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„No Angel“ Nadja Benaissa bekommt 2 Jahre auf Bewährung

Heute ist das Urteil über die 28-jährige Nadja Benaissa gesprochen worden. Der Gang ins Gefängnis ist ihr noch einmal erspart geblieben. Sie war angeklagt worden, willentlich einen Mann mit dem HIV-Virus angesteckt zu haben. Heute ist das Urteil gefällt worden,2 Jahre Haft ausgesetzt zur Bewährung ebenso wie 200 Sozialstunden und ambulante Betreuung für sie.

Es ist Körperverletzung jemanden mit dem HIV-Virus anzustecken und Anwälte sagen, dass sie mit dieser Strafe eher ein Geschenk bekommen hat, denn das Urteil hätte auch wesentlich härter und mit einer Gefängnisstrafe ausgehen können.

Der Richter sagte nach dem Urteil, dass sich strafmildernd ausgewirkt hat, dass sie gleich am ersten Tag ein Geständnis abgelegt hat und vor dem Gericht Reue gezeigt hat. Sowohl der Staatsanwalt also auch die Nebenklage haben „nur“ eine Bewährungsstrafe gefordert. Das Gericht konnte da mitgehen, so dass die Sängerin nicht im Gefängnis ihre Strafe absitzen muss.

Sie wird eine große Erleichterung verspürt haben, zumal sie ja auch eine Tochter Laila hat, für die sie zu sorgen hat. Ihre Fans standen die ganze Zeit an ihrer Seite und haben sie nicht verstoßen. Ob sie nun wieder eine Gesangskarriere startet, ist nicht bekannt. Jedoch ist sie momentan in aller Munde und könnte die teilweise soch recht negative Presse zu ihrem Gunsten nutzen. Vielleicht ergreift sie auch ihre Chance und wird sich aktiv für die Aufklärung von Aids einsetzen. Sie erreicht ja vor allem die jungen Menschen mit ihrer Musik und kann diesen Bekanntheitsgrad jetzt positiv einsetzen. Vielleicht kann sie so die ihr auferlegten Sozialstunden wirklich sinnvoll abarbeiten.

Nadja Benaissa war mit den No Angels bekannt geworden und hat eine super steile Karriere hingelegt. Sie stand dadurch immer wieder mit ihrem Privatleben in der Öffentlichkeit, so dass auch ihre HIV-Erkrankung nicht unbemerkt blieb. Natürlich war es sehr leichtfertig von ihr, ungeschützen Sex zu haben und den Aids-Virus und dieser Fehler könnte ihr abgesehen von der Strafe noch teuer zu stehen kommen. Eine Schmerzensgeldklage wird sicher nicht ausbleiben. Trotz allem hat sie noch einmal verdammt viel Glück gehabt.

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Alltag-Stress Kussi auf Bauchi

Kachelmann wieder auf freiem Fuß

Wenn man die Nachrichten in den letzten Tagen genau verfolgt hat, dann war diese Nachricht heute eigentlich keine so große Überraschung wie uns einige Sender verkaufen wollen. Wetterfrosch Jörg Kachelmann wurde aus der Haft entlassen.

Die Richter haben nun Zweifeln an der Glaubwürdigkeit seiner Ex-Freundin. Nach fast vier Monaten ist Kachelmann also wieder ein freier Mann und Deutschland fragt sich jetzt wie viel ist dran an den Beschuldigungen seiner Ex-Freundin und was hat sie sich ausgedacht.

Kachelmann hat von Anfang an seine Unschuld beteuert und nun sieht es wohl auch die Staatsanwaltschaft so, dass kein hinreichender Tatverdacht mehr gegeben ist. Im Grunde heißt das, dass sie durchaus davon ausgehen, dass die Ex-Freundin des Fernsehmoderators sich die Verletzungen auch selbst zugefügt haben könnte.

