Lena ist strange, „Taken by a Stranger“ und zuviel! (inkl. Song)

Lena, Lena, Lena. Sie ist so toll, sing so schön und wird Deutschland ein weiteres Mal beim Eurovision Songcontest vertreten. Darauf freuen wir uns doch insgeheim alle schon. Nicht das wir etwa die Wahl gehabt hätten. Aber was soll‘s, ob nun Lena oder das nächste Mädchen, ist im Grunde auch egal.

Taken by a Stranger“ wird der Titel der Titel sein. Wenigstens den konnten Interessierte wählen. Ein bissel Mitspracherecht lässt man Deutschland (wenn denn alles mit rechten Dingen zu ging) am Ende doch. Schließlich soll die amtierende Contestgewinnerin ja ihr Land inklusive Bevölkerung repräsentieren oder so.

Wird sie eine Chance mit dem Song haben? Wer weiß. Wenn sie Glück hat wird sie zumindest nicht auf dem letzten Platz landen. Wie teuer ist eigentlich so ein Platz? Wird das teurer je weiter oben man platziert sein will am Ende?

Ich weiß, dass klingt sehr zynisch. Aber liebe Leute, „wir leben in einer zynischen Welt“ und wenn wir alles für bare Münze nehmen würden, was uns vorgesetzt wird, dann können wir auch aufhören unseren Verstand zu benutzen.

Aber kommen wir noch mal auf die gute Lena zurück. Die, auf Grund eines cleveren Managers, ihr neues Album wirklich gut promotet hat. Wie sonst als durch eine Liveshow, in der die Songs der neuen CD gesungen werden, bringt man diese besser unters Volk?!

Ich bin mir allerdings nicht so sicher ob es tatsächlich was gebracht hat. Ich kann für mich sagen, dass ich mir ganz sicher das neue Album nicht kaufen werde, denn auch wenn man sie letztes Jahr noch hochgelobt hat, ihre Stimme nervt noch immer.

Man erträgt sie vielleicht einmal, aber schon beim zweiten Mal muss man sich zwingen nicht wegzuschalten, denn es könnte ja sein, dass es noch besser wird. Ich weiß, man wird dann leider doch enttäuscht. Zum Glück treten beim Songcontest ja noch mehr auf und nicht zwölfmal Lena. Da kann man dann doch noch hoffen, dass man jemanden sieht bzw. hört, der den Ohren nicht weh tut.

Anhören könnt ihr euch den Song hier:

Taken By A Stranger
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Castingshow X-Factor Songs der Kandidaten ( 2. Liveshow )

Heute abend gibt es die Zweite Liveshow von X-Factor zu sehen. Noch 8 Kandidaten sind von den tausenden Bewerbern übrig geblieben und beweisen wieder ihr können.

Letzte Woche musste der Act LaFamille gehen und damit hat George Glück nur noch zwei Acts zu betreuen. Die Kandidaten von Til Brönner und Sarah Connor haben es in die nächste Runde geschafft. Die Besten waren Big Soul:

Heute heißt das Motto „Blockbuster Nights“ und alle 8 verbliebenen Acts der Castingshow werden ihr Bestes geben, um auch noch in der nächsten Woche dabei zu sein.

Songs der Kandidaten bei X-Factor am 28.9.2010:

  • Matti Gavriel           „You’ll be a woman soon“ – Pulp Fiction
  • Marlon Bertzbach „The Blower’s Daughter“ – Damien Rice
  • Pino Severino         „Grace Kelly“ – Mika
  • Anthony Thet         „Purple rain“ – Purpel rain
  • Edita Abdieski       „Street Live“ – Randy Crawford
  • Meral Al-Mer         „Irgendwie, Irgendwo, Irgendwann“ – Nena
  • Big Soul                    „Think“ – Aretha Franklin
  • Urban Candy         „Crazy in Love“ – Beyonce Knowles und Jay-Z

Sarah Connor betreut die Kandidaten die zwischen 16 und 24 Jahren alt sind. Matti Gavriel präsentiert den Titel „You’ll be a woman soon“ aus dem Film Pulp Fiction. Marlon Bertzbach wird „The Blower’s Daughter“ von Damien Rice singen. Und Pino Severino wird „Grace Kelly“ von Mika singen. Alle drei haben letzte Woche eine super Performance hingelegt und waren sicher weiter.

