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X Faktor – Editha Adbieski gewinnt das große Finale – „I’ve come to life“ Siegersong

Jetzt ist sie also vorbei. Die Casting-Show X-Faktor und natürlich haben wir einen Gewinner. Gewählt von den Zuschauern, ohne dass die Jury, rund um Sarah Connor, ein Votum abgeben durfte. Es war nicht leicht, denn beide Kandidaten zeigten eine klasse Vorstellung.

„Big Soul“ ebenso wie Editha Adbieski zeigten an diesem Abend, das sie zurecht in das Finale gewählt wurden. Außerdem durften die Damen auch einen Song im Duett mit einem Star singen. Den Start machte „Big Soul“ mit dem wundervollen Song “That’s What Friends Are For“ von Dionne Warwick, begleitet wurden sie dabei von ihrem Mentor George Glueck am Klavier.

Editha Adbieski suchte sich als ersten Song einen wirklich nicht einfachen aus. Mit dem Hit „Run“ von Leona Lewis, die ja ebenfalls eine X Faktor Gewinnerin ist, zeigte Editha ein weiteres Mal, dass sie einfach ein tolle Sängerin ist. Auch sie wurde von ihrem Mentor, Till Brönner auf dem Klavier begleitet.

Anschließend war wieder „Big Soul“ an der Reihe. Ihren zweiten Song performten sie gleich mit der dazugehörigen Sängerin. Zusammen mit Shakira sangen sie „Underneath Your Clothes“. Auch dies war eine gelungener Auftritt der vier Damen inklusive Shakria, leider hat man nicht allzu viel von „Big Soul“ gehört.

Edithas Duett-Partner beim zweiten Song war Xavier Naidoo. Sie sangen einen Song „Wo willst du hin?“. Und im Gegensatz zu „Big Soul“ konnte Editha hier gegen einen große der deutschen Musikszene locker bestehen. Ein hervorragender Auftritt.

Als dritten und letzten Song mussten beide Acts zum Ende den gleichen Song singen. „I’ve Come To Life“ heißt der Siegertitel. Beide haben eine tolle Performance hingelegt, aber Edithas Auftritt war dennoch ein Stück besser. Zum Schluss durften dann noch mal alle neun Kandidaten der Live-Shows ran, mit dem Take That Song „Back for Good“. Natürlich wollte auch Sarah Connor zum Abschluss noch mal auf die Bühne. Damit wir auch ja die Sendezeit vollkriegen. Wahrscheinlich hätte der nächste, der sich aus dem Publikum meldet auch noch singen dürfen.

Dann war aber endlich die wichtigste Entscheidung des Abends dran. „Big Soul“ oder Editha Adbieski? Wer würde seine Chance im Musikbusiness bekommen? Eigentlich war das Ergebnis keine Überraschung. Editha war von Anfang an die Kandidatin mit dem größten Potenzial und der besten Stimme.

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X Faktor – „Big Soul“ und Editha Abdieski stehen im Finale

Es war mal wieder soweit. Die letzten drei X-Faktor Kandidaten durften noch einmal auf die Bühne und zeigen was in ihnen steckt. Editha Abdieski, Mati Gavriel und „Big Soul“ taten dann auch genau das. Sie konnten ein weiteres Mal von sich überzeugen.

Den Abend eröffnete Editha, die mit dem Song „Blame it on the Boogie“ nicht nur bewies, dass sie singen kann, sondern auch noch tanzen. Auch wenn Sarah und George nicht ganz so begeistert waren wie sonst, so war die Performance von Editha mal wieder erstklassig.

Mati folgte mit dem John Lennon Hit „Imagine“. Wie auch bei den anderen Songs, die er im Laufe der Show sang, gab er dem Song seine eigene Note und bekam ein dickes Lob von der Jury.

„Big Soul“ schloss die erste Runde ab mit dem Lied „As“ von Stevie Wonder. Auch die vier Frauen bewiesen, dass sie es zu Recht ins Halbfinale der Castingshow schaften. Das sah verständlicherweise auch die Jury so. Mit „Big Soul“ stand auch ein Gospel Chor auf der Bühne, die das Ganze noch stimmungsvoller machten.