Damit steht also Aussage gegen Aussage und wer kann da schon sagen welche Aussage richtig ist. Das Image des Wetterexperten hat, auch wenn er am Ende frei gesprochen wird, einen Schaden davon getragen. Denn in dieser Sache wird es keinen Gewinner geben.

Seine Ex-Freundin wird vielleicht als Lügnerin dastehen, aber ein Zweifel an seiner Unschuld wird bei einigen sicher bleiben. Die meisten werden ihn wahrscheinlich als Opfer sehen, dem aus Rache schlecht mitgespielt wurde, aber was wirklich in den vier Wänden passiert ist, wird ein Rätsel bleiben.

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Bundesliga Sport

FC Bayern München Star Ribéry wegen Rotlicht-Affäre in Polizeigewahrsam

Nachdem die Fussball WM nun ein Ende gefunden hat, beginnt für Franck Ribéry eine ganz neue, unschöne Geschichte. Er muss sich wegen Sex mit einer jungen Prostituierten, die zum damaligen Zeitpunkt noch minderjährig war, rechtfertigen.

Vor und während der Fussball WM ließ man den FC Bayern München Spieler noch in Ruhe, doch die Schonfrist ist vorbei. Französische Fahnder der Abteilung Zuhälterei sollen Ribéry vernommen haben, wegen seiner Kontakte zu der Prostituierten.

Ribéry hat bereits im Mai zugeben, dass er mit der Prostituierten Kontakt hatte, allerdings ging er davon aus, dass sie bereits volljährig war. Er ließ das junge Mädchen zu seinem 26ten Geburtstag extra nach München einfliegen und hatte dann Sex mit ihr in einem Hotel.

Nach französischem Recht ist der sexuelle Umgang mit einer Minderjährigen strafbar und wird mit einer Freiheitsstrafe von bis zu drei Jahren und einer Geldstrafe von bis zu 45.000 Euro geahndet. Wahrscheinlich wird sich das ganze Verfahren in die Länge ziehen.

Wie sich das auf seine Leistungen beim FC Bayern auswirkt, wird die Saison zeigen. Die Münchner eröffnen die Saison am 20.08.2010. Dann müssen sie gegen Wolfsburg ran. Mal schauen, ob sich die Rotlicht-Affäre bis dahin aufgelöst hat oder ob Franck Ribéry deswegen vielleicht eine Haftstrafe bekommen wird.

Sollte er verurteilt werde und für eine Weile hinter Gittern müssen, dann wird dem FC Bayern München ein Topspieler fehlen. Aber wollen wir mal nicht den Teufel an die Wand malen. Was kommt, das kommt. Dennoch sollte er eine gerechte Strafe erhalten, sollte die Prostituierte tatsächlich minderjährig zum Zeitpunkt des Sexes gewesen sein.

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Alltag-Stress Kussi auf Bauchi

Sommerzeit, Zeit für einen Urlaubsflirt – aber bitte mit Sicherheit

Die Sonne scheint und die Gemüter sind fröhlicher. Man ist offener und die Kleidung der Menschen irgendwie auch. Sommerzeit ist doch auch immer wieder Zeit für einen kleinen Urlaubsflirt. Egal ob man in die Ferne fliegt oder doch den heimischen Gefilden treu bleibt, irgendwo findet sich sicher ein potenzieller Flirtpartner.

Ob am Strand oder abends in der Bar. Wenn man nicht zu Hause ist, scheint es als würde man all seine Hemmungen verlieren und sich einfach mal dem Moment hinzugeben. Doch sollte man stets vorsichtig sein. So schön sich ein Flirt auch anfühlt, man sollte von vornherein wissen, wie weit man bereit ist zu gehen und dann auch konsequent sein.

Nicht jede neue Bekanntschaft macht den Urlaub zu etwas wunderbaren. Egal ob Männlein oder Weiblein man sollte auf der Hut sein. Besonders junge Menschen treffen durch Alkohol schnell mal eine Fehlentscheidung und dann ist der Ärger groß.