Die Kandidaten von Til Brönner sind alle über 25 Jahre alt. Für Anthony Thet hat er den gleichnamigen Titel aus dem Film „Purple rain“ ausgesucht. Ihm kann man vermutlich jeden Song geben und er wird ein Hit. Edita Abdieski performt den Song „Street Live“ von Randy Crawford. Bei ihrem Talent und ihrer unglaublichen Stimme sollte ihr ein Weiterkommen sicher sein. Für Meral Al-Mer war es letzte Woche reichlich knapp, nur Sarah Connor rettete sie mit ihrer Entscheidung eine Runde weiter. Heute abend singt Meral von Nena den Titel „Irgendwie, Irgendwo, Irgendwann“. Mit ihrer Extravaganz wird es sicherlich auch heute abend ür sie wieder schwer, problemlos die nächste Runde zu erreichen.

George Glück hatte in der letzten Woche etwas mehr Zeit für seine beiden noch verbleibenden Acts. Für Big Soul hat George Glück den Titel „Think“ von Aretha Franklin ausgesucht. Big Soul hat mittlerweile eine ganz ordentliche Fangemeinde, so dass man von einem weiterkommen der Gruppe fast ausgehen kann. Für die von George Glück zusammengewürfelte Band Urban Candy könnte es heute eventuell knapp werden. Sie mussten viel Kritik letzte Woche einstecken. Ob sie heute Abend wieder genug Anrufe bekommen bei der starken Konkurrenz kann man nur hofen. Sie treten mit dem Titel „Crazy in Love“ von Beyonce Knowles und Jay-Z an.

Am Ende der heutigen „X-Factor“ Show werden wieder die beiden Kandidaten mit den wenigsten Anrufern gegeneinader im direkten Duell antreten. Und die Jury entscheidet dann, welcher der beiden eine Runde weiter ist und wer leider nach Hause muss.

Dieter Bohlen sucht wieder das Supertalent

Es ist wieder soweit. Die Suche nach Deutschlands neuem Supertalent hat begonnen. In alter Besetzung ist die Jury wieder angetreten, um sich junge und alte Talente anzuschauen um eine Vorauswahl für die Liveshows zu treffen.Dieter Bohlen, Sylvie van der Vaart und Bruce Darnell hatten wieder jede Menge zu sehen, auch manches was sie nicht wollten, denn nicht jeder der zu der Castingshow „Supertalent“ kommt, hat auch wirklich Talent.

Und doch gab es einige Kandidaten, die die Jury zu Tränen rührten. Wie zum Beispiel der kleine 14-jährige Andrea Rezullo, der für seine tote Schwester so bezaubernd sang, dass es den Zuschauern und der Jury Tränen in die Augen trieb. Und wenn einem dann auch noch Dieter Bohlen zutraut der Nächste Teeniestar werden zu können, dann hat man wohl wirklich Talent.

Neu war in dieser dritten Staffel wohl auch, dass die Jurymitglieder direkt in den Auftritt mit einbezogen wurden. So musste Dieter Bohlen um seinen Arm fürchten als Samuraikämpfer Ryan Lam auf seinem Arm Gurken schnitt und Sylvie van der Vaart ließ sich sogar hypnotiesieren, weil die Jury nicht glauben konnte, dass Hypnotiseur Martin Bolze nicht rumtrickst auf der Bühne.

Auch skurieles gab es genug. Ein Mann der mit seinem nackten Körper Bilder malt, traf zwar nicht ganz Sylvies Geschmack, aber Dieter Bohlen und Bruce Darnell winkten ihn durch. Wenn man seinen Penis sonst nicht mehr verwenden kann, dann malt man eben Bilder damit. Was solls, wenigstens kreativ!

Und wer sich noch an „Die 3.Generation“ erinnert, der war gestern überrascht, einen der Sänger beim Supertalent wiederzusehen. Darko Kordic (34) war mal kurzzeitig berühmt, als er mit seinen Bandkollegen der „3. Generation“ den Titelsong zur ersten Staffel von Big Brother sang. Heute ist er Maler und Lackierer und wollte mit seiner Bewerbung beim Supertalent herausfinden, ob er wirklich ein Sänger ist. Und er hat die Jury damit absolut begeistert, Bruce und Sylvie mussten beide weinen. Dieter Bohlen sagte, dass er den perfekten Song für sich gefunden hat und die Symbiose aus seiner Stimme und der Nummer perfekt waren. Und damit war er eine Runde weiter.

