Fremdgehen – diese verbotene Frucht schmeckt am besten

Oh ja, irgendwie haben wir Menschen stets das Bedürfnis, genau das zu tun, was wir eigentlich lieber lassen sollten. Das was nicht besonders gut ist für uns, wollen wir doch ganz gerne ausprobieren. Wir essen gerne Fast-Food, obwohl es ernährungstechnisch gesehen, nicht die beste Wahl ist.

Wir gehen bei Rot über die Straße, wir springen in die S-Bahn obwohl die Türen schon so gut wie zu sind, wir fahren grundsätzlich mindestens 20 km/h mehr als erlaubt und wir essen mit Absicht eine Eiskugel mehr als gut für uns wäre. All das machen wir ohne schlechtes Gewissen (mehr oder weniger) und das ist okay, denn es sind „Bauchentscheidungen„. Wir denken nicht darüber nach!

Doch bei einer Sache, sollten wir manchmal vielleicht auf unseren Verstand hören und nicht unserem „Bauch“ folgen. Dem Fremdgehen! Im Grunde macht es jeder zweite. Die Stars machen es, der Nachbar macht es, die Arbeitskollegin und die Politiker sowieso. So verbreitet es auch ist, so unangenehm ist es, wenn man der oder die Betrogene ist. Aber das Spiel mit dem Feuer ist etwas, dass wir uns einfach nicht nehmen lassen wollen.

Allerdings bleibt die Frage, warum gehen wir fremd? Wollen wir den Partner verletzen? Ist unser Ego so groß, dass es von mehreren Menschen geliebt werden muss? Haben wir einfach nur Langeweile und wollen mal was Neues ausprobieren? Stimmt was in der Beziehung nicht? Es gibt tausend Gründe und keiner ist zufriedenstellend oder rechtfertigt die Sache. Nicht einer!

Das Schlimme an dem Ganzen ist, dass der Betrüger zum Betrogenen werden kann und plötzlich ist der „Böse“ das Opfer und sieht dennoch nicht, dass er dem anderen dasselbe angetan hat. Fremdgehen endet nie gut. Egal für wen der drei Betroffenen. Aber diese verbotene Frucht schmeckt einfach am besten, egal ob wir uns an ihr verbrennen und das machen wir ohne Zweifel.

Karneval der Kulturen in Berlin vom 21.Mai – 24.Mai

Es ist mal wieder soweit! In den Straßen von Berlin hält der Karneval der Kulturen Einzug. Das Straßenfest findet nun zum 15. Mal statt und es werden zwischen 600.000 und eine Million Menschen erwartet, die durch die Straßen ziehen und sich ihren Weg durch die unterschiedlichsten Kulturen der Welt bahnen.

Auf vier Bühnen werden Tänze, Gesang und andere Sachen aus der Welt präsentiert. Natürlich kommen auch die Gaumenfreuden nicht zu kurz. Wer schon immer etwas anderes probieren wollte und seinen Geschmackssinn auf eine Reise schicken wollte, ist hier genau richtig. Auch ein Souvenir aus entfernten Ländern kann auf dem Straßenfest erworben werden.

Los geht es am Freitag den 21. Mai um 16:00 Uhr und gefeiert werden darf bis 24:00 Uhr, dann heißt es neue Kraft sammeln, denn Samstag und Sonntag geht es bereits um 11:00 Uhr los. Wer kann, darf abermals bis 24:00 Uhr feiern. Am Montag kann man das Pfingstwochenende dann entspannt beim Fest ausklingen lassen um dann gegen 19:00 Uhr nach Hause zu gehen und in Erinnerung und Sehnsucht an ferne Länder zu schwelgen. Ort des Geschehens ist der Blücherplatz.

Wer keine Lust auf das Straßenfest hat, sollte aber unter keinen Umständen den legendären Umzug verpassen. Der findet am Sonntag den 23.Mai statt und startet vom Hermannplatz, über Hasenheide, Gneisenaustraße und Yorckstraße. Das Ganze dauert von 12.30 – 21.30 Uhr. Circa 70 Wagen, große und kleine, 4500 Menschen in rund 100 Gruppen gestalten diesen Umzug und verzaubern die Zuschauer.

