Das Leben ist …

… seltsam, verwirrend, sonderbar, kostbar, ereignisreich, undurchsichtig und wunderbar. Natürlich fallen mir noch eine Menge anderer Adjektive ein, aber es lässt sich alles doch auf eines runter brechen. Das Leben ist unverständlich und außergewöhnlich. Es schickt uns zu den Tiefen unserer Seele und schießt uns in die Höhe, direkt in den Himmel.

Es gibt Tage an denen wir uns fragen warum wir aufgestanden sind und Tage an denen wir am Abend nicht ins Bett gehen wollen, weil wir Angst haben, so einen wunderbaren Tag nie wieder zu erleben.

Das Leben bietet so vieles und bringt so viele Pläne durcheinander, dass man sich manchmal wirklich nicht wundern braucht, dass es am Ende selten so läuft wie gedacht. Jede Wendung, jede Änderung birgt so viel Neues und Unerwartetes! Natürlich ist nicht immer alles gut oder schön, aber wenn wir die negativen Dinge nicht erfahren würden, dann könnten wir es gar nicht erkennen, wenn die positiven Sachen in unser Leben treten.

„Bedenke, dass die menschlichen Verhältnisse insgesamt unbeständig sind, dann wirst du im Glück nicht zu fröhlich und im Unglück nicht zu traurig sein.“ ~ Sokrates

Schon Sokrates wusste, dass nichts für immer bleibt. Die schönen, wie auch die schlechten, Momente sind nur eine Periode in unserem Leben. Diese Augenblicke, diese Episoden machen unser Leben aus und nicht zu Letzt auch uns. Denn jede Erfahrung, die wir machen formt uns, unseren Charakter. Eine der größten Lektionen, die wir in unserem Leben lernen können ist, wenn wir gefallen sind, wieder aufzustehen.

Es ist egal ob im Beruf, in der Liebe, im Sport oder in einer anderen Lebenslage! Wir werden nicht immer ganz oben sein, man wird uns Steine in den Weg legen, man wird uns das Herz brechen, man wird uns den Titel nehmen, aber all diese Dinge sollten und dürfen uns nie das Vertrauen ins Leben nehmen. Nach Regen kommt nun mal Sonnenschein, das ist ein Naturgesetz!

Es ist eben einzigartig, das Leben und so ganz werden wir es wohl nie verstehen. Aber es hält so viele Überraschung und Wunder für uns bereit, dass wir nach einer Niederlage keinen Grund haben zu trauern, denn wir kriegen das doppelte Glück zurück. Punkt.

Nein, hier wird jetzt nicht diskutiert! Wir kriegen das doppelte Glück zurück! Ende!

Neue Fußballschuhe für den Sohnemann

Weihnachten steht vor der Tür, und den meisten geht es wohl gleich, wenn es um Geschenke für den Sohn oder die Tochter geht. Was schenkt man bloß der Jugend von heute? Neben all dem technischen Schnickschnack, den die wenigsten Eltern durchschauen, muss es doch noch andere Präsente geben, mit denen man die Kinder glücklich machen kann. Während es bei Töchtern meist einfacher fällt, indem man ihnen ein schönes Kleid, eine Puppe, Schmuck oder einen Schminkkasten schenkt, ist es bei Jungs oft schwieriger, die ideale Lösung zu finden. Allerdings gibt es etwas, was die Augen der meisten Jungen so zum Strahlen bringen kann, wie sonst wenig Anderes: Neue Fußballschuhe.

Das Geschenkpapier wird vor lauer Vorfreude zerrissen und ein lauter Jubelschrei ausgestoßen. Mit  modernen Fußballschuhen als Geschenk kann man nicht viel falsch machen. Doch Achtung: Fußballschuh ist nicht gleich Fußballschuh. Gerade bei Kinderschuhen muss speziell darauf geachtet werden, welches Modell wohl am ehesten den Erwartungen des Filius entsprechen könnte. Denn neben der Schuhgröße und der Art der Sohle und Noppen spielen optische Erwägungen eine bedeutende Rolle, und auch der Herstellername mag einen Aspekt darstellen. Die Lieblingsfarbe darf es schon sein, und da es Fußballschuhe mittlerweile in fast allen Tönen gibt, ist diese mit Sicherheit auch erhältlich. Ein weiteres Hilfsmittel zur Wahl der richtigen Fußballschuhe ist es, das eventuelle  Fußballidol des Sohnes zu kennen. Eine kurze Internetrecherche und man weiß, welche Varianten das sportliche Vorbild selbst trägt. Sollte man hier nicht zu viel Geld ausgeben wollen, kann fast immer eine nachgemachte Version des Schuhs erworben werden – es wird immer noch ein tolles Geschenk sein.

