1 Frau und 8 tote Babys in Nordfrankreich

Es ist und bleibt ein Wunder der Natur. Ein Neugeborenes ist so unglaublich zerbrechlich und so wunderbar, dass man sich eigentlich gar nicht vorstellen kann, wie man so ein zierliches Geschöpf töten kann. Und doch passiert es immer wieder. Jetzt auch in Nordfrankreich.

Dort hat die Polizei acht Babyleichen gefunden. Im kleinen Örtchen Villers-au-Tertre machte man diese grausame Entdeckung. Alle Leichen waren in Plastikbeutel verpackt und entweder im Haus oder im Garten eines Nachbarhauses versteckt gewesen.

Die Mutter der acht Kinder hat bereits gestanden, ihr Mann soll allerdings von der ganzen Sache nichts gewusst haben. Nun soll festgestellt werden in wie weit die 47 jährige Frau zurechnungsfähig ist. Dass sie schwanger war, hat sie aber registriert.

Angeblich soll sie sogar zwei Töchter haben, die beide über 20 sind. Da fragt man sich doch wirklich was in so einer Person vorgeht. Vor allem aber auch wie blind der Mann und die Nachbarschaft sein muss. In einem Dorf wo beinahe jeder jeden kennt und man auf Gerüchte nur so lauert, hat keiner mitbekommen das diese Frau acht Mal schwanger war.

Da zeigt sich mal wieder, dass wir letztendlich wirklich alle nur auf uns selbst achten. Trotz alle dem ist es nicht nachzuvollziehen wie man ein Baby umbringen kann. So ein hilfloses Wesen, das einen so glücklich machen kann. Ein Mensch, den man am liebsten die ganze Zeit ansehen möchte und beschützen will, komme was wolle.

Das diese Frau ein psychisches Problem hat, steht wohl kaum zur Debatte. Da sie die Morde gestanden hat, ist die Frage hier wahrscheinlich nur noch wie lange und wohin man sie einsperrt.

Es gibt so viele andere Möglichkeiten, wenn man ein Kind nicht behalten will. Es gibt Menschen, die zum Beispiel keine Kinder bekommen können, sich aber sehnlichst eins wünschen.

Der Preis für den schlechtesten Vater geht an … Christiano Ronaldo!

Für alle die es noch nicht mitbekommen haben sollten, der portugiesische Nationalmannschaftsspieler ist seit kurzem Vater. Wer die Mama des kleinen Christiano Ronaldo Junior ist, wurde allerdings nicht bekannt und man darf jetzt lustig drauf los raten.

Doch das ist im Grunde auch ziemlich egal, denn viel besser als der Papa kann auch sie nicht sein. Denn Ronaldo hat das alleinige Sorgerecht. Ob die Mutter des Kindes es mal besuchen darf, weiß man nicht. Fakt ist allerdings, dass der Fußballer dieses Kind unbedingt haben wollte und alles getan hat, damit es zu ihm kommt.

Das klingt gar nicht so schlecht, wenn man bedenkt, dass er dem Kind wahrscheinlich ein echt reiches Leben bieten kann. Doch es scheint als wäre er noch nicht bereit Vater zu sein. Auch wenn er den kleinen bei sich haben wollte, so kümmern sich jetzt Ronaldos Mutter (Dolores Aveiro) und Schwester (Katia Aveiro) um den Jungen. Mit dem sie auch schon ins Krankenhaus mussten.

Das scheint den frischgebackenen Vater eher weniger zu interessieren, denn er treibt sich lieber in der Welt rum. Mit seiner derzeitigen Freundin Irina flog er nach der Fussball WM erst mal in den Urlaub, traf sich mit Freunden in New York und machte all das was er als verantwortungsbewusster Vater im Moment eher nicht machen sollte.

Christiano Ronaldo macht nicht den Eindruck als wäre er schon reif genug Vater zu sein. Niemand streitet ab, dass er nicht stolz auf seinen Sohn ist, aber das macht noch lange keinen guten Vater aus. Dem Kind wurde schon die Mutter weggenommen, jetzt sollte sich wenigstens der Vater um ihn kümmern. Er wollte das Kind, jetzt muss er sich hinten anstellen. An erster Stelle sollte jetzt der kleine stehen und dann erst er selbst. Doch was will man schon von einem 25jährigen Sonnyboy erwarten, der so selbstverliebt ist, dass er denkt, dass alle sich nach ihm richten.

Kinder kriegen ist nicht schwer …

Eltern sein dagegen sehr. Wer kennt ihn nicht? Diesen Spruch, den ist in verschiedenen Formen gibt, doch die Grundessenz ist stets die Selbe. Das Eltern Dasein ist kein Spaziergang, wenn die kleinen erst mal da sind. Allerdings muss es dazu zuerst kommen.

Rein theoretisch ist es natürlich nicht schwer schwanger zu werden, aber nicht bei jeder Frau, die gerne ein Kind haben möchte, klappt das auch. Es muss nicht immer daran liegen, dass die Frau oder der Mann dazu nicht in der Lage sind, manchmal wünscht man sich ein Kind einfach zum falschen Zeitpunkt.

Es gibt viele Gründe warum Frauen, die unbedingt ein Kind haben wollen, keine Mama werden. Zum einen hätten wir da den Mangel am vorhanden Mann. Natürlich könnte man das in unserer Zeit mit einer künstlichen Befruchtung umgehen, aber wer möchte schon „“unbekannt“ bei Vater eintragen.

Dann gibt es noch die Frauen, die zwar einen Partner haben, dieser aber auf keinen Fall ein Kind geschweige denn Kinder, haben will. Weil er entweder seine Freiheit noch genießen will, Angst vor der Verantwortung hat oder sich nicht sicher ist ob er überhaupt je Kinder haben will.

Was macht man dann? Natürlich liegt es in der Hand der Frau, sie kann ohne sein Wissen die Pille absetzen und dann einfach behaupten, dass die Pille eben auch nicht zu 100% sicher ist. Was ja stimmt, also wäre sie auf der sicheren Seite. Doch ist das nicht unbedingt die moralisch beste Lösung, manchmal aber einfach die einzige.

Also halten wir fest, dass das mit dem Kinder kriegen doch gar nicht so einfach ist, wie allgemein hin behauptet wird. Früher war das sicherlich der Fall, aber seit sich die Zeiten so extrem verändert haben, ist auch das kein Spaziergang mehr. Für viele Männer steht Familie nicht unbedingt an erster Stelle. Sondern Freiheit, sich amüsieren und sich keine Gedanken über morgen machen müssen.

Das alles fällt, zumindest meistens, flach, wenn erst mal ein Kind im Haus ist. Das Leben verändert sich um 180° Grad und plötzlich sind andere Dinge wichtig. Man sieht seine Kumpels nicht mehr so oft, man kann nicht einfach spontan entscheiden heute Nacht mach ich einen drauf oder einfach das Morgen vergessen, wenn man doch ein Kind ernähren muss.

Übrigens geht es auch immer mehr Frauen so. Was Männer bei der Sache vergessen ist, dass sich das Leben der Frau auch verändert, auch wenn sie (die Männer) sich gerne als Opfer sehen.

Also nichts mit „“Kinder kriegen ist nicht schwer …“. Es ist schwerer als je zuvor.