Eine kleine Geschichte von Liebe, Freundschaft und Leben …

Lasst mich euch eine kleine Geschichte erzählen. Sie mag wahr sein oder aber auch frei erfunden, vielleicht liegt sie auch einfach nur dazwischen. Zwischen Realität und Fantasie. Wie in jeder guten Geschichte, geht es auch in dieser um Liebe, Freundschaft und alles was damit zu tun hat.

Leider ist es gar nicht so einfach einen Anfang zu finden. Wie weit geht man zurück um dem ganzen eine passende Einleitung zu geben? Sollte ich in der Mitte beginnen oder verrat euch gleich das Ende?

Ich würde sagen, ich erzähle los und dann sehen wir weiter. Lasst mich allerdings noch erwähnen, dass das Leben uns auf grausamste und unverständlichste Weise zu unserem Glück führt. Meistens allerdings über ein gebrochenes Herz … oder so ähnlich.

Starten wir also irgendwann Ende Winter. Es ist nicht mehr ganz so kalt und man merkt, dass der Frühling in der Luft liegt. Die Sonne besitzt schon diese Wohlfühl-Wärme, die ersten Blumen lassen sich von ihren Strahlen hervorlocken und die Erde riecht so herrlich frisch nach einem Regenguss.

Unsere Protagonistin, nennen wir sie Liz, ist mit dem Auto unterwegs. Wohin ist im Grunde ziemlich egal, Hauptsache raus aus dieser verdammten Großstadt. Die ihr trotz Sonne und blauem Himmel trist und grau vorkommt.

Bis vor ein paar Monaten war Liz ausgesprochen zufrieden mit ihrem Leben. Sicherlich war nicht immer alles so wie sie es sich wünschte, aber es war okay. Sie war glücklich mit dem was sie hatte. Sie hatte sich ein Leben aufgebaut, mit dem sie recht gut klar kam. Einen Job, eine nette kleine Wohnung und keinen Mann an ihrer Seite.

Wahrscheinlich gehörte sie zu den wenigen Menschen, die der Meinung waren, dass ein Partner nicht wichtig ist um mit dem Leben zufrieden zu sein. Hinzukommt, dass Liz nie viel für die Liebe übrig hatte. Zu anstrengend, zu viele Fragen, zu viele Missverständnisse, zu viel Gefühl, zu viel Nähe.

Dinge, die in ihrem Leben keinen Platz hatten. Wenn wir allerdings ehrlich sind, hatte sie einfach nur eine riesen Angst vor dem ganzen. Im Weglaufen, besonders vor Gefühlen und Nähe, war sie schon immer eine Meisterin. Egal ob es um Liebe, Freundschaft oder Ähnliches ging.

Nun versucht sie also mit der Fahrt Richtung „Unbekannt“ einen klaren Kopf zu bekommen. Wieso fragt ihr euch? Ich denke hier sollten wir mit der Geschichte anfangen …

Fortsetzung folgt …

Das Leben ist …

… seltsam, verwirrend, sonderbar, kostbar, ereignisreich, undurchsichtig und wunderbar. Natürlich fallen mir noch eine Menge anderer Adjektive ein, aber es lässt sich alles doch auf eines runter brechen. Das Leben ist unverständlich und außergewöhnlich. Es schickt uns zu den Tiefen unserer Seele und schießt uns in die Höhe, direkt in den Himmel.

Es gibt Tage an denen wir uns fragen warum wir aufgestanden sind und Tage an denen wir am Abend nicht ins Bett gehen wollen, weil wir Angst haben, so einen wunderbaren Tag nie wieder zu erleben.

Das Leben bietet so vieles und bringt so viele Pläne durcheinander, dass man sich manchmal wirklich nicht wundern braucht, dass es am Ende selten so läuft wie gedacht. Jede Wendung, jede Änderung birgt so viel Neues und Unerwartetes! Natürlich ist nicht immer alles gut oder schön, aber wenn wir die negativen Dinge nicht erfahren würden, dann könnten wir es gar nicht erkennen, wenn die positiven Sachen in unser Leben treten.

