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Berliner Polizisten bekommen Namensschilder – eine Einladung für Kriminelle

Der Unmut der Berliner Polizisten ist in den letzen Tagen enorm angestiegen und das zu Recht. Es war schon lange im Gespräch, dass die Polizisten demnächst ein Namensschild tragen sollen. Nun hat die Regierung dies beschlossen und so wird man bald den Namen des Polizisten auf seiner Kleidung sehen.

Sollte es nicht der Name werden, dann eine Nummer. Grund für das alles ist der Übergriff einiger Polizisten auf Demonstranten. Wenn jetzt die Polizisten also ihren Namen offen präsentieren müssen, dann wäre es doch nur gerecht, dass die Demonstranten dies auch tun müssen. Gleiches Recht bzw. Unrecht für alle. Schließlich gibt es nicht nur friedliebende Menschen, die demonstrieren.

Berlins Bürgermeister Klaus Wowereit findet die Idee mit den Namensschildern eine gute Lösung, so würde mehr Nähe zum Volk geschaffen. Das lässt sich leicht sagen für jemanden, der Personenschutz hat. Doch inzwischen sollte auch er wissen, dass es gerade in Berlin Kriminelle gibt, die die Sache mit den Namensschildern für sich zu nutzen wissen.

Die Polizisten sind nicht einfach nur Beamte, sie sind Mütter, Väter, Brüder, Schwestern, Kinder. Sie haben Familie und deren Sicherheit sehen sie jetzt bedroht. Wenn sie täglich da raus gehen und für uns ihr Leben riskieren, dann tun sie das, mit dem Gedanken im Hinterkopf, dass sie vielleicht an diesem Tag nicht nach Hause kommen, nicht den ersten Schultag der Tochter sehen, nicht dem Sohn beim Fußballspielen zusehen können oder ähnliches.

In Berlin dürfen Polizisten sowieso schon so gut wie gar nicht mehr. Schon wenn sie eine andere Person anfassen, schreit diese gleich Polizeigewalt. Sicherlich gibt es schwarze Schafe, die gibt es überall. Aber warum müssen jetzt alle dafür büßen, während sich Kriminelle und radikale Demonstranten jetzt die Finger reiben vor Freude?

Diese Namensschildsache ist so unüberlegt, wie so einiges in Berlin. Man schaut sich immer nur die eine Seite der Medaille an, die andere wird fein säuberlich wegignoriert. Herzlich Glückwunsch, so kann man Probleme natürlich auch lösen.

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Deutschland Kussi auf Bauchi Politik

Schürt die Regierung die Terrorangst oder ist alles nur ein „Fake“?

Was ist denn eigentlich da draußen los? Überall wo man hin geht, sieht man Absperrungen und Polizisten mir Waffen in der Hand. In den Zeitungen, in den Nachrichten egal ob Radio oder Fernsehen liest bzw. hört man nur noch Terror hier, Terror da.

Ist es wirklich so schlimm oder versucht man die Menschen zu manipulieren? Auf der einen Seite stellt sich ein Minister De Maiziere hin und sagt, dass es konkrete Anhaltspunkte für einen Terroranschlag gibt, auf der anderen Seite warnt Bundeskanzlerin Merkel vor Panikmache.

Da fragt man sich doch aber, wer denn hier überhaupt diese Panik verbreitet? Die Bürger? Nein, die lassen sich nur leider viel zu schnell von der Regierung und auch von den Medien verunsichern. Doch sie haben auch gar keine andere Möglichkeit. Denn es gibt für die Bevölkerung ja gar keine Chance die Wahrheit zu erfahren.

Wir sind angewiesen auf die Medien. Schließlich bekommen wir von ihnen die neusten Nachrichten. Das einzige was uns bleibt, ist die Dinge zu hinterfragen und nicht alles für „bare Münze“ zu nehmen, was uns von Seiten der Regierung und der Medien gesagt wird.