Doch dieses Mal sollte nicht die Jury entscheiden, sondern ganz allein die Zuschauer. Damit sie sich aber besser entscheiden konnten, gab es noch eine zweite Runde.

Diese wurde Mati eingeleitet. Der sich an einem weiteren großen Song versuchte. Mit „You are not alone“ von Michael Jackson konnte er Till zwar nicht ganz so überzeugen, doch George und Sarah waren hin und weg. Unterstützt wurde er bei dem Song von einem niedlichen Kinderchor.

Edithas zweiter Song war eine wunderschöne Ballade von Diana Ross. Mit „You are so beautiful“ zeigte sie, dass sie nicht nur schnell und laut, sondern gefühlvoll und leise singen kann. Diese Frau gehört einfach auf die Bühne.

Nach dem Mati sich einen Song von Michael Jackson ausgesucht hatte, sangen „Big Soul“ einen Song der Jackson Five. Auch sie zeigten mit „I’ll be there“ ihre romantische Seite und waren einfach großartig.

Doch vor der großen Entscheidung gab es noch einen gemeinsamen Auftritt aller Kandidaten zusammen mit ihren Mentoren. Sie sangen den wunderschönen Song „Somewhere over the rainbow“.

Dann war es allerdings soweit und die Zuschauer hatten abgestimmt. Es schien am Ende doch eine knappe Sache zu sein, aber Mati Gavriel musste sich im Halbfinale verabschieden. So werden wir also „Big Soul“ und Editha Abdieski im Finale wieder sehen.

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X Faktor – 5. Liveshow – das Aus für Marlon Bertzbach

Dienstagabend, Vox-Zeit, X Faktor-Zeit. Fünf Kandidaten sind noch im Spiel und heute mussten alle zweimal singen, sonst kriegt man ja den Fernsehabend schließlich nicht ausgefüllt. Am Ende blieb zwei Kandidaten allerdings nichts anderes übrig als noch ein drittes Mal zu singen.

Doch als erster war erst mal Mati Gavriel an der Reihe. Mit einem lauten Song und zwar „Song 2“ von Blur. Wie bereits in den letzten Auftritten, zeigte er auch bei diesem Song wieder eine hervorragende Leistung. Da war nicht viel Platz für Kritik.

Als nächstes war die letzte verbliebene Band dran. Sie wählten einen langsamen bzw. einen leisen Song als ersten. Mit „One“ von U2 ernteten sie positives Feedback von der Jury, denn wirklich etwas zu bemängeln, gab es nicht.

Anthony Thet brachte einen Gast mit auf die Bühne. Zusammen mit seinem Vater als musikalische Begleitung sang Anthony den Red Hot Chilli Peppers Song „Under the Bridge“. Wie bei den Kandidaten zuvor hatte die Jury auch hier nicht viel auszusetzen.

Nach diesem ruhigen Song, folgte wieder ein schneller und zwar von Edita. Die sich einen richtig schönen Rocksong aussuchte, mit „Just like a pill“ von Pink konnte sie erneut überzeugen.

Die erste Runde beendete Marlon Bertzbach. Letzte Woche ist er ja knapp am Aus vorbei. Heute startete er mit dem Song „Nothing else matters“ von Metallica und man muss sagen, die Prüfung hat er bestanden.

Die zweite Runde eröffnete „Big Soul“ mit dem Song „Sex on Fire“ von „Kings of Leon“ und eigentlich bleibt einem da nur eines zu sagen. Wahnsinn. Die Mädels sind einfach super gut. Da ist es kein Wunder, das von der Jury eher keine Kritik gab.

Zum zweiten Song kam nun Anthony auf die Bühne. Diesmal mit einem lauten Song. „Walk this Way“ von „Aerosmith“ feat. „Run DMC“ sollte ihm heute helfen eine Runde weiter zu kommen. Anthony und seine Gitarre sind auf jeden Fall eine Klasse für sich.

Mati machte nun einen auf ruhig und suchte sich dafür einen Song von Robbie Williams aus. Mit „Sexed up“ konnte er seinen auch zweiten Song überzeugend abliefern.

Mit ihrem leisen Lied „Russian roulette“ von Rihanna konnte auch Edita ein weiteres Mal beweisen, dass sie zu recht in dieser Show dabei ist. Auch wenn nicht alles so war, wie es sein sollte und heute auch mal ein wenig Kritik von der Jury kam.

