Trennung eines Hollywood Traumpaars – Distanz, die größte Herausforderung einer Liebe?

Da haben wir es mal wieder. Noch vor zwei Jahren wurden sie als das neue Traumpaar Hollywoods gehandelt und nun ist alles vorbei. Scarlett Johansson und Ryan Reynolds lassen sich scheiden. Der Grund soll die räumliche Distanz sein. Beide haben häufig in unterschiedlichen Städten und Ländern zu tun und sehen sich nur selten.

Da geht es den Menschen wie den Leuten. Von normalen Alltagsproblemen werden eben auch keine Filmsternchen verschont. Die Distanz scheint für die Liebe eine der größten Herausforderungen zu sein, denn mit dem Menschen, den man liebt nicht zusammen sein zu können, auf Grund der Entfernung macht einen nicht gerade glücklich.

Dennoch gehen Menschen immer wieder Beziehungen ein, die in den Augen anderer zum Scheitern verurteilt ist, weil die Distanz einfach viel zu groß ist. Und während die Vernunft sagt „Hey, die haben recht“, sagt das Herz „Ach, lass sie reden. Wir finden einen Weg“. Aber wer hat denn nun Recht? Der Verstand oder das Herz?

Das Herz will grundsätzlich was es will, da ist ihm die Vernunft nur im Weg und wenn wir eines aus dem Leben gelernt haben, dann das wir stets um das kämpfen sollten, was wir unbedingt haben wollen. Wer nicht kämpft, hat ja eigentlich schon verloren. Irgendwann tauchen dann nämlich diese quälenden Fragen auf wie „Was wäre gewesen wenn …?„.

Nur wenn wir den Mut haben etwas zu riskieren, dann wissen wir dass wir alles probiert haben um unser Glück, unser Ziel zu erreichen. Das gilt doch besonders für die Liebe oder? Es klingt immer so kitschig, aber trotzdem ist es ja nicht verkehrt. Nichts bringt uns dem Himmel näher und nichts lässt uns so durch die Hölle gehen wie Gefühle.

Also sollte man aufgeben, weil der Mensch, den man liebt hunderte Kilometer weit weg wohnt oder sollte man kämpfen? Sehen wir es doch mal aus folgender Perspektive. Will man mit oder ohne diesen besonderen Menschen leben? Für mich wäre die Antwort ziemlich klar. Lieber habe ich diesen einen Menschen nur für ein paar Stunden oder Tage, als ihn gar nicht in meinem Leben zu haben.

Drew Barrymore: Telefonsex kann sehr lustig sein…

Eins ist sicher, auch Drew Barrymore ist nicht allzu begeistert von unserer neuzeitlichen Technik.

Der Star, von der am 2. September 2010 im Kino anlaufenden Romantik-Komödie „Verrückt nach Dir“,äußerte im Nylon Magazin, dass die neuste Technik es auch nicht einfacher macht in Kontakt zu bleiben.

Es ist sehr ironisch, „Wir sind durch die Technik verbunden wie noch nie, aber ich denke wir waren nie weiter von einander entfernt. Drew Barrymore äußerte in der Augustausgabe des Magazins: „Es ist Blödsinn zu glauben wir sind alle mehr verbunden, viel mehr sind wir komischer Weise weiter voneinander getrennt.

Die 35 jährige Schauspielerin gibt jedoch zu, so wie sie es in ihrem neuen Film darstellt. In Fernbeziehungen kann es mit der Kommunikation sehr lustig und interessant werden, mit all den technischen Möglichkeiten von heute.

Zu einer Szene im Film sagte sie: “ Wisst ihr, durch Telefon Sex ein wenig heiß zu werden hört sich nach einer guten Idee an…“ Ich dachte dies wird wieder so eine Szene mit Busen raus, und wenn es nicht klappt kommt später eine komische Boden-Szene dazu.

Doch eine weitere lustige Sache für Drew Barrymore…In dem Film „Verrückt nach Dir“ schaut plötzlich Justin Long vorbei. Justin Long ist Drew Barrymores „manchmal Freund“, und somit entstand eine ganz ähnliche Situation wie in dem Film. „Es ist amüsant, denn normalerweise bin ich das „nackte Mädchen“. Es war als sei Hier alles anders herum.“

Drew Barrymore ist auf den Geschmack gekommen, durch solche Szenen die ihr Beruf so mit sich bringt, aber nicht aus dem Grund den wir vielleicht glauben.

„Ich hatte ein großes Loch in meinem Leben, als ich nicht arbeiten konnte, weil mich einfach niemand anstellen wollte. Aber dies war auch sehr gut für mich, denn man braucht mal diese Demut. Man muss mal alles verloren haben, oder man muss mal durch einen wirklichen Realität´s-Check. Denn nur so kann man sich wirklich bewusst werden was man alles im Leben hat und was man erreicht hat lernt man wirklich zu schätzen.“