Wichtig ist es, sich auf alle Fälle ein wenig Zeit zu nehmen, um das richtige Paar zu finden. Ein einfacher Griff ins Regal genügt da nicht, da die Fußballschuhe zu den liebsten Besitztümern eines fast jeden Jungen gehören.

Weihnachten, kein Fest der Liebe sondern des Geldes?!

Weihnachten steht vor der, irgendwie alle Jahre wieder viel zu früh und so überraschend. Dabei stehen in den Supermärkten ja schon seit einigen Wochen Lebkuchen, Schoko-Weihnachtsmänner und noch so manch andere Leckerei. Trotzdem kommt Heilig Abend immer so plötzlich.

Eigentlich nimmt man sich jedes Jahr aufs Neue vor rechtzeitig Geschenke zu kaufen, so dass man nicht mit den Massen einen Tag vor dem Verschenken losrennt. Aber irgendwie kommt es immer wieder dazu. Man findet sich in den Massen von Leuten wieder, die auf den letzten Drücker noch schnell ein paar Besorgungen machen wollen.

Aber warum tun wieder das, Jahr für Jahr für Jahr? Es ist ja nicht so, dass das Fest der Liebe eine neue Erfindung ist. Vielleicht liegt es ja daran, dass dieses schöne Fest mehr und mehr zum Kommerz verkommen ist und es uns gar nicht mehr so sehr darum geht mit den Menschen zusammen zu sein, die uns am Herzen liegen, sondern, das größte und teuerste Geschenk zu kriegen.

Ist es denn wirklich nötig, dass wir uns gegenseitig mit den Geschenken übertreffen müssen? Sind wir denn so oberflächlich geworden, dass wir die Liebe unserer Liebsten an Geschenken messen? Haben wir verlernt worauf es wirklich ankommt? Nehmen wir uns gegenseitig zu sehr für selbstverständlich?

Wir rennen durch unser Leben ohne nach rechts oder links zu schauen. Wir haben nicht nur an Weihnachten vergessen auf uns und die Menschen in unseren Herzen zu achten, wir haben es scheinbar das ganze Jahr über vergessen. Kurz vor Heilig Abend fällt es uns dann aber wie Schuppen von den Augen und wir hetzen durch die Geschäfte, in der Hoffnung noch ein passendes Geschenk zu kaufen.

Aber sind wir doch mal ehrlich, das passende Geschenk finden wir nicht in fünf oder sechs Stunden shoppen. Lustiger weise findet es stets uns. Meistens allerdings zu einer Zeit im Jahr, da denken wir noch nicht mal an Weihnachten. Die besten Geschenke sind immer noch die, die von ganzem Herzen kommen und da ist es egal ob sie die Größe eines Autos oder den Preis eines Diamanten haben.

„Das ist Chefsache“ … Willkommen im Irrenhaus!

Nun kennen wir alle sicherlich das Gefühl, dass der Mensch für den man arbeitet zuweilen eine Zumutung ist. Dennoch akzeptiert und respektiert man ihn. Doch in dieser Welt gibt es Führungspersonal, das so lieber nicht auf die Angestellten losgelassen werden sollte. Wenn doch, dann hat man ganz schnell das Gefühl, dass man sich im Irrenhaus befindet.

Ein Chef möchte von seinen Mitarbeitern respektiert werden. Natürlich hat er auch das Recht dazu. Was aber, wenn man schon so lange in einer Firma oder in einem Betrieb arbeitet, dass man nicht nur die guten sondern auch die schlechten Seiten des Chefs gesehen hat? Was wenn, die schlechten so herausstechen, dass es einem schwer fällt, den Respekt aufzubringen, der sich gehört?

Respekt funktioniert stets in zwei Richtungen. Nur weil man der Boss ist, wird man nicht auch automatisch respektiert. Ohne Frage gibt man immer sein bestes, denn man wurde eingestellt um einen bestimmten Job zu machen. Diesen macht man nach besten Wissen und Gewissen. Dafür möchte man dann aber auch den Respekt bekommen, der einem zusteht. Fällt dieser aber aus oder wird man stets nur „klein“ gemacht, dann ist man auch nicht mehr bereit dem Chef, den Respekt zu geben, den er verlangt.

