Das Leben ist …

… seltsam, verwirrend, sonderbar, kostbar, ereignisreich, undurchsichtig und wunderbar. Natürlich fallen mir noch eine Menge anderer Adjektive ein, aber es lässt sich alles doch auf eines runter brechen. Das Leben ist unverständlich und außergewöhnlich. Es schickt uns zu den Tiefen unserer Seele und schießt uns in die Höhe, direkt in den Himmel.

Es gibt Tage an denen wir uns fragen warum wir aufgestanden sind und Tage an denen wir am Abend nicht ins Bett gehen wollen, weil wir Angst haben, so einen wunderbaren Tag nie wieder zu erleben.

Das Leben bietet so vieles und bringt so viele Pläne durcheinander, dass man sich manchmal wirklich nicht wundern braucht, dass es am Ende selten so läuft wie gedacht. Jede Wendung, jede Änderung birgt so viel Neues und Unerwartetes! Natürlich ist nicht immer alles gut oder schön, aber wenn wir die negativen Dinge nicht erfahren würden, dann könnten wir es gar nicht erkennen, wenn die positiven Sachen in unser Leben treten.

„Bedenke, dass die menschlichen Verhältnisse insgesamt unbeständig sind, dann wirst du im Glück nicht zu fröhlich und im Unglück nicht zu traurig sein.“ ~ Sokrates

Schon Sokrates wusste, dass nichts für immer bleibt. Die schönen, wie auch die schlechten, Momente sind nur eine Periode in unserem Leben. Diese Augenblicke, diese Episoden machen unser Leben aus und nicht zu Letzt auch uns. Denn jede Erfahrung, die wir machen formt uns, unseren Charakter. Eine der größten Lektionen, die wir in unserem Leben lernen können ist, wenn wir gefallen sind, wieder aufzustehen.

Es ist egal ob im Beruf, in der Liebe, im Sport oder in einer anderen Lebenslage! Wir werden nicht immer ganz oben sein, man wird uns Steine in den Weg legen, man wird uns das Herz brechen, man wird uns den Titel nehmen, aber all diese Dinge sollten und dürfen uns nie das Vertrauen ins Leben nehmen. Nach Regen kommt nun mal Sonnenschein, das ist ein Naturgesetz!

Es ist eben einzigartig, das Leben und so ganz werden wir es wohl nie verstehen. Aber es hält so viele Überraschung und Wunder für uns bereit, dass wir nach einer Niederlage keinen Grund haben zu trauern, denn wir kriegen das doppelte Glück zurück. Punkt.

Nein, hier wird jetzt nicht diskutiert! Wir kriegen das doppelte Glück zurück! Ende!

Trennung eines Hollywood Traumpaars – Distanz, die größte Herausforderung einer Liebe?

Da haben wir es mal wieder. Noch vor zwei Jahren wurden sie als das neue Traumpaar Hollywoods gehandelt und nun ist alles vorbei. Scarlett Johansson und Ryan Reynolds lassen sich scheiden. Der Grund soll die räumliche Distanz sein. Beide haben häufig in unterschiedlichen Städten und Ländern zu tun und sehen sich nur selten.

Da geht es den Menschen wie den Leuten. Von normalen Alltagsproblemen werden eben auch keine Filmsternchen verschont. Die Distanz scheint für die Liebe eine der größten Herausforderungen zu sein, denn mit dem Menschen, den man liebt nicht zusammen sein zu können, auf Grund der Entfernung macht einen nicht gerade glücklich.

Dennoch gehen Menschen immer wieder Beziehungen ein, die in den Augen anderer zum Scheitern verurteilt ist, weil die Distanz einfach viel zu groß ist. Und während die Vernunft sagt „Hey, die haben recht“, sagt das Herz „Ach, lass sie reden. Wir finden einen Weg“. Aber wer hat denn nun Recht? Der Verstand oder das Herz?

Das Herz will grundsätzlich was es will, da ist ihm die Vernunft nur im Weg und wenn wir eines aus dem Leben gelernt haben, dann das wir stets um das kämpfen sollten, was wir unbedingt haben wollen. Wer nicht kämpft, hat ja eigentlich schon verloren. Irgendwann tauchen dann nämlich diese quälenden Fragen auf wie „Was wäre gewesen wenn …?„.

Nur wenn wir den Mut haben etwas zu riskieren, dann wissen wir dass wir alles probiert haben um unser Glück, unser Ziel zu erreichen. Das gilt doch besonders für die Liebe oder? Es klingt immer so kitschig, aber trotzdem ist es ja nicht verkehrt. Nichts bringt uns dem Himmel näher und nichts lässt uns so durch die Hölle gehen wie Gefühle.

