X Faktor – das Aus für Anthony Thet in der 6. Live-Show

Vier Kandidaten stellten sich der Jury an diesem Abend. Das Motto war dieses Mal „A Night at the Club“. Natürlich mussten die Sänger und Sängerinnen wieder zwei Titel singen. Aber auch Sarah Connor durfte endlich wieder vor einem großen Publikum singen.

So wie letzte Woche bereits Till Brönner, stellte sie ihren neuen Song „Real Love“ vor. Die Kandidaten hingegen sangen wie immer bekannte Titel nach und dabei musste der ein oder andere heute Songs performen, die sie normal wohl eher weniger singen würden.

Den Anfang machte „Big Soul“ und die sangen gleich mal von den Weather Girls „It’s Raining Men“. Damit heizten sie dem Publikum natürlich erst mal ein. Auch wenn es ein wenig Kritik von der Jury gab. Als zweites folgte Anthony Thet. Aber wirklich begeistert war er wohl vom Motto der Show nicht. So richtig überzeugen konnte er mit dem Kelly Rowland Song „When Love Takes Over“ nicht.

Mit „Why Don’t You Love Me“ von Beyoncé startete Edita Abdieski in den Abend. Sie zeigte ein weiteres Mal, dass sie einfach unglaublich gut singen kann. Egal ob Rock, Pop oder was anderes, sie ist einfach gut. Die erste Runde endete mit Mati Gavriel und dem Madonna Hit „Music“. Auch er meisterte seine Sache mit Bravour.

Runde zwei eröffnete Anthony mit dem Song „Give It To Me Right“ von Melanie Fiona und da lieferte er mal wieder eine ordentliche Leistung ab. Auch Edita konnte mit ihrem zweiten Song „Release Me“ von Agnes ein weiteres Mal überzeugen.

„Big Soul“ sang als zweiten Song den Sarah Connor Hit „From Zero to Hero“ und sie klangen nicht schlechter als der Star selbst. Also auch hier wieder eine tolle Leistung der vier Frauen. Mit „California Gurl“ von Katty Perry beendete Mati diesen Abend. Allerdings konnte er mit diesem Song nicht ganz so an seine anderen Auftritte anknüpfen.

Die Zuschauerwahl fiel knapp aus, aber sie entschieden, dass „Big Soul“ gegen Anthony singen musste. Letzte fing dann auch an und sang von All Saints „Black Coffee“. Die letzte Gruppe im Rennen nahm sich des Songs „You Can’t Hurry Love“ von den Supremes an. Die Entscheidung wer gehen muss und wer bleiben darf, lag dann bei Sarah Connor und diese entschied sich für „Big Soul“ gegen Anthony Thet.

X Faktor – 5. Liveshow – das Aus für Marlon Bertzbach

Dienstagabend, Vox-Zeit, X Faktor-Zeit. Fünf Kandidaten sind noch im Spiel und heute mussten alle zweimal singen, sonst kriegt man ja den Fernsehabend schließlich nicht ausgefüllt. Am Ende blieb zwei Kandidaten allerdings nichts anderes übrig als noch ein drittes Mal zu singen.

Doch als erster war erst mal Mati Gavriel an der Reihe. Mit einem lauten Song und zwar „Song 2“ von Blur. Wie bereits in den letzten Auftritten, zeigte er auch bei diesem Song wieder eine hervorragende Leistung. Da war nicht viel Platz für Kritik.

Als nächstes war die letzte verbliebene Band dran. Sie wählten einen langsamen bzw. einen leisen Song als ersten. Mit „One“ von U2 ernteten sie positives Feedback von der Jury, denn wirklich etwas zu bemängeln, gab es nicht.

Anthony Thet brachte einen Gast mit auf die Bühne. Zusammen mit seinem Vater als musikalische Begleitung sang Anthony den Red Hot Chilli Peppers Song „Under the Bridge“. Wie bei den Kandidaten zuvor hatte die Jury auch hier nicht viel auszusetzen.

