RTL und „Das Supertalent“ – Fernsehen am Rande des guten Geschmacks

Das RTL mit seiner Show „Das Supertalent“ nicht unbedingt für guten Geschmack steht, ist nichts Neues. Ein ums Andere Mal werden die Zuschauer mit sogenannten Talenten konfrontiert, die alles andere als vorzeigbar sind. Ob man bei einigen der Kandidaten wirklich von Talent sprechen kann, bleibt auch noch zu bezweifeln.

Die eine zerhämmert mit ihren überdimensional großen Brüsten Melonen und andere diverse Dinge, der andere steckt sich einen Kleiderbügel durch die Nase und ein dritter ist der Meinung auf der Bühne vor laufender Kamera mit seinem besten Stück auf eine Leinwand zu malen. Solche Leute gehören weder ins Fernsehen, noch auf eine Bühne.

Was RTL da seinen Zuschauern bietet zeigt auch wie viel RTL von seinen Zuschauern hält. Vermutlich denken sich die Produzenten und Entscheider, dass die Menschen vor den TV Geräten genau das sehen wollen, denn dummen Menschen, kann man dummes Zeug verkaufen. Ob es nun ekelerregend oder abstoßend ist, ist egal. Hauptsache die Einschaltquoten stimmen.

Problem bei der Sache ist, die scheinen zu stimmen. Also muss es genügend „Bauernopfer“ da draußen geben, die sich tatsächlich diese Sendung ansehen. Die anscheinend gerne sehen, wie andere sich zu totalen Idioten machen. Was allerdings auch immer wieder zur Verwunderung beiträgt, ist die Frage, wo kommen diese „Talente“ her?

Gibt es bei RTL ein paar Praktikanten, die losgeschickt werden den größten Idioten zu finden? Wer mit dem Sieger zurück kommt, kriegt dann wahrscheinlich eine Festeinstellung beim Privatsender. Eigentlich müsste man diese Show boykottieren, die geht komplett gegen jeden guten Geschmack. Doch kann man die Absetzung bzw. die Absetzung von „Das Supertalent“ nur schaffen, wenn man sich weigert auch nur eine weitere Minute seines kostbaren Lebens damit zu vergeuden, sich diesen Schwachsinn anzuschauen.

Womit wir wohl dann aber wieder bei der Zielgruppe dieser Show wären…

Menowin Fröhlich im Dschungelcamp?

Oh oh oh, wo soll das mit Menowin Fröhlich noch hinführen? Der zweite der DSDS Staffel des letzten Jahres kriegt scheinbar gar nichts so richtig auf die Reihe. Noch kein Album veröffentlicht, immer wieder Konzerte oder Auftritte die abgesagt werden, Uneinigkeit mit dem Managment und so weiter. Man könnte meinen, dass Menowin so ziemlich alles falsch emacht hat, was man nur falsch machen kann.

Und nun kommt ein Angebot, dass seiner Karierre schneller das Garaus machen könnte, als man sich das vorstellen kann. Laut der Bild-Zeitung wurden Menowin 40000 € angeboten, wenn er bei der RTL-Show „Ich bin ein Star – holt mich hier raus“ dabei ist. Er wäre nicht der erste, der als ehemaliger DSDS-Kandidat ins Dschungelcamp einzieht. Die ehemaligen DSDS-Kandidaten Daniel Küblböck, Lisa Bund und Lorielle London waren bereits Bewohner des Urwaldes und durften sich mit ekligen Tieren und Aufgaben und nicht zuletzt mit nervigen „Mitbewohnern“ rumschlagen. Der Karriere förderlich war es keinem wirklich.

Aber Menowin Fröhlich wird das Geld brauchen können, denn in der Vergangheit hat er ja nun nicht gerade viel Geld gescheffelt. Mit seinem Manager gab es eine Menge Stress, so dass diese Zusammenarbeit gekündigt wurde. Selbst Desiree Nick hält Menowin für einen absolut geeigneten Kandidaten, denn Leute die im Fernsehen ausrasten, seien schließlich bei den Zuschauern gefragt. Sie selbst muss wissen wovon sie redet, immerhin war sie auch bereits „Dschungelkönigin„.