Marlon musste nach seinem gelungen ersten Song nun noch beweisen, dass er es auch bei einem lauten Song hinkriegt und das Publikum und die Jury begeistern kann. Er suchte sich von „30 Seconds to Mars“ den Song „Closer to the edge“ aus. Es war sicher nicht perfekt und reichte auch nicht an die Leistung der anderen ran, aber am Ende entscheiden nun mal die Zuschauer.

Und die entschieden, das Mati und Marlon noch einmal gegeneinander singen mussten. Marlon machte den Anfang mit dem Song „Feelin‘ good“. Eine gute Wahl, denn seine Stimme passte klasse zu diesem Lied. Mati entschied sich für den Christina Aguilera Song „Hurt“. Dieser erwies sich als Glücksgriff, denn alle drei Jurymitglieder entschieden sich für Mati und somit gegen Marlon Bertzbach.

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X Faktor – Aus für die Gruppe „Urban Candy“

Es ist mal wieder soweit. Dienstagabend und im Fernsehen versuchen junge Talente ihr Glück in einer Castingshow. X Faktor stand mal wieder an. Letzte Woche musste Meral gehen, eine junge Sängerin, die unter den Fittichen von Till Brönner stand. So dass er nun nur noch zwei Kandidaten coachen muss, genauso wie George Glück, der für die Gruppen verantwortlich ist.

Die einzige, die noch alle drei Sänger bei sich hat, ist Sarah Connor. Heute ging das Spiel allerdings von neuem los und als erste war Edita an der Reihe. Sie sang den bekannten Song von Aretha Franklin „Respect“ und wenn irgendwer irgendwann bezweifeln sollte oder bezweifelt hat, dass diese Frau singen kann, dann liegt er Meilen daneben. Edita Abdieski gehört auf die Bühnen dieser Welt!

Da hatte es Marlon Bertzbach als zweiter gar nicht so leicht. Mit „Boulevard of Broken Dreams“ von Green Day versuchte er sein Glück. Ohne Frage hat auch er Talent, aber die Songauswahl war vielleicht nicht unbedingt die beste, auch muss er noch eine Menge lernen. Dennoch konnte er sein Publikum begeistern und auch die Jury, zum Teil, begeistern.

Als dritte mussten heute Urban Candy auf die Bühne und bis jetzt gab es ja kaum positive Kritik von der Jury. Das sollte an diesem Abend mit dem Song „Geh davon aus“ von den Söhnen Mannheims geändert werden, aber so richtig sollte das nicht gelingen. Es ist immer noch Candy, die Frontfrau, die den Jungs den Rang abläuft.

Nun war wieder ein Schützling von Sarah an der Reihe. Mati Gavriel, der Individualist unter den Kandidaten rockte die Bühne mit dem Song „Don’t Stop Me Now“ von Queen. Also Thema „Kings and Queens of Pop“ super umgesetzt, auch wenn ein Lied von Queen nicht leicht zu singen ist. Ein Plus hat Mati auf jeden Fall, er kann die Zuschauer in seinen Bann ziehen. Ein Entertainer ohne Zweifel.

Auch Pino Severino machte seine Sache ein weiteres Mal, nach dem Ausrutscher letzte Woche, sehr gut. Mit „It’s a Man’s Man’s World“ von James Brown zeigte er seinen Kritikeren, dass er eine tolle Stimme hat und zu Recht bei dieser Show dabei ist.

Anthony Thet
durfte als nächstes vor die Jury treten und mit dem Song „I’ll be Waiting“ von Lenny Kravitz brachte er sicherlich so manches Frauenherz zum Schmelzen. Auch wenn Sarah und George negative Kritik äußerten, so war gesanglich nichts auszusetzen. Anthony ist eben ein kleiner Frauenschwarm.

Die letzten an diesem Abend waren „Big Soul“, die sich an dem Megahit „Free Your Mind“ von En Vogue versuchten. Und sie machten es gut. Die vier Frauen sind zwischen all den Kandidaten einfach herrlich erfrischend.