Nach diesem ruhigen Song, folgte wieder ein schneller und zwar von Edita. Die sich einen richtig schönen Rocksong aussuchte, mit „Just like a pill“ von Pink konnte sie erneut überzeugen.

Die erste Runde beendete Marlon Bertzbach. Letzte Woche ist er ja knapp am Aus vorbei. Heute startete er mit dem Song „Nothing else matters“ von Metallica und man muss sagen, die Prüfung hat er bestanden.

Die zweite Runde eröffnete „Big Soul“ mit dem Song „Sex on Fire“ von „Kings of Leon“ und eigentlich bleibt einem da nur eines zu sagen. Wahnsinn. Die Mädels sind einfach super gut. Da ist es kein Wunder, das von der Jury eher keine Kritik gab.

Zum zweiten Song kam nun Anthony auf die Bühne. Diesmal mit einem lauten Song. „Walk this Way“ von „Aerosmith“ feat. „Run DMC“ sollte ihm heute helfen eine Runde weiter zu kommen. Anthony und seine Gitarre sind auf jeden Fall eine Klasse für sich.

Mati machte nun einen auf ruhig und suchte sich dafür einen Song von Robbie Williams aus. Mit „Sexed up“ konnte er seinen auch zweiten Song überzeugend abliefern.

Mit ihrem leisen Lied „Russian roulette“ von Rihanna konnte auch Edita ein weiteres Mal beweisen, dass sie zu recht in dieser Show dabei ist. Auch wenn nicht alles so war, wie es sein sollte und heute auch mal ein wenig Kritik von der Jury kam.

Marlon musste nach seinem gelungen ersten Song nun noch beweisen, dass er es auch bei einem lauten Song hinkriegt und das Publikum und die Jury begeistern kann. Er suchte sich von „30 Seconds to Mars“ den Song „Closer to the edge“ aus. Es war sicher nicht perfekt und reichte auch nicht an die Leistung der anderen ran, aber am Ende entscheiden nun mal die Zuschauer.

Und die entschieden, das Mati und Marlon noch einmal gegeneinander singen mussten. Marlon machte den Anfang mit dem Song „Feelin‘ good“. Eine gute Wahl, denn seine Stimme passte klasse zu diesem Lied. Mati entschied sich für den Christina Aguilera Song „Hurt“. Dieser erwies sich als Glücksgriff, denn alle drei Jurymitglieder entschieden sich für Mati und somit gegen Marlon Bertzbach.

X Faktor – in der 4. Liveshow musste Pino Severino gehen

Es war wieder soweit. Die kleine Anzahl der noch übrig gebliebenen Kandidaten der X Faktor Castingshow stellten sich ein weiteres Mal der Kritik der Jury und dem Urteil der Zuschauer. Natürlich musste am Ende wieder einer die bittere Pille schlucken und den Heimweg antreten.

Den Anfang machte dieses Mal der jüngste Sänger. Marlon Bertzbach versuchte sich am Cranberries Erfolgssong „Zombie“. Dafür musste allerdings viel negative Kritik von der Jury einstecken. Bei den Zuschauern kam sein Gesang, trotz einiger schräger Töne aber an und so darf er sich darüber freuen auch nächste Woche wieder vor der Jury zu stehen.

Dann kam auch schon Edita Abdieski und brachte die Halle zum Kochen. Mit „Heavy Cross“ zeigte sie, dass sie auch die aktuellen Hits singen kann. Unter all den Kandidaten ist Edita, diejenige, die es eigentlich jetzt schon verdient hat zu gewinne. Sollte sie bei dieser Leistung bleiben können oder sich sogar noch steigern, dann gibt es in dieser Show keinen ernsthaften Kandidaten.

Als dritter an diesem Abend musste Pino auf die Bühne und mit seiner Version des Rolling Stones „Sympathy For The Devil“ hat er eigentlich überzeugt, zumindest die Jury. Doch schienbar waren die Zuschauer anderer Meinung und so musste er noch einmal gegen Anthony am Ende singen.

