X Faktor – Editha Adbieski gewinnt das große Finale – „I’ve come to life“ Siegersong

Jetzt ist sie also vorbei. Die Casting-Show X-Faktor und natürlich haben wir einen Gewinner. Gewählt von den Zuschauern, ohne dass die Jury, rund um Sarah Connor, ein Votum abgeben durfte. Es war nicht leicht, denn beide Kandidaten zeigten eine klasse Vorstellung.

„Big Soul“ ebenso wie Editha Adbieski zeigten an diesem Abend, das sie zurecht in das Finale gewählt wurden. Außerdem durften die Damen auch einen Song im Duett mit einem Star singen. Den Start machte „Big Soul“ mit dem wundervollen Song “That’s What Friends Are For“ von Dionne Warwick, begleitet wurden sie dabei von ihrem Mentor George Glueck am Klavier.

Editha Adbieski suchte sich als ersten Song einen wirklich nicht einfachen aus. Mit dem Hit „Run“ von Leona Lewis, die ja ebenfalls eine X Faktor Gewinnerin ist, zeigte Editha ein weiteres Mal, dass sie einfach ein tolle Sängerin ist. Auch sie wurde von ihrem Mentor, Till Brönner auf dem Klavier begleitet.

Anschließend war wieder „Big Soul“ an der Reihe. Ihren zweiten Song performten sie gleich mit der dazugehörigen Sängerin. Zusammen mit Shakira sangen sie „Underneath Your Clothes“. Auch dies war eine gelungener Auftritt der vier Damen inklusive Shakria, leider hat man nicht allzu viel von „Big Soul“ gehört.

Edithas Duett-Partner beim zweiten Song war Xavier Naidoo. Sie sangen einen Song „Wo willst du hin?“. Und im Gegensatz zu „Big Soul“ konnte Editha hier gegen einen große der deutschen Musikszene locker bestehen. Ein hervorragender Auftritt.

Als dritten und letzten Song mussten beide Acts zum Ende den gleichen Song singen. „I’ve Come To Life“ heißt der Siegertitel. Beide haben eine tolle Performance hingelegt, aber Edithas Auftritt war dennoch ein Stück besser. Zum Schluss durften dann noch mal alle neun Kandidaten der Live-Shows ran, mit dem Take That Song „Back for Good“. Natürlich wollte auch Sarah Connor zum Abschluss noch mal auf die Bühne. Damit wir auch ja die Sendezeit vollkriegen. Wahrscheinlich hätte der nächste, der sich aus dem Publikum meldet auch noch singen dürfen.

Dann war aber endlich die wichtigste Entscheidung des Abends dran. „Big Soul“ oder Editha Adbieski? Wer würde seine Chance im Musikbusiness bekommen? Eigentlich war das Ergebnis keine Überraschung. Editha war von Anfang an die Kandidatin mit dem größten Potenzial und der besten Stimme.

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X Faktor – „Big Soul“ und Editha Abdieski stehen im Finale

Es war mal wieder soweit. Die letzten drei X-Faktor Kandidaten durften noch einmal auf die Bühne und zeigen was in ihnen steckt. Editha Abdieski, Mati Gavriel und „Big Soul“ taten dann auch genau das. Sie konnten ein weiteres Mal von sich überzeugen.

Den Abend eröffnete Editha, die mit dem Song „Blame it on the Boogie“ nicht nur bewies, dass sie singen kann, sondern auch noch tanzen. Auch wenn Sarah und George nicht ganz so begeistert waren wie sonst, so war die Performance von Editha mal wieder erstklassig.

Mati folgte mit dem John Lennon Hit „Imagine“. Wie auch bei den anderen Songs, die er im Laufe der Show sang, gab er dem Song seine eigene Note und bekam ein dickes Lob von der Jury.

„Big Soul“ schloss die erste Runde ab mit dem Lied „As“ von Stevie Wonder. Auch die vier Frauen bewiesen, dass sie es zu Recht ins Halbfinale der Castingshow schaften. Das sah verständlicherweise auch die Jury so. Mit „Big Soul“ stand auch ein Gospel Chor auf der Bühne, die das Ganze noch stimmungsvoller machten.

Doch dieses Mal sollte nicht die Jury entscheiden, sondern ganz allein die Zuschauer. Damit sie sich aber besser entscheiden konnten, gab es noch eine zweite Runde.

