Sex, Drugs and Parties – „Twelve“ – Das Leben der New York High Society Kids (Trailer)

Mit 17 Jahren schrieb Nick McDonell den Roman „Zwölf“. Dieser inspirierte die Serienmacher aus Amerika und herauskam „Gossip Girl“. Das Leben der Kids der New Yorker High Society. Geld, Macht, Drogen, Sex und noch so einiges mehr bestimmt die Welt dieser Teenager.

Nun kriegen wir dieses Leben auch auf der großen Leinwand geboten. Chace Crawford, einer der Schönelinge, der Teeniedramaserie, darf auch hier zeigen was er so drauf hat. Allerdings ist sein Leben in diesem Streifen nicht ganz so glamourös, wie in der Serie.

Er verkörpert White Mike. Seine Mutter ist verstorben und er hat die Schule abgebrochen. Seinen Lebensunterhalt verdient er mit dem Verkauf von Marihuana, während er das Dealen mit der richtig harten Droge „Twelve“ lieber Profiedealer Lionel (50 Cent) überlässt.

White Mike ist das Bindeglied zwischen dem „normalen Leben“ und dem der Kids aus der Upper Class. Erzählt wird die Geschichte, von einem Namenlosen. Aber durch deren Erklärungen man die Episoden und der Verbindungen des Films besser versteht.

Das im Leben der reichen Jugendlichen nicht alles Gold ist was glänz, steht außer Frage. Doch sie haben keine Ahnung von der anderen Seite der Welt. Hier geht es High School-Queens, die vom Ruhm träumen und mit Vorliebe ihr männliches Gefolge manipulieren. Aber auch um Teenager, die ganz neu in diese Szene kommen um ein Stück vom verboten Kuchen zu kosten. Doch alles läuft auf den unvermeidlichen und gewaltsamen Höhepunkt heraus, der das Leben der Kids verändert wird.

Wenn man über die Oberflächlichkeit der Figuren und des Lebens, das sie führen hinwegsehen kann, dann sieht man auch, dass dieser Film nicht einfach nur das Leben der High Society Kids zeigen will, sondern vor allem zeigen will, dass, obwohl sie denken, ihr Leben intensiver zu leben als andere in ihrem Alter, sie das Leben in Wirklichkeit verschlafen.

Fabian Hambüchen hat seine Autobiografie geschrieben, mit 22 Jahren

Ja, ja, da hat der kleine Turner nun mit 22 Jahren schon mal sein seine Autobiografie geschrieben. Muss natürlich auch sein. Schließlich hat er schon soviel erlebt und noch mehr geleistet, dass es anscheinent bereits für ein ganzes Buch reicht.

Von der ersten großen Liebe über die bisher größten Erfolge bis hin zu seinen Zielen, all das kann man in „Fabian Hambüchen – Die Autobiografie“ nachlesen. Ob man es wissen will? Das sollte wohl jeder für sich entscheiden, aber vermutlich wird es diese Lektüre nicht auf die Liste der 1001 Bücher, die man gelesen haben muss bevor man stirbt, schaffen.

Wer sich für den Leistungssport, insbesondere das Turnen interessiert, dem könnte dieses Buch und die kleine Geschichte über Fabian Hambüchen und seinen Weg bis ganz nach oben, sicher gefallen. Bleibt trotzdem die Frage, warum? Er hat Sponsorenverträge und gewinnt auch nicht unbedignt unansehnliche Summen bei verschiedenen Wettkämpfen.

Hat er das Buch nun geschrieben weil er das Geld braucht oder weil irgendwer mal wieder der Meinung war, dass es noch nicht genügend unwichtige Bücher auf dem Markt gibt? Jezt sollen wir also auch noch die 22 Jahre eines 1,63 Meter großen Menschen lesen, der außer seinen sportlichen Erfolgen, nichts vorzuweisen hat.

natürlich hat er das Buch nicht allein geschrieben, er wird wahrscheinlich jemanden gehabt haben, der das übernommen hat. Zumindst hat dieser jemand vermutlich bis jetzt ganz gut mit dem Buch verdient, Fabian Hambüchen wird es wohl eher unter „Taschengeld“ ablegen.

Am besten ist wohl, wenn er sich weiterhin einfach seinen Sport konzentriert. Bis zu den Olympischen Spielen 2012 in London ist zwar noch ein wenig Zeit, aber trainieren kann ja nicht schaden.

Herr Sarrazin geht in den Ruhestand und sein Buchverkauf sichert sein Rente

Gut, hat er sich also entschieden als Bundesbankvorstand zurückzutreten. Zum 30. September wird er aufhören zu arbeiten. Christian Wolff, unser Bundespräsident, hat Sarrazins Gesucht natürlich angenommen. Begründet hat er das ganze damit, dass er den öffentlichen Druck auf Dauer doch nicht standhalten kann.

Richtig und der Weihnachtsmann lebt mit seinen Rentieren am Nordpol. Ein Thilo Sarrazin, der stets das sagt was er denkt ohne Rücksicht auf Verluste. Der öffentlich zu seiner Meinung steht, auch noch ein Buch darüber verfasst, kann den Druck nicht aushalten?

Wen nicht er, wer denn dann? Die Wahrscheinlichkeit, dass das 80 Prozent der Bürger glauben ist sehr hoch. Letztendlich interessieren sich nur wenige für die Politik und was dazu gehört. Sicherlich ist es für viele selbstverständlich, dass er zurücktritt und sie sehen es als Kapitulation.

Aber stellen wir uns doch mal ein ganz anderes Szenario vor. Thilo Sarrazin ist 65 Jahre alt, hat in der Politik und der Wirtschaft so einiges miterlebt. Er hatte bis jetzt 65 Jahre Zeit sich ein Bild von Deutschland zu machen. Wie es war und wie es sich verändert hat.