Doch es fällt nicht leicht, wenn man die bewaffneten Polizisten sieht und täglich neue Schlagzeilen lesen muss, die irgendwas mit Terror zu tun haben. Allerdings sollte man sich wirklich fragen, warum jetzt. Von was versucht die Regierung jetzt schon wieder abzulenken.

Denn eines schaffen sie immer wieder. Wenn eine unliebsame Entscheidung ansteht oder etwas, das die Bürger verärgern könnte, dann wird erst mal ein Thema in Umlauf gebracht, damit sich die Bevölkerung darüber Gedanken machen kann. So kann ganz „heimlich“ diese andere Sache beschlossen werden, in der Hoffnung, dass nur ein kleiner Teil der Bürger es mitbekommt.

Aber in Zeiten des Internets ist das gar nicht so einfach. Schlechte Nachrichten haben sich schon immer schnell rumgesprochen, nun sind sie sogar noch rasanter Unterwegs und jeder kann seinen „Senf“ dazu abgeben. Im Grunde bleibt der Gesellschaft heute kaum noch was verborgen. Bis auf eine Sache. Die Wahrheit! Egal wie lange man sucht oder wo man sucht, die Chance für den „Normalbürger“ die Wahrheit zu erfahren, ist gleich Null. Also lassen wir uns weiter von der Regierung verschaukeln, am Ende bleibt uns nichts anderes Übrig, außer vielleicht ab und an mal unseren Unmut übers Netz zu verbreiten.

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Castingshows DSDS Film & Fernsehen

Menowin Fröhlich gegen den Rest der Welt

Der arme kleine Menowin, alle wollen ihm was Böses und keiner mag ihn. Irgendwie kann er einem schon leicht tun. Man hat das Gefühl, dass er für alle der Prügelknabe ist. Sobald es irgendwas Negatives über Menowin zu berichten gibt, stürzen sich die Medien darauf, als würde es nichts Wichtigeres geben.

Die neuste Nachricht dreht sich darum, dass ein Mädchen der Meinung war ihn anzeigen zu müssen, weil er sie angeblich mit dem HI-Virus infiziert haben soll. Daraufhin hat Menowin natürlich gleich einen Test machen lassen, das Ergebnis entlastet ihn, denn der Test war negativ.

Jetzt will er eine Anzeige wegen Rufmord machen. Was unter diesen Umständen verständlich ist. Auch wenn ihm in dieser Sache übel mitgespielt wurde, so ist er dennoch kein Unschuldslamm. Er hat Schulden, soll angeblich sein Einkommen dem Fiskus nicht gemeldet haben und noch so ein paar Dinge.

Was jetzt wahr ist, was vielleicht von Medien ausgeschmückt wurde oder was reine Erfindung von Neidern ist, bleibt wohl offen. Denn letztendlich steht meist Aussage gegen Aussage. Ist Menowin ein Schläger? Versucht er sein Geld am Finanzamt vorbei zu schmuggeln? Was ist wahr und was ist einfach nur Medienhasche?

Wer weiß, vielleicht setzt er solche Gerüchte auch selber in die Welt um nicht in Vergessenheit zu geraten. Was sicher sehr schnell passieren würde, denn musikalisch hat der Ex-DSDS Kandidat im Moment eher nichts zu bieten. Und ob sich das so schnell ändern wird, bleibt zu bezweifeln.

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Deutschland Politik

Vom Säugling zum Drogendealer mit 11 Jahren

„Die Welt gehört in Kinderhände, dem Trübsinn ein Ende“ als Herbert Grönemeyer das Lied schrieb, da war die Welt noch einigermaßen okay. Doch der Trübsinn hat auch bei den Kindern Einzug gehalten und das nicht zu knapp. So schön auch ein Kinderlachen ist, umso schneller scheint es in dieser Welt zu verschwinden. Viele Kinder haben bereits im jungen Alter nicht mehr viel zu lachen.

Sie werden missbraucht, gequält und geschlagen. Aber gerade Kinder, die im Jugendheim oder ähnlichen Einrichtungen aufwachsen, ohne Eltern, sind ein gefundenes Fressen für Verbrecher, ob es nun Drogendealer, Menschenhändler oder dergleichen sind. Für diese Menschen scheint es eine Leichtigkeit zu sein, elternlose Kinder unter Kontrolle zu bringen und sie für sich arbeiten zu lassen.

