Werte in unserer Gesellschaft

Werte in unserer Gesellschaft
Bei der Frage, was unter dem Begriff Werte überhaupt zu verstehen ist, lässt sich etwa eine Unterscheidung zwischen materiellen Werten, beispielsweise Kapital, und ideellen bzw. ethischen Werten vornehmen. Letztere stellen positiv belegte Verhaltensweisen dar und gelten somit für das Zusammenleben in der Gesellschaft als erstrebenswert. Vermutlich herrscht weitgehend Einigkeit darüber, dass abstrakte Begriffe wie Solidarität, Gerechtigkeit, Freiheit und Ehrlichkeit hierunter zu fassen sind.

Werte im Alltag umsetzen
Wesentlich für die Gesellschaft ist, dass Wertvorstellungen in unser tägliches Leben einfließen. Beispielsweise kann Solidarität mit unseren Mitmenschen konkret heißen, gebrauchte Kleidung für Bedürftige zur Verfügung zu stellen, einsamen Menschen ein Gesprächspartner zu sein oder Kinder bei Hausaufgaben zu unterstützen, wenn deren Eltern sich nicht dazu im Stande sehen.

Ähnlich kann es sich mit dem Begriff Freiheit verhalten. Eine lebendige Gesellschaft profitiert von Vielfalt in der Lebensgestaltung. Daher sollten wir froh darüber sein, wenn Mitmenschen Bräuche aus fernen Kulturkreisen pflegen oder andere sich nicht opportunistisch hinter Mehrheitsmeinungen verstecken und auf diese Weise Denkanstöße liefern können.

Werte in Erziehung und Schule
Neben dem bewussten Leben von Wertvorstellungen ist eine Weitervermittlung ebenso bedeutsam. Eltern können ihren Kindern erstrebenswertes Verhalten nur beibringen, wenn sie dies selbst authentisch vorleben. Hinzu kommen in letzter Zeit immer häufiger ganze Tage, die Schulen in die Werteerziehung investieren. Solche Veranstaltungen fördern oft bemerkenswerte Ergebnisse zu Tage, beispielsweise eine eigene Schulverfassung, an der alle mitwirkten. Lehrerinnen und Lehrer haben erkannt, dass Leitlinien für junge Menschen elementar für die Erfüllung des Erziehungsauftrags sind. Zudem wirken die Bildungseinrichtungen der Vermutung entgegen, ihre Schüler gehörten zu der Gruppe Menschen, die – nach einem Zitat von Oscar Wilde – nur den Preis einer Sache kennt, aber nicht deren Wert.

Auch in der Wirtschaft von Bedeutung
Unternehmen setzen vermehrt auf Nachhaltigkeit, einem Wert, der über Marketingaspekte hinaus zukunftsweisend ist. Führungsebene und Mitarbeiter achten konkret auf geringen Energieverbrauch in der Verwaltung und bei der Produktion, berücksichtigen beim Rohstoffbezug die Arbeitsbedingungen in den Herkunftsländern oder bieten ihren eigenen Mitarbeitern familienfreundliche Arbeitszeitmodelle an, um die Zufriedenheit und Identifikation zu erhöhen. Oder aber man sieht sich bestimmten Werten wie beispielsweise Solidarität und Vertrauen verpflichtet und kommuniziert dies auch direkt, wie derzeit die Genossenschaftliche FinanzGruppe auf www.werte-schaffen-werte.de.

Werte lassen auf sich auf vielfältige Weise mit Leben füllen, nur dann sind sie auch wertvoll für die Gesellschaft.

Eine kleine Geschichte von Liebe, Freundschaft und Leben …

Lasst mich euch eine kleine Geschichte erzählen. Sie mag wahr sein oder aber auch frei erfunden, vielleicht liegt sie auch einfach nur dazwischen. Zwischen Realität und Fantasie. Wie in jeder guten Geschichte, geht es auch in dieser um Liebe, Freundschaft und alles was damit zu tun hat.