Menowin scheint seine geplante Karriere völlig falsch angegangen zu sein. Immer wieder umgibt er sich mit den falschen Leuten, die sich in seinem kurzzeitigen Ruhm sonnen und einfach geld verdienen wollen. Wünschenswert wäre endlich mal ein vernünftiger Berater, denn Talent hat er ohne Frage. Er ist ein großartiger Sänger, der es eigentlich zu etwas bringen könnte. Man kann ihm nur wünschen, dass er hier die richtige Entscheidung trifft und sich nicht von 40000 € locken lässt, denn das Dschungelcamp ist quasi eine Endstation für eine Karriere. Viel mehr als ein verzweifelter Ruf nach Ruhm und Anerkennung wäre das doch nicht.

Formel 1 in Belgien – Webber auf Pole – Glock, Schumacher und Rosberg strafversetzt

Was war das für ein Qualifying. Eines ist mal sicher, der Regen hat bei dieser Entscheidung definitiv ein Wörtchen mitgesprochen. Wahrscheinlich wird es auch morgen ein Spiel mit dem Wetter geben. Da heißt es klug handeln und vielleicht auch was riskieren.

Nichts desto trotz konnte Mark Webber im RedBull ein weiteres Mal eine Poleposition einfahren. Damit wird er also zum fünften Mal ganz vorne beim Start stehen. Bis jetzt ging es meist gut aus, wenn er das Rennen von vorne weg kontrolliert har. Mal schauen ob der Australier auch morgen wieder beweisen kann, dass er durchaus ein Anrecht auf den Titel hat.

Für Sebastian Vettel lief es nicht ganz so gut. Durch einige Fahrfehler musste er sich am Ende mit Startposition vier zufrieden geben. Vor ihm werden zum einen Robert Kubica im Renault auf drei und zum anderen Lewis Hamilton im McLaren auf zwei stehen.

Besonders Hamilton dürfte ein großes Interesse daran haben, dieses Rennen nach Hause zu fahren. Denn ihn trennen nur vier Punkte vom ersten Platz im WM-Stand, den führt im Moment Webber an und der möchte diesen Platz ganz sicher nicht wieder hergeben. Doch Hamilton muss auch ein Auge auf seine Verfolger haben, zu denen auch Vettel gehört. Ebenso wie Button und Alonso, die scharf auf den WM-Titel sind.

Für Michael Schumacher, Timo Glock und Nico Rosberg lief es allerdings alles andere als gut. Nachdem Schumacher und Rosberg ja schon vor der Qualifikation wusste, dass sie um einige Plätze nach hinten versetzt werden, war es für Timo Glock eine totale Überraschung. Er wurde wegen Behinderns eines Konkurrenten um fünf Startplätze nach hinten strafversetzt, dass trübte die Jubelstimmung im Team enorm.

Morgen wird sich in Spa also zeigen, wer in der Wetterlotterie gewinnen wird. Kann Marc Webber einen Start-Ziel-Sieg hinlegen und so seinen Vorsprung in der WM-Wertung weiter ausbauen oder wird sich Hamilton wieder an die Spitze setzen? Das Rennen wird wie immer bei RTL übertragen.

X Factor vs. Popstars – das Duell startet am 19.08.2010 pünktlich 20:15 Uhr

Normalerweise sind wir es gewöhnt, dass wir nach einer Castingshow kurz verschnaufen können und dann geht es auch schon weiter. Dieses Mal sieht das schon ganz anders aus. Nachdem DSDS 2010 nun Geschichte ist, warten zwei weitere Casting Shows auf uns, die Sänger, Sängerinnen oder Gruppen suchen.

