Eine kleine Geschichte von Liebe, Freundschaft und Leben …

Liebe Freundschaft und mehr

Lasst mich euch eine kleine Geschichte erzählen. Sie mag wahr sein oder aber auch frei erfunden, vielleicht liegt sie auch einfach nur dazwischen. Zwischen Realität und Fantasie. Wie in jeder guten Geschichte, geht es auch in dieser um Liebe, Freundschaft und alles was damit zu tun hat.

Leider ist es gar nicht so einfach einen Anfang zu finden. Wie weit geht man zurück um dem ganzen eine passende Einleitung zu geben? Sollte ich in der Mitte beginnen oder verrat euch gleich das Ende?

Ich würde sagen, ich erzähle los und dann sehen wir weiter. Lasst mich allerdings noch erwähnen, dass das Leben uns auf grausamste und unverständlichste Weise zu unserem Glück führt. Meistens allerdings über ein gebrochenes Herz … oder so ähnlich.

Starten wir also irgendwann Ende Winter. Es ist nicht mehr ganz so kalt und man merkt, dass der Frühling in der Luft liegt. Die Sonne besitzt schon diese Wohlfühl-Wärme, die ersten Blumen lassen sich von ihren Strahlen hervorlocken und die Erde riecht so herrlich frisch nach einem Regenguss.

Unsere Protagonistin, nennen wir sie Liz, ist mit dem Auto unterwegs. Wohin ist im Grunde ziemlich egal, Hauptsache raus aus dieser verdammten Großstadt. Die ihr trotz Sonne und blauem Himmel trist und grau vorkommt.

Bis vor ein paar Monaten war Liz ausgesprochen zufrieden mit ihrem Leben. Sicherlich war nicht immer alles so wie sie es sich wünschte, aber es war okay. Sie war glücklich mit dem was sie hatte. Sie hatte sich ein Leben aufgebaut, mit dem sie recht gut klar kam. Einen Job, eine nette kleine Wohnung und keinen Mann an ihrer Seite.

Wahrscheinlich gehörte sie zu den wenigen Menschen, die der Meinung waren, dass ein Partner nicht wichtig ist um mit dem Leben zufrieden zu sein. Hinzukommt, dass Liz nie viel für die Liebe übrig hatte. Zu anstrengend, zu viele Fragen, zu viele Missverständnisse, zu viel Gefühl, zu viel Nähe.

Dinge, die in ihrem Leben keinen Platz hatten. Wenn wir allerdings ehrlich sind, hatte sie einfach nur eine riesen Angst vor dem ganzen. Im Weglaufen, besonders vor Gefühlen und Nähe, war sie schon immer eine Meisterin. Egal ob es um Liebe, Freundschaft oder Ähnliches ging.

Nun versucht sie also mit der Fahrt Richtung „Unbekannt“ einen klaren Kopf zu bekommen. Wieso fragt ihr euch? Ich denke hier sollten wir mit der Geschichte anfangen …

Fortsetzung folgt …