In vielen Firmen gibt ein wöchentliches Meeting, ein „Brainstorming“ oder ähnliches. Dort werden Ideen, Vorschläge und andere Sachen besprochen. Meist kommen dabei ganz gute Ideen raus. Dann wird zum Beispiel die Idee von Mitarbeiter X aufgegriffen und man setzt sie um. Natürlich immer mit ein paar kleinen Problemchen und Abstrichen.

Nun kommen wir aber wieder zurück zum „Irrenhaus„. Sporadisch werden dort Meetings abgehalten, wenn es hoch kommt, zwei- dreimal im Jahr. Dort werden nun also einige Dinge besprochen, Ideen angebracht und vielleicht auch mal ein paar Vorschläge gemacht, wie man Sachen anders angehen könnte.

Ein guter Chef hört sich das an und nimmt von diesen Vorschlägen den ein oder anderen noch einmal genau unter die Lupe, denn es könnte ja tatsächlich möglich sein, dass die Angestellten, die er einst in den Glauben, dass sie gut arbeiten, eingestellt hat, wirklich gute Ideen haben.

Doch in unserem Fall ist es so, dass der Chef gerne mal nachfragt, was seine Angestellten denn so denken und auch von seinen Vorstellungen halten, letztendlich ist es ihm aber reichlich egal. Denn egal wie gut die Argumente oder die Ideen seiner Mitarbeiter sind, es wird stets das gemacht was er will. Da fragt man sich als Angestellter dann, warum der Chef überhaupt fragt. Aus purer Höflichkeit? Dann kann er das auch lassen.

Niemand möchte nach seiner Meinung gefragt werden und dann von oben herab mit einem überheblichen Lächeln begutachtet werden. Vor allem wenn man genau erkennen kann, dass der Chef in diesem Augenblick folgendes denkt: „Redet ihr nur! Ihr habt doch keine Ahnung! Ich weiß alles und ihr nichts!“.

Da fühlt man sich als Angestellter doch richtig wohl. Da möchte man doch glatt noch weitere fünf Jahre in dieser Firma arbeiten. Im Grunde gibt es nur zwei Möglichkeiten. Die erste heißt, Klappe halten, sich durchbeißen und hoffen, dass die Zeiten besser werden. Die zweite, die schwierige, heißt, Sachen packen, sich einen neuen Job suchen und dem Chef noch mal richtig die Meinung sagen. Das macht die Sache vielleicht nicht besser, aber sie befreit ungemein.

Das Prinzip Hoffnung

KleeblattWer kennt sie nicht? Die langen, nie enden Tage, die dich am Sinn des Lebens zweifeln lassen. Die dich dazu bringen jede Entscheidung, die du je getroffen hast noch einmal zu hinterfragen. Zu schauen ob man doch lieber den anderen Weg hätte wählen sollen.

Diese Tage sind erbarmungslos. Sie kommen ohne Vorwarnung, du stehst am Morgen auf und du weißt es ist mal wieder so weit, besser wenn du gleich liegen bleibst, die Decke über den Kopf ziehst und auf den nächsten Morgen wartest. Doch leider geht das nicht, denn die Arbeit ruft so laut, dass selbst der Wecker noch leise erscheint.

Also machst du das, was dir an diesem Tag als ein unausweichbares Übel, du schlüpfst in deine Klamotten und machst dich auf den Weg. Den gleichen wie jeden Tag, sitzt in derselben dummen S-Bahn, mit denselben langweiligen Leuten, die vielleicht ausgerechnet heute ebenfalls so einen Tag haben.

Im Grunde gibt es nichts, was diesen Tag noch irgendwie retten kann. Deine Kollegen gehen dir auf den Keks und eigentlich willst du dich nicht mit ihnen unterhalten und schon gar nicht mit deinem Chef, der womöglich wieder irgendeine „super tolle“ Idee hat, die sofort umgesetzt werden muss. Da du aber nicht als sozial inkompatibel gelten willst, wirfst du ab und zu mal eine blöde Bemerkung in den Raum.

Insgeheim ist es dir aber völlig egal worüber geredet wird, du willst einfach nur nach Hause. Schließlich siehst du in dem ganzen Gerede eh keinen Sinn und überhaupt scheinen sich alle weiterzuentwickeln während du blöde an einer Stelle stehst und den anderen zuschaust.