Und das Schöne an der Sache ist, das beide Shows zur gleichen Zeit laufen. Ab Donnerstag werden uns die Talente auf ProSieben wieder von sicher versuchen zu überzeugen. Dann geht nämlich die nächste Staffel von „Popstars“ an den Start. Allerdings werden Mädels auf Jungs verzichten müssen, denn das Motto ist schließlich dieses Mal „Girls Forever„.

Da bleibt den weiblichen Zuschauern also nur Pop-Opi Stein und Heulsuse D! zum Anschauen. Nicht unbedingt eine tolle Vorstellung, aber wahrscheinlich können sich die Teenies mit Lästern über die Kandidatinnen darüber hinwegtrösten. Also am 19.08.2010 um 20:15 Uhr dürfen die nächsten Girls auf eine Karriere im Poprummelhoffen.

Einen Tag später kommen dann wieder alle auf ihre Kosten. Dann starten die nächste Casting-Show im deutschen Fernsehen, „X Factor„. Am Freitag, den 20.08.2010, lädt RTL zum Talente-Schauen ein und weil das nicht genug Casting-Show für eine Woche ist, folgt am Samstag auch gleich noch eine Runde „X Factor“ auf dem privaten Sender.

Doch das scheint RTL dann auch zu reichen. Wahrscheinlich ist man der Meinung, dass das Zeigen der ersten beiden Folgen auf RTL genug Promo ist um die Jugendlichen auf die Show aufmerksam zu machen. Dann die nächsten Folgen laufen dann auf dem Schwestersender Vox.

Jeden Dienstag um 20:15 Uhr darf man Sarah Connor, Till Brönner und Georg Glueck beim Versuch aus Talenten echte Sänger zu machen, zu schauen. Dabei werden die Kandidaten in Gruppen eingeteilt, diese wird dann jeweils von einem Jury-Mitglied gecoacht. Wer bleiben und wer gehen muss entscheiden hier, anders als bei Popstars, die Zuschauer.

Man darf also gespannt sein, welche Gruppe, welchen Sänger oder welche Sängerin wir in den nächsten Monaten dann als neuen Star am Pophimmel begrüßen dürfen.

DSDS – Thomalla raus – Fernanda Brandao neues Jury-Mitglied

Da hat die neue Staffel von „Deutschland sucht den Superstar“ noch gar nicht richtig begonnen, da gibt es schon den ersten Jury-Tausch. Nachdem die ehemaligen Jurymitglieder Nina Eichinger und Volker Neumüller ja bereits ausgewechselt wurden, sollten in der neuen Staffel von DSDS eigentlich Patrick Nuo und Sophia Thomalla mit in der Jury sitzen.

Doch jetzt hat scheinbar die junge Schauspielerin, die man zurzeit in der SAT 1 Telenovela „Eine wie keine“ sehen kann, einen Rückzieher gemacht. Sophia Thomalla fühle sich nach eigenen Angaben, der Sache nicht gewachsen. Sie möchte nicht über junge Talente entscheiden. Von Seiten RTLs hörte man nur, dass es eigentlich auch noch gar keinen Vertrag mit Thomalla gab.

Patrick Nuo steht allerdings als Jury-Mitglied fest, neben ihm wird man die junge, eher unbekannte, Sängerin Fernanda Brandao sehen. Sie ist Sängerin der Latino-Band „Hot Banditoz“. Ob die in Berlin lebende Brasilianerin wirklich die Richtige ist um über Talent zu urteilen, bleibt offen.

Doch letztendlich ist das auch egal. Die wichtigen Entscheidungen trifft am Ende doch Ober-Jury-Mitglied Bohlen. Brandao soll wahrscheinlich einfach nur hübsch aussehen, damit auch ein paar Teenie Jungs einschalten. Das gleiche gilt wohl auch für Nuo, der ein netter Augenschmaus für die jungen Mädels ist.

Das einzige, was jetzt noch zu hoffen bleibt, ist das an dieser Staffel wirklich mal wieder Leute mit Talent, Moral und ein wenig mehr Grips teilnehmen, als es in der letzten die Regel war.

