Drew Barrymore: Telefonsex kann sehr lustig sein…

Eins ist sicher, auch Drew Barrymore ist nicht allzu begeistert von unserer neuzeitlichen Technik.

Der Star, von der am 2. September 2010 im Kino anlaufenden Romantik-Komödie „Verrückt nach Dir“,äußerte im Nylon Magazin, dass die neuste Technik es auch nicht einfacher macht in Kontakt zu bleiben.

Es ist sehr ironisch, „Wir sind durch die Technik verbunden wie noch nie, aber ich denke wir waren nie weiter von einander entfernt. Drew Barrymore äußerte in der Augustausgabe des Magazins: „Es ist Blödsinn zu glauben wir sind alle mehr verbunden, viel mehr sind wir komischer Weise weiter voneinander getrennt.

Die 35 jährige Schauspielerin gibt jedoch zu, so wie sie es in ihrem neuen Film darstellt. In Fernbeziehungen kann es mit der Kommunikation sehr lustig und interessant werden, mit all den technischen Möglichkeiten von heute.

Zu einer Szene im Film sagte sie: “ Wisst ihr, durch Telefon Sex ein wenig heiß zu werden hört sich nach einer guten Idee an…“ Ich dachte dies wird wieder so eine Szene mit Busen raus, und wenn es nicht klappt kommt später eine komische Boden-Szene dazu.

Doch eine weitere lustige Sache für Drew Barrymore…In dem Film „Verrückt nach Dir“ schaut plötzlich Justin Long vorbei. Justin Long ist Drew Barrymores „manchmal Freund“, und somit entstand eine ganz ähnliche Situation wie in dem Film. „Es ist amüsant, denn normalerweise bin ich das „nackte Mädchen“. Es war als sei Hier alles anders herum.“

Drew Barrymore ist auf den Geschmack gekommen, durch solche Szenen die ihr Beruf so mit sich bringt, aber nicht aus dem Grund den wir vielleicht glauben.

„Ich hatte ein großes Loch in meinem Leben, als ich nicht arbeiten konnte, weil mich einfach niemand anstellen wollte. Aber dies war auch sehr gut für mich, denn man braucht mal diese Demut. Man muss mal alles verloren haben, oder man muss mal durch einen wirklichen Realität´s-Check. Denn nur so kann man sich wirklich bewusst werden was man alles im Leben hat und was man erreicht hat lernt man wirklich zu schätzen.“