Mit seiner Leistung überzeugen konnte auch Mati Gavriel, der den Song „Hallelujah“ performte. Ohne irgendwelche Beanstandungen brachte sein Auftritt ihn ebenfalls eine Runde weiter.

Die nächsten Kandidatinnen sind die letzten, die noch von George Glück betreut werden. „Big Soul“ sangen den Michael Jackson Hit „Thriller“ und wie immer leibte sie das Publikum.

Den Abschluss machte Anthony Thet mit dem Song „Black Hole Sun“. Allerdings konnte er die Zuschauer nicht so recht von sich überzeugen und so musste er dann ein weiteren Song performen. Er suchte sich das Lied „Your Love is my love“ von Whitney Houston aus, während Pino den Song „The Climb“ vortrug.

Das Zünglein an der Waage war in diesem Fall George Glück. Der sich wirklich schwer tat eine Entscheidung zu treffen, es aber am Ende machen musste und sich gegen Pino, für Anthony entschied.

Viele würden vielleicht sagen, dass es die falsche Entscheidung war. Doch der einzige der die falsche Entscheidung an diesem Abend getroffen hat, war Pino mit seiner Songauswahl. Und damit ihr mal hören könnt, wie man diesen Song „The Climb“ bei einer Castingshow singt, hier der Sieger der X Faktor Show 2009 aus Großbritannien mit dem wunderschönen Song „The Climb“ – Joe MyElderry.

X Faktor – Aus für die Gruppe „Urban Candy“

Es ist mal wieder soweit. Dienstagabend und im Fernsehen versuchen junge Talente ihr Glück in einer Castingshow. X Faktor stand mal wieder an. Letzte Woche musste Meral gehen, eine junge Sängerin, die unter den Fittichen von Till Brönner stand. So dass er nun nur noch zwei Kandidaten coachen muss, genauso wie George Glück, der für die Gruppen verantwortlich ist.

Die einzige, die noch alle drei Sänger bei sich hat, ist Sarah Connor. Heute ging das Spiel allerdings von neuem los und als erste war Edita an der Reihe. Sie sang den bekannten Song von Aretha Franklin „Respect“ und wenn irgendwer irgendwann bezweifeln sollte oder bezweifelt hat, dass diese Frau singen kann, dann liegt er Meilen daneben. Edita Abdieski gehört auf die Bühnen dieser Welt!

Da hatte es Marlon Bertzbach als zweiter gar nicht so leicht. Mit „Boulevard of Broken Dreams“ von Green Day versuchte er sein Glück. Ohne Frage hat auch er Talent, aber die Songauswahl war vielleicht nicht unbedingt die beste, auch muss er noch eine Menge lernen. Dennoch konnte er sein Publikum begeistern und auch die Jury, zum Teil, begeistern.

Als dritte mussten heute Urban Candy auf die Bühne und bis jetzt gab es ja kaum positive Kritik von der Jury. Das sollte an diesem Abend mit dem Song „Geh davon aus“ von den Söhnen Mannheims geändert werden, aber so richtig sollte das nicht gelingen. Es ist immer noch Candy, die Frontfrau, die den Jungs den Rang abläuft.

Nun war wieder ein Schützling von Sarah an der Reihe. Mati Gavriel, der Individualist unter den Kandidaten rockte die Bühne mit dem Song „Don’t Stop Me Now“ von Queen. Also Thema „Kings and Queens of Pop“ super umgesetzt, auch wenn ein Lied von Queen nicht leicht zu singen ist. Ein Plus hat Mati auf jeden Fall, er kann die Zuschauer in seinen Bann ziehen. Ein Entertainer ohne Zweifel.

Auch Pino Severino machte seine Sache ein weiteres Mal, nach dem Ausrutscher letzte Woche, sehr gut. Mit „It’s a Man’s Man’s World“ von James Brown zeigte er seinen Kritikeren, dass er eine tolle Stimme hat und zu Recht bei dieser Show dabei ist.