Menowin Fröhlich – der einzige Nicht-Superstar, der noch immer in den Medien ist

Sind wir doch mal ehrlich, die meisten Träumer, die ihren Weg zu „Deutschland sucht den Superstar“ finden, werden ungefähr so schnell vergessen wie sie aufgetaucht sind. Selbst wenn sie gewonnen haben, hört man eher selten wieder was von ihnen.

Doch einer scheint da eine große Ausnahme zu machen. Menowin Fröhlich ist noch beinahe genauso präsent in den Medien wie zu Zeiten der DSDS-Staffel. Nur sind die Schlagzeilen, die er immer wieder macht, nicht besonders fröhlich.

Seine Konzerte lässt er platzen, seine Fans sind enttäuscht und jetzt hat er auch noch seinen Manager attackiert. Auch die anderen Enthüllungen, die man diese Woche gehört oder gelesen hat, werfen kein gutes Licht auf den Zweitplatzierten der letzten DSDS-Staffel.

Sein Tour-Manager packte nun auch aus. Angeblich soll Menowin ohne Drogen gar nichts mehr hinbekommen. Er soll alles nehmen was er kriegen kann, von Crystal über Koks bis hin zu Heroin. Das würde also bedeuten, dass er praktisch am Ende ist und gegen seine Bewährungsauflagen verstößt.

Auch wenn er immer wieder beteuerte, dass er drogenfrei sein. Vermutlich besorgen ihm seine Freunde das Zeug. Er hatte zwar immer wieder geschworen, dass er alles geben wird um als Sänger Erfolg zu haben, doch inzwischen wird er wahrscheinlich niemanden mehr finden, der mit ihm zusammenarbeiten will.

So mal es so aussieht als müsse er demnächst wieder ins Gefängnis, denn sollten die Behauptungen, die sein Tour-Manager vorgebracht hat, stimmen, hat er nicht nur einmal gegen seine Bewährungsauflagen verstoßen. Da Menowin aber nicht noch einmal in Knast möchte, soll er sich jetzt sogar ins Ausland abgesetzt haben.

Vielleicht ist das den Leuten von RTL und DSDS ja auch eine Lehre. Nur weil der Mensch vielleicht eine gut verkaufbare Geschichte hat, heißt das noch lange nicht, dass man ihn auch ins Fernsehen holen sollte. Manchmal bedeuten diese Leute mehr Ärger als man bereit ist auf sich zu nehmen.

X-Factor: Start am 20. August 2010 und so ist der Fahrplan der Castingshow

Am 20. August startet die neue Casting Show X-Factor, nun endlich auch bei uns. Die in England so erfolgreiche Show, die internationale Stars wie Leona Lewis heraus brachte, wird bei uns auf RTL und VOX zu sehen sein.
Juroren sind Sarah Conner, Till Brönner und George Glueck. Sarah Conner die bekannte Pop-Queen, Till Brönner der Startrompeter und der Erfolgsproduzent George Glueck.

Der Gewinner von X-Factor bekommt einen Plattenvertrag mit Sony Music und hat natürlich die Chance auf eine große Karriere im Musikgeschäft.

Das besondere an dieser Show ist, dass auch die Jury-Mitglieder zu Rivalen werden. Denn sie werden zu Mentoren der Kandidaten.

So sieht der genauere Ablauf der Casting-Show X-Factor aus:

1. Phase/ die Castings: Kandidaten Suche vor Publikum, Deutschlandweit. Die Jury entscheidet zusammen, welche Kandidaten weiter kommen.

2.Phase/ Bootcamps: Einteilung der Kandidaten in drei Gruppen. Eine Gruppe sind alle 16-24 Jährigen, zweite Gruppe sind alle über 25 Jährigen und die dritte Gruppe besteht aus allen Gruppen und Duetten. Jeder Juror bekommt eine Gruppe und wird diese von nun an, im sogenannten Bootcamp, als Mentor begleiten, dabei werden sie von prominenten Beratern unterstützt.