„Bedenke, dass die menschlichen Verhältnisse insgesamt unbeständig sind, dann wirst du im Glück nicht zu fröhlich und im Unglück nicht zu traurig sein.“ ~ Sokrates

Schon Sokrates wusste, dass nichts für immer bleibt. Die schönen, wie auch die schlechten, Momente sind nur eine Periode in unserem Leben. Diese Augenblicke, diese Episoden machen unser Leben aus und nicht zu Letzt auch uns. Denn jede Erfahrung, die wir machen formt uns, unseren Charakter. Eine der größten Lektionen, die wir in unserem Leben lernen können ist, wenn wir gefallen sind, wieder aufzustehen.

Es ist egal ob im Beruf, in der Liebe, im Sport oder in einer anderen Lebenslage! Wir werden nicht immer ganz oben sein, man wird uns Steine in den Weg legen, man wird uns das Herz brechen, man wird uns den Titel nehmen, aber all diese Dinge sollten und dürfen uns nie das Vertrauen ins Leben nehmen. Nach Regen kommt nun mal Sonnenschein, das ist ein Naturgesetz!

Es ist eben einzigartig, das Leben und so ganz werden wir es wohl nie verstehen. Aber es hält so viele Überraschung und Wunder für uns bereit, dass wir nach einer Niederlage keinen Grund haben zu trauern, denn wir kriegen das doppelte Glück zurück. Punkt.

Nein, hier wird jetzt nicht diskutiert! Wir kriegen das doppelte Glück zurück! Ende!

Wer ist eigentlich Valentin und warum hat der einen eigenen Tag?

Da ist er wieder … dieser Valentin. Was macht er noch gleich und warum ist er überhaupt aufgetaucht? Ach und warum gehören ihm anscheinend so viele Geschäfte oder verwechsel ich da gerade was? Na gut, er ist da, dieser komische Tag und die Leute scheinen wirklich an diesem Tag darauf bedacht zu sein, Schmuck, Blumen und ähnliches für ihren Partner kaufen zu müssen!

Aber warum an diesem einen Tag? Soweit ich mich erinnere, ist es doch so, dass man einen Menschen nicht nur an einem Tag liebt, sondern an jedem Tag, den man bei ihm sein kann, nicht bei ihm sein kann, mit ihm verbringen kann, nicht mit ihm verbringen kann. Ich benötige keinen Tag, der mich daran erinnert, dass ich ja da jemanden habe, den ich liebe.

Klar mal lieb ich ihn mehr und mal weniger, aber ich Blumen oder was auch immer, kann ich ihm dann schenken, wenn mir danach ist und nicht wenn irgendwer da draußen der Meinung ist, jetzt! Im Grunde ist es auch ziemlich egal, ob dieser Valentinstag nun eine Erfindung der Grußkartenindustrie ist oder nicht. Es ist sicherlich jedem selbst überlassen, wie er diesen Tag übersteht.

Wahrscheinlich ist er sogar leichter zu ertragen für diejenigen, die keinen Partner haben, die müssen sich dann wenigstens keine Gedanken darüber machen, was wohl der Partner sagt, wenn man mit keinem Geschenk zu Hause auftaucht. Auf der anderen Seite wird den Singles unter uns das Liebesglück der anderen an diesem Tag mächtig unter die Nase gerieben, was irgendwie auch nicht so prickelnd ist.

Also sollte doch einfach jeder dann seinem Liebsten sagen was er fühlt, wenn er es für richtig hält. Ohne das man dabei von der Welt dazu gezwungen wird und dann vielleicht nicht mal die Erwartungen des Partners erfüllt, weil er eigentlich was ganz anderes wollte. Alles passiert zu seiner Zeit, auch die Liebe und das muss nicht unbedingt der 14. Februar sein. Die Liebe hat ihre eigenen Regeln, nur ist noch keiner dahinter gekommen, wie die lauten.