Anthony Thet
durfte als nächstes vor die Jury treten und mit dem Song „I’ll be Waiting“ von Lenny Kravitz brachte er sicherlich so manches Frauenherz zum Schmelzen. Auch wenn Sarah und George negative Kritik äußerten, so war gesanglich nichts auszusetzen. Anthony ist eben ein kleiner Frauenschwarm.

Die letzten an diesem Abend waren „Big Soul“, die sich an dem Megahit „Free Your Mind“ von En Vogue versuchten. Und sie machten es gut. Die vier Frauen sind zwischen all den Kandidaten einfach herrlich erfrischend.

Dann machte Seal mit seinem neuen Song „Secret“ die Bühne unsicher und überbrückte damit die Wartezeit zum Ergebnis, welche zwei Kandidaten noch ein Mal gegen einander singen müssten. Nach ewigen Minuten war es dann so weit und es hieß „Urban Candy“ gegen Marlon Bertzbach.

Marlon entschied sich für den Song „Last Request“ von Paolo Nutini und „Urban Candy“ für Seeds „Ding“. Die letzte Entscheidung lag in Till Brönners Händen und er wollte „Urban Candy“ nicht mehr wiedersehen.

Ach und noch eine kleine Anmerkung zu Jochen Schropp! Der ist ja knuffig, da sollte sich so manch anderer Moderator mal ne Scheibe von abschneiden.

X Factor – 2. Liveshow vorbei und Meral Al-Mer musste gehen

Heute Abend stand die zweite Liveshow bei X Faktor an und auch dieses Mal konnte man wieder ein paar außerordentliche Talente bewundern. Am Ende musste zwar wieder einer gehen, aber so ist das nun mal, um den großen Star zu finden, müssen andere versagen. An diesem Abend war es Meral Al-Mer.

Den Anfang machte Pino Severino mit dem Kultsong „Papa was a Rollin‘ Stone“. Nach dem er ja eigentlich „Grace Kelly“ von Mika singen sollte, hat er sich in letzter Minute für einen anderen Song entschieden. Sarah, die für die Sänger von 16 bis 24 verantwortlich ist, war damit einverstanden und so zeigte er erneut eine überzeugende Leistung.

Als zweites mussten sich „Urban Candy“ beweisen. Sie versuchten sich an dem Beyoncé und Jay Z Song „Crazy in Love“. Während sie die Bühne durchaus gerockt haben, fehlte es dennoch an der gesanglichen Qualität. Front Frau Candy lässt die beiden Jungs immer wieder sehr blass aussehen.

Als dritte im ersten Teil der Show musste Meral Al-Mer ran. Letzte Woche musste sie ja einen zweiten Song singen, da die Stimmen für sie nicht ausreichten. Aber Sarah entschied sich für Meral und so musste sie zeigen, dass sie dies auch verdient hatte. Mit ihrer eigenen Interpretation des wohl bekannten Nena Song „Irgendwie, irgendwo, irgendwann“ stieß sie allerdings auf nicht viel Gegenliebe.

Den zweiten Teil eröffnete Anthony Thet mit dem Prince Song „Pruple Rain“ und seiner Gitarre, endlich. Er meisterte seine Aufgabe hervorragend, vor allem wenn man den Umstand bedenkt, dass er erkältet ist.

Nach dem tollen Auftritt von Anthony hatte der nächste Kandidat es nicht leicht. Nun war Marlon Bertzbach an der Reihe. Mit seiner sanften Schmusestimme verzauberte er das Publikum, Sarah und die Zuschauer. Auch wenn es wieder ein langsames Lied war, so war die Wahl „The Blower’s Daughter“ von Damien Rice zu performen durchaus richtig.

Als nächste folgte Edita Abdieski mit dem Hit „Street Live“. Diese Frau ist der absolute Hammer. Man könnte denken, dass sie bereits ihr ganzes Leben singt. Sollte sie X Faktor nicht als Sängerin verlassen, wird man sie dennoch wieder hören. Edita Abdieski ist Musik.