Am liebsten möchtest du raus aus deinem Leben. Weg von all den täglichen, stupiden Abläufen, die dein Dasein prägen. Du merkst wie dieser Wunsch, dein altes Leben zu verlassen und ein neues zu beginnen immer größer wird. Doch du weißt, je größer er wird umso mehr dieser Tage liegen noch vor dir.

Aber trotzdem gehst du am Abend nach Hause. Machst dir noch etwas zu essen, schaust noch ein bissel fern oder ähnlich und gehst dann ins Bett. Nur um dann am nächsten Morgen, das gleiche Spiel von vorne zu beginnen. Und auch wenn dir das alles manchmal so absurd und völlig überflüssig erscheint, machst du weiter.

Denn du glaubst einfach daran, dass es besser wird. Das sich deine Wünsche, wenn auch nur zum Teil, erfüllen. Das du es schaffst auszubrechen, den Teufelskreis Alltag zu verlassen. Und alles nur durch das Prinzip Hoffnung, das uns weiter machen lässt, Tag für Tag.

Warum Berliner Zweitklässer Verlierer sind

Berlin möchte ja immer so schön fortschrittlich sein, das bezieht sich natürlich auch auf das Schulsystem. Nun werden in Berlin bereits seit geraumer Zeit die Schüler der ersten Klasse und die der zweiten Klasse zusammen unterrichtet. Das hat für eine Gruppe sicherlich einen Vorteil, doch für die zweite wohl weniger.

Es gibt sehr viele Kinder, die in diesem Alter noch gerne lernen, die Neues kennenlernen möchten. Doch oftmals macht ihnen dieses Schulsystem einen Strich durch die Rechnung. Während Kinder, die gerade erst in die Schule gekommen sind von den „älteren“ Kindern lernen können, haben Zweitklässler diese Möglichkeit nicht mehr.

Im Gegenteil, die Idee ist ja, dass sie den jüngeren helfen und so das gelernte anwenden können und es sich so besser merken können. Oftmals ist graue Theorie nur leider nicht praktisch umsetzbar. Viele Zweitklässler bleiben in ihrem Wissen eher zurück als das ihnen dieses System weiterhilft.

Man muss alte und bewährte Dinge nicht immer ändern. Denn nur wenn etwas bereits vor Jahren gut war, heißt es nicht dass es plötzlich schlecht ist. Es ist ja gerade deswegen gut, weil man schon genug Zeit hatte andere Sachen auszuprobieren, die letztendlich nicht besonders gut gelaufen sind.

Die Vergangenheit hat gezeigt, dass das Schulsystem von damals (auch das in DDR) nicht schlecht war und dennoch ist man immer wieder der Meinung, dass man daran rumschrauben muss. Ständig wird etwas geändert. Mal muss man 13 Jahre bis zum ABI machen, dann wieder 12. Früher hat man Noten schon in der ersten Klasse bekommen, nun gibt es Beurteilungen.

Wenn man an jeder Schraube dreht, dann kann es passieren, dass man alles verdreht und es am Ende kaputt macht. Aber scheinbar will sich jeder Politiker, Senator oder ähnliches ein Denkmal setzen, vergisst dabei allerdings das Wohl der Allgemeinheit oder in diesem Fall, dass der Kinder.

Milliardäre spenden die Hälfte ihrer Vermögen.“The Giving Pledge“

Dank Bill Gates und Warren Buffett kommen viele Dollar zurück ins wirkliche Leben. Mehr als 40 Milliardäre aus den USA haben öffentlich versprochen mehr als die Hälfte ihres Vermögens für soziale Zwecke zu spenden.
Gates uns Buffett sind die eigentlichen Drahtzieher dieser Idee, sie sagen wir haben viel erreicht, wer viel hat muss auch viel geben und dafür sind sie schon vorher sehr bekannt gewesen.
Bill Gates der Microsoft Gründer zählt zu einer der reichsten Menschen der Welt, doch scheint er auf dem Boden geblieben zu sein, so auch der Investor Warren Buffett.

Auf der Liste der Spender sind viele bekannte Namen, unter anderen der Bürgermeister von New York oder David Rockefeller.
Rockefeller begründete sein Versprechen zum Beispiel damit: „diejenigen, die von unserem Wirtschaftssystem am stärksten profitiert haben, eine besondere Verantwortung haben, der Gesellschaft auf sinnvolle Weise etwas zurückzugeben“.