Wer also noch nicht weiß, was er über Pfingsten machen soll, ist in Berlin richtig aufgehoben!

Kein Bikini und nackte Haut im Sommer

Die Wetterexperten durften also mal wieder sprechen und was einige zu sagen hatten, lässt uns sicherlich nicht gerade in Vorfreude auf den Sommer Luftsprünge machen. Bis jetzt war der Mai ja auch nicht besonders warm und sonnig. Leider wird sich das voraussichtlich auch nicht ändern.

Laut dem Wetterexperten deutet ein so kalter Mai darauf hin, dass es im Juli und August ebenfalls kühl und ungemütlich werden wird. Wir müssen mit Temperaturen um die 12°C bis 13°C rechnen, im Sommer. Einzig der Juni soll mit einigen warmen Tagen für Sommerstimmung sorgen.

Na bei solchen Aussichten kann man es ja kaum erwarten, dass es Sommer wird. Den Wintermantel sollte man wahrscheinlich nicht allzu weit weg hängen. Scheinbar werden wir ihn im Juli und August brauchen. So manche eine Frau wird sich jetzt sicher fragen, was sie mit den Sommerkleidern machen soll, die sie sich jetzt schon gekauft hat. Ich würde sagen, einfach auf den Juni und die zwei, drei warmen Tage hoffen.

Wir wissen ja alle, dass Wetterexperten sich auch gerne mal irren und in diesem Fall wären wir wohl alle froh, wenn es doch noch einen schönen Sommer geben wird. Nicht nur, dass die Frauen ihre Sommerkleider spazieren gehen wollen, die Männer wollen doch auch mal wieder was anderes sehen als lange Hosen und Rollkragenpullover.

Es (Männer) sind meist eben doch nur Wilde!

Da haben also ein paar schlaue Wissenschaftler festgestellt, dass moderne Menschen nicht nur Kontakt zu Neandertalern hatten, sondern auch gleich Sex. Der Beweis dafür sei in unserem Erbgut, das zu vier Prozent mit dem des Neandertalers übereinstimmt. Schuld daran sollen die Leute aus dem Nahen Osten sein. Die haben nämlich auch gleich mal Nachwuchs mit den Neandertalern gezeugt.

Aber sind wir doch mal ehrlich, wirklich neu ist uns Frauen das doch nicht oder? Grunzende Geräusche, kratzen am Rücken oder an den Partien unterhalb des Bauchnabels fällt den meisten Männern so leicht, wie das Glas Bier in einem Zug zu leeren. Was also bedeutet, dass die vier Prozent beim männlichen Geschlecht wahrscheinlich nicht nur ruhen, sondern aktiviert sind und es auch ans Tageslicht schaffen.

Machomässiges Imponiergehabe kennt sicherlich jede Frau und mehr als müdes Lächeln ringt uns das schon lange nicht mehr ab. Nun aber auch noch den Beweis zu haben, dass wir uns das nicht nur eingebildet haben, ist eine Genugtuung. Nur leider scheinen auch immer mehr weibliche Wesen dieses Erbgut zu entdecken. Da wird gerülpst, gespuckt und geprügelt. Eine tolle Entwicklung.

Ich dachte ja immer, dass Revier Verteidigungen nur im Tierreich derart ausarten können, das es zu Mord und Totschlag kommt. Aber wenn man mal einen Blick in die Vergangenheit wirft, dann ist es gar nicht so abwegig, dass der Mensch Erbgut des Neandertalers mit sich rumträgt. Bereits die Macher von „Die Simpsons“ wussten das und zeigten Humor schon des Öfteren als primitiven Eingeborenen.

Jetzt hat die Wissenschaft also wieder etwas entdeckt und wahrscheinlich haben die Männer unserer Spezies nun eine weitere Ausrede warum sie so sind wie sie sind. Warum sie bauchkratzend mit einer Flasche Bier am Lagerfeuer sitzen und von ihren großen Taten berichten. Aber lassen wir sie einfach, es sind eben doch nur Wilde!