Vorletzter am heutigen Tag war Matti Gavriel mit dem Hit aus Pulp Fiction „You’ll Be A Woman Soon“. Wie ein Künstler sieht Matti auf jeden Fall jetzt schon aus und auch die Stimme überzeugte wieder. Kurz gesagt, Auftritt und Gesang eins, setzen.

Den Abschluss bildete „Big Soul„. Die wohl gewichtigsten Sängerinnen seit den Weather Girls. Mit dem bekannten Song von Aretha Franklin „Think“ heizten sie dem Publikum auch heute wieder ein. Da konnte man keine negative Kritik anbringen.

Nun mussten also die Zuschauer entscheiden welche zwei Kandidaten noch einmal gegeneinander antreten sollten. Sie wollten das Pino und Meral sich ein Gesangsduell bieten würden. Meral machte den Anfang, dieses Mal mit einem englischen Song, doch kam das nicht besonders gut an. Pino folgte und eigentlich war es schon beim ersten Ton entschieden.

Nächste Woche werden wir also keine Meral mehr sehen, aber zum Glück noch Mal einen kleinen, großen Pino.

X Factor die Live Shows haben begonnen und „LaFamille“ musste breits gehen

Castings und Boot-Camp hatten sie überstanden, doch nun hieß es für die letzten neun Kandidaten auf der großen Bühne zu zeigen, was sie können. Alle drei Jruy-Mitglieder hatten ihre Favoriten für die Live Shows nach viel Schweiß, Tränen und noch mehr Training, ausgewählt

Nun sollen sie beweisen, dass das Vertrauen was in sie gesteckt wurde, auch gerechtfertigt ist. Pino Severino (18) aus Köln, Mati Gavriel (24) aus Berlin und Marlon Bertzbach (18) aus Fischerhude sind die Favoriten der Sängerin Sarah Connor, die die Kandidaten im Bereich 16 bis 24 Jährige coachte.

Für den Erfolgsproduzent George Glück stellten sich die Gruppen Big Soul, Urban Candy und LaFamille als die besten drei in der von ihm trainierten Kategorie heraus. Till Brönner musste eine Entscheidung im Bereich der über 25 Jährigen treffen. Seine Wahl fiel auf Edita Abdieski (25) aus Köln, Anthony Thet (30) und Meral Al-Mer (29) beide aus Berlin.

Nach den ersten drei Kandidaten konnte man eigentlich noch nicht allzu viel sagen, aber eines war sicher. Der 24-jährige Mati Gavriel aus Berlin hat die Bühne, das Publikum und auch die Jury von sich überzeugen können. Auch Anthony Thet untermauerte seine Berechtigung in den Live Shows dabei zu sein. Ganz im Gegenteil zu „LaFamille“, die einen schwachen Start hinlegten.

Die zweite Runde startete mit Edita Abdieski. Die Berlinerin legte eine so großartige Leistung ab mit dem Alica Keys Song „New York“, da war es schwer für die nachfolgenden Kandidaten. Doch Pino Severino konnte da locker mithalten. Einzig die Gruppe „Urban Candy“ hatte Probleme an die beiden ranzukommen, dennoch waren sie nicht die schwächsten an diesem Abend.

Die letzten drei Kandidaten ließen das Publikum noch einmal so richtig jubeln. Den Anfang machte Meral Al-Mer mit dem Song „Elektrisches Gefühl“ und sie machte ihre Sache gut. Die nächste Band zeigte, dass man nicht immer dem Klischee 90-60-90 folgen muss um eine klasse Performance zu zeigen. „Big Soul“ heizte den Zuschauern richtig ein. Mit dem jüngsten Kandidaten, Marlon, schloss sich dann die erste Live Show.

Jetzt hieß es noch einmal LaFamille gegen Meral, denn die Zuschauer gaben diesen beiden Acts die wenigsten Stimmen. Beide sangen ein Lied, das sie sich selbst ausgesucht hatten. Am Ende war die Meinung von Sarah Connor das Zünglein an der Waage. Sie entschied sich für Meral und schickte somit LaFamille nach Hause.

Daniela Katzenberger, jetzt singt sie auch noch.