Dabei gibt es für den Flirt ein paar einfache Regeln. Nicht alleine feiern gehen, stets eine Freundin bzw. einen Freund oder auch mehrere dabei haben, wobei eine der Personen nüchtern bleiben sollte um so ein wenig den Überblick zu halten. Klar möchte gern jeder feiern, flirten und seinen Spaß haben, aber alles schön in Maßen.

Auch sollte in jedem Gepäck ein Kondom oder sollte man mehr vorhaben, am besten gleich eine ganze Packung Kondome Platz finden. Ansonsten sollte man einfach die Auszeit genießen, weg vom Alltag kommen und mal so richtig ausspannen. Urlaub hat man ja schließlich nicht jeden Tag.

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Alltag-Stress Beziehungen Kussi auf Bauchi

„Schatz, es sind 30°C … du willst doch nicht wirklich SEX?!!!!“

Ich glaube es einfach nicht. Morgens kurz nach dem Aufstehen, ist der erste Gang erst mal unter die Dusche. Das Wasser ist eiskalt, aber so erfrischend, dass ich glatt vergessen könnte, dass die Sommerhitze die Wohnung auf 30°C erwärmt hat.

Problem bei dem ganzen ist nur, dass ich mich nach dem Duschen frage, ob ich überhaupt geduscht habe. Denn das Wasser verdunstet schneller, als ich mich abtrocknen kann. Aber ich habe es wenigstens versucht. Frisch verklebt von den 10 minütigen Gehen zur S-Bahn, sitze ich dann auch schon einem dicken, schweißüberzogenen Mann gegenüber. Oh, welch Freude.

Aber eigentlich kann ich es ihm nicht mal übel nehmen. Denn während draußen 30°C sind, fühlt es sich in der S-Bahn an, als wären es 45°C. Da fange auch ich wieder kräftig zu transpirieren an und ich sitze nur. Die Menschen, die bei diesen Temperaturen sportlichen Aktivitäten nachgehen, kann man eigentlich nur bewundern oder ihnen den direkten Weg zur nächsten Psychiatrie weisen.

Froh endlich wieder einigermaßen Luft zubekommen, steige ich aus der S-Bahn und renne förmlich ins Büro. Nicht das dort etwa eine Klimaanlage installiert wäre, aber es gibt immerhin einen Ventilator, der mir das Gefühl gibt direkt auf einem Flugplatz zuarbeiten. Aber man sollte sich ja nicht beschweren, manche Leute, haben noch nicht mal ein Fenster zum Öffnen in ihrem Büro.

Meine Arbeit ist nicht gerade körperlich anstrengend, aber dennoch schwitzt mein Körper aus jeder einzelnen Pore. Aus diesem Grund überlege ich mir zweimal ob ich zum Mittag rausgehen soll oder doch lieber unbeweglich vor meinem Monitor sitzen bleibe. Ich beschließe letzteres, was mir leider den unangenehmen Besuch meines Chefs beschert, der es übrigens tatsächlich geschafft hat vier Tage hintereinander die gleichen Klamotten zu tragen und das bei dem Wetter.

Beim nächsten Gespräch sollte ich ihn vielleicht fragen, welche Wundermittel er hat, dass die Sachen nicht völlig durchtränkt von Schweiß sind. Nachdem meine Mittagspause also daraus bestand sich die obskursten Ideen meines Chefs anzuhören. Bin ich nach neun Stunden froh endlich nach Hause gehen zu können.

Und während ich kopfnickend und auf Durchzug gestellt vor meinem Chef saß, haben die bei der Bahn tatsächlich vergessen, die Wagons zu lüften oder sie haben die Heizung angemacht. Alles was ich weiß, ist dass ich mich in der S-Bahn nach Hause fühtle wie in der Sauna. Und zu allem Überfluss besaß der Typ mir gegenüber auch noch die Frechheit einen Döner zu essen. In einer S-Bahn, bei 55°C!!!