Mama ich hab dich lieb!

Mama,

ich hab dich ganz doll lieb.

Es gibt zu wenige Momente, an denen ich dir sage, dass ich dich lieb habe und wahnsinnig dankbar bin, dass es dich gibt und du immer für mich da bist. Heute am Muttertag ist wohl der beste Zeitpunkt, dass hier und jetzt mal festzuhalten. 😉

Sei nicht traurig, dass ich heute nicht bei dir sein kann. In Gedanken sitzen wir beide bei Sonnenschein und einem leckeren Latte Macchiato auf deinem Balkon und schnattern über Gott und die Welt.

Ich fühle mich so stark und sicher im Leben, weil ich weiss, dass du da bist. Du stärkst mir den Rücken und hilfst mit in allen Lebenslagen. Ohne deine Hilfe hätte ich so manche Momente im Leben nicht so gut gemeistert. Danke dir dafür.

Auch für die vielen Stunden der Freude und des gemeinsamen Lachens bin ich so froh. Ich hoffe wir haben noch ganz viel Zeit gemeinsam, um durch Dick und Dünn zu gehen, um noch ganz oft am Strand an der Ostsee lang zuspazieren.

Dieses Lied hier ist für dich:

Verarscht mich „Fressnapf“ oder „Whiskas“

Ich habe mich gestern beim Einkauf in der einschlägigen Kette für Tiernahrung und Tierzubehör „Fressnapf“ tatsächlich gefragt für wie dumm ich gehalten werde. Ich war auf der Suche nach Futter für meine geliebte Katze und als ich so durch die Regale streifte fiel mir doch sofort das Angebot für Whiskas Katzenfutter ins Auge. Immerhin war der Preis rot gekennzeichnet und das muss ja schon für ein Super-Sonder-Tolles- Angebot stehen. Kaufe drei Packungen Katzenfutter und bekomme eine umsonst für unschlagbar 18,65 €. Fantastisch!

Aber Moment mal, ist 18,65 € nicht doch ein wenig teuer. Immerhin habe ich Abitur gemacht und studiert, da rechne ich doch nochmal nach. Einzelpreis der Packung 4,75 €. Das ganze für 3 Packungen also 14,25 €. Was ist denn da los? Das Superangebot sieht auf einmal gar nicht so super aus. 4 Packungen wären glatte 19 Euro. Wo ist denn die packung geblieben die umsonst sein soll?

Mag ja sein,dass auch ich mich mal irre, also ab zur Verkäuferin und mal nachgefragt. Die vermeintlich freundliche Verkäuferin wurde auf meine Frage hin, ob da nicht etwas falsch ausgepreist ist, ziemlich sauer und belehrte mich sofort mit russischen Akzent, dass sie hier nicht die Preise macht, sondern Whiskas und ich könne so nicht rechnen, denn Whiskas sei ja grad sowieso im Angebot mit 3,99 € die Packung.

Also nun wird ja der Hund in der Pfanne verrückt. 4 € eine Packung also 16 € für 4 Packungen und 18,65 € im Supersparpack. Als ich versuche sie darauf hinzuweisen, dass egal wie man rechnet, der Betrug immer offensichtlicher wird, hatte ich bereits mit einem Hausverbot gerechnet. Langsam fing ich an an mir zu zweifeln. Als ich mir dann anhören musste, ich müsse Whiskas ja nicht kaufen, es gibt ja noch anderes, habe ich mir das Hausverbot selbst ausgesprochen und bin mit den Worten: „Eigentlich sollten sie dankbar sein für meinen Hinweis, denn so offensichtliche Abzocke, schade einfach nur dem Image ihres Arbeitgebers“ gegangen.