Diese wurde Mati eingeleitet. Der sich an einem weiteren großen Song versuchte. Mit „You are not alone“ von Michael Jackson konnte er Till zwar nicht ganz so überzeugen, doch George und Sarah waren hin und weg. Unterstützt wurde er bei dem Song von einem niedlichen Kinderchor.

Edithas zweiter Song war eine wunderschöne Ballade von Diana Ross. Mit „You are so beautiful“ zeigte sie, dass sie nicht nur schnell und laut, sondern gefühlvoll und leise singen kann. Diese Frau gehört einfach auf die Bühne.

Nach dem Mati sich einen Song von Michael Jackson ausgesucht hatte, sangen „Big Soul“ einen Song der Jackson Five. Auch sie zeigten mit „I’ll be there“ ihre romantische Seite und waren einfach großartig.

Doch vor der großen Entscheidung gab es noch einen gemeinsamen Auftritt aller Kandidaten zusammen mit ihren Mentoren. Sie sangen den wunderschönen Song „Somewhere over the rainbow“.

Dann war es allerdings soweit und die Zuschauer hatten abgestimmt. Es schien am Ende doch eine knappe Sache zu sein, aber Mati Gavriel musste sich im Halbfinale verabschieden. So werden wir also „Big Soul“ und Editha Abdieski im Finale wieder sehen.

X Faktor – das Aus für Anthony Thet in der 6. Live-Show

Vier Kandidaten stellten sich der Jury an diesem Abend. Das Motto war dieses Mal „A Night at the Club“. Natürlich mussten die Sänger und Sängerinnen wieder zwei Titel singen. Aber auch Sarah Connor durfte endlich wieder vor einem großen Publikum singen.

So wie letzte Woche bereits Till Brönner, stellte sie ihren neuen Song „Real Love“ vor. Die Kandidaten hingegen sangen wie immer bekannte Titel nach und dabei musste der ein oder andere heute Songs performen, die sie normal wohl eher weniger singen würden.

Den Anfang machte „Big Soul“ und die sangen gleich mal von den Weather Girls „It’s Raining Men“. Damit heizten sie dem Publikum natürlich erst mal ein. Auch wenn es ein wenig Kritik von der Jury gab. Als zweites folgte Anthony Thet. Aber wirklich begeistert war er wohl vom Motto der Show nicht. So richtig überzeugen konnte er mit dem Kelly Rowland Song „When Love Takes Over“ nicht.

Mit „Why Don’t You Love Me“ von Beyoncé startete Edita Abdieski in den Abend. Sie zeigte ein weiteres Mal, dass sie einfach unglaublich gut singen kann. Egal ob Rock, Pop oder was anderes, sie ist einfach gut. Die erste Runde endete mit Mati Gavriel und dem Madonna Hit „Music“. Auch er meisterte seine Sache mit Bravour.

Runde zwei eröffnete Anthony mit dem Song „Give It To Me Right“ von Melanie Fiona und da lieferte er mal wieder eine ordentliche Leistung ab. Auch Edita konnte mit ihrem zweiten Song „Release Me“ von Agnes ein weiteres Mal überzeugen.

„Big Soul“ sang als zweiten Song den Sarah Connor Hit „From Zero to Hero“ und sie klangen nicht schlechter als der Star selbst. Also auch hier wieder eine tolle Leistung der vier Frauen. Mit „California Gurl“ von Katty Perry beendete Mati diesen Abend. Allerdings konnte er mit diesem Song nicht ganz so an seine anderen Auftritte anknüpfen.

Die Zuschauerwahl fiel knapp aus, aber sie entschieden, dass „Big Soul“ gegen Anthony singen musste. Letzte fing dann auch an und sang von All Saints „Black Coffee“. Die letzte Gruppe im Rennen nahm sich des Songs „You Can’t Hurry Love“ von den Supremes an. Die Entscheidung wer gehen muss und wer bleiben darf, lag dann bei Sarah Connor und diese entschied sich für „Big Soul“ gegen Anthony Thet.