Trotzdem wünsch ich allen einen schönen Tag! Egal ob glücklich verliebt oder allein. Macht das Beste draus und alles kommt von allein.

Und es tut eben doch weh …

Sehen wir der Wahrheit doch mal ins Gesicht. Ohne Schönrederei oder ähnlichem Wischi-Waschi. Wenn man von einem Mann, der vielleicht einen guten Monat Interesse geheuchelt hat, plötzlich nichts mehr hört, dann kann es noch so viele Ausreden geben, aber die Tatsache ist, ohne Frage, dass das Interesse wirklich nur geheuchelt war oder nie wirklich existiert hat.

Ehe Frau aber die Wahrheit akzeptiert, sucht sie eine ganze Weile noch nach Erklärungen für sein Verhalten. Denn leider ist es doch so, dass die Wahrheit, die wir selbst vor uns versuchen zu verheimlichen, die ist, die uns am meisten verletzen wird.

Letztendlich müssen wir da aber durch. Denn was nützt es Frau, wenn wir uns Dinge einreden um uns gut zu fühlen, nur um dann am Ende definitiv enttäuscht zu werden. Natürlich weiß man/Frau nie genau was der andere denkt, aber wenn der andere nicht in der Lage ist sich klar auszudrücken, dann wird es Zeit sich selbst klar zu machen was man will.

Will man weitere Zeit damit verschwenden darüber nachzudenken was hätte sein können? Das bringt nichts. Natürlich muss auch jeder für sich wissen, wie er mit bestimmten Situationen umgehen will. Manch einer benötigt länger und bei manch einem setzt die Erkenntnis früher ein. Aber man sollte jedem die Zeit zugestehen, die er benötigt um mit dieser misslichen Lage fertig zu werden.

Klar quälen wir uns selbst auch gerne und hoffen bis zum Schluss. Bis unser Herz tatsächlich nur noch aus einem Haufen Scherben besteht. Aber was soll‘s. Wir sind erwachsen und wissen, dass nach Regen auch wieder Sonne kommt. Dann nehmen wir uns einfach Tesafilm und kleben unser Herz wieder zusammen. Schließlich hat die Welt ja noch mehr als diese eine Person zu bieten.

Alles was wir brauchen ist ein kleinwenig Zeit. So schnell kann man ein kaputtes Herz halt nicht reparieren. Auch wenn wir unseren Freunden und Familien gerne etwas anderes zeigen. Ein Lächeln aufsetzen und versichern, das alles in bester Ordnung ist. Wir wissen, dass der Tag kommt an dem wieder alles so ist wie es sein sollte und das Lächeln wieder echt ist. Bis dahin brauchen wir nur ein wenig Geduld, denn es tut am Ende eben doch weh.

Warum sollte ich euch entscheiden lassen?

KleeblattWarum lassen wir andere über unser Leben entscheiden? Wir leben in unserem Leben! Warum hören wir auf das was andere sagen? Wir müssen mit dem was wir tun oder nicht tun, mit dem was wir sagen oder nicht sagen leben.

Wir tragen die Konsequenzen für unser Handeln, nicht die Menschen, die denken uns mit ihren Ratschlägen weiterzuhelfen. Also warum dann nicht auch selbst entscheiden? Dennoch handeln wir, wider unser besseres Wissen, wider unser Gefühl, nach Dingen, die uns unsere besten Freunde, unsere Familie oder vielleicht sogar irgendein Ratgeber empfehlen.

Wovor haben wir Angst? Dass wir die falsche Entscheidung treffen? Aber natürlich treffen wir diese, aber wenigstens haben wir uns selbst dazu entschieden und nicht weil irgendjemand eine Spekulation über den Ausgang bzw. den Ist-Zustand der Situation gemacht hat.