In drei Tagen kommt die erste Single von Daniela Katzenberger auf den Markt. Ihre neuste klingelnde Idee nennt sich „Nothing gonna stop me now“. Na dann viel Glück…

Doch schon seit längerem ist Daniela Katzenberger nicht mehr zu stoppen. Es ist wirklich unglaublich wie Medien, „TV-Stars“ entstehen lassen können.

Sie ist frech, blond, naiv, cool und mit großer Klappe, die meist über sich selbst berichtet.

Daniela Katzenberger ist eigentlich gelernte Kosmetikerin und Model, sie kommt aus Ludwigshafen am Rhein, ja und eigentlich hört es da schon auf. Ach nein…, ihre Mutter hat bei Big Brother mit gemacht.

Doch seit April 2009 wurde Daniela Katzenberger durch Doku-Soaps auf dem TV Sender VOX zu einem kleinen TV-Reality-Star.
In „Auf und Davon – Mein Auslandstagebuch“ wurde Daniela auf ihrer Reise in die USA von Kameras begleitet, sie wollte unbedingt in die Luxus-Villa von Playboy-Gründer Hugh Hefner. Außerdem wollte sie als Model den Durchbruch schaffen, aber dann zweifelte sie doch, da viele Kunden von ihr doch lieber Nackt-Aufnahmen von ihr schießen wollten.
Auch wenn man es dem Blondchen Daniela Katzenberger nicht ansieht, die Nackt-Aufnahmen lehnte sie ab. Auch gab es Diskussionen um eine Schönheits-Operation.
Das kleine Zickchen macht immer großen Wirbel um ihre Person selbst, da passt ihr hier was nicht, dann da. Irgendwas hat sie immer. Doch kaum zu glauben, sie hat es geschafft ein kleiner Star mit großem Medien Interesse zu werden. Bei einer Auflistung von den meist im Internet gesuchten Promis im Jahr 2009, landete sie doch glatt auf Platz 2.

Jetzt ist Daniela Katzenberger fast täglich in irgendeiner Klatschspalte zu finden. Dies jedoch hauptsächlich in der Boulevard -und Unterhaltungspresse. Aber da gehört sie ja schließlich auch hin.

Sie absolvierte souverän mehrere TV-Auftritte, dies zum Beispiel bei Stefan Raab, beim VIVA Comet oder bei MTV Home.

Seit Jannuar 2010 war Daniela dann bei der VOX-Sendung „Goodbye Deutschland“ sehr erfolgreich, zu sehen.
Dort restaurierte und eröffnete sie plötzlich ein Café. Zusammen mit dem Leipziger Unternehmer Martin Koslik, betreibt sie nun das „Café Katzenberger“ in Santa Ponca auf Mallorca.
Natürlich gehen jetzt alle Mallorca Promis auch mal bei ihr Kaffee trinken, so ist Jürgen Drews der kleine Restaurant Tester. Die Eltern von Daniela Katzenberger übernehmen die Küche des Cafés, die Bedienung schafft sie auch nicht, denn sie muss sich um ihre Fans kümmern. Doch das Geschäft scheint gut zu laufen. Jeder Mallorca Tourist möchte bei Katzenberger´s Kaffee trinken, denn vielleicht ist ja dann doch noch ein „zweite Klasse“ Promi zu entdecken.

Das neuste Projekt ist nun also ihre erste Single, mit „Nothings gonna Stop me now“ wird sie wohl auch diese Hürde meistern, denn am 27. August legt sie auch schon ihren ersten Auftritt bei „The Dome“ in Hannover hin.

Es ist wirklich unglaublich, man muss nur ein wenig Geduld haben, immer offen, und bloß nicht ängstlich, auf Leute zu gehen und schon wird man ein kleiner Star, man muss halt nur die richtigen Leute treffen, aber mit ständiger Begleitung von Kameras scheint das wohl auch nicht all zu schwer zu sein.

