X Faktor – in der 4. Liveshow musste Pino Severino gehen

Es war wieder soweit. Die kleine Anzahl der noch übrig gebliebenen Kandidaten der X Faktor Castingshow stellten sich ein weiteres Mal der Kritik der Jury und dem Urteil der Zuschauer. Natürlich musste am Ende wieder einer die bittere Pille schlucken und den Heimweg antreten.

Den Anfang machte dieses Mal der jüngste Sänger. Marlon Bertzbach versuchte sich am Cranberries Erfolgssong „Zombie“. Dafür musste allerdings viel negative Kritik von der Jury einstecken. Bei den Zuschauern kam sein Gesang, trotz einiger schräger Töne aber an und so darf er sich darüber freuen auch nächste Woche wieder vor der Jury zu stehen.

Dann kam auch schon Edita Abdieski und brachte die Halle zum Kochen. Mit „Heavy Cross“ zeigte sie, dass sie auch die aktuellen Hits singen kann. Unter all den Kandidaten ist Edita, diejenige, die es eigentlich jetzt schon verdient hat zu gewinne. Sollte sie bei dieser Leistung bleiben können oder sich sogar noch steigern, dann gibt es in dieser Show keinen ernsthaften Kandidaten.

Als dritter an diesem Abend musste Pino auf die Bühne und mit seiner Version des Rolling Stones „Sympathy For The Devil“ hat er eigentlich überzeugt, zumindest die Jury. Doch schienbar waren die Zuschauer anderer Meinung und so musste er noch einmal gegen Anthony am Ende singen.

Mit seiner Leistung überzeugen konnte auch Mati Gavriel, der den Song „Hallelujah“ performte. Ohne irgendwelche Beanstandungen brachte sein Auftritt ihn ebenfalls eine Runde weiter.

Die nächsten Kandidatinnen sind die letzten, die noch von George Glück betreut werden. „Big Soul“ sangen den Michael Jackson Hit „Thriller“ und wie immer leibte sie das Publikum.

Den Abschluss machte Anthony Thet mit dem Song „Black Hole Sun“. Allerdings konnte er die Zuschauer nicht so recht von sich überzeugen und so musste er dann ein weiteren Song performen. Er suchte sich das Lied „Your Love is my love“ von Whitney Houston aus, während Pino den Song „The Climb“ vortrug.

Das Zünglein an der Waage war in diesem Fall George Glück. Der sich wirklich schwer tat eine Entscheidung zu treffen, es aber am Ende machen musste und sich gegen Pino, für Anthony entschied.

Viele würden vielleicht sagen, dass es die falsche Entscheidung war. Doch der einzige der die falsche Entscheidung an diesem Abend getroffen hat, war Pino mit seiner Songauswahl. Und damit ihr mal hören könnt, wie man diesen Song „The Climb“ bei einer Castingshow singt, hier der Sieger der X Faktor Show 2009 aus Großbritannien mit dem wunderschönen Song „The Climb“ – Joe MyElderry.

„Groupies bleiben nicht zum Frühstück“ – ist doch klar! (inkl. Trailer und Titelsong „Love is a battlefield“)

Dieses ungeschriebene Gesetz ist doch eigentlich ziemlich einfach und sollte zu keinen größeren Problemen führen! Doch in dem deutschen Film „Groupies bleiben nicht zum Frühstück“ scheint der Sänger der Band, dass nicht ganz so zu sehen wie sein Manager. Chriz (Kostja Ullmann) ist Leadsänger der Band „Berlin Mitte“ und heiß begehrt bei den Teenies.

Lila (Anna Fischer) kommt gerade aus Amerika zurück, dort verbrachte sie ein Austauschjahr und hat nicht all so viel von der deutschen Musikszene mitbekommen. Jetzt trifft sie ausgerechnet auf Chriz, den sie natürlich nicht kennt. Die beiden entwickeln schnell Gefühle für einander, doch ebenso schnell muss Lila lernen, dass eine Beziehung mit einem umschwärmten und berühmten Sänger einer Band nicht einfach ist.

Außerdem funkt den beiden immer wieder Chrizs Manager dazwischen, der das Techtelmechtel der beiden gar nicht gut findet. Erschwerend kommt hinzu, dass sich Chriz in seinem Vertrag verpflichtet hat Single zu bleiben um so die Band und sich selbst besser vermarkten zu können.