Leider ist es gar nicht so einfach einen Anfang zu finden. Wie weit geht man zurück um dem ganzen eine passende Einleitung zu geben? Sollte ich in der Mitte beginnen oder verrat euch gleich das Ende?

Ich würde sagen, ich erzähle los und dann sehen wir weiter. Lasst mich allerdings noch erwähnen, dass das Leben uns auf grausamste und unverständlichste Weise zu unserem Glück führt. Meistens allerdings über ein gebrochenes Herz … oder so ähnlich.

Starten wir also irgendwann Ende Winter. Es ist nicht mehr ganz so kalt und man merkt, dass der Frühling in der Luft liegt. Die Sonne besitzt schon diese Wohlfühl-Wärme, die ersten Blumen lassen sich von ihren Strahlen hervorlocken und die Erde riecht so herrlich frisch nach einem Regenguss.

Unsere Protagonistin, nennen wir sie Liz, ist mit dem Auto unterwegs. Wohin ist im Grunde ziemlich egal, Hauptsache raus aus dieser verdammten Großstadt. Die ihr trotz Sonne und blauem Himmel trist und grau vorkommt.

Bis vor ein paar Monaten war Liz ausgesprochen zufrieden mit ihrem Leben. Sicherlich war nicht immer alles so wie sie es sich wünschte, aber es war okay. Sie war glücklich mit dem was sie hatte. Sie hatte sich ein Leben aufgebaut, mit dem sie recht gut klar kam. Einen Job, eine nette kleine Wohnung und keinen Mann an ihrer Seite.

Wahrscheinlich gehörte sie zu den wenigen Menschen, die der Meinung waren, dass ein Partner nicht wichtig ist um mit dem Leben zufrieden zu sein. Hinzukommt, dass Liz nie viel für die Liebe übrig hatte. Zu anstrengend, zu viele Fragen, zu viele Missverständnisse, zu viel Gefühl, zu viel Nähe.

Dinge, die in ihrem Leben keinen Platz hatten. Wenn wir allerdings ehrlich sind, hatte sie einfach nur eine riesen Angst vor dem ganzen. Im Weglaufen, besonders vor Gefühlen und Nähe, war sie schon immer eine Meisterin. Egal ob es um Liebe, Freundschaft oder Ähnliches ging.

Nun versucht sie also mit der Fahrt Richtung „Unbekannt“ einen klaren Kopf zu bekommen. Wieso fragt ihr euch? Ich denke hier sollten wir mit der Geschichte anfangen …

Fortsetzung folgt …

Das Leben ist …

… seltsam, verwirrend, sonderbar, kostbar, ereignisreich, undurchsichtig und wunderbar. Natürlich fallen mir noch eine Menge anderer Adjektive ein, aber es lässt sich alles doch auf eines runter brechen. Das Leben ist unverständlich und außergewöhnlich. Es schickt uns zu den Tiefen unserer Seele und schießt uns in die Höhe, direkt in den Himmel.

Es gibt Tage an denen wir uns fragen warum wir aufgestanden sind und Tage an denen wir am Abend nicht ins Bett gehen wollen, weil wir Angst haben, so einen wunderbaren Tag nie wieder zu erleben.

Das Leben bietet so vieles und bringt so viele Pläne durcheinander, dass man sich manchmal wirklich nicht wundern braucht, dass es am Ende selten so läuft wie gedacht. Jede Wendung, jede Änderung birgt so viel Neues und Unerwartetes! Natürlich ist nicht immer alles gut oder schön, aber wenn wir die negativen Dinge nicht erfahren würden, dann könnten wir es gar nicht erkennen, wenn die positiven Sachen in unser Leben treten.

„Bedenke, dass die menschlichen Verhältnisse insgesamt unbeständig sind, dann wirst du im Glück nicht zu fröhlich und im Unglück nicht zu traurig sein.“ ~ Sokrates

Schon Sokrates wusste, dass nichts für immer bleibt. Die schönen, wie auch die schlechten, Momente sind nur eine Periode in unserem Leben. Diese Augenblicke, diese Episoden machen unser Leben aus und nicht zu Letzt auch uns. Denn jede Erfahrung, die wir machen formt uns, unseren Charakter. Eine der größten Lektionen, die wir in unserem Leben lernen können ist, wenn wir gefallen sind, wieder aufzustehen.