Unwissenheit und Halbwahrheiten können mehr zerstören als die Wahrheit. Besonders dann, wenn man die Wahrheit von dritten erfährt. Jedem sollte bewusst sein, dass nichts mehr kaputt macht, als die Wahrheit für sich zu behalten, denn irgendwann kommt sie unweigerlich ans Licht. Auch wenn sie vielleicht weh tut, viel schmerzlicher ist das Gefühl des Verrats.

Das lässt sich auch nicht damit begründen, dass die Wahrheit aus Angst zu verletzen nicht gesagt wurde. Angst ist keine Entschuldigung, sie ist ein Hindernis, das es gilt zu überwinden, denn nur so kann man vorankommen.

Doch leider ist es immer wieder die Angst, die uns selbst im Weg steht. Deswegen lassen wir ja auch die anderen entscheiden, denn müssen wir uns nicht vor uns selbst rechtfertigen. Aber glücklich werden wir so auch nicht.

Also trefft eure eigenen Entscheidungen. Hört auf euer Herz, euer Bauchgefühl, eure Erfahrungen oder was auch immer, aber hört nicht darauf was andere sagen oder meinen zu wissen, wenn sie doch nur spekulieren. Wenn ihr euch in der Liebe zum Narren machen wollt, dann macht das! Wenn ihr ein neues Leben anfangen wollt, dann macht das. Ein neuer Job, eine neue Stadt, neue Freunde … egal was, wenn ihr es machen wollt, dann macht es!

Letztendlich müsst ihr mit euren Entscheidungen leben. Also trefft sie aus tiefster Überzeugung und dann könnt ihr auch mit den Konsequenzen leben. Ab und an behaltet aber eure Entscheidungen für euch. Denn sonst kann es passieren, dass ihr so viele Ratschläge bekommt, dass ihr gar nicht mehr wisst, was ihr machen sollt. Zu viele Stimmen von außen bringen nur Unruhe ins Leben. Es reicht, wenn ihr auf eure innere Stimme hört. Sie zeigt euch den richtigen Weg für euch, nicht für die anderen!

Trennung eines Hollywood Traumpaars – Distanz, die größte Herausforderung einer Liebe?

Da haben wir es mal wieder. Noch vor zwei Jahren wurden sie als das neue Traumpaar Hollywoods gehandelt und nun ist alles vorbei. Scarlett Johansson und Ryan Reynolds lassen sich scheiden. Der Grund soll die räumliche Distanz sein. Beide haben häufig in unterschiedlichen Städten und Ländern zu tun und sehen sich nur selten.

Da geht es den Menschen wie den Leuten. Von normalen Alltagsproblemen werden eben auch keine Filmsternchen verschont. Die Distanz scheint für die Liebe eine der größten Herausforderungen zu sein, denn mit dem Menschen, den man liebt nicht zusammen sein zu können, auf Grund der Entfernung macht einen nicht gerade glücklich.

Dennoch gehen Menschen immer wieder Beziehungen ein, die in den Augen anderer zum Scheitern verurteilt ist, weil die Distanz einfach viel zu groß ist. Und während die Vernunft sagt „Hey, die haben recht“, sagt das Herz „Ach, lass sie reden. Wir finden einen Weg“. Aber wer hat denn nun Recht? Der Verstand oder das Herz?

Das Herz will grundsätzlich was es will, da ist ihm die Vernunft nur im Weg und wenn wir eines aus dem Leben gelernt haben, dann das wir stets um das kämpfen sollten, was wir unbedingt haben wollen. Wer nicht kämpft, hat ja eigentlich schon verloren. Irgendwann tauchen dann nämlich diese quälenden Fragen auf wie „Was wäre gewesen wenn …?„.