In Deutschland sind Kinder unter 14 Jahren nicht strafmündig. Bedeutet also, dass sie Straftaten begehen können ohne mit größeren Konsequenzen rechnen zu müssen. Genau das zieht die Verbrecher an, auch oder gerade im Drogengeschäft. Kinder, oft aus dem Osten der Welt, werden dazu genötigt für die Drogenhändler mit harten Drogen zu dealen.

So auch der 11jährige Arub M., der in Berlin inzwischen des Öfteren von der Polizei geschnappt wurde. Doch der Polizei und auch der Justiz sind die Hände gebunden. Der Junge gibt stets an, dass er 11 sei. Ob er die Wahrheit sagt, kann nicht geprüft werden. Denn er hat weder Papiere noch eine Geburtsurkunde.

Es ist schon traurig mit ansehen zu müssen, wie der Staat von solchen Verbrechern an der Nase herumgeführt wird. In diesem Fall ist die Straftat so deutlich und wird praktisch vor den Augen der Polizei durchgeführt, dass man einfach nur noch mit dem Kopf schütteln kann. Jetzt könnte man natürlich so dagegen vorgehen, dass man die Strafmündigkeit einfach um 2 Jahre nach unten setzt.

Das wäre nicht einmal etwas Neues. Die Schuldunfähigkeit des Kindes, wie es richtig lautet, wurde ursprünglich mit 12 Jahren festgelegt. Das war im Jahre 1871 und wurde im Vorläufer des Strafgesetzbuches, dem Reichsstrafgesetzbuch festgehalten. 1923 wurde es auf 14 Jahre angehoben, 20 Jahre später 1943 wieder gesenkt, nur um dann 1953 wieder erhöht zu werden auf die heutigen gültigen 14 Jahre. Es wird also Zeit, dass sich dieses Gesetz mal wieder ändert.

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Deutsche Künstler DSDS Film & Fernsehen Musik Stars

DSDS Menowin Fröhlich läßt Konzert platzen und verprügelt er seinen Manager…

Unser Vize DSDS Star Menowin Fröhlich macht immer wieder negative Schlagzeilen.
Ist es nun nach neusten Vorkommnissen völlig vorbei, oder bekommt sein Talent doch noch eine letzte Chance? Im Moment sieht es nicht gut aus für Menowin.

Letzte Woche lies Menowin Fröhlich wieder ein mal ein Konzert platzen, diesmal in Ludwigshafen. Er war sogar schon in der Nähe des Auftritt-Ortes, mit seinem DJ, in ein Hotel eingecheckt. Zum Konzert kam er aber trotzdem nicht.
Warum? Man kann nur vermuten, es gab wieder einmal Probleme zwischen ihm und seinem Management.
Denn Menowin soll nach einem Auftritt, in einem Zirkus in Wien, wieder handgreiflich geworden sein.

Diesmal hat es jedoch seinen Manager Helmut Wagner getroffen. Er soll dabei sogar einen Schneidezahn verloren haben, und seine Augenbraue sei verletzt. Dies äußerte Wagner heute in einem Telefonat mit RTL. Solche Verletzungen kommen wohl nicht nur von einer Ohrfeige.
Ist Menowin Fröhlich wieder so heftig ausgerastet? Da muss er sich doch einfach unter Kontrolle haben.

Menowin Fröhlich ist somit wieder straffällig geworden, ist es nun endgültig aus, für seine noch nicht mal so richtig begonnene Sänger Karriere?

Laut RTL habe Wagner jetzt auch eine Anzeige gegen Menowin bei der Polizei eingereicht.