X Faktor – 5. Liveshow – das Aus für Marlon Bertzbach

Dienstagabend, Vox-Zeit, X Faktor-Zeit. Fünf Kandidaten sind noch im Spiel und heute mussten alle zweimal singen, sonst kriegt man ja den Fernsehabend schließlich nicht ausgefüllt. Am Ende blieb zwei Kandidaten allerdings nichts anderes übrig als noch ein drittes Mal zu singen.

Doch als erster war erst mal Mati Gavriel an der Reihe. Mit einem lauten Song und zwar „Song 2“ von Blur. Wie bereits in den letzten Auftritten, zeigte er auch bei diesem Song wieder eine hervorragende Leistung. Da war nicht viel Platz für Kritik.

Als nächstes war die letzte verbliebene Band dran. Sie wählten einen langsamen bzw. einen leisen Song als ersten. Mit „One“ von U2 ernteten sie positives Feedback von der Jury, denn wirklich etwas zu bemängeln, gab es nicht.

Anthony Thet brachte einen Gast mit auf die Bühne. Zusammen mit seinem Vater als musikalische Begleitung sang Anthony den Red Hot Chilli Peppers Song „Under the Bridge“. Wie bei den Kandidaten zuvor hatte die Jury auch hier nicht viel auszusetzen.

Nach diesem ruhigen Song, folgte wieder ein schneller und zwar von Edita. Die sich einen richtig schönen Rocksong aussuchte, mit „Just like a pill“ von Pink konnte sie erneut überzeugen.

Die erste Runde beendete Marlon Bertzbach. Letzte Woche ist er ja knapp am Aus vorbei. Heute startete er mit dem Song „Nothing else matters“ von Metallica und man muss sagen, die Prüfung hat er bestanden.

Die zweite Runde eröffnete „Big Soul“ mit dem Song „Sex on Fire“ von „Kings of Leon“ und eigentlich bleibt einem da nur eines zu sagen. Wahnsinn. Die Mädels sind einfach super gut. Da ist es kein Wunder, das von der Jury eher keine Kritik gab.

Zum zweiten Song kam nun Anthony auf die Bühne. Diesmal mit einem lauten Song. „Walk this Way“ von „Aerosmith“ feat. „Run DMC“ sollte ihm heute helfen eine Runde weiter zu kommen. Anthony und seine Gitarre sind auf jeden Fall eine Klasse für sich.

Mati machte nun einen auf ruhig und suchte sich dafür einen Song von Robbie Williams aus. Mit „Sexed up“ konnte er seinen auch zweiten Song überzeugend abliefern.

Mit ihrem leisen Lied „Russian roulette“ von Rihanna konnte auch Edita ein weiteres Mal beweisen, dass sie zu recht in dieser Show dabei ist. Auch wenn nicht alles so war, wie es sein sollte und heute auch mal ein wenig Kritik von der Jury kam.

Marlon musste nach seinem gelungen ersten Song nun noch beweisen, dass er es auch bei einem lauten Song hinkriegt und das Publikum und die Jury begeistern kann. Er suchte sich von „30 Seconds to Mars“ den Song „Closer to the edge“ aus. Es war sicher nicht perfekt und reichte auch nicht an die Leistung der anderen ran, aber am Ende entscheiden nun mal die Zuschauer.

Und die entschieden, das Mati und Marlon noch einmal gegeneinander singen mussten. Marlon machte den Anfang mit dem Song „Feelin‘ good“. Eine gute Wahl, denn seine Stimme passte klasse zu diesem Lied. Mati entschied sich für den Christina Aguilera Song „Hurt“. Dieser erwies sich als Glücksgriff, denn alle drei Jurymitglieder entschieden sich für Mati und somit gegen Marlon Bertzbach.

X Faktor – in der 4. Liveshow musste Pino Severino gehen

Es war wieder soweit. Die kleine Anzahl der noch übrig gebliebenen Kandidaten der X Faktor Castingshow stellten sich ein weiteres Mal der Kritik der Jury und dem Urteil der Zuschauer. Natürlich musste am Ende wieder einer die bittere Pille schlucken und den Heimweg antreten.

Den Anfang machte dieses Mal der jüngste Sänger. Marlon Bertzbach versuchte sich am Cranberries Erfolgssong „Zombie“. Dafür musste allerdings viel negative Kritik von der Jury einstecken. Bei den Zuschauern kam sein Gesang, trotz einiger schräger Töne aber an und so darf er sich darüber freuen auch nächste Woche wieder vor der Jury zu stehen.