Nur wenn wir den Mut haben etwas zu riskieren, dann wissen wir dass wir alles probiert haben um unser Glück, unser Ziel zu erreichen. Das gilt doch besonders für die Liebe oder? Es klingt immer so kitschig, aber trotzdem ist es ja nicht verkehrt. Nichts bringt uns dem Himmel näher und nichts lässt uns so durch die Hölle gehen wie Gefühle.

Also sollte man aufgeben, weil der Mensch, den man liebt hunderte Kilometer weit weg wohnt oder sollte man kämpfen? Sehen wir es doch mal aus folgender Perspektive. Will man mit oder ohne diesen besonderen Menschen leben? Für mich wäre die Antwort ziemlich klar. Lieber habe ich diesen einen Menschen nur für ein paar Stunden oder Tage, als ihn gar nicht in meinem Leben zu haben.

Weihnachten, kein Fest der Liebe sondern des Geldes?!

Weihnachten steht vor der, irgendwie alle Jahre wieder viel zu früh und so überraschend. Dabei stehen in den Supermärkten ja schon seit einigen Wochen Lebkuchen, Schoko-Weihnachtsmänner und noch so manch andere Leckerei. Trotzdem kommt Heilig Abend immer so plötzlich.

Eigentlich nimmt man sich jedes Jahr aufs Neue vor rechtzeitig Geschenke zu kaufen, so dass man nicht mit den Massen einen Tag vor dem Verschenken losrennt. Aber irgendwie kommt es immer wieder dazu. Man findet sich in den Massen von Leuten wieder, die auf den letzten Drücker noch schnell ein paar Besorgungen machen wollen.

Aber warum tun wieder das, Jahr für Jahr für Jahr? Es ist ja nicht so, dass das Fest der Liebe eine neue Erfindung ist. Vielleicht liegt es ja daran, dass dieses schöne Fest mehr und mehr zum Kommerz verkommen ist und es uns gar nicht mehr so sehr darum geht mit den Menschen zusammen zu sein, die uns am Herzen liegen, sondern, das größte und teuerste Geschenk zu kriegen.

Ist es denn wirklich nötig, dass wir uns gegenseitig mit den Geschenken übertreffen müssen? Sind wir denn so oberflächlich geworden, dass wir die Liebe unserer Liebsten an Geschenken messen? Haben wir verlernt worauf es wirklich ankommt? Nehmen wir uns gegenseitig zu sehr für selbstverständlich?

Wir rennen durch unser Leben ohne nach rechts oder links zu schauen. Wir haben nicht nur an Weihnachten vergessen auf uns und die Menschen in unseren Herzen zu achten, wir haben es scheinbar das ganze Jahr über vergessen. Kurz vor Heilig Abend fällt es uns dann aber wie Schuppen von den Augen und wir hetzen durch die Geschäfte, in der Hoffnung noch ein passendes Geschenk zu kaufen.

Aber sind wir doch mal ehrlich, das passende Geschenk finden wir nicht in fünf oder sechs Stunden shoppen. Lustiger weise findet es stets uns. Meistens allerdings zu einer Zeit im Jahr, da denken wir noch nicht mal an Weihnachten. Die besten Geschenke sind immer noch die, die von ganzem Herzen kommen und da ist es egal ob sie die Größe eines Autos oder den Preis eines Diamanten haben.

Ein Schritt weiter und du bist in der Hölle

LiebeEs gibt Tage an denen man sich am liebsten einfach nur in eine Ecke verkriechen und die Decke über den Kopf ziehen möchte. Tage an denen am Ende nichts mehr von dir übrig ist als ein kleines Häufchen Elend umgeben von einem Meer aus Tränen.

Du bist am Boden angekommen und du weißt, die Hölle ist nur ein Schritt weit entfernt. Eigentlich möchtest du auch gerne da am Boden liegen bleiben, weil es in diesem Moment nichts gibt was die Sache besser macht. Doch niemand liegt gerne dort. Also reißt du dich zusammen und schwimmst durch dieses Meer, dass du selbst entstehen lassen hast.