Egal, ich wollte einfach nur noch unter meine kalte Dusche und dann ins Bett, diese Hitze kann einen ganz schön schlauchen. Nach gefühlten 100 Jahren, konnte ich endlich das kühle Nass auf meiner Haut spüren und war glücklich. Als mein Körper dann allerdings langsam Anzeichen von Erfrierung hatte, stieg ich aus der Dusche und legte mich halbnackt, nur mit einem Slip bekleidet ins Bett.

Ich spürte wie der Schlaf über mich kam, aber ich hatte nicht mit meinem Freund gerechnet. Der, zu meinem Leid, in einem klimatisierten Büro arbeitete, einen Wagen fuhr, der eine Klimaanlage besaß und der am Ende eines Tages noch genau so frisch war wie am Morgen.

Mein Fehler war es unbekleidet ins Bett zu gehen. Denn als nächstes merkte ich nur noch, dass mein Freund der Meinung war, bei dieser Hitze Sex haben zu müssen. Der Gedanke gleich wieder auf jedem Zentimeter meiner Haut Schweißtropfen zu haben, brachte mich nicht gerade in sexuelle Erregung. Also sah ich ihn an mit ungläubigen Blick und fragte „Schatz, es sind 30°C … du willst doch nicht wirklich SEX?!!!!“.

Okay es war vielleicht nicht unbedingt eine Frage, eher eine Feststellung, aber sie hatte zum Ergebnis, dass mein Freund beleidigt abzog und sich einer kalte Dusche gönnte. Wahrscheinlich nicht aus demselben Grund wie ich einige Minuten zuvor, aber am Ende zählt, dass ich in Ruhe einschlafen konnte.

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Kussi auf Bauchi

Es (Männer) sind meist eben doch nur Wilde!

Da haben also ein paar schlaue Wissenschaftler festgestellt, dass moderne Menschen nicht nur Kontakt zu Neandertalern hatten, sondern auch gleich Sex. Der Beweis dafür sei in unserem Erbgut, das zu vier Prozent mit dem des Neandertalers übereinstimmt. Schuld daran sollen die Leute aus dem Nahen Osten sein. Die haben nämlich auch gleich mal Nachwuchs mit den Neandertalern gezeugt.

Aber sind wir doch mal ehrlich, wirklich neu ist uns Frauen das doch nicht oder? Grunzende Geräusche, kratzen am Rücken oder an den Partien unterhalb des Bauchnabels fällt den meisten Männern so leicht, wie das Glas Bier in einem Zug zu leeren. Was also bedeutet, dass die vier Prozent beim männlichen Geschlecht wahrscheinlich nicht nur ruhen, sondern aktiviert sind und es auch ans Tageslicht schaffen.

Machomässiges Imponiergehabe kennt sicherlich jede Frau und mehr als müdes Lächeln ringt uns das schon lange nicht mehr ab. Nun aber auch noch den Beweis zu haben, dass wir uns das nicht nur eingebildet haben, ist eine Genugtuung. Nur leider scheinen auch immer mehr weibliche Wesen dieses Erbgut zu entdecken. Da wird gerülpst, gespuckt und geprügelt. Eine tolle Entwicklung.

Ich dachte ja immer, dass Revier Verteidigungen nur im Tierreich derart ausarten können, das es zu Mord und Totschlag kommt. Aber wenn man mal einen Blick in die Vergangenheit wirft, dann ist es gar nicht so abwegig, dass der Mensch Erbgut des Neandertalers mit sich rumträgt. Bereits die Macher von „Die Simpsons“ wussten das und zeigten Humor schon des Öfteren als primitiven Eingeborenen.

Jetzt hat die Wissenschaft also wieder etwas entdeckt und wahrscheinlich haben die Männer unserer Spezies nun eine weitere Ausrede warum sie so sind wie sie sind. Warum sie bauchkratzend mit einer Flasche Bier am Lagerfeuer sitzen und von ihren großen Taten berichten. Aber lassen wir sie einfach, es sind eben doch nur Wilde!