„Groupies bleiben nicht zum Frühstück“ ist eine herrliche Teenager Romanze, die natürlich auch mit Humor daher kommt. Schauspieler Kostja Ullmann wird die jungen Mädels reihenweise ins Kino ziehen, schließlich ist er nicht nur gutaussehend, sondern spielt hier auch noch einen charmanten Sänger und das sehr überzeugend.

Für alle Teenie-Mädels also genau das richtige in den kalten Herbsttagen, einfach was zum Träumen. Und damit jetzt schon mal damit angefangen werden kann hier der Trailer und der Titelsong „Love is a battlefield“, natürlich gesungen von Kostja Ullmann.

Justin Bieber verzaubert die Teenie Welt demnächst im Kino

Er kam aus dem Nichts. Der kleine Kanadier, dem die jungen Mädchen einfach nicht widerstehen können, machte auf Youtube.com auf sich aufmerksam und startete eine Karriere, die so Manchen mit dem Kopf schütteln lässt.

16 Jahre ist Justin Bieber alt und hat Erfolg wie kein anderer in seinem Alter zurzeit. Die Mädchen laufen ihm reihenweise nach. In Sydney musste sogar ein Konzert von ihm abgesagt werden, weil es Tumulte unter den Mädchen gab. In Neuseeland gab es einen Massenansturm der jungen Bewunderinnen bereits am Flughafen. Egal wo er hinkommt, Justin Bieber hinterlässt seine Fußspuren.

Da ist es nur natürlich, dass auch Hollywood auf den kleinen Mann aufmerksam geworden ist und die Dollar-Zeichen leuchten schon in den Augen, derer die diesen Film produzieren werde. Die Story ist ziemlich klar. Es wird um das Leben von Justin Bieder gehen. Man könnte also sagen, seine Erfolgsstory wird verfilmt. Von selbstgedrehten Videos, die bei YouTube reingestellt wurden, bis zum Höhepunkt seiner noch kurzen Karriere. Sicherlich wird dann auch die private Seite gezeigt, wie es ihm erging als seine Eltern sich trennten oder seine erste große Liebe. Denn ohne Lovestory und Freundin ist die Geschichte ja langweilig.

Ob der junge Künstler schauspielerisches Talent hat oder nicht, sei dahin gestellt. Im Grunde geht es bei diesem Film auch einfach nur um Justin Bieber, der sich natürlich selbst spielen wird. Alles andere würde jeden Fan abschrecken und die Millionen, die man mit diesem Film verdienen will, würden den Bach runter gehen. Denn letztendlich ist es der Name Justin Bieber, der die Fans en mass in die Kinos stürmen lassen wird.

Tauziehen um Lena – jetzt geht es los

Es war ja eigentlich klar, dass es nicht lange so friedlich weiter gehen kann, mit Lena und den Medien. Das wäre schließlich mal was ganz Neues gewesen. Genau gesagt geht es um den Heyne-Verlag, Brainpool TV, Raab TV und auch Lena Meyer-Landrut.

Der Heyne-Verlag hatte die Veröffentlichung eines Buches mit dem Titel „Lena – Einfach raus und leben“ angekündigt. Natürlich wollen Raab und Co. dagegen vorgehen, denn die sämtliche ausschließliche Nutzungsrechte an dem Namen ‚Lena Meyer-Landrut‘ liegen bei Raab TV. Willkommen beim modernen Sklavenhandel.

Wer am Ende gewinnen wird, bleibt offen. Aber ein Buchtitel, der den Namen Lena trägt, muss ja nicht auch automatisch vom Leben der Lena Meyer-Landrut handeln. Vielleicht sollten werdende Eltern, die ihr Kind eventuell Lena nennen wollen, noch mal überlegen. Eines Tages könnte Stefan Raab an die Tür klopfen und die Rechte an dem Kind verlangen. Man weiß ja nie.

Arme Lena, ob sie wusste auf was sie sich da einlässt, als sie den Vertrag mit Stefan Raab unterzeichnete? Die Dollar-Zeichen in seinen Augen scheinen ja schon Meilenweit. Dass sie berühmt werden wollte, war zu erkennen und dass sie ein wenig anders ist, hat ihr sicherlich auch geholfen. Aber ob das alles es am Ende wert war, wird sie wohl erst am berühmten Ende ihres Weges wissen.