Schließlich bist du der einzige Mensch, der es auch wieder austrocknen kann. Du zählst bis fünf, atmest tief ein und stehst auf. Du verdrängst die trüben Gedanken, die Zweifel, die dich immer wieder zu Fall bringen. Du hoffst, dass alles gut wird. Du versuchst den Glauben an das Gute nicht zu verlieren, denn sie frisst dich auf.

Diese Sehnsucht, die Besitz von dir ergreift und dir das Gefühl gibt allein zu sein. Du siehst die Menschen um dich herum in Hektik an dir vorbei ziehen und du stehst still. Gefangen von ihr, sie zerreißt dich. Sie lässt dich nicht in Ruhe. Du kannst versuchen sie bei Seite zu schieben, sie zu vergessen. Doch die Sehnsucht gibt nicht auf, du kannst sie nicht los werden. Und je mehr du versuchst sie zu ignorieren, umso stärker nimmt sie Besitz von dir.

Der Grund dafür ist so simpel und dennoch so kompliziert, dass es schon zum Schreien komisch ist. Der Grund ist Liebe. Die Sehnsucht nach Liebe, zu lieben und geliebt zu werden. Selbst wenn es Menschen in deinem Leben gibt, die dir wieder beim Aufstehen helfen. Die durch ein Telefonat wieder alles besser machen können, weil sie dich zum Lachen bringen und für dich da sind. Sie helfen dir dabei die Sehnsucht in die Schranken zu weisen. Dennoch nagt sie, ganz leicht und leise, weiter an dir. Denn Liebe ist ein hohes Gut.

Es gibt einen wunderschönen Spruch von Ann Landers, der wahrer nicht sein könnte.

„If you have love in your life it can make up for a great many things you lack. If you don’t have it, no matter what else there is, it’s not enough.“

Und plötzlich bist du wieder 16 Jahre

LiebeAls Teenager kannst du es eigentlich kaum erwarten endlich erwachsen zu sein. Niemand mehr der dir Vorschriften macht oder nach dessen Regeln du leben musst. Und diese blöden Jungs, die sich für so toll halten, sind dann auch aus deinem Leben verschwunden und du lernst endlich richtige Männer kennen. Dann fühlst du auch wie eine Erwachsene.

Ach, was wären wir ohne Träume. Wir malen uns unser Leben in den schönsten Farben aus und ein großer Teil ist voll von Liebe und dem richtigen Mann. Doch dann werden wir erwachsen und merken, dass die Männer auch nicht besser sind als die Jungs von damals. Also machen wir weiter, auch ohne die Chance unseren Traum erfüllen zu können.

Dann allerdings entscheidet sich das Universum, dein Leben ein wenig durcheinander zu bringen. Am besten natürlich dann, wenn du dich eigentlich damit abgefunden hast, dass das Singelleben auch in Ordnung sein kann und du dein Leben hervorragend meistern kannst.

Schließlich wollen wir ja keine Langeweile aufkommen lassen. Also gehen das Universum und das Schicksal einen Pakt ein. Sie schicken dir den Mann in dein Leben, der dich wieder das fühlen lässt, dass du zu Letzt als Teenager gefühlt hast. Du kannst ihn hunderte Kilometer entfernt von deinem Heimatort treffen oder auf einer Party von Freunden. Ganz egal! In deinem Bauch tanzen plötzlich wieder Schmetterlinge und sobald du an ihn denkst oder über sprichst, breitet sich ein breites Grinsen auf deinem Gesicht aus.

Und so sehr du auch willst, du kannst es nicht verhindern. Du kannst dich wehren, mit Händen und Füssen. Du kannst deinem Verstand sagen, dass das doch lächerlich ist, schließlich bist du eine erwachsene Frau, es ist zu spät. Dein Herz hat die Kontrolle übernommen und plötzlich bist du wieder 16 Jahre.

