Schwimm EM 2010 in Budapest – ein Tag ohne Medaillen

Zum 30ten Mal findet die Schwimm-EM nun schon statt. Dieses Jahr durften die DSV-Schwimmer nach Budapest reisen. Dort fand auch die allererste EM 1926 statt. Für die deutschen Wassersportler ging die Europameisterschaft erfolgreich los.

Bereits über die Langstrecke von 25 km konnten Angela Maurer die Silbermedaille im Freistil holen, Bronze gab es dann auch noch über die 10 Kilometer. Gold gab es für Thomas Lurz ebenfalls über 10 km.

Gestern ging es dann auf die Kurzstrecke und auch dort regnete es Medaillen für die DSV-Sportler. Silke Lippok, Lisa Vitting, Daniela Schreiber und Daniela Samulski holten sich die Goldmedaille in der 4×100 Meter Freistil der Staffel. Bei den Männer gab es die Silbermedaille für Paul Biedermann über 400 Meter Freistil, der eigentlich mit der goldenen liebäugelte, aber manchmal passt nicht alles zusammen.

Heute, am zweiten Tag der Kurzstrecken sollte das Glück nicht auf der Seite der deutschen sein, weder über die Kurzstrecke noch für die Wasserspringer.

Für Jenny Mensing sollte es nur für Platz vier über 200 Meter Rücken reichen. Auch Hendrik Feldwehr hatte im Kampf um die Medaillen nichts zu sagen, er musste sich mit dem siebenten Platz zufrieden geben. An einer Medaille schwamm auch Steffen Deibler über 50 Meter Brust vorbei, wenn auch knapp, so blieb im nur der undankbare vierte Platz.

Beim Wasserspringen waren heute die Damen an der Reihe. Es ging vom 1 Meter Brett und Katja Dieckow sowie Uschi Freitag konnten der Konkurrenz im Kunstspringen nicht ganz folgen und landeten auf dem sechsten und achten Platz.

Man darf also gespannt bleiben, was in den nächsten Tagen in Budapest noch so alles passieren wird.