In den USA gibt es mehr als 400 Milliardäre, circa 70 bis 80 von ihnen haben sie angerufen. Dabei haben schon 40 zugestimmt. Sie werden zu Lebzeiten oder nach ihrem Tod mehr als die Hälfte ihres Vermögens für karitative Zwecke spenden.
Dabei bleibt jeden selbst überlassen, an wen er was und wie viel spendet. Die Superreichen geloben Gutes zu tun.
Wenn dies nun so bekannt wird entsteht hoffentlich ein Sog, und vielleicht wird es sich auch International ausbreiten, und somit auch auf Deutschland.
Doch es ist gar nicht so einfach zu entscheiden, wer wirklich Hilfe braucht. Einer investiert in Bildung, der andere spendet für Obdachlose oder hilft nach Natur Katastrophen, egal Hilfe wird wohl fast überall gebraucht.

Gates und Buffett sagen ausdrücklich das sie keine Sammler sind, sie werden keinen Spendenfond eröffnen. Sie hatten einfach diese grandiose Idee. Es wird niemand unter Druck gesetzt, jeder reagiert ganz frei aus seinem Gewissen heraus, und man verpflichtet sich nur moralisch, nicht mit irgendeinem juristischen Vertrag.

Auch soll die Bill & Melinda Gates Foundation durch „The Giving Pledge“ nicht bevorzugt werden.

Jetzt kommt man also zu Ruhm und Anerkennung wenn man Gutes tut und Spendet. Gute Idee. Wer will denn nicht auf der Liste der großen Spender stehen.

Einmal im Jahr lädt die Bill & Melinda Gates Stiftung dann ein um über Spenden und deren Erfolge zu Sprechen. Da können wir wohl gespannt sein.

Und wo können Bedürftige sich eigentlich anmelden?

Übrigens kannst auch du mit dabei sein und Gutes tun. Auch wenn du kein großes Vermögen Spenden kannst, jeden Tag kannst du durch gute Taten auch die Welt verbessern, auch wenn du nur ein wenig Müll in deiner Straße aufhebst und es in den Müll wirfst. Tut es jeder helfen wir unserer Welt. Und ohne Vorteile für sich zu sehen, tue einfach etwas Gutes und du fühlst Dich besser.

Oliver Pocher wird heiraten…

Oliver Pocher wird im September 2010 Sandy Meyer-Wolden heiraten.
Trotz all den Witzen und Scherzen, die sich Oliver Pocher so über andere Promis, die sich das Ja-Wort gegeben haben, so macht. Er wagt sich den vor den Altar.
Im September werden also Oliver Pocher und seine Verlobte Sandy Meyer-Wölden heiraten. Eigentlich ist die ganze Sache ja auch nicht weiter spektakulär, aber wenn man mal den Anfang der ganzen Beziehung mit in betracht nimmt, ist es doch sehr interessant, wie das Leben so manchmal spielt.

Denn eigentlich war Sandy Meyer-Wölden ja mal für Boris Becker vorgesehen, denn schließlich waren sie ja schon seit langer Zeit Bekannte. Denn Sandy ist die Tochter vom 1997 verstorbenen Manager von Boris Becker.
Doch damals lief alles ganz schnell, erst die große neue Liebe von August bis November 2008 und dann heiratete Boris Becker schön im Juni 2009, ganz offiziell vor laufender Fernsehkamera Sharlely Kerssenberg.

Dann kam am 10. Februar 2010 kam der erste gemeinsamer Sohn, von Boris Becker und Sharlely Kerssenberg zur Welt.
8 Tage früher am 2. Februar 2010 kam Sandy Meyer-Wöldens und Oliver Pochers Tochter zur Welt.

Sehr spannend wie sich das Leben immer wieder in andere, nicht zu erwarten Richtung entwickelt.

Aber das macht die Beiden gerade so sympatisch. Ihnen passieren Dinge wie jedem anderen von uns auch.
Oliver und Sandy machen wirklich ein süßes Paar, bestimmt halten die beide es lange miteinander aus.

Nur durch die dreimonatige Verlobung mit Boris Becker wurde Sandy Meyer-Wölden in die Medien bekannt.
Doch durch die Beziehung zu dem nationalen Faxen Clown Pocher blieb Sandy in den Medien. Erst war es nur eine kurze Liaison mit Oliver Pocher doch ihr Schicksal lief weiter und sie rauften sich zusammen.
Denn ganz schnell kam ja auch ihre gemeinsame Tochter am 2.Februar 2010 auf die Welt.