3.Phase/ die Jury Häuser: Jedes Jury Mitglied zieht mit den besten 6 Kandidaten, aus ihrer Gruppe, in ein Jury Haus ein. Weiter werden sie unterstützt durch die prominenten Berater. In diesen exclusiven Locations kommt dann der wichtigste Auftritt. Es kommen jeweils die besten Drei in die nun 4.Phase.

4.Phase/ die Live Shows: Die nun gefundenen 9 Kandidaten/Acts treten in Live Shows gegeneinander an. Jetzt darf das Publikum per Telefon Voting mit entscheiden.
Die dann gefunden letzten beiden Acts dürfen, noch am gleichen Abend, nochmals gegeneinander auftreten. Dann entscheidet die Jury wieder zusammen wer, neben den schon gefundenen Besten, in die nächste Live-Show darf.

So bleibt am Ende ein Gewinner mit Plattenvertrag und großen Chancen.

Die ersten beiden Shows werden um 20.15Uhr auf RTL gesendet, dann geht es weiter immer dienstags um 20.15Uhr auf VOX.

Es ist wieder einmal eine Casting Show, aber eins ist wohl garantiert, es wird wohl wieder sehr spannend.

Einmal POPSTARS bitte! – Die neue Staffel auf ProSieben

Im Grunde wechseln sich die beiden Sender ProSieben und RTL mit ihren Talente und Castingshows nur so ab. Da ist „Deutschland sucht den Superstar“ noch gar nicht richtig vorbei, Mehrzad und Menowin sind noch in aller Munde, da wartet ProSieben auch schon mit einer neuen Staffel von POPSTARS auf. Nicht das wir noch mehr von diesen „Möchtegern“-Stars brauchen, aber diese Shows bringen den Sendern einfach richtig „Schotter“.

Da kann man natürlich nicht einfach aufhören. ProSieben und RTL wissen, leider, was sie da tun. Das dabei die deutsche Musikindustrie voll „gespammt“ wird mit Musik, die eigentlich keiner hören will, ist ja nebensächlich. Letztendlich verschwinden die meisten ja doch wieder in der Versenkung, Ausnahmen bestätigen natürlich auch hier die Regel.

Doch wer kann sich denn bitte noch an den Sieger der dritten DSDS Staffel erinnern oder wer weiß schon was aus „Some and Any“ geworden ist? Hat da eigentlich jemand eine CD gekauft? Allerdings hat sich eines gezeigt bei Popstars, Mädchen-Bands haben mehr Erfolg als Jungs oder Duos. Aus diesem Grund heißt wohl auch das neue Motto der Show „Girls forever“. Also Mädels macht euch schon mal auf den Weg zum offenen Casting.

In insgesamt 16 Städten wird nach talentierten Mädchen gesucht, solltest ihr dann auch noch eine interessante Lebensgeschichte aufweisen können, habt ihr euer Ticket quasi schon sicher. Die ersten Castings sind schon vorbei, aber hier sind die Daten der nächsten Möglichkeiten sich als Sängerin zu beweisen.

Samstag, 1. Mai – Münster (Cineplex), 10.00 – 18.00 Uhr
Sonntag, 2. Mai – Hamm (CinemaxX), 10.00 – 18.00 Uhr
Montag, 3. Mai – Paderborn (Cineplex), 13.00 – 18.00 Uhr
Dienstag, 4. Mai – Kassel (Cineplex), 13.00 – 18.00 Uhr
Freitag, 7. Mai – Elmshorn (Cineplex), 13.00 – 18.00 Uhr
Samstag, 8. Mai – Berlin (Titania Palast), 10.00 – 18.00 Uhr
Sonntag, 9. Mai – Leipzig (Cineplex), 10.00 – 18.00 Uhr
Montag, 10. Mai – Nürnberg (Admiral-Filmpalast), 13.00 – 18.00 Uhr

In der Jury werden diesen Jahr neben Detlef D! Soost, Musikmanager Thomas Stein und Die Happy-Sängerin Marta Jandová dabei sein. Also allen die ihr Glück versuchen wollen, viel Glück!