Erst Mal wird sie den Ruhm, die Fans und alles was dazu gehört sicher genießen. Während sie durch Europa tourt um sich und ihren Grand-Prix-Song noch bekannter zu machen, brauchen sich langsam aber sicher die dunklen Wolken des Sieges über ihr zusammen, aber Papa Raab wird das schon regeln.

Ein Jahr ohne Michel Jackson – erster Totestag von MJ

Die Zeit vergeht ja immer wie im Flug, zumindest hat man häufig das Gefühl. Nun ist es schon einer Jahr her, dass Michael Jackson gestorben ist und man kann es eigentlich noch immer nicht fassen. Der größte Entertainer unserer Zeit ist nicht mehr da.

Doch während für die meisten Menschen, das Leben völlig normal weiter ging, änderte sich das seiner Familie drastisch. Und nicht nur das seiner Kinder und Geschwister. Viele Fans waren am Boden zerstört, für sie war ihr großes Idol gestorben und das hinterließ eine Lücke in allen Betroffenen.

Viele sind noch immer der Ansicht, dass Michael Jackson getötet wurde. Dass es kein Unfall war. Doch sein Arzt Dr. Conrad Murray wurde freigesprochen und darf weiter praktizieren. Für Fans und Familie unfassbar, wollen sie doch so gern jemanden die Schuld an dem Tod ihres MJs geben.

Indessen boomt das Geschäft mit dem King of Pop. Nach seinem Tod macht er mehr Geld als zu seinen Lebenszeiten. Die Platten- bzw. Musikindustrie fing bereits kurz nach seinem Tod mit der Vermarktung an. T-Shirts, Alben wurden neu rausgebracht Best-Of, Greatest Hits und dann kam auch noch der Film „This is it„. Der einen Michael zeigte, den man so nicht kannte und man sah, dass er im Grunde ein Kind war.

Ein Jahr ist vergangen und in den Radios ist er noch immer so präsent wie zuvor. Als King of Pop wird er niemals in Vergessenheit geraden. Er hat, genauso wie Elvis Presley vor ihm, einen Platz in der Musikgeschichte eingenommen. Seine Lieder werden uns auch weiterhin begleiten, es wird weniger werden, doch sie und Michael Jackson werden nie aus unserem Leben verschwinden.

Jennifer Lopez ist zurück auf der großen Leinwand – Plan B für die Liebe (Trailer)

Lange Zeit war es eher ruhig um Jennifer Lopez, keine neuen Songs, keine neuen Filme. Doch nun startet die Mutter von Zwillingen wieder durch. Nicht nur ihr neuer Film ist ab dieser Woche in den Kinos, sie wird auch im Sommer ein neues Album rausbringen mit dem wunderschönen Namen „Love„.

Ihr neuer Film heißt „Plan B für die Liebe“ und auch der Hauptdarsteller Alex O’Loughlin ist ein Augenschmaus für die Mädels. Jennifer spielt die junge Zoe, die ihre Eltern früh verloren hat und somit gewöhnt ist allein zu sein. Aber ihr größter Wunsch ist ein Kind, nur leider hat sie keinen Mann.

Also entschließt sie ihren Plan B in die Tat umzusetzen, künstliche Befruchtung. Erst mal durchgezogen, trifft sie ausgerechnet in einem Taxi Stan. Der entpuppt sich unerwarteter weise als Traummann, nur hat die künstliche Befruchtung geklappt und Stan sieht sich einer Schwangeren Zoe gegenüber und das war nicht sein Plan.

Eine herrlich lockere Geschichte über die Pläne die wir machen und die Tatsache, dass das Leben seine eigenen Regeln hat. Jennifer Lopez spielt die Zoe erfrischend und hat die Lacher auf ihrer Seite. Natürlich sollte man auch nicht allzu viel von dem Film erwarten. Er ist ein netter Unterhaltungsfilm, mit Liebe und Gefühl. Der aber auch zeigt, dass Pläne machen, meist nichts bringt, wenn das Leben anders will als man selbst.