Heute wurde nun auch noch bekannt, dass Menowins Manager „Lugner und Werner“ alle Verträge mit ihm gelöst haben. Werner und Lugner haben an ihn geglaubt, „er habe Talent für einen internationalen Superstar“, äußerten sie in einem früheren Interview.
Menowin hat sich zur Vertragsauflösung leider noch nicht öffentlich geäußert. Er ist wie immer wenn er nicht
weiter weiß: „nicht erreichbar“.

Was ist mit den noch ausstehenden Konzertterminen, wird Menowin diese Termine trotzdem wahrnehmen?
Oder lässt Menowin seine Fans wieder im Regen stehen? Seine Fans sind doch jetzt das letzte was er noch hat?

Warum bekommt sich Menowin einfach nicht in den Griff? Er möchte immer gerne sein Talent beweisen, aber dies ist gar nicht mehr nötig. Das er Talent hat wissen wir alle, doch Benehmen, daran hapert es mächtig.
Menowin Fröhlich, er hat ein so großes Talent doch sein kleinkriminelles, primitives Proll-Benehmen holt ihn immer wieder ein.

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Fussball Sport WM 2010

WM 2010: Griechische Fußballnationalmannschaft wurde im Hotel beraubt.

Wie heute bekannt wurde, wurde die griechische Nationalmannschaft schon vor zwei Tagen vor der WM 2010, in Südafrika, in ihrem Hotel bestohlen. Das Hotel befindet sich nördlich der Stadt Durban, dies bestätigte heute eine lokale Agentur.

Mehren Mitgliedern wurde Geld aus ihrem Hotelzimmer gestohlen. Die Griechische Mannschaft entschloss sich jedoch keine Anzeige aufzugeben, um den noch guten Ruf Südafrikas und auch die super Stimmung nicht zu stören. Es ist auch nicht weiter bekannt gegeben worden, wie viel Geld gestohlen wurde.

Etwas ähnliches ist auch der Kolumbianischen Mannschaft im Mai diesen Jahres passiert, sie kamen zu einem Freundschaftsspiel nach Südafrika, und auch bei ihnen verschwand Geld aus den Hotelzimmern.

Weiter, drei chinesische Journalisten wurden gestern Opfer eines Raubüberfalls, als sie auf dem Weg ins Soccer City Stadion in Soweto, Johannesburg, waren, laut chinesischer Botschaft würde ihnen ihre journalistischen Ausrüstungen gestohlen.

Dies sind alles Kleinkriminelle Taten, und kommen wohl bei jedem großen Weltereignis vor, jedoch schaut man gerade jetzt besonders auf Südafrika, welches seinen Ruf als armes gefährliches Land streichen lassen möchte.

Südafrika befindet sich im Moment in einem Ausnahmezustand, alle Einwohner und Gäste sind hoch motiviert und feiern zusammen friedlich den Beginn der Fussball Weltmeisterschaft, welche nun endlich morgen beginnt.

Aber was ist auch zu erwarten in Südafrika gibt es bis heute sehr starke Unterschiede zwischen Arm und Reich, die schwarze Bevölkerung lebt in den so genanten Townships, außerhalb der Städte in sehr erbärmlichen Zuständen. Die zu meist weißen Reichen leben in schönen Häusern und Wohngebieten, die jedoch hoch eingezäunt sind und man lässt sich durch bewaffnete Sicherheitsfirmen beschützen.

So geht es im Moment auch jeder Nationalmannschaft, einfach mal raus eine halbe Stunde „frische Luft“ schnuppern wird wohl kein Spieler gehen können.

Die Kriminalitätsrate ist verständlicher weise sehr hoch, jedoch bekommt die Polizei auch Vergewaltigungen und Morde nur sehr schwer in den Griff, in Südafrika hat sich zu diesem Thema eine Art Gleichgültigkeit breit gemacht.

Wir lassen uns allerdings die Stimmung nicht verderben, hoffen wir das alles gut wird und alle eine schöne Zeit in Südafrika verbringen können.

Wir freuen uns auf den 4.STERN (Warum Deutschland Weltmeister wird, haben wir ja schon geklärt.), und eine GEILE ZEIT, ALLES WIRD GUT!!!!!