X Factor vs. Popstars – das Duell startet am 19.08.2010 pünktlich 20:15 Uhr

Normalerweise sind wir es gewöhnt, dass wir nach einer Castingshow kurz verschnaufen können und dann geht es auch schon weiter. Dieses Mal sieht das schon ganz anders aus. Nachdem DSDS 2010 nun Geschichte ist, warten zwei weitere Casting Shows auf uns, die Sänger, Sängerinnen oder Gruppen suchen.

Und das Schöne an der Sache ist, das beide Shows zur gleichen Zeit laufen. Ab Donnerstag werden uns die Talente auf ProSieben wieder von sicher versuchen zu überzeugen. Dann geht nämlich die nächste Staffel von „Popstars“ an den Start. Allerdings werden Mädels auf Jungs verzichten müssen, denn das Motto ist schließlich dieses Mal „Girls Forever„.

Da bleibt den weiblichen Zuschauern also nur Pop-Opi Stein und Heulsuse D! zum Anschauen. Nicht unbedingt eine tolle Vorstellung, aber wahrscheinlich können sich die Teenies mit Lästern über die Kandidatinnen darüber hinwegtrösten. Also am 19.08.2010 um 20:15 Uhr dürfen die nächsten Girls auf eine Karriere im Poprummelhoffen.

Einen Tag später kommen dann wieder alle auf ihre Kosten. Dann starten die nächste Casting-Show im deutschen Fernsehen, „X Factor„. Am Freitag, den 20.08.2010, lädt RTL zum Talente-Schauen ein und weil das nicht genug Casting-Show für eine Woche ist, folgt am Samstag auch gleich noch eine Runde „X Factor“ auf dem privaten Sender.

Doch das scheint RTL dann auch zu reichen. Wahrscheinlich ist man der Meinung, dass das Zeigen der ersten beiden Folgen auf RTL genug Promo ist um die Jugendlichen auf die Show aufmerksam zu machen. Dann die nächsten Folgen laufen dann auf dem Schwestersender Vox.

Jeden Dienstag um 20:15 Uhr darf man Sarah Connor, Till Brönner und Georg Glueck beim Versuch aus Talenten echte Sänger zu machen, zu schauen. Dabei werden die Kandidaten in Gruppen eingeteilt, diese wird dann jeweils von einem Jury-Mitglied gecoacht. Wer bleiben und wer gehen muss entscheiden hier, anders als bei Popstars, die Zuschauer.

Man darf also gespannt sein, welche Gruppe, welchen Sänger oder welche Sängerin wir in den nächsten Monaten dann als neuen Star am Pophimmel begrüßen dürfen.

X-Factor: Start am 20. August 2010 und so ist der Fahrplan der Castingshow

Am 20. August startet die neue Casting Show X-Factor, nun endlich auch bei uns. Die in England so erfolgreiche Show, die internationale Stars wie Leona Lewis heraus brachte, wird bei uns auf RTL und VOX zu sehen sein.
Juroren sind Sarah Conner, Till Brönner und George Glueck. Sarah Conner die bekannte Pop-Queen, Till Brönner der Startrompeter und der Erfolgsproduzent George Glueck.

Der Gewinner von X-Factor bekommt einen Plattenvertrag mit Sony Music und hat natürlich die Chance auf eine große Karriere im Musikgeschäft.

Das besondere an dieser Show ist, dass auch die Jury-Mitglieder zu Rivalen werden. Denn sie werden zu Mentoren der Kandidaten.

So sieht der genauere Ablauf der Casting-Show X-Factor aus:

1. Phase/ die Castings: Kandidaten Suche vor Publikum, Deutschlandweit. Die Jury entscheidet zusammen, welche Kandidaten weiter kommen.

2.Phase/ Bootcamps: Einteilung der Kandidaten in drei Gruppen. Eine Gruppe sind alle 16-24 Jährigen, zweite Gruppe sind alle über 25 Jährigen und die dritte Gruppe besteht aus allen Gruppen und Duetten. Jeder Juror bekommt eine Gruppe und wird diese von nun an, im sogenannten Bootcamp, als Mentor begleiten, dabei werden sie von prominenten Beratern unterstützt.