Es ist egal ob im Beruf, in der Liebe, im Sport oder in einer anderen Lebenslage! Wir werden nicht immer ganz oben sein, man wird uns Steine in den Weg legen, man wird uns das Herz brechen, man wird uns den Titel nehmen, aber all diese Dinge sollten und dürfen uns nie das Vertrauen ins Leben nehmen. Nach Regen kommt nun mal Sonnenschein, das ist ein Naturgesetz!

Es ist eben einzigartig, das Leben und so ganz werden wir es wohl nie verstehen. Aber es hält so viele Überraschung und Wunder für uns bereit, dass wir nach einer Niederlage keinen Grund haben zu trauern, denn wir kriegen das doppelte Glück zurück. Punkt.

Nein, hier wird jetzt nicht diskutiert! Wir kriegen das doppelte Glück zurück! Ende!

Warum sollte ich euch entscheiden lassen?

KleeblattWarum lassen wir andere über unser Leben entscheiden? Wir leben in unserem Leben! Warum hören wir auf das was andere sagen? Wir müssen mit dem was wir tun oder nicht tun, mit dem was wir sagen oder nicht sagen leben.

Wir tragen die Konsequenzen für unser Handeln, nicht die Menschen, die denken uns mit ihren Ratschlägen weiterzuhelfen. Also warum dann nicht auch selbst entscheiden? Dennoch handeln wir, wider unser besseres Wissen, wider unser Gefühl, nach Dingen, die uns unsere besten Freunde, unsere Familie oder vielleicht sogar irgendein Ratgeber empfehlen.

Wovor haben wir Angst? Dass wir die falsche Entscheidung treffen? Aber natürlich treffen wir diese, aber wenigstens haben wir uns selbst dazu entschieden und nicht weil irgendjemand eine Spekulation über den Ausgang bzw. den Ist-Zustand der Situation gemacht hat.

Unwissenheit und Halbwahrheiten können mehr zerstören als die Wahrheit. Besonders dann, wenn man die Wahrheit von dritten erfährt. Jedem sollte bewusst sein, dass nichts mehr kaputt macht, als die Wahrheit für sich zu behalten, denn irgendwann kommt sie unweigerlich ans Licht. Auch wenn sie vielleicht weh tut, viel schmerzlicher ist das Gefühl des Verrats.

Das lässt sich auch nicht damit begründen, dass die Wahrheit aus Angst zu verletzen nicht gesagt wurde. Angst ist keine Entschuldigung, sie ist ein Hindernis, das es gilt zu überwinden, denn nur so kann man vorankommen.

Doch leider ist es immer wieder die Angst, die uns selbst im Weg steht. Deswegen lassen wir ja auch die anderen entscheiden, denn müssen wir uns nicht vor uns selbst rechtfertigen. Aber glücklich werden wir so auch nicht.

Also trefft eure eigenen Entscheidungen. Hört auf euer Herz, euer Bauchgefühl, eure Erfahrungen oder was auch immer, aber hört nicht darauf was andere sagen oder meinen zu wissen, wenn sie doch nur spekulieren. Wenn ihr euch in der Liebe zum Narren machen wollt, dann macht das! Wenn ihr ein neues Leben anfangen wollt, dann macht das. Ein neuer Job, eine neue Stadt, neue Freunde … egal was, wenn ihr es machen wollt, dann macht es!

Letztendlich müsst ihr mit euren Entscheidungen leben. Also trefft sie aus tiefster Überzeugung und dann könnt ihr auch mit den Konsequenzen leben. Ab und an behaltet aber eure Entscheidungen für euch. Denn sonst kann es passieren, dass ihr so viele Ratschläge bekommt, dass ihr gar nicht mehr wisst, was ihr machen sollt. Zu viele Stimmen von außen bringen nur Unruhe ins Leben. Es reicht, wenn ihr auf eure innere Stimme hört. Sie zeigt euch den richtigen Weg für euch, nicht für die anderen!