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Alltag-Stress Ausland Kussi auf Bauchi

Zwillingsmädchen von Fuchs attackiert

In London wurden zwei neun Monate alte Zwillingsmädchen am Montag von einem Fuchs aus dem Schlaf gerissen. Laut Aussagen der Polizei verletzte der Fuchs beide Mädchen schwer, aber sie schwebten nicht in Lebensgefahr.

Beide Mädchen schliefen im oberen Stockwerk ihres Einfamilienhauses in Hackney, Ost- London. Der Fuchs betrat das Haus, wahrscheinlich durch eine, wegen der Wärme, offen gelassene Tür, während die Eltern der Zwillinge im Erdgeschoss fernsehen schauten.

Die Mutter der beiden Zwillinge Lola und Isabella schaute nach ihren Kindern, nachdem sie einem ungewöhnlichen, nicht typischen Schrei aus dem Kinderzimmer hörte. Auch ein 4- jähriger Bruder schlief zu der Zeit im Obergeschoss, er kam allerdings ohne Verletzungen davon.

Der Schrei aus dem Kinderzimmer war sehr gedämpft, aber schmerzvoll. Die Mutter schaltete das Licht ein und sah beide Mädchen mit Blut beschmiert und den Fuchs daneben. Die Polizei wurde sofort informiert und beide Kinder wurden im Londoner Royal Hospital behandelt.

Der Fuchs konnte aus dem Haus gejagt werden. Jedoch kommen in London vermehrt Fuchse in Wohngebieten vor, sie sind meistens sehr zutraulich und frech. Sie gehen an Mülltonnen und in die Gärten, man muss die Füchse richtig weg jagen“sagte eine Nachbarin.

Die Polizei schätzt das sie etwa ein bis zwei Anrufe pro Monat wegen Füchsen erhalten, jedoch noch nie kam es zu solch einem Übergriff auf Personen bzw. Babys.

Das Tier konnte noch gefunden werden und auf humane Weise wurde die akute Gefahr genommen.

Quelle: edition.cnn.com

Besteht auch hier bei uns in Deutschland die Gefahr von Fuchs Übergriffen?

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Alltag-Stress Deutschland Kussi auf Bauchi Politik

Amok Alarm in Berlin Marzahn

Update 9.Juni 2010 19:06 Uhr

Es wurde ein 16 Jähriger Junge festgenommen, der auch auf die betroffene Schule geht. Gründe sind noch nicht bekannt

Update 19:06 Uhr
Bisher wurde der Mann noch nicht gefunden. Der gesuchte Mann soll zwischen 170 und 180 Zentimeter groß sein und blonde Haare haben. Wichtige Hinweise bitte an die Polizei unter Telefon 4664 911 702.

Amok Alarm in Berlin Marzahn an der Schule

Die idyllische Ruhe im Wohngebiet am Blumenberger Damm/ Ecke Glambecker Ring ist gestört.

Vor Ort wurde heute morgen ein Mann mit einer Gewehr gesichtet, welcher das Gelände, auf dem sich ein Kindergarten, eine Schule sowie ein Jugendklub befindet, betrat. Die Polizei wurde sofort informiert und es befindet sich jetzt ein Großaufgebot der Polizei im Sondereinsatz vor Ort.

Das Gelände wird nach dem Mann durchsucht, es gibt jedoch noch keine weiteren Informationen und Angaben, was der Täter dort vor hat. Man hofft Schlimmes vermeiden zu können.

Auf dem öffentlichen Gelände welches 1994 erbaut wurde, befindet sich der Kindergarten „Die Bergzwerge“, die Gesamtschule Rudolf-Virchow, sowie ein Jugendklub und der Verein für Kinder- und Jugendschutz e.V.

Berlin Marzahn-Hellersdorf ist das größte zusammenhängende Plattenbau-Wohngebiet in Europa. Dort wohnen ca. 248.000 Menschen.

Mehr Informationen zum Amoklauf in Marzahn:
Amok-Angst an Berliner Schule
Amok Versuch an einer Schule in Berlin-Marzahn?