Dann machte Seal mit seinem neuen Song „Secret“ die Bühne unsicher und überbrückte damit die Wartezeit zum Ergebnis, welche zwei Kandidaten noch ein Mal gegen einander singen müssten. Nach ewigen Minuten war es dann so weit und es hieß „Urban Candy“ gegen Marlon Bertzbach.

Marlon entschied sich für den Song „Last Request“ von Paolo Nutini und „Urban Candy“ für Seeds „Ding“. Die letzte Entscheidung lag in Till Brönners Händen und er wollte „Urban Candy“ nicht mehr wiedersehen.

Ach und noch eine kleine Anmerkung zu Jochen Schropp! Der ist ja knuffig, da sollte sich so manch anderer Moderator mal ne Scheibe von abschneiden.

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X Factor – 2. Liveshow vorbei und Meral Al-Mer musste gehen

Heute Abend stand die zweite Liveshow bei X Faktor an und auch dieses Mal konnte man wieder ein paar außerordentliche Talente bewundern. Am Ende musste zwar wieder einer gehen, aber so ist das nun mal, um den großen Star zu finden, müssen andere versagen. An diesem Abend war es Meral Al-Mer.

Den Anfang machte Pino Severino mit dem Kultsong „Papa was a Rollin‘ Stone“. Nach dem er ja eigentlich „Grace Kelly“ von Mika singen sollte, hat er sich in letzter Minute für einen anderen Song entschieden. Sarah, die für die Sänger von 16 bis 24 verantwortlich ist, war damit einverstanden und so zeigte er erneut eine überzeugende Leistung.

Als zweites mussten sich „Urban Candy“ beweisen. Sie versuchten sich an dem Beyoncé und Jay Z Song „Crazy in Love“. Während sie die Bühne durchaus gerockt haben, fehlte es dennoch an der gesanglichen Qualität. Front Frau Candy lässt die beiden Jungs immer wieder sehr blass aussehen.

Als dritte im ersten Teil der Show musste Meral Al-Mer ran. Letzte Woche musste sie ja einen zweiten Song singen, da die Stimmen für sie nicht ausreichten. Aber Sarah entschied sich für Meral und so musste sie zeigen, dass sie dies auch verdient hatte. Mit ihrer eigenen Interpretation des wohl bekannten Nena Song „Irgendwie, irgendwo, irgendwann“ stieß sie allerdings auf nicht viel Gegenliebe.

Den zweiten Teil eröffnete Anthony Thet mit dem Prince Song „Pruple Rain“ und seiner Gitarre, endlich. Er meisterte seine Aufgabe hervorragend, vor allem wenn man den Umstand bedenkt, dass er erkältet ist.

Nach dem tollen Auftritt von Anthony hatte der nächste Kandidat es nicht leicht. Nun war Marlon Bertzbach an der Reihe. Mit seiner sanften Schmusestimme verzauberte er das Publikum, Sarah und die Zuschauer. Auch wenn es wieder ein langsames Lied war, so war die Wahl „The Blower’s Daughter“ von Damien Rice zu performen durchaus richtig.

Als nächste folgte Edita Abdieski mit dem Hit „Street Live“. Diese Frau ist der absolute Hammer. Man könnte denken, dass sie bereits ihr ganzes Leben singt. Sollte sie X Faktor nicht als Sängerin verlassen, wird man sie dennoch wieder hören. Edita Abdieski ist Musik.

Vorletzter am heutigen Tag war Matti Gavriel mit dem Hit aus Pulp Fiction „You’ll Be A Woman Soon“. Wie ein Künstler sieht Matti auf jeden Fall jetzt schon aus und auch die Stimme überzeugte wieder. Kurz gesagt, Auftritt und Gesang eins, setzen.

Den Abschluss bildete „Big Soul„. Die wohl gewichtigsten Sängerinnen seit den Weather Girls. Mit dem bekannten Song von Aretha Franklin „Think“ heizten sie dem Publikum auch heute wieder ein. Da konnte man keine negative Kritik anbringen.

Nun mussten also die Zuschauer entscheiden welche zwei Kandidaten noch einmal gegeneinander antreten sollten. Sie wollten das Pino und Meral sich ein Gesangsduell bieten würden. Meral machte den Anfang, dieses Mal mit einem englischen Song, doch kam das nicht besonders gut an. Pino folgte und eigentlich war es schon beim ersten Ton entschieden.

