Warum Berliner Zweitklässer Verlierer sind

Berlin möchte ja immer so schön fortschrittlich sein, das bezieht sich natürlich auch auf das Schulsystem. Nun werden in Berlin bereits seit geraumer Zeit die Schüler der ersten Klasse und die der zweiten Klasse zusammen unterrichtet. Das hat für eine Gruppe sicherlich einen Vorteil, doch für die zweite wohl weniger.

Es gibt sehr viele Kinder, die in diesem Alter noch gerne lernen, die Neues kennenlernen möchten. Doch oftmals macht ihnen dieses Schulsystem einen Strich durch die Rechnung. Während Kinder, die gerade erst in die Schule gekommen sind von den „älteren“ Kindern lernen können, haben Zweitklässler diese Möglichkeit nicht mehr.

Im Gegenteil, die Idee ist ja, dass sie den jüngeren helfen und so das gelernte anwenden können und es sich so besser merken können. Oftmals ist graue Theorie nur leider nicht praktisch umsetzbar. Viele Zweitklässler bleiben in ihrem Wissen eher zurück als das ihnen dieses System weiterhilft.

Man muss alte und bewährte Dinge nicht immer ändern. Denn nur wenn etwas bereits vor Jahren gut war, heißt es nicht dass es plötzlich schlecht ist. Es ist ja gerade deswegen gut, weil man schon genug Zeit hatte andere Sachen auszuprobieren, die letztendlich nicht besonders gut gelaufen sind.

Die Vergangenheit hat gezeigt, dass das Schulsystem von damals (auch das in DDR) nicht schlecht war und dennoch ist man immer wieder der Meinung, dass man daran rumschrauben muss. Ständig wird etwas geändert. Mal muss man 13 Jahre bis zum ABI machen, dann wieder 12. Früher hat man Noten schon in der ersten Klasse bekommen, nun gibt es Beurteilungen.

Wenn man an jeder Schraube dreht, dann kann es passieren, dass man alles verdreht und es am Ende kaputt macht. Aber scheinbar will sich jeder Politiker, Senator oder ähnliches ein Denkmal setzen, vergisst dabei allerdings das Wohl der Allgemeinheit oder in diesem Fall, dass der Kinder.

1 Frau und 8 tote Babys in Nordfrankreich

Es ist und bleibt ein Wunder der Natur. Ein Neugeborenes ist so unglaublich zerbrechlich und so wunderbar, dass man sich eigentlich gar nicht vorstellen kann, wie man so ein zierliches Geschöpf töten kann. Und doch passiert es immer wieder. Jetzt auch in Nordfrankreich.

Dort hat die Polizei acht Babyleichen gefunden. Im kleinen Örtchen Villers-au-Tertre machte man diese grausame Entdeckung. Alle Leichen waren in Plastikbeutel verpackt und entweder im Haus oder im Garten eines Nachbarhauses versteckt gewesen.

Die Mutter der acht Kinder hat bereits gestanden, ihr Mann soll allerdings von der ganzen Sache nichts gewusst haben. Nun soll festgestellt werden in wie weit die 47 jährige Frau zurechnungsfähig ist. Dass sie schwanger war, hat sie aber registriert.

Angeblich soll sie sogar zwei Töchter haben, die beide über 20 sind. Da fragt man sich doch wirklich was in so einer Person vorgeht. Vor allem aber auch wie blind der Mann und die Nachbarschaft sein muss. In einem Dorf wo beinahe jeder jeden kennt und man auf Gerüchte nur so lauert, hat keiner mitbekommen das diese Frau acht Mal schwanger war.

Da zeigt sich mal wieder, dass wir letztendlich wirklich alle nur auf uns selbst achten. Trotz alle dem ist es nicht nachzuvollziehen wie man ein Baby umbringen kann. So ein hilfloses Wesen, das einen so glücklich machen kann. Ein Mensch, den man am liebsten die ganze Zeit ansehen möchte und beschützen will, komme was wolle.

Das diese Frau ein psychisches Problem hat, steht wohl kaum zur Debatte. Da sie die Morde gestanden hat, ist die Frage hier wahrscheinlich nur noch wie lange und wohin man sie einsperrt.

Es gibt so viele andere Möglichkeiten, wenn man ein Kind nicht behalten will. Es gibt Menschen, die zum Beispiel keine Kinder bekommen können, sich aber sehnlichst eins wünschen.

Vom Säugling zum Drogendealer mit 11 Jahren

„Die Welt gehört in Kinderhände, dem Trübsinn ein Ende“ als Herbert Grönemeyer das Lied schrieb, da war die Welt noch einigermaßen okay. Doch der Trübsinn hat auch bei den Kindern Einzug gehalten und das nicht zu knapp. So schön auch ein Kinderlachen ist, umso schneller scheint es in dieser Welt zu verschwinden. Viele Kinder haben bereits im jungen Alter nicht mehr viel zu lachen.