Also sollte man aufgeben, weil der Mensch, den man liebt hunderte Kilometer weit weg wohnt oder sollte man kämpfen? Sehen wir es doch mal aus folgender Perspektive. Will man mit oder ohne diesen besonderen Menschen leben? Für mich wäre die Antwort ziemlich klar. Lieber habe ich diesen einen Menschen nur für ein paar Stunden oder Tage, als ihn gar nicht in meinem Leben zu haben.

Zac Efron tritt in die Fußstapfen von Kevin Costner mit der Hilfe von Nicholas Sparks

Welche Frau liebt sie nicht, die Bücher von Nicholas Sparks. Diese romantischen beinahe schon kitschigen Romane, bei denen sicher jede Frau bereits die eine oder andere Träne vergossen hat. Dass diese Bücher ein Erfolgsgarant für Hollywood sind, weiß man nicht erst seit „Das Lächeln der Sterne“.

Nun wird ein nächster Roman aus der Feder des amerikanischen Schriftstellers verfilmt. „Für immer der Deine“ wird also als nächstes auf der großen Leinwand zu sehen sein. In der Hauptrolle werden wir Teenie-Schwarm Zac Efron sehen. Den meisten Mädels aus „Height School Musical“ bekannt oder aus Zeitschriften wie „Bravo“, wenn es mal wieder Gerüchte über ihn und seine Freundin Vanessa Hudgens gibt.

Aber kommen wir noch mal zum neuen Film. Zac wird den Soldaten Logan Thibault spielen. Er ist im Irak stationiert, in der Wüste im Sand findet er das Bild einer Frau und behält es. Da es ihm Glück zu bringen scheint, macht er sich nach seiner Rückkehr auf die Suche nach dieser Frau.

Er findet sie in North Carolina und um ihr nahe zu sein, nimmt er einen Job in der Hundeschule ihrer Großmutter an. Beth und Logan kommen sich näher, doch es wäre kein richtiger Nicholas Sparks, wenn alles einfach wäre. Ein dunkles Geheimnis stellt das Glück der Liebenden auf eine harte Probe.

Es ist nicht der erste Film, der auf der Grundlage eines Nicholas Sparks Buch beruht. Es scheint als würde Sparks für Hollywood schreiben. Im Grunde könnte man jeden seiner Romane verfilmen, den jedes Buch geht ans Herz und berührt. Perfekt für Hollywood und allen die sich nach großen Emotionen sehnen.

Optimisten voraus oder die Welt durch die Augen eines Pessimisten

KleeblattWer kennt sie nicht? Die Miesmacher, die negativ Denkenden, die Pessimisten. Jeder von uns hat so ein Exemplar sicherlich in der Familie, im Freundes- oder Bekanntenkreis. Egal worum es geht diese Person sieht stets das Schlechte. Der Tag kann noch so schön sein, aber über dem Kopf dieses Pessimisten hängt garantiert eine Regenwolke. Die einzige weit und breit natürlich.

Da fragt man sich doch, wie diese Menschen ihr Leben überhaupt genießen können? An jeder Sache vermuten sie einen Haken. Das schlimme an dem ganzen ist, dass sie das mit einer so großen Überzeugung machen, dass sie es immer wieder schaffen auch die Menschen, die sonst positiv sind mit runterzuziehen.

Plötzlich fängt der Optimist an ebenfalls nur die schlechten Dinge zu sehen. Auf einmal ist das Haus, das man gerade noch schön fand, mit dem Blick aufs Wasser oder dem tollen großen Grundstück gar nicht mehr so schön. Denn im Sommer sieht man dann vielleicht nackte Menschen in dem See baden und das Grundstück muss auch gepflegt werden. Überhaupt vielleicht versteht man sich auch gar nicht mit den Nachbarn.

„The worst case“ nennen die Amerikaner das. Sich das schlimmste Szenario vorstellen, ja das können Pessimisten wirklich gut! Wenn man dann versucht diesem Mensch klar zu machen, dass es auch gute Dinge gibt, dann wird man zur „Schnecke“ gemacht, weil man ihn nicht versteht. Aber eigentlich will man ihn nicht verstehen! Denn wie traurig muss das Leben sein, wenn man das Gute nicht mehr sieht?

Da haben es die Optimisten doch viel schöner. Sie sehen den blauen Himmel, das schöne Haus, mit dem Seeblick und ihnen geht es dabei nicht schlecht. Menschen die positiv eingestellt sind, finden viel eher mal eine Lösung für ein Problem, als die negativen Personen unter uns. Die jedes Problem dann noch schlechter machen, die mit Vorliebe aus einer Mücke nicht nur einen Elefanten sondern ein Mamut machen.

Jeder Pessimist sollte auf seiner Lebensreise einen Optimisten an seiner Seite haben. Ansonsten vergisst er vielleicht, dass man nur dieses eine Leben hat und man es sich so schön wie möglich machen sollte und dabei einfach mal ab und an die schlechten Dinge übersehen, damit die guten einen Platz in diesem Leben finden können.