Seit Jahren nun schon vertritt er in der Öffentlichkeit seine Meinung, es sei mal dahin gestellt ob man mit dieser konform geht oder nicht, aber er hat den Mut unangenehme Dinge auszusprechen. Mit seinem Buch „Deutschland schafft sich ab“ hat er nun einen Höhepunkt erreicht, der dazu führt, dass er sich in den Ruhestand begeben kann.

Warum sollte er noch weiter arbeiten, sich von der Presse immer wieder dumm anmachen lassen oder nicht zu seiner Meinung stehen? Mit diesem Buch sichert er sich seine Rente, auch wenn er das wahrscheinlich gar nicht nötig hat. Aber im Grunde geht er mit einem Paukenschlag. Ein Schlag der so laut ist, dass man ihn noch über Jahre hören wird und kann.

Also nehmen wir doch einfach mal an, dass das alles von langer Hand geplant war. Unter einem ganz einfachen Aspekt. Verkauft sich das Buch gut (und das tut es (bei Amazon noch immer Platz 1)), dann geht er in seine wohl verdiente Rente. Letztendlich hat er gewonnen, egal was die Medien oder sonst wer erzählen.

Er konnte noch einmal seine Sicht der Dinge einem breiten Publikum mitteilen und sollte sich Deutschland wirklich in diese von Sarrazin beschriebene Richtung weiterentwickeln, dann kann er sagen: „Ich habe es euch gesagt, aber ihr konntet ja nur meckern!“.

Sarrazins Buch jetzt schon ein Bestseller?

Der Thilo, der Sarrazin ist ja nun schon seit einigen Tagen in der Presse vertreten. Dieses Mal nicht nur durch seine unüberlegten Äußerungen, sondern auch weil er ordentlich Werbung für sein Buch macht. Natürlich durch Zitate aus seinem Buch mit dem „wunderbaren“ Titel „Deutschland schafft sich ab: Wie wir unser Land aufs Spiel setzen„.

Auf Amazon hat es das Buch innerhalb kürzester Zeit bis ganz an die Spitze geschafft. Scheinbar wollen alle Sarrazins Blick auf Deutschland lesen. Das wiederum zeigt, dass das Volk weiß, dass etwas in Deutschland nicht so läuft wie es laufen sollte. Auch wenn er immer wieder unter scharfer, negativer Kritik steht, so treffen seine Worte bei vielen einen wunden Punkt.

In seinem Buch geht Sarrazin auf nicht nur darauf ein, dass die deutsche Bevölkerung immer älter und weniger wird, sondern auch dümmer und vom Staat abhängiger. Warum das so ist und was man seiner Meinung nach dagegen tun kann, darüber schreibt Sarrazin in seinem Buch. Man wird sicherlich noch mehr Zitate über die Zeit aus dem Buch in den Medien lesen können.

Dann werden wieder heftige Diskusionen aufkommen, dass Sarrazin zurücktreten soll usw. Was allerdings auch auffällt ist die Tatsache, dass seine Kritiker immer dieselben sind und die kann man fast an einer Hand ablesen. Hat Sarrazin nur einfach den Mut, das laut auszusprechen, was die anderen denken oder ist er einfach nur von sich überzeugt?

Wer sich wirklich mal ein Bild machen möchte, sollte das komplette Buch lesen und nicht nur Auszüge oder Zitate, die teilweise aus ihrem Zusammenhang gerissen wurden um so ein negatives Licht auf Sarrazin zu werfen. Jeder sollte sich seine eigene Meinung bilden und sich ausnahmsweise mal nicht von den Medien (Zeitungen, Fernsehen) beeinflussen lassen.

Tauziehen um Lena – jetzt geht es los

Es war ja eigentlich klar, dass es nicht lange so friedlich weiter gehen kann, mit Lena und den Medien. Das wäre schließlich mal was ganz Neues gewesen. Genau gesagt geht es um den Heyne-Verlag, Brainpool TV, Raab TV und auch Lena Meyer-Landrut.

Der Heyne-Verlag hatte die Veröffentlichung eines Buches mit dem Titel „Lena – Einfach raus und leben“ angekündigt. Natürlich wollen Raab und Co. dagegen vorgehen, denn die sämtliche ausschließliche Nutzungsrechte an dem Namen ‚Lena Meyer-Landrut‘ liegen bei Raab TV. Willkommen beim modernen Sklavenhandel.

Wer am Ende gewinnen wird, bleibt offen. Aber ein Buchtitel, der den Namen Lena trägt, muss ja nicht auch automatisch vom Leben der Lena Meyer-Landrut handeln. Vielleicht sollten werdende Eltern, die ihr Kind eventuell Lena nennen wollen, noch mal überlegen. Eines Tages könnte Stefan Raab an die Tür klopfen und die Rechte an dem Kind verlangen. Man weiß ja nie.

Arme Lena, ob sie wusste auf was sie sich da einlässt, als sie den Vertrag mit Stefan Raab unterzeichnete? Die Dollar-Zeichen in seinen Augen scheinen ja schon Meilenweit. Dass sie berühmt werden wollte, war zu erkennen und dass sie ein wenig anders ist, hat ihr sicherlich auch geholfen. Aber ob das alles es am Ende wert war, wird sie wohl erst am berühmten Ende ihres Weges wissen.

Erst Mal wird sie den Ruhm, die Fans und alles was dazu gehört sicher genießen. Während sie durch Europa tourt um sich und ihren Grand-Prix-Song noch bekannter zu machen, brauchen sich langsam aber sicher die dunklen Wolken des Sieges über ihr zusammen, aber Papa Raab wird das schon regeln.