Du hast keine Chance, dieses Gefühl ergreift einfach Besitz von dir und es fühlt sich so gut an. Leider weißt du inzwischen aber auch, dass nach einem Hoch ein noch tieferer Fall kommt. Das Gefühl hält nicht für ewig an und aus diesem Grund bist du vorsichtiger geworden. Je intensiver das gute Gefühle umso skeptischer bist du und umso mehr zweifelst du. Dabei erkennst du womöglich zu spät, dass deine Zweifel dir im Weg stehen, endlich das Glück, dass das Universum und das Schicksal für dich bestimmt haben, dankbar anzunehmen.

In diesem Moment wünschst du dir die Unbeschwertheit und Naivität der Jungend zurück, denn es war doch so viel einfacher, als man die Liebe noch nicht verstanden hat und den Fall noch nicht kannte oder?

Bis das Herz weint

HerzDie Liebe ist ein Miststück. So hinterhältig und gemein wie keine andere Sache auf dieser Welt. Wenn du denkst, du hast sie endlich kapiert, dreht sie sich lächelnd zu dir um und fletscht die Zähne. Sie spielt mit dir und deinen Gefühlen, lässt sie verschwinden und dann an einer anderen Stelle wieder auftauchen.

In dem Moment, in dem du der Meinung bist, dass du alles unter Kontrolle hast, das dein Herz dir gehört und es niemand einfach so bekommt, ist sie da, die Liebe. Sie lässt dich im Dunkeln tappen, wenn du denkst es ist strahlender Sonnenschein und bringt den Regen, wenn du meinst, dass alles okay ist, wie es ist.

Jetzt mal ehrlich. Wer will denn sowas. Ein Leben in dem die Liebe jeden Augenblick alles verändern kann. Da macht man Pläne, hat Ziele und dann entschiedet dieses „Miststück“ das ab jetzt alles anders wird. Egal in welche Richtung, dass Leben steht Kopf, wenn die Liebe mal wieder der Meinung ist, sich einmischen zu müssen.

Nehmen wir zum Beispiel einen Single, der seit einiger Zeit allein sein Leben meistert. Entscheidung über Veränderungen nur mit sich selbst ausmachen muss. Keine weiteren Verpflichtungen, keine falsche Rücksichtnahme auf andere, wenn man sich entschieden hat. Dieser Single kann sein Leben frei gestalten. Nun meint aber die Liebe, dass es mal wieder Zeit wird, ihn daran zu erinnern, dass sie auch noch da ist und gerne ein bisschen in seinem Leben rumspielt und Chaos verbreitet.

Das schafft sie auch und zwar solange bis das Herz weint. Dann will es nämlich das Spiel der Liebe nicht mehr mitmachen, dann hat es genug vom Rätselraten und will seine Ruhe. Vorzugsweise in einer Beziehung, in der es sich wohl fühlt.

Auf der anderen Seite haben wir den Beziehungsmenschen. Der seine Entscheidungen nicht mehr alleine treffen kann. Denn da ist ja noch jemand, dessen Leben sich verändert, wenn man sich entscheiden muss. Dann ist das Herz hin- und hergerissen, zwischen dem was es für sich alleine will und dem was es für den anderen Menschen will. Das tut dann irgendwann so sehr weh, dass es weint, das Herz.

Und während der ganzen Zeit, schaut die Liebe dabei zu und freut sich. Denn sie hat ein Spiel in Gang gesetzt, dass niemand aufhalten kann. Es ist so alt, wie der Mensch selbst und hat mehr Jahrhunderte überlebt als alles andere. Das Spiel besteht aus Zweifel, Hoffnung, Freude, Trauer, Hochgefühlen und vielen anderen Dingen. Wir spielen dieses Spiel, egal ob wir wollen oder nicht. Die Liebe weiß das und sie zieht von einem zum anderen ohne Rücksicht auf Verluste.