Ist es nicht mein Recht als Kunde darauf aufmerksam zu machen? Mag ja sein, dass es nicht ihre persönliche Schuld ist, aber es ist doch ihre Pflicht dem nachzugehen, oder nicht? Oder denken sich der Vertrieb von Whiskas das merkt schon keiner? Bei wem auch immer hier die Schuld oder das Versagen liegt, besonders Imagefördern ist es weder für „Fressnapf“ noch für „Whiskas“. Da kauf ich doch mein Katzenfutter woanders, meine Katze frisst eh alles.

Kein Balg mit Namen an Bord!

Baby
Baby
Wer kennt sie nicht? Millionen von Autos, die mit so ausdrucksvollen Aufklebern auf der Heckscheibe durch Deutschlands Straßen kutschiert werden. Zu lesen darauf:

Lina, Leonie, Lara bzw. Lukas, Leon oder Louis an Bord.

Zeugen sie doch vom Stolz oder den Strapazen, die die frischgebackenen Eltern auf sich genommen haben, um unserer Gesellschaft, den so dringend benötigten Nachwuchs zu schenken. Aber kaum jemand ist sich der Gefahren bewusst, die von einem so kleinen Stück Papier ausgehen können. Bieten Sie doch Pädophilen, Päderasten und anderen Kinderfreunden eine Angriffsfläche, wenn auch eine kleine, auf unsere geliebten Kinder.

Stolze Mütter werden jetzt sagen: „Wie, nur weil ich den Namen meines Kindes aufm Auto habe?“

JA, GENAU!

Folgendes Szenario:
Ein potentieller Kinderfreund, nennen wir ihn einfach MANFRED, beobachtete über einen längeren Zeitraum immer wieder das Auto der Familie MÜLLER. Denn Mama Monika und Papa Martin haben ihren Kindern die wohlklingenden Namen Max und Merle gegeben, und dieses natürlich auch auf dem Auto verewigt.

Nun weiß Manfred ziemlich genau, wie der Tagesablauf der Familie ist und wie die Müller-Mäuse heißen. Trifft er Max und/ oder Merle mal alleine, ohne Mama und Papa, ist es doch ein Leichtes die Kinder anzusprechen.

Ja, ja ich höre Euch schon, liebe besorgte Eltern:

„Mein Kind geht mit niemandem mit, den es nicht kennt! Und schon gar nicht, wenn ich nicht dabei bin.“

Vielleicht richtig, aber Manfred hat noch folgendes parat:

„Hallo Max! Ich bin der neue Arbeitskollege/ Freund von Papa. Wir kennen uns noch nicht so lange, aber ich wollte Euch gerade besuchen. Du brauchst keine Angst haben, Papa hat schon viel von Dir und Merle erzählt!“

So und nun zeigt mir das Kind, welches nicht mit dem vermeintlichen Freund des Vaters mitgeht, der ja sogar meinen Namen und den meiner Schwester kennt!

Erschreckend? JA!
Aufrüttelnd? Ich hoffe es!

Denn die Manfreds dieser Welt leben unter uns. Und meistens ist es jemand völlig Unscheinbares, dem man es Widererwarten nicht ansieht, dass er ein Kinderfreund ist! Da bekommt der Aufkleber, den ich vor einer Weile auf einem Fahrzeugheck gesehen habe doch einen tieferen Sinn.

„Kein Balg mit Scheißnamen an Bord!“

Auch übrigens, alle „Manfreds“, die es nicht auf unsere Kinder abgesehen haben, mögen mir verzeihen!

Scheiß auf die Emanzipation, ich will erobert werden!

Jetzt mal ganz ehrlich. Wir verdienen unser Geld selber, wir können uns selbst versorgen, wir treffen unsere eigenen Entscheidungen. Kurzgesagt, wir sind unabhängig. Keine Frau, die es nicht ausdrücklich wünscht, muss sich heutzutage von einem Mann haushalten lassen. Okay, dann und wann werden Frauen noch immer schlechter behandelt als Männer, aber selbst damit können wir inzwischen sehr gut umgehen. Die Zeiten in denen wir uns heulend in einer Ecke verkrochen haben, weil der böse Chef uns nicht so behandelt wie einen gleichgestellten Kollegen, sind vorbei.