Überrascht hat auch die kleine Koreanerin Korea, die mit ihrem Geigenauftritt erst das Publikum verärgert und dann zu absoluten Begeisterung gebracht hat. Auch sie ist eine Runde weiter.
Warten wir mal ab, was uns das Supertalent noch so bringt. Hoffentlich nicht wieder einen Hund.

X Factor die Live Shows haben begonnen und „LaFamille“ musste breits gehen

Castings und Boot-Camp hatten sie überstanden, doch nun hieß es für die letzten neun Kandidaten auf der großen Bühne zu zeigen, was sie können. Alle drei Jruy-Mitglieder hatten ihre Favoriten für die Live Shows nach viel Schweiß, Tränen und noch mehr Training, ausgewählt

Nun sollen sie beweisen, dass das Vertrauen was in sie gesteckt wurde, auch gerechtfertigt ist. Pino Severino (18) aus Köln, Mati Gavriel (24) aus Berlin und Marlon Bertzbach (18) aus Fischerhude sind die Favoriten der Sängerin Sarah Connor, die die Kandidaten im Bereich 16 bis 24 Jährige coachte.

Für den Erfolgsproduzent George Glück stellten sich die Gruppen Big Soul, Urban Candy und LaFamille als die besten drei in der von ihm trainierten Kategorie heraus. Till Brönner musste eine Entscheidung im Bereich der über 25 Jährigen treffen. Seine Wahl fiel auf Edita Abdieski (25) aus Köln, Anthony Thet (30) und Meral Al-Mer (29) beide aus Berlin.

Nach den ersten drei Kandidaten konnte man eigentlich noch nicht allzu viel sagen, aber eines war sicher. Der 24-jährige Mati Gavriel aus Berlin hat die Bühne, das Publikum und auch die Jury von sich überzeugen können. Auch Anthony Thet untermauerte seine Berechtigung in den Live Shows dabei zu sein. Ganz im Gegenteil zu „LaFamille“, die einen schwachen Start hinlegten.

Die zweite Runde startete mit Edita Abdieski. Die Berlinerin legte eine so großartige Leistung ab mit dem Alica Keys Song „New York“, da war es schwer für die nachfolgenden Kandidaten. Doch Pino Severino konnte da locker mithalten. Einzig die Gruppe „Urban Candy“ hatte Probleme an die beiden ranzukommen, dennoch waren sie nicht die schwächsten an diesem Abend.

Die letzten drei Kandidaten ließen das Publikum noch einmal so richtig jubeln. Den Anfang machte Meral Al-Mer mit dem Song „Elektrisches Gefühl“ und sie machte ihre Sache gut. Die nächste Band zeigte, dass man nicht immer dem Klischee 90-60-90 folgen muss um eine klasse Performance zu zeigen. „Big Soul“ heizte den Zuschauern richtig ein. Mit dem jüngsten Kandidaten, Marlon, schloss sich dann die erste Live Show.

Jetzt hieß es noch einmal LaFamille gegen Meral, denn die Zuschauer gaben diesen beiden Acts die wenigsten Stimmen. Beide sangen ein Lied, das sie sich selbst ausgesucht hatten. Am Ende war die Meinung von Sarah Connor das Zünglein an der Waage. Sie entschied sich für Meral und schickte somit LaFamille nach Hause.

„Groupies bleiben nicht zum Frühstück“ – ist doch klar! (inkl. Trailer und Titelsong „Love is a battlefield“)

Dieses ungeschriebene Gesetz ist doch eigentlich ziemlich einfach und sollte zu keinen größeren Problemen führen! Doch in dem deutschen Film „Groupies bleiben nicht zum Frühstück“ scheint der Sänger der Band, dass nicht ganz so zu sehen wie sein Manager. Chriz (Kostja Ullmann) ist Leadsänger der Band „Berlin Mitte“ und heiß begehrt bei den Teenies.

Lila (Anna Fischer) kommt gerade aus Amerika zurück, dort verbrachte sie ein Austauschjahr und hat nicht all so viel von der deutschen Musikszene mitbekommen. Jetzt trifft sie ausgerechnet auf Chriz, den sie natürlich nicht kennt. Die beiden entwickeln schnell Gefühle für einander, doch ebenso schnell muss Lila lernen, dass eine Beziehung mit einem umschwärmten und berühmten Sänger einer Band nicht einfach ist.

