Wer ist eigentlich Valentin und warum hat der einen eigenen Tag?

Da ist er wieder … dieser Valentin. Was macht er noch gleich und warum ist er überhaupt aufgetaucht? Ach und warum gehören ihm anscheinend so viele Geschäfte oder verwechsel ich da gerade was? Na gut, er ist da, dieser komische Tag und die Leute scheinen wirklich an diesem Tag darauf bedacht zu sein, Schmuck, Blumen und ähnliches für ihren Partner kaufen zu müssen!

Aber warum an diesem einen Tag? Soweit ich mich erinnere, ist es doch so, dass man einen Menschen nicht nur an einem Tag liebt, sondern an jedem Tag, den man bei ihm sein kann, nicht bei ihm sein kann, mit ihm verbringen kann, nicht mit ihm verbringen kann. Ich benötige keinen Tag, der mich daran erinnert, dass ich ja da jemanden habe, den ich liebe.

Klar mal lieb ich ihn mehr und mal weniger, aber ich Blumen oder was auch immer, kann ich ihm dann schenken, wenn mir danach ist und nicht wenn irgendwer da draußen der Meinung ist, jetzt! Im Grunde ist es auch ziemlich egal, ob dieser Valentinstag nun eine Erfindung der Grußkartenindustrie ist oder nicht. Es ist sicherlich jedem selbst überlassen, wie er diesen Tag übersteht.

Wahrscheinlich ist er sogar leichter zu ertragen für diejenigen, die keinen Partner haben, die müssen sich dann wenigstens keine Gedanken darüber machen, was wohl der Partner sagt, wenn man mit keinem Geschenk zu Hause auftaucht. Auf der anderen Seite wird den Singles unter uns das Liebesglück der anderen an diesem Tag mächtig unter die Nase gerieben, was irgendwie auch nicht so prickelnd ist.

Also sollte doch einfach jeder dann seinem Liebsten sagen was er fühlt, wenn er es für richtig hält. Ohne das man dabei von der Welt dazu gezwungen wird und dann vielleicht nicht mal die Erwartungen des Partners erfüllt, weil er eigentlich was ganz anderes wollte. Alles passiert zu seiner Zeit, auch die Liebe und das muss nicht unbedingt der 14. Februar sein. Die Liebe hat ihre eigenen Regeln, nur ist noch keiner dahinter gekommen, wie die lauten.

Trotzdem wünsch ich allen einen schönen Tag! Egal ob glücklich verliebt oder allein. Macht das Beste draus und alles kommt von allein.

Der Preis für den schlechtesten Vater geht an … Christiano Ronaldo!

Für alle die es noch nicht mitbekommen haben sollten, der portugiesische Nationalmannschaftsspieler ist seit kurzem Vater. Wer die Mama des kleinen Christiano Ronaldo Junior ist, wurde allerdings nicht bekannt und man darf jetzt lustig drauf los raten.

Doch das ist im Grunde auch ziemlich egal, denn viel besser als der Papa kann auch sie nicht sein. Denn Ronaldo hat das alleinige Sorgerecht. Ob die Mutter des Kindes es mal besuchen darf, weiß man nicht. Fakt ist allerdings, dass der Fußballer dieses Kind unbedingt haben wollte und alles getan hat, damit es zu ihm kommt.

Das klingt gar nicht so schlecht, wenn man bedenkt, dass er dem Kind wahrscheinlich ein echt reiches Leben bieten kann. Doch es scheint als wäre er noch nicht bereit Vater zu sein. Auch wenn er den kleinen bei sich haben wollte, so kümmern sich jetzt Ronaldos Mutter (Dolores Aveiro) und Schwester (Katia Aveiro) um den Jungen. Mit dem sie auch schon ins Krankenhaus mussten.

Das scheint den frischgebackenen Vater eher weniger zu interessieren, denn er treibt sich lieber in der Welt rum. Mit seiner derzeitigen Freundin Irina flog er nach der Fussball WM erst mal in den Urlaub, traf sich mit Freunden in New York und machte all das was er als verantwortungsbewusster Vater im Moment eher nicht machen sollte.

Christiano Ronaldo macht nicht den Eindruck als wäre er schon reif genug Vater zu sein. Niemand streitet ab, dass er nicht stolz auf seinen Sohn ist, aber das macht noch lange keinen guten Vater aus. Dem Kind wurde schon die Mutter weggenommen, jetzt sollte sich wenigstens der Vater um ihn kümmern. Er wollte das Kind, jetzt muss er sich hinten anstellen. An erster Stelle sollte jetzt der kleine stehen und dann erst er selbst. Doch was will man schon von einem 25jährigen Sonnyboy erwarten, der so selbstverliebt ist, dass er denkt, dass alle sich nach ihm richten.

„Schatz, es sind 30°C … du willst doch nicht wirklich SEX?!!!!“

Ich glaube es einfach nicht. Morgens kurz nach dem Aufstehen, ist der erste Gang erst mal unter die Dusche. Das Wasser ist eiskalt, aber so erfrischend, dass ich glatt vergessen könnte, dass die Sommerhitze die Wohnung auf 30°C erwärmt hat.

Problem bei dem ganzen ist nur, dass ich mich nach dem Duschen frage, ob ich überhaupt geduscht habe. Denn das Wasser verdunstet schneller, als ich mich abtrocknen kann. Aber ich habe es wenigstens versucht. Frisch verklebt von den 10 minütigen Gehen zur S-Bahn, sitze ich dann auch schon einem dicken, schweißüberzogenen Mann gegenüber. Oh, welch Freude.