Dann kam auch schon Edita Abdieski und brachte die Halle zum Kochen. Mit „Heavy Cross“ zeigte sie, dass sie auch die aktuellen Hits singen kann. Unter all den Kandidaten ist Edita, diejenige, die es eigentlich jetzt schon verdient hat zu gewinne. Sollte sie bei dieser Leistung bleiben können oder sich sogar noch steigern, dann gibt es in dieser Show keinen ernsthaften Kandidaten.

Als dritter an diesem Abend musste Pino auf die Bühne und mit seiner Version des Rolling Stones „Sympathy For The Devil“ hat er eigentlich überzeugt, zumindest die Jury. Doch schienbar waren die Zuschauer anderer Meinung und so musste er noch einmal gegen Anthony am Ende singen.

Mit seiner Leistung überzeugen konnte auch Mati Gavriel, der den Song „Hallelujah“ performte. Ohne irgendwelche Beanstandungen brachte sein Auftritt ihn ebenfalls eine Runde weiter.

Die nächsten Kandidatinnen sind die letzten, die noch von George Glück betreut werden. „Big Soul“ sangen den Michael Jackson Hit „Thriller“ und wie immer leibte sie das Publikum.

Den Abschluss machte Anthony Thet mit dem Song „Black Hole Sun“. Allerdings konnte er die Zuschauer nicht so recht von sich überzeugen und so musste er dann ein weiteren Song performen. Er suchte sich das Lied „Your Love is my love“ von Whitney Houston aus, während Pino den Song „The Climb“ vortrug.

Das Zünglein an der Waage war in diesem Fall George Glück. Der sich wirklich schwer tat eine Entscheidung zu treffen, es aber am Ende machen musste und sich gegen Pino, für Anthony entschied.

Viele würden vielleicht sagen, dass es die falsche Entscheidung war. Doch der einzige der die falsche Entscheidung an diesem Abend getroffen hat, war Pino mit seiner Songauswahl. Und damit ihr mal hören könnt, wie man diesen Song „The Climb“ bei einer Castingshow singt, hier der Sieger der X Faktor Show 2009 aus Großbritannien mit dem wunderschönen Song „The Climb“ – Joe MyElderry.

X Faktor – Aus für die Gruppe „Urban Candy“

Es ist mal wieder soweit. Dienstagabend und im Fernsehen versuchen junge Talente ihr Glück in einer Castingshow. X Faktor stand mal wieder an. Letzte Woche musste Meral gehen, eine junge Sängerin, die unter den Fittichen von Till Brönner stand. So dass er nun nur noch zwei Kandidaten coachen muss, genauso wie George Glück, der für die Gruppen verantwortlich ist.

Die einzige, die noch alle drei Sänger bei sich hat, ist Sarah Connor. Heute ging das Spiel allerdings von neuem los und als erste war Edita an der Reihe. Sie sang den bekannten Song von Aretha Franklin „Respect“ und wenn irgendwer irgendwann bezweifeln sollte oder bezweifelt hat, dass diese Frau singen kann, dann liegt er Meilen daneben. Edita Abdieski gehört auf die Bühnen dieser Welt!

Da hatte es Marlon Bertzbach als zweiter gar nicht so leicht. Mit „Boulevard of Broken Dreams“ von Green Day versuchte er sein Glück. Ohne Frage hat auch er Talent, aber die Songauswahl war vielleicht nicht unbedingt die beste, auch muss er noch eine Menge lernen. Dennoch konnte er sein Publikum begeistern und auch die Jury, zum Teil, begeistern.

Als dritte mussten heute Urban Candy auf die Bühne und bis jetzt gab es ja kaum positive Kritik von der Jury. Das sollte an diesem Abend mit dem Song „Geh davon aus“ von den Söhnen Mannheims geändert werden, aber so richtig sollte das nicht gelingen. Es ist immer noch Candy, die Frontfrau, die den Jungs den Rang abläuft.

Nun war wieder ein Schützling von Sarah an der Reihe. Mati Gavriel, der Individualist unter den Kandidaten rockte die Bühne mit dem Song „Don’t Stop Me Now“ von Queen. Also Thema „Kings and Queens of Pop“ super umgesetzt, auch wenn ein Lied von Queen nicht leicht zu singen ist. Ein Plus hat Mati auf jeden Fall, er kann die Zuschauer in seinen Bann ziehen. Ein Entertainer ohne Zweifel.