Außerdem funkt den beiden immer wieder Chrizs Manager dazwischen, der das Techtelmechtel der beiden gar nicht gut findet. Erschwerend kommt hinzu, dass sich Chriz in seinem Vertrag verpflichtet hat Single zu bleiben um so die Band und sich selbst besser vermarkten zu können.

„Groupies bleiben nicht zum Frühstück“ ist eine herrliche Teenager Romanze, die natürlich auch mit Humor daher kommt. Schauspieler Kostja Ullmann wird die jungen Mädels reihenweise ins Kino ziehen, schließlich ist er nicht nur gutaussehend, sondern spielt hier auch noch einen charmanten Sänger und das sehr überzeugend.

Für alle Teenie-Mädels also genau das richtige in den kalten Herbsttagen, einfach was zum Träumen. Und damit jetzt schon mal damit angefangen werden kann hier der Trailer und der Titelsong „Love is a battlefield“, natürlich gesungen von Kostja Ullmann.

Lady Gaga räumt ab bei den MTV Video Music Awards

Die letzte Nacht gehörte allein der 24-jährigen Ausnahmesängerin Lady Gaga. Zum 27.Mal wurden in der Nacht von Sonntag auf Montag in Los Angeles bei den MTV Video Music Awards eine der begehrtesten Trophäen des Musikgeschäfts vergeben. Und Abräumer des Abends war Lady Gaga. 13 Mal war sie nominiert und 8 Trophäen durfte sie am Ende des Abends ihr eigen nennen. Dabei war auch die begehrteste aller Trophäen für das Video des Jahres. Mit dem Video zu Bad Romance ließ die Pop-Diva alle Konkurrenten weit hinter sich. Die 13 Nominierungen sind der absolute Rekord in der Geschichte der Musikpreise des US-Senders MTV. Soviele Nominierunen hatte vor Lady Gaga noch niemand.

Weitere Preise erhielt sie unter anderem in den Kategorien Bestes Video einer Künstlerin, Pop Video, Dance Music Video und Videoregie.

Der Rapper Enimen eröffnete zusammen mit der Sängerin Rihanna die Show und durfte am Ende des Abends nach acht Nominierungen immerhin auch die Preise in den Kategorien Bestes Video eines Künstlers und bestes Hip-Hop-Video mit nach Hause nehmen.

Lady Gaga überraschte im Laufe des Abends mit wechselnden spektakulären Outfits und wahnsinnig hohen Stöckelschuhen. Aber wir sind von der Diva ja auch nichts anderes gewohnt als möglichst auffallend zu sein. Sie hat damit die Veranstaltung fast zu ihrer eigenen Modensschau gemacht.

Natürlich war auch ordentlich Staraufgebot an dem Abend vorhanden. Neben Taylor Swift und Kanye West trat auch Justin Bieber auf. Der hatte schon auf dem roten Teppich für ordentlich Gekreische. Und dann setzte der 16-jährige sich auch noch gegen Ke$ha, Jason Derulo, Nicki Minaj und die Gruppe Broken Bells durch und gewann den MTV Video Music Award in der Katagorie Bester Nachwuchs.

Die Awards werden ausschließlich durch die Abstimmung der Fans vergeben und dürften deswegen eine besonders große Ehre für die ausgezeichneten Künstler sein.

http://www.youtube.com/watch?v=OIuuBXnf9vc

X-Factor Kandidat lügt sich ins Juryhaus der Castingshow

Wie sollte es auch anders sein, überall wird gelogen oder zumindest nicht ganz die Wahrheit erzählt, um möglichst weit im Leben zu kommen. Jetzt gibt es also auch bei der Castingshow X-Factor einen Schummelkandidaten. Alexander Knappe ist dieser Kandidat. Er hat eine tolle Stimme und auch das Auftreten eines Superstars, aber hat wohl ordentlich Sympathiepunkte verloren durch seine Lügerei.

