Neue Fußballschuhe für den Sohnemann

Weihnachten steht vor der Tür, und den meisten geht es wohl gleich, wenn es um Geschenke für den Sohn oder die Tochter geht. Was schenkt man bloß der Jugend von heute? Neben all dem technischen Schnickschnack, den die wenigsten Eltern durchschauen, muss es doch noch andere Präsente geben, mit denen man die Kinder glücklich machen kann. Während es bei Töchtern meist einfacher fällt, indem man ihnen ein schönes Kleid, eine Puppe, Schmuck oder einen Schminkkasten schenkt, ist es bei Jungs oft schwieriger, die ideale Lösung zu finden. Allerdings gibt es etwas, was die Augen der meisten Jungen so zum Strahlen bringen kann, wie sonst wenig Anderes: Neue Fußballschuhe.

Das Geschenkpapier wird vor lauer Vorfreude zerrissen und ein lauter Jubelschrei ausgestoßen. Mit  modernen Fußballschuhen als Geschenk kann man nicht viel falsch machen. Doch Achtung: Fußballschuh ist nicht gleich Fußballschuh. Gerade bei Kinderschuhen muss speziell darauf geachtet werden, welches Modell wohl am ehesten den Erwartungen des Filius entsprechen könnte. Denn neben der Schuhgröße und der Art der Sohle und Noppen spielen optische Erwägungen eine bedeutende Rolle, und auch der Herstellername mag einen Aspekt darstellen. Die Lieblingsfarbe darf es schon sein, und da es Fußballschuhe mittlerweile in fast allen Tönen gibt, ist diese mit Sicherheit auch erhältlich. Ein weiteres Hilfsmittel zur Wahl der richtigen Fußballschuhe ist es, das eventuelle  Fußballidol des Sohnes zu kennen. Eine kurze Internetrecherche und man weiß, welche Varianten das sportliche Vorbild selbst trägt. Sollte man hier nicht zu viel Geld ausgeben wollen, kann fast immer eine nachgemachte Version des Schuhs erworben werden – es wird immer noch ein tolles Geschenk sein.

Wichtig ist es, sich auf alle Fälle ein wenig Zeit zu nehmen, um das richtige Paar zu finden. Ein einfacher Griff ins Regal genügt da nicht, da die Fußballschuhe zu den liebsten Besitztümern eines fast jeden Jungen gehören.

Der Winter breitet seinen kalten Atem aus

Der Winter hat Deutschland und den Rest Europas fest im Griff und irgendwie kann sich kaum einer darüber freuen. Die Bahn empfiehlt lieber nicht mit der Bahn zu fahren, auf den Flughäfen ist das Chaos nicht mehr einzudämmen und auf den Straßen haben die Autos große Probleme.

Da fällt einem die Vorfreude auf das Fest der Liebe nicht leicht. Viele kommen gar nicht zu ihren Lieben, sie sind „gestrandet“ an den Flughäfen in Deutschland und warten teilweise schon mehr als 24 Stunden um nach Hause zu kommen bzw. an ihren Zielort.

Es ist schon sehr ärgerlich und erstaunt einen umso mehr, wenn man bedenkt in welcher, technisch fortgeschrittenen Zeit wir eigentlich leben. Viele Leute vergleichen diesen Winter ja auch schon mit dem Winter 1978/79 und es scheint als wäre es damals nicht besser als heute gewesen, obwohl 30 Jahre und eine große technische Entwicklung dazwischen liegen, fährt die Bahn trotzdem nicht.

Wer hätte auch mit so einem Winter gerechnet? Da sieht man aber wieder mal, dass egal wie weit wir uns entwickeln, egal ob wir Menschen ins All schicken können oder in die Tiefen der Meere, die Natur hat uns einfach im Griff. Wir können versuchen sie zu beherrschen oder zu berechnen, am Ende macht sie was sie will und hält die Menschheit in Atem.

Wollen wir hoffen, dass sie uns für ein paar Tage eine kleine Verschnaufpause gönnt und alle dort gut ankommen wo sie hinwollen. So, dass das Fest der Liebe auch mit den Liebsten gefeiert werden kann und man sich in gemütlicher und geborgener Runde über den eisigen und schneevollen Winter unterhalten kann, mit einer Tasse Glühwein oder heißer Schokolade.