Die kleine Familie ist schon gemacht, also warum sollten Oliver Pocher und Sandy Meyer-Wölden jetzt nicht auch heiraten.
Wir finden es gut, den die Beiden haben sich lieben gelernt, haben schon ein Resultat ihrer Liebe. Und man merkt das Oliver Pocher auf normalen und bodenständigen Verhältnissen kommt, denn er steht zu den Dingen die er macht.

Lindsay Lohan ist aus dem Gefängnis entlassen

Lindsay Lohan wurde nach nur 13 Tagen Haft aus dem Gefängnis entlassen. Sie ist jedoch direkt von dem Gefängnis in eine Entzugsklinik gebracht worden. Dort muss sie nun noch 3 Monate bleiben.

Heute Nacht um 01.35 Uhr verließ sie das Frauengefängnis von Lynwood (USA) und wurde direkt in die Uniklinik von Los Angeles (UCLA Medical Center) gebracht. Dort befindet sich ein Suchtzentrum, in dem muss die 24 Jährige sich einer Alkohol und Drogentherapie unterziehen.
Laut Polizei sei die Haft beendet, sie steht jedoch unter ständiger Aufsicht der Bewährungsbehörden von Los Angeles.

Lindsay Lohan hatte jedoch noch Glück im Unglück denn eigentlich wurde sie ja zu 90 Tagen Haft und 3 Monaten Entzugsklinik verurteilt, da sie ihrer Bewährungsauflagen nicht nach kam, da sie in 7 Sitzungen ihrer Suchttherapie nicht erschien. Der Sheriff von Los Angeles verkürzte ihre Strafe jetzt jedoch, nach ganzen 13 Tagen im Gefängnis, angeblich wegen Überfüllung der Gefängnisse in Kalifornien.

Eigentlich sollte Lindsay Lohan ihre Entziehungstherapie auch in einer anderen Klinik in Orange County Kalifornien antreten. Diese hielt die Richterin aber als zu unsicher nach einer nur so kurzen Zeit in Haft, dort könnte sie zu einfach wieder an Drogen kommen.

Bis August 2011 geht die gesamte Bewährungszeit noch für Lohan. Sie muss sich in dieser Zeit ständig Drogentests unterziehen und damit ihre Unschuld und Drogen-Unabhängigkeit zu beweisen.

Doch wird sie dies wirklich schaffen? Das Problem ist doch immer das gleiche, diese jungen, und schon ihr ganzen Leben berühmten Menschen sind dann einfach an einem Punkt an dem sie nicht mehr ohne Ruhm und Anerkennung leben können.
Sie haben keinen richtigen Halt im Leben, hören nur auf die Tratsch und Klatsch Seiten, wenn keiner mehr was über sie schreibt drehen sie ab. Aber man kann ja auch mit negativen Schlagzeilen im Gespräch bleiben. Und so helfen einem Party und Drogen Exzesse, da wird schon was peinliches für die Presse bei rauskommen.
Siehe auch Britney Speers, Drew Barrymore, oder Amy Winehouse.
Mensch warum tut ihr euch nicht alle zusammen und macht eine nette Wohngemeinschaft auf….

Kachelmann wieder auf freiem Fuß

Wenn man die Nachrichten in den letzten Tagen genau verfolgt hat, dann war diese Nachricht heute eigentlich keine so große Überraschung wie uns einige Sender verkaufen wollen. Wetterfrosch Jörg Kachelmann wurde aus der Haft entlassen.

Die Richter haben nun Zweifeln an der Glaubwürdigkeit seiner Ex-Freundin. Nach fast vier Monaten ist Kachelmann also wieder ein freier Mann und Deutschland fragt sich jetzt wie viel ist dran an den Beschuldigungen seiner Ex-Freundin und was hat sie sich ausgedacht.

Kachelmann hat von Anfang an seine Unschuld beteuert und nun sieht es wohl auch die Staatsanwaltschaft so, dass kein hinreichender Tatverdacht mehr gegeben ist. Im Grunde heißt das, dass sie durchaus davon ausgehen, dass die Ex-Freundin des Fernsehmoderators sich die Verletzungen auch selbst zugefügt haben könnte.