Aber eigentlich kann ich es ihm nicht mal übel nehmen. Denn während draußen 30°C sind, fühlt es sich in der S-Bahn an, als wären es 45°C. Da fange auch ich wieder kräftig zu transpirieren an und ich sitze nur. Die Menschen, die bei diesen Temperaturen sportlichen Aktivitäten nachgehen, kann man eigentlich nur bewundern oder ihnen den direkten Weg zur nächsten Psychiatrie weisen.

Froh endlich wieder einigermaßen Luft zubekommen, steige ich aus der S-Bahn und renne förmlich ins Büro. Nicht das dort etwa eine Klimaanlage installiert wäre, aber es gibt immerhin einen Ventilator, der mir das Gefühl gibt direkt auf einem Flugplatz zuarbeiten. Aber man sollte sich ja nicht beschweren, manche Leute, haben noch nicht mal ein Fenster zum Öffnen in ihrem Büro.

Meine Arbeit ist nicht gerade körperlich anstrengend, aber dennoch schwitzt mein Körper aus jeder einzelnen Pore. Aus diesem Grund überlege ich mir zweimal ob ich zum Mittag rausgehen soll oder doch lieber unbeweglich vor meinem Monitor sitzen bleibe. Ich beschließe letzteres, was mir leider den unangenehmen Besuch meines Chefs beschert, der es übrigens tatsächlich geschafft hat vier Tage hintereinander die gleichen Klamotten zu tragen und das bei dem Wetter.

Beim nächsten Gespräch sollte ich ihn vielleicht fragen, welche Wundermittel er hat, dass die Sachen nicht völlig durchtränkt von Schweiß sind. Nachdem meine Mittagspause also daraus bestand sich die obskursten Ideen meines Chefs anzuhören. Bin ich nach neun Stunden froh endlich nach Hause gehen zu können.

Und während ich kopfnickend und auf Durchzug gestellt vor meinem Chef saß, haben die bei der Bahn tatsächlich vergessen, die Wagons zu lüften oder sie haben die Heizung angemacht. Alles was ich weiß, ist dass ich mich in der S-Bahn nach Hause fühtle wie in der Sauna. Und zu allem Überfluss besaß der Typ mir gegenüber auch noch die Frechheit einen Döner zu essen. In einer S-Bahn, bei 55°C!!!

Egal, ich wollte einfach nur noch unter meine kalte Dusche und dann ins Bett, diese Hitze kann einen ganz schön schlauchen. Nach gefühlten 100 Jahren, konnte ich endlich das kühle Nass auf meiner Haut spüren und war glücklich. Als mein Körper dann allerdings langsam Anzeichen von Erfrierung hatte, stieg ich aus der Dusche und legte mich halbnackt, nur mit einem Slip bekleidet ins Bett.

Ich spürte wie der Schlaf über mich kam, aber ich hatte nicht mit meinem Freund gerechnet. Der, zu meinem Leid, in einem klimatisierten Büro arbeitete, einen Wagen fuhr, der eine Klimaanlage besaß und der am Ende eines Tages noch genau so frisch war wie am Morgen.

Mein Fehler war es unbekleidet ins Bett zu gehen. Denn als nächstes merkte ich nur noch, dass mein Freund der Meinung war, bei dieser Hitze Sex haben zu müssen. Der Gedanke gleich wieder auf jedem Zentimeter meiner Haut Schweißtropfen zu haben, brachte mich nicht gerade in sexuelle Erregung. Also sah ich ihn an mit ungläubigen Blick und fragte „Schatz, es sind 30°C … du willst doch nicht wirklich SEX?!!!!“.

Okay es war vielleicht nicht unbedingt eine Frage, eher eine Feststellung, aber sie hatte zum Ergebnis, dass mein Freund beleidigt abzog und sich einer kalte Dusche gönnte. Wahrscheinlich nicht aus demselben Grund wie ich einige Minuten zuvor, aber am Ende zählt, dass ich in Ruhe einschlafen konnte.

Justin Bieber verzaubert die Teenie Welt demnächst im Kino

Er kam aus dem Nichts. Der kleine Kanadier, dem die jungen Mädchen einfach nicht widerstehen können, machte auf Youtube.com auf sich aufmerksam und startete eine Karriere, die so Manchen mit dem Kopf schütteln lässt.

16 Jahre ist Justin Bieber alt und hat Erfolg wie kein anderer in seinem Alter zurzeit. Die Mädchen laufen ihm reihenweise nach. In Sydney musste sogar ein Konzert von ihm abgesagt werden, weil es Tumulte unter den Mädchen gab. In Neuseeland gab es einen Massenansturm der jungen Bewunderinnen bereits am Flughafen. Egal wo er hinkommt, Justin Bieber hinterlässt seine Fußspuren.

Da ist es nur natürlich, dass auch Hollywood auf den kleinen Mann aufmerksam geworden ist und die Dollar-Zeichen leuchten schon in den Augen, derer die diesen Film produzieren werde. Die Story ist ziemlich klar. Es wird um das Leben von Justin Bieder gehen. Man könnte also sagen, seine Erfolgsstory wird verfilmt. Von selbstgedrehten Videos, die bei YouTube reingestellt wurden, bis zum Höhepunkt seiner noch kurzen Karriere. Sicherlich wird dann auch die private Seite gezeigt, wie es ihm erging als seine Eltern sich trennten oder seine erste große Liebe. Denn ohne Lovestory und Freundin ist die Geschichte ja langweilig.

Ob der junge Künstler schauspielerisches Talent hat oder nicht, sei dahin gestellt. Im Grunde geht es bei diesem Film auch einfach nur um Justin Bieber, der sich natürlich selbst spielen wird. Alles andere würde jeden Fan abschrecken und die Millionen, die man mit diesem Film verdienen will, würden den Bach runter gehen. Denn letztendlich ist es der Name Justin Bieber, der die Fans en mass in die Kinos stürmen lassen wird.