Nächste Woche werden wir also keine Meral mehr sehen, aber zum Glück noch Mal einen kleinen, großen Pino.

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X Factor die Live Shows haben begonnen und „LaFamille“ musste breits gehen

Castings und Boot-Camp hatten sie überstanden, doch nun hieß es für die letzten neun Kandidaten auf der großen Bühne zu zeigen, was sie können. Alle drei Jruy-Mitglieder hatten ihre Favoriten für die Live Shows nach viel Schweiß, Tränen und noch mehr Training, ausgewählt

Nun sollen sie beweisen, dass das Vertrauen was in sie gesteckt wurde, auch gerechtfertigt ist. Pino Severino (18) aus Köln, Mati Gavriel (24) aus Berlin und Marlon Bertzbach (18) aus Fischerhude sind die Favoriten der Sängerin Sarah Connor, die die Kandidaten im Bereich 16 bis 24 Jährige coachte.

Für den Erfolgsproduzent George Glück stellten sich die Gruppen Big Soul, Urban Candy und LaFamille als die besten drei in der von ihm trainierten Kategorie heraus. Till Brönner musste eine Entscheidung im Bereich der über 25 Jährigen treffen. Seine Wahl fiel auf Edita Abdieski (25) aus Köln, Anthony Thet (30) und Meral Al-Mer (29) beide aus Berlin.

Nach den ersten drei Kandidaten konnte man eigentlich noch nicht allzu viel sagen, aber eines war sicher. Der 24-jährige Mati Gavriel aus Berlin hat die Bühne, das Publikum und auch die Jury von sich überzeugen können. Auch Anthony Thet untermauerte seine Berechtigung in den Live Shows dabei zu sein. Ganz im Gegenteil zu „LaFamille“, die einen schwachen Start hinlegten.

Die zweite Runde startete mit Edita Abdieski. Die Berlinerin legte eine so großartige Leistung ab mit dem Alica Keys Song „New York“, da war es schwer für die nachfolgenden Kandidaten. Doch Pino Severino konnte da locker mithalten. Einzig die Gruppe „Urban Candy“ hatte Probleme an die beiden ranzukommen, dennoch waren sie nicht die schwächsten an diesem Abend.

Die letzten drei Kandidaten ließen das Publikum noch einmal so richtig jubeln. Den Anfang machte Meral Al-Mer mit dem Song „Elektrisches Gefühl“ und sie machte ihre Sache gut. Die nächste Band zeigte, dass man nicht immer dem Klischee 90-60-90 folgen muss um eine klasse Performance zu zeigen. „Big Soul“ heizte den Zuschauern richtig ein. Mit dem jüngsten Kandidaten, Marlon, schloss sich dann die erste Live Show.

Jetzt hieß es noch einmal LaFamille gegen Meral, denn die Zuschauer gaben diesen beiden Acts die wenigsten Stimmen. Beide sangen ein Lied, das sie sich selbst ausgesucht hatten. Am Ende war die Meinung von Sarah Connor das Zünglein an der Waage. Sie entschied sich für Meral und schickte somit LaFamille nach Hause.

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Menowins Bruder Mario scheitert beim X-Factor Casting

Das nicht jeder der einen Star in der Familie hat, auch das Gen der Stars hat, ist eigentlich nicht weiter verwunderlich. Nur weiß das nicht jeder. In der gestern ausgestrahlten Sendung X-Factor stellte sich der kleine Bruder von Menowin Fröhlich der Jury. Mario ist 20 Jahre alt und somit 2 Jahre jünger als sein berühmter Bruder Menowin, der bei DSDS 2009 der Zweitplazierte war und seitdem versucht seine Karriere vorwärts zu treiben.

Die Jury von X-Factor, die aus der Sängerin Sarah Conner, dem Trompeter Till Brönner und dem Produzenten George Glueck besteht, musste gestern Mario Fröhlich sagen, dass er definitiv kein Sänger ist. Schiefe Töne und dicke Sprüche reichen nicht um bei X-Factor in die nächste Runde zu kommen. Immerhin wird der nächste Star gesucht und keine billige Kopie eines berühmten Bruders.

