Menowin Fröhlich im Dschungelcamp?

Oh oh oh, wo soll das mit Menowin Fröhlich noch hinführen? Der zweite der DSDS Staffel des letzten Jahres kriegt scheinbar gar nichts so richtig auf die Reihe. Noch kein Album veröffentlicht, immer wieder Konzerte oder Auftritte die abgesagt werden, Uneinigkeit mit dem Managment und so weiter. Man könnte meinen, dass Menowin so ziemlich alles falsch emacht hat, was man nur falsch machen kann.

Und nun kommt ein Angebot, dass seiner Karierre schneller das Garaus machen könnte, als man sich das vorstellen kann. Laut der Bild-Zeitung wurden Menowin 40000 € angeboten, wenn er bei der RTL-Show „Ich bin ein Star – holt mich hier raus“ dabei ist. Er wäre nicht der erste, der als ehemaliger DSDS-Kandidat ins Dschungelcamp einzieht. Die ehemaligen DSDS-Kandidaten Daniel Küblböck, Lisa Bund und Lorielle London waren bereits Bewohner des Urwaldes und durften sich mit ekligen Tieren und Aufgaben und nicht zuletzt mit nervigen „Mitbewohnern“ rumschlagen. Der Karriere förderlich war es keinem wirklich.

Aber Menowin Fröhlich wird das Geld brauchen können, denn in der Vergangheit hat er ja nun nicht gerade viel Geld gescheffelt. Mit seinem Manager gab es eine Menge Stress, so dass diese Zusammenarbeit gekündigt wurde. Selbst Desiree Nick hält Menowin für einen absolut geeigneten Kandidaten, denn Leute die im Fernsehen ausrasten, seien schließlich bei den Zuschauern gefragt. Sie selbst muss wissen wovon sie redet, immerhin war sie auch bereits „Dschungelkönigin„.

Menowin scheint seine geplante Karriere völlig falsch angegangen zu sein. Immer wieder umgibt er sich mit den falschen Leuten, die sich in seinem kurzzeitigen Ruhm sonnen und einfach geld verdienen wollen. Wünschenswert wäre endlich mal ein vernünftiger Berater, denn Talent hat er ohne Frage. Er ist ein großartiger Sänger, der es eigentlich zu etwas bringen könnte. Man kann ihm nur wünschen, dass er hier die richtige Entscheidung trifft und sich nicht von 40000 € locken lässt, denn das Dschungelcamp ist quasi eine Endstation für eine Karriere. Viel mehr als ein verzweifelter Ruf nach Ruhm und Anerkennung wäre das doch nicht.