Letzten Dienstag sahen wir ihn alle noch mit Krücken durch die Studios humpeln, mit Schmerzverzerrtem Gesicht und nun stellt sich raus, dass sein Kreuzbandriss im Knie einfach nur erfunden war. Er ist noch an einem anderen Bandprojekt beteiligt und erfand deswegen für X-Factor eine „Notlüge“. Und wenn jemand wegen einem Kreuzbandriss absagt, glaubt man ihm schonmal, zumal es ja auch wirklich überzeugend vorgetragen war. Dann merkte er, dass er doch lieber bei X-Factor dabei ist und kam zurück, mit Krücken und „höllischen Schmerzen“. Er hoffte auf einen Mitleidsbonus bei der Jury und das hat er ja auch geschafft. Denn ins Juryhaus durfte er einziehen. Alexander hat jetzt gegenüber der Bild-Zeitung zugegeben, dass alles nur eine Lüge war.

Ganz ehrlich war er ja schon voher nicht, als er gegenüber Sarah Connor, einer der drei Juroren bei X-Factor, sagte, dass er bisher keine Erfahrungen im Musikgeschäft habe. Und das obwohl er quasi ein Profisänger ist. Immerhin sang er schon vor 6000 Menschen als er als Vorband von Ich+Ich und Juli auf einem Open-Air-Festival singen durfte. Er war schon 2005 von einem Produzenten entdeckt worden. Er selbst behauptet zwar, es war keine Lüge, er habe einfach nur nicht die ganze Wahrheit gesagt, aer das ist wohl Ansichtssache. Sarah Conner habe ihn nicht gefragt, was er schon alles gemacht hat, sondern nur wo er sonstnoch singe. Und im Moment habe er ja nichts, also war das seiner Meinung nach nicht gelogen.

Wie das bei den Fans und der Jury ankommt, werden wir wohl in den nächsten Sendungen von X-Factor sehen. Vermutlich hat er erstmal ein paar Sympathiepunkte verloren. Einen Rauswurf deswegen wird er wohl nicht erleben, da prinzipiell ja nichts gegen Vorerfahrungen spricht, aber das er von nun an viel genauer und kritischer angeschaut wird und eventuell ein paar Fans verliert, damit muss er rechnen.

Menowin Fröhlich im Dschungelcamp?

Oh oh oh, wo soll das mit Menowin Fröhlich noch hinführen? Der zweite der DSDS Staffel des letzten Jahres kriegt scheinbar gar nichts so richtig auf die Reihe. Noch kein Album veröffentlicht, immer wieder Konzerte oder Auftritte die abgesagt werden, Uneinigkeit mit dem Managment und so weiter. Man könnte meinen, dass Menowin so ziemlich alles falsch emacht hat, was man nur falsch machen kann.

Und nun kommt ein Angebot, dass seiner Karierre schneller das Garaus machen könnte, als man sich das vorstellen kann. Laut der Bild-Zeitung wurden Menowin 40000 € angeboten, wenn er bei der RTL-Show „Ich bin ein Star – holt mich hier raus“ dabei ist. Er wäre nicht der erste, der als ehemaliger DSDS-Kandidat ins Dschungelcamp einzieht. Die ehemaligen DSDS-Kandidaten Daniel Küblböck, Lisa Bund und Lorielle London waren bereits Bewohner des Urwaldes und durften sich mit ekligen Tieren und Aufgaben und nicht zuletzt mit nervigen „Mitbewohnern“ rumschlagen. Der Karriere förderlich war es keinem wirklich.

Aber Menowin Fröhlich wird das Geld brauchen können, denn in der Vergangheit hat er ja nun nicht gerade viel Geld gescheffelt. Mit seinem Manager gab es eine Menge Stress, so dass diese Zusammenarbeit gekündigt wurde. Selbst Desiree Nick hält Menowin für einen absolut geeigneten Kandidaten, denn Leute die im Fernsehen ausrasten, seien schließlich bei den Zuschauern gefragt. Sie selbst muss wissen wovon sie redet, immerhin war sie auch bereits „Dschungelkönigin„.

Menowin scheint seine geplante Karriere völlig falsch angegangen zu sein. Immer wieder umgibt er sich mit den falschen Leuten, die sich in seinem kurzzeitigen Ruhm sonnen und einfach geld verdienen wollen. Wünschenswert wäre endlich mal ein vernünftiger Berater, denn Talent hat er ohne Frage. Er ist ein großartiger Sänger, der es eigentlich zu etwas bringen könnte. Man kann ihm nur wünschen, dass er hier die richtige Entscheidung trifft und sich nicht von 40000 € locken lässt, denn das Dschungelcamp ist quasi eine Endstation für eine Karriere. Viel mehr als ein verzweifelter Ruf nach Ruhm und Anerkennung wäre das doch nicht.