3.Phase/ die Jury Häuser: Jedes Jury Mitglied zieht mit den besten 6 Kandidaten, aus ihrer Gruppe, in ein Jury Haus ein. Weiter werden sie unterstützt durch die prominenten Berater. In diesen exclusiven Locations kommt dann der wichtigste Auftritt. Es kommen jeweils die besten Drei in die nun 4.Phase.

4.Phase/ die Live Shows: Die nun gefundenen 9 Kandidaten/Acts treten in Live Shows gegeneinander an. Jetzt darf das Publikum per Telefon Voting mit entscheiden.
Die dann gefunden letzten beiden Acts dürfen, noch am gleichen Abend, nochmals gegeneinander auftreten. Dann entscheidet die Jury wieder zusammen wer, neben den schon gefundenen Besten, in die nächste Live-Show darf.

So bleibt am Ende ein Gewinner mit Plattenvertrag und großen Chancen.

Die ersten beiden Shows werden um 20.15Uhr auf RTL gesendet, dann geht es weiter immer dienstags um 20.15Uhr auf VOX.

Es ist wieder einmal eine Casting Show, aber eins ist wohl garantiert, es wird wohl wieder sehr spannend.

X-Factor auf VOX – neue Sänger und Sängerinnen gesucht!

Scheinbar sind dem deutschen Fernsehen die Castingshows wie DSDS (Deutschland sucht den Superstar), Popstars oder andere, nicht genug zu sein. Jetzt zieht auch der Sender VOX nach und will jungen Talenten zu einem großen Erfolg verhelfen.

„X Factor“ heißt die neue Castingshow und die Kandidaten werden Sarah Connor, Till Brönner und George Glueck bewertet. Moderieren wird die Show Jochen Schropp. Die meisten offenen Castings sind bereits abgelaufen, aber an zweien könnt ihr noch teilnehmen. Hier die Daten, die man kennen sollte, wenn man sich beweisen will.

Castingtermine:
Hamburg: 7. Mai 2010 um 12.00 Uhr
Edelfettwerk, Schnackenburgallee 202, 22525 Hamburg


Köln: 18. Mai 2010 um 13.30 Uhr
E-Werk, Schanzenstr. 37, 51063 Köln

Außerdem solltet ihr wissen, dass es drei Bewerbergruppen gibt. Da sich bei X Factor auch Gesangsduos bzw. – Gruppen anmelden können, wurde in drei Gruppen unterteilt. Die drei Bewerbungskategorien sehen wie folgt aus. Solosänger/-innen von 16 bis 24 Jahren, Solosänger/-innen ab 25 Jahren und Duette bzw. Gesangsgruppen ab 16 Jahren.

Die Show ist natürlich nicht neu und wurde mal wieder aus dem Ausland „importiert„. In Großbritannien erfunden, wird die Show unter anderem auch in Australien, Belgien, Dänemark, Griechenland, Island, Italien und vielen weiteren Ländern produziert.

Doch am ehesten kennt man die Sieger der britischen original Version. Den meisten dürfte Leona Lewis sicherlich bekannt sein. Mit ihrem ersten Song „Bleeding Love“, der in Deutschland veröffentlicht wurde, konnte sie sich vier Wochen lang auf Platz eins der Charts halten. Auch ihre nachfolgenden Titel hatten Erfolg. Zu Letzt sang sie den Titelsong für den Kinohit „Avatar“.

Mal schauen was die deutschen Kandidaten so zu zeigen haben und vielleicht kommt endlich mal mehr dabei raus als ein Mehrzad oder Menowin. Doch dass VOX zu RTL gehört, sollte man sich nicht allzu viel versprechen. Wie wir ja wissen müssen die Kandidaten eine Geschichte haben, die sich gut verkaufen lässt. Singen ist nur nebensächlich. Außerdem sollte erwähnt werden, dass die Auftaktsendung sowie das Finale auf RTL ausgestrahlt werden.

Mehr Informationen zu X Factor sowie das Bewerbungsformular bekommt ihr hier -> X Factor Infos