Vorfreude, schönste Freude … nicht nur im Advent

Da sind wir also nun mittendrin in dieser wunderschönen und kalten Zeit, die Vorfreude auf den Heilig Abend wächst bei den meisten Leuten. Vorfreude auf ein paar unbeschwerte Stunden im Kreise der Menschen, die einem am Herzen liegen.

In dieser Zeit lässt man die Hektik und den Stress, den man bis dahin das ganze Jahr über hatte, mal vor der Tür. Auch wenn man es sich gar nicht richtig vorstellen kann, dass man wirklich abschalten kann, denn bis zum 24. müssen noch so viele Dinge erledigt werden.

Dennoch hat man unterschwellig schon diese Vorfreude, auf den Geruch des Weihnachtsessen in der Nase, die Lichter am Baum und die Musik. Schließlich haben wir diese Sachen nur ein Mal im Jahr und das macht sie so besonders, auch wenn der Kommerz uns die Laune mit aller Macht versucht zu verderben.

Trotzdem schafft es die Vorfreude auf die kommenden Dinge uns glücklich zu machen und das nicht nur zur Weihnachtszeit. Oft fiebern wir Dingen entgegen, die uns froh stimmen. Sei es der Urlaub, auf den wir uns schon so lange machen wollten, die Geburt des Kindes, die Menschen wieder zu sehen, die in unserem Leben wichtig sind.

Vorfreude auf bestimmte Dinge, sorgt dafür, dass wir weitermachen. Dass wir nicht aufgeben, denn wenn wir etwas haben auf das wir uns freuen können, dann ist es auch kein Problem mit dem Stress und der Hektik im Alltag klarzukommen. Also sucht euch alle etwas, auf das ihr euch freuen könnt und dann wird das Leben leichter zu leben sein.

Weihnachten, kein Fest der Liebe sondern des Geldes?!

Weihnachten steht vor der, irgendwie alle Jahre wieder viel zu früh und so überraschend. Dabei stehen in den Supermärkten ja schon seit einigen Wochen Lebkuchen, Schoko-Weihnachtsmänner und noch so manch andere Leckerei. Trotzdem kommt Heilig Abend immer so plötzlich.

Eigentlich nimmt man sich jedes Jahr aufs Neue vor rechtzeitig Geschenke zu kaufen, so dass man nicht mit den Massen einen Tag vor dem Verschenken losrennt. Aber irgendwie kommt es immer wieder dazu. Man findet sich in den Massen von Leuten wieder, die auf den letzten Drücker noch schnell ein paar Besorgungen machen wollen.

Aber warum tun wieder das, Jahr für Jahr für Jahr? Es ist ja nicht so, dass das Fest der Liebe eine neue Erfindung ist. Vielleicht liegt es ja daran, dass dieses schöne Fest mehr und mehr zum Kommerz verkommen ist und es uns gar nicht mehr so sehr darum geht mit den Menschen zusammen zu sein, die uns am Herzen liegen, sondern, das größte und teuerste Geschenk zu kriegen.

Ist es denn wirklich nötig, dass wir uns gegenseitig mit den Geschenken übertreffen müssen? Sind wir denn so oberflächlich geworden, dass wir die Liebe unserer Liebsten an Geschenken messen? Haben wir verlernt worauf es wirklich ankommt? Nehmen wir uns gegenseitig zu sehr für selbstverständlich?

Wir rennen durch unser Leben ohne nach rechts oder links zu schauen. Wir haben nicht nur an Weihnachten vergessen auf uns und die Menschen in unseren Herzen zu achten, wir haben es scheinbar das ganze Jahr über vergessen. Kurz vor Heilig Abend fällt es uns dann aber wie Schuppen von den Augen und wir hetzen durch die Geschäfte, in der Hoffnung noch ein passendes Geschenk zu kaufen.

Aber sind wir doch mal ehrlich, das passende Geschenk finden wir nicht in fünf oder sechs Stunden shoppen. Lustiger weise findet es stets uns. Meistens allerdings zu einer Zeit im Jahr, da denken wir noch nicht mal an Weihnachten. Die besten Geschenke sind immer noch die, die von ganzem Herzen kommen und da ist es egal ob sie die Größe eines Autos oder den Preis eines Diamanten haben.