Sie werden missbraucht, gequält und geschlagen. Aber gerade Kinder, die im Jugendheim oder ähnlichen Einrichtungen aufwachsen, ohne Eltern, sind ein gefundenes Fressen für Verbrecher, ob es nun Drogendealer, Menschenhändler oder dergleichen sind. Für diese Menschen scheint es eine Leichtigkeit zu sein, elternlose Kinder unter Kontrolle zu bringen und sie für sich arbeiten zu lassen.

In Deutschland sind Kinder unter 14 Jahren nicht strafmündig. Bedeutet also, dass sie Straftaten begehen können ohne mit größeren Konsequenzen rechnen zu müssen. Genau das zieht die Verbrecher an, auch oder gerade im Drogengeschäft. Kinder, oft aus dem Osten der Welt, werden dazu genötigt für die Drogenhändler mit harten Drogen zu dealen.

So auch der 11jährige Arub M., der in Berlin inzwischen des Öfteren von der Polizei geschnappt wurde. Doch der Polizei und auch der Justiz sind die Hände gebunden. Der Junge gibt stets an, dass er 11 sei. Ob er die Wahrheit sagt, kann nicht geprüft werden. Denn er hat weder Papiere noch eine Geburtsurkunde.

Es ist schon traurig mit ansehen zu müssen, wie der Staat von solchen Verbrechern an der Nase herumgeführt wird. In diesem Fall ist die Straftat so deutlich und wird praktisch vor den Augen der Polizei durchgeführt, dass man einfach nur noch mit dem Kopf schütteln kann. Jetzt könnte man natürlich so dagegen vorgehen, dass man die Strafmündigkeit einfach um 2 Jahre nach unten setzt.

Das wäre nicht einmal etwas Neues. Die Schuldunfähigkeit des Kindes, wie es richtig lautet, wurde ursprünglich mit 12 Jahren festgelegt. Das war im Jahre 1871 und wurde im Vorläufer des Strafgesetzbuches, dem Reichsstrafgesetzbuch festgehalten. 1923 wurde es auf 14 Jahre angehoben, 20 Jahre später 1943 wieder gesenkt, nur um dann 1953 wieder erhöht zu werden auf die heutigen gültigen 14 Jahre. Es wird also Zeit, dass sich dieses Gesetz mal wieder ändert.

Kinder kriegen ist nicht schwer …

Eltern sein dagegen sehr. Wer kennt ihn nicht? Diesen Spruch, den ist in verschiedenen Formen gibt, doch die Grundessenz ist stets die Selbe. Das Eltern Dasein ist kein Spaziergang, wenn die kleinen erst mal da sind. Allerdings muss es dazu zuerst kommen.

Rein theoretisch ist es natürlich nicht schwer schwanger zu werden, aber nicht bei jeder Frau, die gerne ein Kind haben möchte, klappt das auch. Es muss nicht immer daran liegen, dass die Frau oder der Mann dazu nicht in der Lage sind, manchmal wünscht man sich ein Kind einfach zum falschen Zeitpunkt.

Es gibt viele Gründe warum Frauen, die unbedingt ein Kind haben wollen, keine Mama werden. Zum einen hätten wir da den Mangel am vorhanden Mann. Natürlich könnte man das in unserer Zeit mit einer künstlichen Befruchtung umgehen, aber wer möchte schon „“unbekannt“ bei Vater eintragen.

Dann gibt es noch die Frauen, die zwar einen Partner haben, dieser aber auf keinen Fall ein Kind geschweige denn Kinder, haben will. Weil er entweder seine Freiheit noch genießen will, Angst vor der Verantwortung hat oder sich nicht sicher ist ob er überhaupt je Kinder haben will.

Was macht man dann? Natürlich liegt es in der Hand der Frau, sie kann ohne sein Wissen die Pille absetzen und dann einfach behaupten, dass die Pille eben auch nicht zu 100% sicher ist. Was ja stimmt, also wäre sie auf der sicheren Seite. Doch ist das nicht unbedingt die moralisch beste Lösung, manchmal aber einfach die einzige.

Also halten wir fest, dass das mit dem Kinder kriegen doch gar nicht so einfach ist, wie allgemein hin behauptet wird. Früher war das sicherlich der Fall, aber seit sich die Zeiten so extrem verändert haben, ist auch das kein Spaziergang mehr. Für viele Männer steht Familie nicht unbedingt an erster Stelle. Sondern Freiheit, sich amüsieren und sich keine Gedanken über morgen machen müssen.

Das alles fällt, zumindest meistens, flach, wenn erst mal ein Kind im Haus ist. Das Leben verändert sich um 180° Grad und plötzlich sind andere Dinge wichtig. Man sieht seine Kumpels nicht mehr so oft, man kann nicht einfach spontan entscheiden heute Nacht mach ich einen drauf oder einfach das Morgen vergessen, wenn man doch ein Kind ernähren muss.