Die moderne Frau ist stolz, frei und wie bereits erwähnt, unabhängig. Doch das Dilemma, was aus dieser Emanzipation hervorgegangen ist, nimmt Ausmaße an, die so keiner ahnen konnte. Während die Frauen ihren eisernen Weg Richtung „alleinige Herrschaft“ antraten, haben sich die Männer zurückgezogen. Sie haben Angst bekommen, verstecken sich hinter Röhrenjeans, „So finde ich die Richtige“-Büchern oder stolzen Imponiergehabe. Aber am schlimmsten ist, dass sie jetzt darauf warten von Frauen angesprochen zu werden.

Da steht zum Beispiel ein gutaussehender Mann an der Bar und lächelt die Frau an, sie lächelt auffordernd zurück. Und was macht er? Schnappt sich seine drei Bier und schlendert übertrieben gelassen zurück zu seinen Freunden, um mit ihnen zu tuscheln, während man unauffällig die Dame von eben bewundert. Moment! Können wir noch mal zurückspulen? Da stimmt doch was nicht! Vor einigen Jahren sah das doch anders aus?! Da war es dir Frau, die betont leicht zurück zu ihren Freundinnen ging, um anschließend ausgiebig über den Mann zu reden, der dann im Laufe des Abends auch noch vorbei kam oder zumindest der interessanten Dame einen Drink spendierte.

Springen wir also wieder vor zu dem Mann und der Frau aus der Bar. Er schaut, sie schaut ebenfalls, immer mal wieder interessiert hinüber, aber am Ende des Abends werden keine Telefonnummern ausgetaucht oder ein Drink spendiert. Denn beide haben gewartet, dass jeweils der andere den ersten Schritt macht. Klassisch! So und jetzt kommen wir mal zum Kern des Ganzen. Nur weil wir Frauen uns emanzipiert haben, heißt das noch lange nicht, dass wir die Rollen tauschen wollen.


Blumenstrauß „Athena“ jetzt verschenken!

Wir wollen noch immer erobert werden. Natürlich nicht auf die Plumpe „Hier bin ich, nimm mich“ Art und Weise. Wir sind durchaus anspruchsvoller geworden, aber im Grunde möchten wir einfach nur gezeigt bekommen, das wir die einzige sind, das wir unwiderstehlich sind, das wir wunderbar sind und dass ihr Männer, einfach nicht ohne uns Leben und sein könnt. Das ist doch nun wirklich nicht zu viel verlangt. Schickt uns Blumen, legt euch ins Zeugt, zeigt uns das ihr der jenige seid, den wir wählen sollten. Aber vor allem erobert unser Herz, nicht mit dummen Sprüchen, sondern seid galant, höflich und macht unsere emanzipierte Welt ohne euch langweilig und trostlos.

Gastautoren auf kussiaufbauchi.de gesucht

Unser Online Magazin „Kussi auf Bauchi“ sucht dich und deine Lust am Schreiben. Die Nachrichtenseite „Kussi auf Bauchi“ ist sehr vielseitig. Interessierst du dich für eines der folgenden Themen, dann schreib uns an info [‚aet‘] kussiaufbauchi.de und bewirb dich als Gastautor.

Themen:
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Du solltest der deutschen Sprache schriftlich mächtig sein, also Rechtschreibung und Kommasetzung bekannte Weggefährten von dir. 😉

Eine weitere Möglichkeit sich auf „Kussi auf Bauchi“ mit einzubringen ist noch:

Themen, die uns täglich umgeben und die es wert sind niedergeschrieben zu werden, sollen unter Rubrik „Kussi auf Bauchi“ erscheinen. Sei es der besonders schöne Nachmittag mit der Familie oder das Durchtanzen eines Festivals oder der Besuch eines Konzertes oder einfach nur die Hilfe von Freunden, die dich glücklich gemacht haben. Schreib uns an info [‚aet‘] kussiaufbauchi.de am Besten mit Bildern oder einem Youtubelink. Unsere Redaktion veröffentlicht die Beiträge.

Redesign von Kussi auf Bauchi

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