Damit steht also Aussage gegen Aussage und wer kann da schon sagen welche Aussage richtig ist. Das Image des Wetterexperten hat, auch wenn er am Ende frei gesprochen wird, einen Schaden davon getragen. Denn in dieser Sache wird es keinen Gewinner geben.

Seine Ex-Freundin wird vielleicht als Lügnerin dastehen, aber ein Zweifel an seiner Unschuld wird bei einigen sicher bleiben. Die meisten werden ihn wahrscheinlich als Opfer sehen, dem aus Rache schlecht mitgespielt wurde, aber was wirklich in den vier Wänden passiert ist, wird ein Rätsel bleiben.

Bei Aldi gibt es jetzt nur noch die Hälfte

Irgendwie kannte sie jeder, die beiden Aldi-Brüder, doch in der Öffentlichkeit gesehen, hat man die zwei eher selten. Sie lebten ein ruhiges Leben, so ruhig, dass nicht einmal die Presse davon Wind bekam, als Theo Albrecht vergangen Samstag verstorben ist. Heute wurde 88 jährige im Kreise der Familie beigesetzt.

Jetzt ist also nur noch einer der Aldi-Gründer übrig. Die zwei Brüder hatten die Geschäfte ja bereits vor Jahren in Aldi-Nord und Aldi -Süd unterteilt. Sie gehörten aber immer zu den reichsten Menschen in Deutschland. Auch wenn wenig über das privat Leben von Theo Albrecht bekannt ist, so weiß man wohl, das er verheiratet war und zwei Söhne hat, alle drei sind Mitinhaber des Unternehmens.

Verrückt ist eigentlich die Geschichte der beiden Brüder. Theo und sein zwei Jahre älterer Bruder Karl hatten in ihrer Kindheit nicht besonders viel. Sie lebten in ärmlichen Verhältnissen, ihr Vater hatte einen schlechtbezahlten Job in einer Backfabrik und die Mutter betrieb einen Lebensmittelladen. Diesen übernahmen die zwei nach dem Zweiten Weltkrieg, 1946 und machten aus dem Laden ein riesiges Unternehmen, deutschlandweit.

Noch immer ist das Discount-Konzept von den Albrecht-Brüdern erfolgreich. Inzwischen gibt es über 4.000 Filialen in ganz Deutschland verteilt und jeder von uns war sicherlich auch schon mal in einer Filiale einkaufen. Doch Aldi gibt es nicht nur in Deutschland sondern in beinahe ganz Europa. Von Großbritannien bis Griechenland haben überall Aldi-Märkte aufgemacht und das Geschäft boomt.

Aldi gehört zu den Supermärkten, in denen man für kleines Geld einkaufen kann und die stets versuchen günstige Ware ans Volk zu bringen. Natürlich gibt es auch immer wieder negative Kritik, doch wo der Erfolg ist, sind die Neider nicht weit.

Tote durch Massenpanik bei der Loveparade 2010

Tote bei der Loveparade durch Massenpanik.

Die Loveparade 2010 – „The Art of Love“ in Duisburg fordert schon über 10 Tote durch eine Massenpanik.

Das Techno-Festival zog über 1 Mio Besucher an und ab 14.00 Uhr wird kräftig nach elektischen Beats gefeiert.

Das Gelände der Loveparade 2010 war total überfüllt und an einem Aus- bzw. Eingang einem Tunnel stauten sich die Menschenmassen. Viele Lovaparade Tänzer wollten das Gelände verlassen, da es so voll war. Aber genauso viele Gäste wollten auf das Partygelände.

So entstand die Massenpanik. Mehr als 10 Menschen wurden einfach überrannt. Einige kämpfen noch um ihr Leben. Mehr als 100 Jugendliche werden noch ärztlich untersucht.

Mittlerweile wurden die Fluchtgitter geöffnet, damit die Menschen ruhig und ohne weitere Panik die Loveparade verlassen können. Der Hauptbahnhof in Duisburg ist auch gesperrt, da viele Raver auf die Gleise ausgewichen sind. Doch die Loveparade 2010 wurde nicht abgebrochen. Die Veranstalter wollen so eine weitere Panik verhindern.

Es wurde ein Notfallnummer eingerichtet, damit Anghörige Auskunft erhalten: Die Notfallnummer: 020394000.

Die Bild-Zeitung berichtet von Augenzeugen und Teilnehmern, die schon vor dem Unglück die Polizei und Ordner gewarnt haben.