Übrigens geht es auch immer mehr Frauen so. Was Männer bei der Sache vergessen ist, dass sich das Leben der Frau auch verändert, auch wenn sie (die Männer) sich gerne als Opfer sehen.

Also nichts mit „“Kinder kriegen ist nicht schwer …“. Es ist schwerer als je zuvor.

Hebammen: Geburtshilfe stirbt aus wegen zu hohen Prämien der Berufshaftpflichtversicherung – Was ist mit Hausgeburten?

Schwanger © Templermeister / PIXELIO
Schwanger © Templermeister / PIXELIO
Vielen Dank an alle, die die Hebammen unterstützt haben und die Petition an den Bundestag unterschrieben!

Das ist unglaublich, was hier in unsrem Lande vor sich geht. Viele Hebammen müssen auf das Herzstück, der Geburtshilfe , ihrer Arbeit verzichten, da zu hohen Prämien der Berufshaftpflichtversicherung nicht kostendeckend sind.

Jede Hebamme muss eine Berufshaftpflichtversicherung haben, wenn sie Geburtsthilfe anbietet. Diese Haftpflichtprämie hat sich jedoch in den letzeten Jahren um über 200% erhöht. Waren es in den 90iger Jahren noch um die 300-400 Euro im Monat müssen nun ab dem 1. Juli 2010 freiberufliche Hebammen nun über 3000 Euro zahlen.

Das Überleben der Hebammen, welche beispielsweise Hausgeburten anbieten und somit die Prämie der Berufshaftpflichtversicherung zahlen, ist schwierig, da die Vergütungen seit 15 Jahren nicht gestiegen sind.

Somit fordert der Deutschen Hebammenverbandes e.V. unter anderem.

  • Bessere Bezahlung bei verbesserten Arbeitsbedingungen
  • Übernahme der Hebammentätigkeit in das Sozialgesetzbuch
  • Höhere Anerkennung der Hebammentätigkeit als “präventiv” und “gesundheitsfördernd”
  • Eine sinnvolle gesetzliche Regelung für die Finanzierung der Familienhebammenarbeit
  • Eine größere Zahl von Ausbildungsplätzen

(Auflistung von baby.edelight.de)

Schaut euch den Beitrag von ZDF an: Beitrag zu Geburtshilfe stirbt aus wegen zu hohen Prämien der Berufshaftpflichtversicherung

Es muss etwas passieren, damit die Geburtshilfe nicht ausstirbt. Jede Frau, die schon Kinder hat, weiss wie wichtig die individuelle Betreuung von Hebammen während der Schwangerschaft, Geburt und Nachsorge ist.

Es (Männer) sind meist eben doch nur Wilde!

Da haben also ein paar schlaue Wissenschaftler festgestellt, dass moderne Menschen nicht nur Kontakt zu Neandertalern hatten, sondern auch gleich Sex. Der Beweis dafür sei in unserem Erbgut, das zu vier Prozent mit dem des Neandertalers übereinstimmt. Schuld daran sollen die Leute aus dem Nahen Osten sein. Die haben nämlich auch gleich mal Nachwuchs mit den Neandertalern gezeugt.

Aber sind wir doch mal ehrlich, wirklich neu ist uns Frauen das doch nicht oder? Grunzende Geräusche, kratzen am Rücken oder an den Partien unterhalb des Bauchnabels fällt den meisten Männern so leicht, wie das Glas Bier in einem Zug zu leeren. Was also bedeutet, dass die vier Prozent beim männlichen Geschlecht wahrscheinlich nicht nur ruhen, sondern aktiviert sind und es auch ans Tageslicht schaffen.

Machomässiges Imponiergehabe kennt sicherlich jede Frau und mehr als müdes Lächeln ringt uns das schon lange nicht mehr ab. Nun aber auch noch den Beweis zu haben, dass wir uns das nicht nur eingebildet haben, ist eine Genugtuung. Nur leider scheinen auch immer mehr weibliche Wesen dieses Erbgut zu entdecken. Da wird gerülpst, gespuckt und geprügelt. Eine tolle Entwicklung.

Ich dachte ja immer, dass Revier Verteidigungen nur im Tierreich derart ausarten können, das es zu Mord und Totschlag kommt. Aber wenn man mal einen Blick in die Vergangenheit wirft, dann ist es gar nicht so abwegig, dass der Mensch Erbgut des Neandertalers mit sich rumträgt. Bereits die Macher von „Die Simpsons“ wussten das und zeigten Humor schon des Öfteren als primitiven Eingeborenen.

Jetzt hat die Wissenschaft also wieder etwas entdeckt und wahrscheinlich haben die Männer unserer Spezies nun eine weitere Ausrede warum sie so sind wie sie sind. Warum sie bauchkratzend mit einer Flasche Bier am Lagerfeuer sitzen und von ihren großen Taten berichten. Aber lassen wir sie einfach, es sind eben doch nur Wilde!