Castingshow X-Factor zeigt das Individualität nicht gefragt ist

Gestern Abend ging es um den Einzug ins Juryhaus bei X-Factor. Jeder der drei Juroren durfte 6 Künstler mitnehmen. Sarah Connor betreut und coacht die Gruppe der unter 25-jährigen. Til Brönner ist für die über 25-jährigen Sänger und Sängerinnen verantwortlich und der Produzent George Glück hat alle Gruppen und Duos unter seinen Fittichen.

Doch was war da gestern los. Die Kandidaten sollten zum einen einen Titel der vom Juror vorgegeben wurde singen und zum anderen später einen eigenen, selbst gewählten. So wurde nach und nach aussortiert, so dass am Ende in jeder Kategorie nur noch 6 Kandidaten übrig waren. Während es bei Till Brönner und Sarah Connor relativ problemlos lief, bahnte sich bei den Kandidaten von George Glück ein Eklat an. George Glück verlangte von dem Klassik-Fan-Kandidaten Florian und Esther, dass sie von den Black Eyed Peas den Song „I gotta feeling“ singen. Doch diese weigerten sich, weil das einfach nicht ihre Musikstilrichtung ist. Letztlich fliegen sie deswegen raus. Doch haben sie ernsthaft geglaubt, dass sie in einer Castingshow tatsächlich ihr eigenes Ding durchziehen können. Das wäre doch dann sehr naiv. Letztlich ist nicht entscheidend wie gut oder schlecht jemand tatsächlich singt, sondern wie gut jemand ins Konzept passt und sich formen und verbiegen lässt. Das man mit Klassik in Deutschland weniger Platten verkaufen kann, als mit Popmusik, sollte auch diesen beiden Kandidaten eigentlich klar gewesen sein.

Aber es war an diesem Beispiel einfach auch sehr deutlich zu erkennen, dass man seine eigenen Wünsche und Vorstellungen quasi vergessen kann, wenn man an einer Castingshow teilnimmt. Und dabei spielt es keine Rolle, ob es sich um X-Factor, DSDS oder Popstars handelt. Gesucht werden Leute die in zweiter Linie singen können und in erster Linie ins Konzept passen.

Es gelingt am Ende nur sehr wenigen Castingshowsiegern aus Deutschland wirklich langfristig Erfolg zu haben. Merkwürdigerweise kommen diese hauptsächlich aus den Castings von Popstars. Also Leute überlegt euch gut wo ihr euer Talent verbratet.

Lena Meyer-Landruth wirbt für Opel

Wenn es schon nicht so richtig mit der Gesangskarriere klappt, dann macht man einfach mal einen Werbevertag klar. So kommt wahrscheinlich auch genug Geld in den Beutel. Aber wer weiß wie viel unsere Eurovision Song Contest Gewinnerin vom „sauer“ verdienten Geld ihrem Mentor Stefan Raab abgeben muss. Da bleibt dann wohl unter dem Strich doch nicht so viel für die eigene Tasche übrig.

Bis jetzt verläuft Lenas Karriere als Sängerin ja eher schlecht als recht. Was im Grunde ja auch nicht so verwunderlich ist. Haben wir sie vor dem Grand Prix noch gerne gesehen, weil mal was anderes, wurden unsere Nerven während und auch kurz nach dem Songcontest schon ganz schön auf die Probe gestellt.

Inzwischen ist sie mit ihrem zweiten Song „Touch A New Day“ bereits eine Weile in den deutschen Charts vertreten. Doch an ihren großen Erfolg mit „Satellite“ kann sie im Moment noch nicht anknüpfen. „Touch A New Day“ rangiert zurzeit auf dem 23. Platz. Das verursacht ganz sicher keine Freudentänze.

Da mit der Musik also nicht alles so läuft wie man sich das vielleicht vorgestellt hat, macht Lena jetzt erst mal Werbung für den Autohersteller Opel. Es soll sogar ein langfristiger Vertrag zwischen Opel und Lena unterzeichnet worden sein. Vielleicht hilft es Opel ja, mit einem jungen und frischen Gesicht auch die jungen Kunden von sich zu überzeugen.