Das Mario Fröhlich auch noch ausgerechnet einen Song performt hat, mit dem sein Bruder bei DSDS wirklich beeindrucken konnte, war sicherlich nicht sehr vorteilhaft für ihn. Mit dem Song „I Just Call To Say I Love You“ von Stevie Wonder sang sich Menowin damals in das Herz von Dieter Bohlen. Sein Bruder erntete damit nur Spott und harte Kritik.

X-Factor ist eine mitlerweile sehr erfolgreiche Castingshow, die zumindest mit Leona Lewis einen internationalen Star hervorgebracht hat. Zwar nicht in Deutschland, aber in England. 2006 gewann Leona Lewis die englische Castingshow X-Factor und wurde quasi über Nacht berühmt. Und schon ein Jahr später hatte sie einige Nummer-1-Hits weltweit.

Mario Fröhlich dachte sich wohl, was sein Bruder kann, das kann er schon lange. Er selbst sagt, dass er alles daran setzen würde, dahin zu kommen, wo sein Bruder Menowin ist und noch sein wird. Sarah Conner sagte ihm, dass es sicher für ihn sehr schwer sei, bei X-Factor aufzutreten, nachdem sein Bruder ganz Deutschland bewegt hat, aber kann nun einfach mal nicht singen. Mario dachte er würde locker weiterkommen, zumal ihm das sein Manager vorher sozusagen schon fast zugesichert hatte. Doch es sollte anders kommen und die Jury kickte ihn knallhart raus. Es reicht eben einfach nicht, der Bruder von Menowin zu sein.

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X-Factor: Start am 20. August 2010 und so ist der Fahrplan der Castingshow

Am 20. August startet die neue Casting Show X-Factor, nun endlich auch bei uns. Die in England so erfolgreiche Show, die internationale Stars wie Leona Lewis heraus brachte, wird bei uns auf RTL und VOX zu sehen sein.
Juroren sind Sarah Conner, Till Brönner und George Glueck. Sarah Conner die bekannte Pop-Queen, Till Brönner der Startrompeter und der Erfolgsproduzent George Glueck.

Der Gewinner von X-Factor bekommt einen Plattenvertrag mit Sony Music und hat natürlich die Chance auf eine große Karriere im Musikgeschäft.

Das besondere an dieser Show ist, dass auch die Jury-Mitglieder zu Rivalen werden. Denn sie werden zu Mentoren der Kandidaten.

So sieht der genauere Ablauf der Casting-Show X-Factor aus:

1. Phase/ die Castings: Kandidaten Suche vor Publikum, Deutschlandweit. Die Jury entscheidet zusammen, welche Kandidaten weiter kommen.

2.Phase/ Bootcamps: Einteilung der Kandidaten in drei Gruppen. Eine Gruppe sind alle 16-24 Jährigen, zweite Gruppe sind alle über 25 Jährigen und die dritte Gruppe besteht aus allen Gruppen und Duetten. Jeder Juror bekommt eine Gruppe und wird diese von nun an, im sogenannten Bootcamp, als Mentor begleiten, dabei werden sie von prominenten Beratern unterstützt.

3.Phase/ die Jury Häuser: Jedes Jury Mitglied zieht mit den besten 6 Kandidaten, aus ihrer Gruppe, in ein Jury Haus ein. Weiter werden sie unterstützt durch die prominenten Berater. In diesen exclusiven Locations kommt dann der wichtigste Auftritt. Es kommen jeweils die besten Drei in die nun 4.Phase.

4.Phase/ die Live Shows: Die nun gefundenen 9 Kandidaten/Acts treten in Live Shows gegeneinander an. Jetzt darf das Publikum per Telefon Voting mit entscheiden.
Die dann gefunden letzten beiden Acts dürfen, noch am gleichen Abend, nochmals gegeneinander auftreten. Dann entscheidet die Jury wieder zusammen wer, neben den schon gefundenen Besten, in die nächste Live-Show darf.

So bleibt am Ende ein Gewinner mit Plattenvertrag und großen Chancen.

Die ersten beiden Shows werden um 20.15Uhr auf RTL gesendet, dann geht es weiter immer dienstags um 20.15Uhr auf VOX.

Es ist wieder einmal eine Casting Show, aber eins ist wohl garantiert, es wird wohl wieder sehr spannend.