Das Prinzip Hoffnung

KleeblattWer kennt sie nicht? Die langen, nie enden Tage, die dich am Sinn des Lebens zweifeln lassen. Die dich dazu bringen jede Entscheidung, die du je getroffen hast noch einmal zu hinterfragen. Zu schauen ob man doch lieber den anderen Weg hätte wählen sollen.

Diese Tage sind erbarmungslos. Sie kommen ohne Vorwarnung, du stehst am Morgen auf und du weißt es ist mal wieder so weit, besser wenn du gleich liegen bleibst, die Decke über den Kopf ziehst und auf den nächsten Morgen wartest. Doch leider geht das nicht, denn die Arbeit ruft so laut, dass selbst der Wecker noch leise erscheint.

Also machst du das, was dir an diesem Tag als ein unausweichbares Übel, du schlüpfst in deine Klamotten und machst dich auf den Weg. Den gleichen wie jeden Tag, sitzt in derselben dummen S-Bahn, mit denselben langweiligen Leuten, die vielleicht ausgerechnet heute ebenfalls so einen Tag haben.

Im Grunde gibt es nichts, was diesen Tag noch irgendwie retten kann. Deine Kollegen gehen dir auf den Keks und eigentlich willst du dich nicht mit ihnen unterhalten und schon gar nicht mit deinem Chef, der womöglich wieder irgendeine „super tolle“ Idee hat, die sofort umgesetzt werden muss. Da du aber nicht als sozial inkompatibel gelten willst, wirfst du ab und zu mal eine blöde Bemerkung in den Raum.

Insgeheim ist es dir aber völlig egal worüber geredet wird, du willst einfach nur nach Hause. Schließlich siehst du in dem ganzen Gerede eh keinen Sinn und überhaupt scheinen sich alle weiterzuentwickeln während du blöde an einer Stelle stehst und den anderen zuschaust.

Am liebsten möchtest du raus aus deinem Leben. Weg von all den täglichen, stupiden Abläufen, die dein Dasein prägen. Du merkst wie dieser Wunsch, dein altes Leben zu verlassen und ein neues zu beginnen immer größer wird. Doch du weißt, je größer er wird umso mehr dieser Tage liegen noch vor dir.

Aber trotzdem gehst du am Abend nach Hause. Machst dir noch etwas zu essen, schaust noch ein bissel fern oder ähnlich und gehst dann ins Bett. Nur um dann am nächsten Morgen, das gleiche Spiel von vorne zu beginnen. Und auch wenn dir das alles manchmal so absurd und völlig überflüssig erscheint, machst du weiter.

Denn du glaubst einfach daran, dass es besser wird. Das sich deine Wünsche, wenn auch nur zum Teil, erfüllen. Das du es schaffst auszubrechen, den Teufelskreis Alltag zu verlassen. Und alles nur durch das Prinzip Hoffnung, das uns weiter machen lässt, Tag für Tag.

Optimisten voraus oder die Welt durch die Augen eines Pessimisten

KleeblattWer kennt sie nicht? Die Miesmacher, die negativ Denkenden, die Pessimisten. Jeder von uns hat so ein Exemplar sicherlich in der Familie, im Freundes- oder Bekanntenkreis. Egal worum es geht diese Person sieht stets das Schlechte. Der Tag kann noch so schön sein, aber über dem Kopf dieses Pessimisten hängt garantiert eine Regenwolke. Die einzige weit und breit natürlich.

Da fragt man sich doch, wie diese Menschen ihr Leben überhaupt genießen können? An jeder Sache vermuten sie einen Haken. Das schlimme an dem ganzen ist, dass sie das mit einer so großen Überzeugung machen, dass sie es immer wieder schaffen auch die Menschen, die sonst positiv sind mit runterzuziehen.