Auf jeden Fall werden wir Lena jetzt wohl eher auf großen Werbeplakaten und in der Fernsehwerbung sehen, als auf der Bühne oder auf MTV, obwohl da ja sowieso kaum noch Musikvideos gezeigt werden. Aber Werbung gibt es ja da auch 😉

Ist Menowins Geburtstagsfeier im Tempodrom nur ein Gag?

Menowin Fröhlich sorgt ja immer wieder gewollt und ungewollt für Schlagzeilen. Von der heutigen dürften seine Fans doch sehr geschockt sein. Denn laut Aussagen des Tempodrom in Berlin liegt für den 4.9.2010 kein Vertrag vor. Am 4.9. wird Menowin 23 Jahre alt und laut seine Fanseiten und seiner eigenen Aussagen soll an diesem Tag in Berlin im Tempodrom eine große Geburstagsfeier mit seinen Fans starten.

Jetzt heißt es, für diesen Tag besser keine Karten zu kaufen, da überhaupt noch nicht klar ist, ob dieses Event überhaupt stattfindet. Sollte es doch noch dazu kommen, wären an der Abendkasse aber auch noch Karten erhältlich. Vermutlich seien bisher auch noch gar keine Karten verschickt worden, was ja eher dafür spricht, dass alles ein wenig drunter und drüber geht.

Menowin Fröhlichs Fanblock hingegen dementiert alles und ruft seine Fans dazu auf sich nicht zu sorgen. Die Veranstaltung finde wie geplant statt. Es soll eine große Show geben, bei der Menowin alte und neue Songs singen will. Eingeladen sind auch Sido, Alpa und DJ R. Sie haben auch zugesagt und werden dort zusammen mit Menowin eine große Party feiern, wird auf der Fanseite behauptet.

Üble Nachrede sei das, behaupten die einen und das hätte man auch nicht anders erwartet. Zur Vorsicht mahnen die Anderen, die zu Recht darauf hinweisen, dass so wenige Tage vor der Party noch keine konkreten Verträge vorliegen. Sollte die Veranstaltung am Sonnabend stattfinden, bleibt also abzuwarten, ob sie im Tempodrom stattfinden wird oder vielleicht in einer ganz anderen Location. Wir hoffen die vielen Fans, die ja nicht nur aus Berlin kommen werden, sondern mit Sicherheit auch aus weiter entfernten Orten anreisen am Ende nicht enttäuscht werden.

Seine Fans erwarten vom Zweitplazierten von DSDS auch langsam mal eine Single auf dem Markt. Diese soll ja schon aufgenommen sein und man munkelt, dass Menowin die Single auf der Party anlässlich seines Geburtstages presentieren wolle. Warten wir also gespannt auf den Samstag und auf die Schlagzeilen der nächsten Tage.

Und nach diesem Video wissen wir alle bescheid 😉

Duett von Robbie Williams und Gary Barlow feiert Premiere (inkl. Video)

Darauf haben Fans von Robbie Williams und auch Take That gewartet. Heute gab es endlich die Premiere des Songs von Robbie und Gary Barlow. „Shame“ stellt quasi den Eintritt in die nächste Ära der Band Take That da.

Erst mal wird der Song nur auf dem Best-Of Album von Robbie „In And Out Of Consciousness“ zu finden sein. Natürlich kann man ihn auch downloaden bzw. als Single kaufen. Der Song spiegelt in einer gewissen Art und Weise die Freundschaft sowie die Feindschaft der beiden Sänger wieder.

Nun sind aber ein paar Jahre vergangen und die Jungs sind allesamt erwachsenen geworden. Take That hat das nicht nur durch ihre letzten beiden Alben bereits bewiesen. Nun findet auch Robbie zurück zur Band und nach dem Duett von ihm und Gary, kommt natürlich auch ein neues Album.

Rechtzeitig zu Weihnachten wird das frische Album erscheinen. Damit ist für viele schon mal ein Geschenk verplant bzw. erledigt. Im Sommer nächsten Jahres werden die fünf dann auch auf Tour kommen. Wenn alles gut läuft werden wir eine ganze Weile was von den Briten haben.

Nun aber zum Einstimmen hier der Song „Shame“ von Robbie Williams und Gary Barlow. Sollte das Video nicht funktionieren, dann schaut es euch einfach auf Robbies Seite an. Shame – Robbie Williams & Gary Barlow