X-Factor Kandidat lügt sich ins Juryhaus der Castingshow

Wie sollte es auch anders sein, überall wird gelogen oder zumindest nicht ganz die Wahrheit erzählt, um möglichst weit im Leben zu kommen. Jetzt gibt es also auch bei der Castingshow X-Factor einen Schummelkandidaten. Alexander Knappe ist dieser Kandidat. Er hat eine tolle Stimme und auch das Auftreten eines Superstars, aber hat wohl ordentlich Sympathiepunkte verloren durch seine Lügerei.

Letzten Dienstag sahen wir ihn alle noch mit Krücken durch die Studios humpeln, mit Schmerzverzerrtem Gesicht und nun stellt sich raus, dass sein Kreuzbandriss im Knie einfach nur erfunden war. Er ist noch an einem anderen Bandprojekt beteiligt und erfand deswegen für X-Factor eine „Notlüge“. Und wenn jemand wegen einem Kreuzbandriss absagt, glaubt man ihm schonmal, zumal es ja auch wirklich überzeugend vorgetragen war. Dann merkte er, dass er doch lieber bei X-Factor dabei ist und kam zurück, mit Krücken und „höllischen Schmerzen“. Er hoffte auf einen Mitleidsbonus bei der Jury und das hat er ja auch geschafft. Denn ins Juryhaus durfte er einziehen. Alexander hat jetzt gegenüber der Bild-Zeitung zugegeben, dass alles nur eine Lüge war.

Ganz ehrlich war er ja schon voher nicht, als er gegenüber Sarah Connor, einer der drei Juroren bei X-Factor, sagte, dass er bisher keine Erfahrungen im Musikgeschäft habe. Und das obwohl er quasi ein Profisänger ist. Immerhin sang er schon vor 6000 Menschen als er als Vorband von Ich+Ich und Juli auf einem Open-Air-Festival singen durfte. Er war schon 2005 von einem Produzenten entdeckt worden. Er selbst behauptet zwar, es war keine Lüge, er habe einfach nur nicht die ganze Wahrheit gesagt, aer das ist wohl Ansichtssache. Sarah Conner habe ihn nicht gefragt, was er schon alles gemacht hat, sondern nur wo er sonstnoch singe. Und im Moment habe er ja nichts, also war das seiner Meinung nach nicht gelogen.

Wie das bei den Fans und der Jury ankommt, werden wir wohl in den nächsten Sendungen von X-Factor sehen. Vermutlich hat er erstmal ein paar Sympathiepunkte verloren. Einen Rauswurf deswegen wird er wohl nicht erleben, da prinzipiell ja nichts gegen Vorerfahrungen spricht, aber das er von nun an viel genauer und kritischer angeschaut wird und eventuell ein paar Fans verliert, damit muss er rechnen.

Kein Bikini und nackte Haut im Sommer

Die Wetterexperten durften also mal wieder sprechen und was einige zu sagen hatten, lässt uns sicherlich nicht gerade in Vorfreude auf den Sommer Luftsprünge machen. Bis jetzt war der Mai ja auch nicht besonders warm und sonnig. Leider wird sich das voraussichtlich auch nicht ändern.

Laut dem Wetterexperten deutet ein so kalter Mai darauf hin, dass es im Juli und August ebenfalls kühl und ungemütlich werden wird. Wir müssen mit Temperaturen um die 12°C bis 13°C rechnen, im Sommer. Einzig der Juni soll mit einigen warmen Tagen für Sommerstimmung sorgen.

Na bei solchen Aussichten kann man es ja kaum erwarten, dass es Sommer wird. Den Wintermantel sollte man wahrscheinlich nicht allzu weit weg hängen. Scheinbar werden wir ihn im Juli und August brauchen. So manche eine Frau wird sich jetzt sicher fragen, was sie mit den Sommerkleidern machen soll, die sie sich jetzt schon gekauft hat. Ich würde sagen, einfach auf den Juni und die zwei, drei warmen Tage hoffen.

Wir wissen ja alle, dass Wetterexperten sich auch gerne mal irren und in diesem Fall wären wir wohl alle froh, wenn es doch noch einen schönen Sommer geben wird. Nicht nur, dass die Frauen ihre Sommerkleider spazieren gehen wollen, die Männer wollen doch auch mal wieder was anderes sehen als lange Hosen und Rollkragenpullover.