Zac Efron tritt in die Fußstapfen von Kevin Costner mit der Hilfe von Nicholas Sparks

Welche Frau liebt sie nicht, die Bücher von Nicholas Sparks. Diese romantischen beinahe schon kitschigen Romane, bei denen sicher jede Frau bereits die eine oder andere Träne vergossen hat. Dass diese Bücher ein Erfolgsgarant für Hollywood sind, weiß man nicht erst seit „Das Lächeln der Sterne“.

Nun wird ein nächster Roman aus der Feder des amerikanischen Schriftstellers verfilmt. „Für immer der Deine“ wird also als nächstes auf der großen Leinwand zu sehen sein. In der Hauptrolle werden wir Teenie-Schwarm Zac Efron sehen. Den meisten Mädels aus „Height School Musical“ bekannt oder aus Zeitschriften wie „Bravo“, wenn es mal wieder Gerüchte über ihn und seine Freundin Vanessa Hudgens gibt.

Aber kommen wir noch mal zum neuen Film. Zac wird den Soldaten Logan Thibault spielen. Er ist im Irak stationiert, in der Wüste im Sand findet er das Bild einer Frau und behält es. Da es ihm Glück zu bringen scheint, macht er sich nach seiner Rückkehr auf die Suche nach dieser Frau.

Er findet sie in North Carolina und um ihr nahe zu sein, nimmt er einen Job in der Hundeschule ihrer Großmutter an. Beth und Logan kommen sich näher, doch es wäre kein richtiger Nicholas Sparks, wenn alles einfach wäre. Ein dunkles Geheimnis stellt das Glück der Liebenden auf eine harte Probe.

Es ist nicht der erste Film, der auf der Grundlage eines Nicholas Sparks Buch beruht. Es scheint als würde Sparks für Hollywood schreiben. Im Grunde könnte man jeden seiner Romane verfilmen, den jedes Buch geht ans Herz und berührt. Perfekt für Hollywood und allen die sich nach großen Emotionen sehnen.

Justin Bieber verzaubert die Teenie Welt demnächst im Kino

Er kam aus dem Nichts. Der kleine Kanadier, dem die jungen Mädchen einfach nicht widerstehen können, machte auf Youtube.com auf sich aufmerksam und startete eine Karriere, die so Manchen mit dem Kopf schütteln lässt.

16 Jahre ist Justin Bieber alt und hat Erfolg wie kein anderer in seinem Alter zurzeit. Die Mädchen laufen ihm reihenweise nach. In Sydney musste sogar ein Konzert von ihm abgesagt werden, weil es Tumulte unter den Mädchen gab. In Neuseeland gab es einen Massenansturm der jungen Bewunderinnen bereits am Flughafen. Egal wo er hinkommt, Justin Bieber hinterlässt seine Fußspuren.

Da ist es nur natürlich, dass auch Hollywood auf den kleinen Mann aufmerksam geworden ist und die Dollar-Zeichen leuchten schon in den Augen, derer die diesen Film produzieren werde. Die Story ist ziemlich klar. Es wird um das Leben von Justin Bieder gehen. Man könnte also sagen, seine Erfolgsstory wird verfilmt. Von selbstgedrehten Videos, die bei YouTube reingestellt wurden, bis zum Höhepunkt seiner noch kurzen Karriere. Sicherlich wird dann auch die private Seite gezeigt, wie es ihm erging als seine Eltern sich trennten oder seine erste große Liebe. Denn ohne Lovestory und Freundin ist die Geschichte ja langweilig.

Ob der junge Künstler schauspielerisches Talent hat oder nicht, sei dahin gestellt. Im Grunde geht es bei diesem Film auch einfach nur um Justin Bieber, der sich natürlich selbst spielen wird. Alles andere würde jeden Fan abschrecken und die Millionen, die man mit diesem Film verdienen will, würden den Bach runter gehen. Denn letztendlich ist es der Name Justin Bieber, der die Fans en mass in die Kinos stürmen lassen wird.