Plötzlich fängt der Optimist an ebenfalls nur die schlechten Dinge zu sehen. Auf einmal ist das Haus, das man gerade noch schön fand, mit dem Blick aufs Wasser oder dem tollen großen Grundstück gar nicht mehr so schön. Denn im Sommer sieht man dann vielleicht nackte Menschen in dem See baden und das Grundstück muss auch gepflegt werden. Überhaupt vielleicht versteht man sich auch gar nicht mit den Nachbarn.

„The worst case“ nennen die Amerikaner das. Sich das schlimmste Szenario vorstellen, ja das können Pessimisten wirklich gut! Wenn man dann versucht diesem Mensch klar zu machen, dass es auch gute Dinge gibt, dann wird man zur „Schnecke“ gemacht, weil man ihn nicht versteht. Aber eigentlich will man ihn nicht verstehen! Denn wie traurig muss das Leben sein, wenn man das Gute nicht mehr sieht?

Da haben es die Optimisten doch viel schöner. Sie sehen den blauen Himmel, das schöne Haus, mit dem Seeblick und ihnen geht es dabei nicht schlecht. Menschen die positiv eingestellt sind, finden viel eher mal eine Lösung für ein Problem, als die negativen Personen unter uns. Die jedes Problem dann noch schlechter machen, die mit Vorliebe aus einer Mücke nicht nur einen Elefanten sondern ein Mamut machen.

Jeder Pessimist sollte auf seiner Lebensreise einen Optimisten an seiner Seite haben. Ansonsten vergisst er vielleicht, dass man nur dieses eine Leben hat und man es sich so schön wie möglich machen sollte und dabei einfach mal ab und an die schlechten Dinge übersehen, damit die guten einen Platz in diesem Leben finden können.

Die freie Entscheidung eines Singles

Okay, wenn man Singles fragt ob sie denn glücklich sind als eben jener, dann gibt es circa zu 98 Prozent ein „ja“ als Antwort. Wahrscheinlich stimmt das sogar. Denn die meiste Zeit sind wir wirklich glücklich unser Leben allein gestalten zu können, wenn wir mal die Momente außer Acht lassen in denen wir uns einsam fühlen.

Doch diese sind eher selten, zumindest bei den Singles, die so oder so keinen potenziellen Partner in Aussicht haben. Aber sollte uns doch mal dieses Verlangen nach Partnerschaft überkommen, dann schauen wir uns einfach in unserer Umgebung um. Beobachten unsere Freunde und Familienangehörige, die sich eben in einer solchen Bindung befinden.

Was wir sehen ist Zuneigung und auch Liebe, doch sehen wir auch die anderen Seiten, die die Pärchen so ungern offen zugeben. Die Eifersucht, die Abhängigkeit und das Unvermögen, das man plötzlich entwickelt, wenn man nicht mehr allein ist, sich selbst entscheiden zu können ohne dabei den Partner in seine Überlegungen mit einzubeziehen.

Warum verliert man eigentlich, sobald man sich in einer Partnerschaft befindet, die Fähigkeit über Dinge selber entscheiden zu können? Setzt dann das Gehirn aus oder ist man einfach nur froh nicht mehr dafür verantwortlich zu sein, wenn man eine falsche Entscheidung getroffen hat.

Es ist schon zum „Mäuse melken“, die Sache mit den Beziehungen und dem Single-Leben sein. Als Single ist man ganz alleine für sein Leben verantwortlich. Alles was man macht, betrifft hauptsächlich einen selbst. Und wenn wir mal ehrlich sind, ist das gar nicht so schlecht.

Während die beste Freundin also nicht mit auf diese super geniale Party kann, weil ihr Freund mal wieder keine Lust auf ihre Freundinnen hat, lässt du dir schnell ein Bad ein. Entspannst noch einmal schön, bevor du dich totschick machst, dich ins Nachtleben stürzt und dein Single-Dasein genießt.