Auch Pino Severino machte seine Sache ein weiteres Mal, nach dem Ausrutscher letzte Woche, sehr gut. Mit „It’s a Man’s Man’s World“ von James Brown zeigte er seinen Kritikeren, dass er eine tolle Stimme hat und zu Recht bei dieser Show dabei ist.

Anthony Thet
durfte als nächstes vor die Jury treten und mit dem Song „I’ll be Waiting“ von Lenny Kravitz brachte er sicherlich so manches Frauenherz zum Schmelzen. Auch wenn Sarah und George negative Kritik äußerten, so war gesanglich nichts auszusetzen. Anthony ist eben ein kleiner Frauenschwarm.

Die letzten an diesem Abend waren „Big Soul“, die sich an dem Megahit „Free Your Mind“ von En Vogue versuchten. Und sie machten es gut. Die vier Frauen sind zwischen all den Kandidaten einfach herrlich erfrischend.

Dann machte Seal mit seinem neuen Song „Secret“ die Bühne unsicher und überbrückte damit die Wartezeit zum Ergebnis, welche zwei Kandidaten noch ein Mal gegen einander singen müssten. Nach ewigen Minuten war es dann so weit und es hieß „Urban Candy“ gegen Marlon Bertzbach.

Marlon entschied sich für den Song „Last Request“ von Paolo Nutini und „Urban Candy“ für Seeds „Ding“. Die letzte Entscheidung lag in Till Brönners Händen und er wollte „Urban Candy“ nicht mehr wiedersehen.

Ach und noch eine kleine Anmerkung zu Jochen Schropp! Der ist ja knuffig, da sollte sich so manch anderer Moderator mal ne Scheibe von abschneiden.

„Popstars – Girls forever““ – Mädels kriegen eine Rundumerneuerung

Na sehr schön, als hätten wir von diesen „Make-Overs“ nicht schon genug in Germanys Next Topmodel, jetzt muss auch noch die Castingshow „Popstars“ die Kandidatinnen zum Friseur schicken. Wahrscheinlich ist ProSieben ein wenig irritiert, das X Factor auf dem Konkurrenz-Sender VOX bei den Zuschauern besser ankommt.

Nun versucht man also mal eine andere Taktik und verändert die Mädchen. Ob das zieht, wird sich morgen Abend zeigen, wenn es in die zweite Workshop Woche geht. Natürlich gibt es Tränen, Mädels die sich auf keinen Fall die Haare abschneiden lassen werden und von D! ein Ultimatum gestellt bekommen. Entweder sie lassen die Friseure ran oder sie gehen nach Hause.

Irgendwie klingt das alles ziemlich langweilig und etwas Neues ist das ganz sicher auch nicht. Vielleicht sollten sie beim nächsten Mal, und es wird sicherlich eine weitere Popstars-Staffel geben, die Möchtegern Sängerinnen nach Gesang und nicht nach außen aussuchen, dann klappt es vielleicht auch mit den Quoten.

Man könnte aber auch die komplette Jury austauschen, denn im Gegensatz zu der „X Factor“-Jury, scheint diese Jury aus inkompetenten Dilettanten zu bestehen. Und wie auch bei „Deutschland sucht den Superstar“ wird bei „Popstars“ nicht etwa die fähigste Sängerin gesucht, sondern die mit der besten Geschichte.

Am Ende interessiert es niemanden wie die Mädels aussehen, wenn die Stimme nicht überzeugt, dann kann dass das Aussehen auch nicht mehr retten. Die Jugend da draußen mag heutzutage sehr oberflächlich sein, aber schlechte Sängerinnen kann sie erkennen. Vielleicht nicht immer, aber meistens schon.

X Factor – 2. Liveshow vorbei und Meral Al-Mer musste gehen

Heute Abend stand die zweite Liveshow bei X Faktor an und auch dieses Mal konnte man wieder ein paar außerordentliche Talente bewundern. Am Ende musste zwar wieder einer gehen, aber so ist das nun mal, um den großen Star zu finden, müssen andere versagen. An diesem Abend war es Meral Al-Mer.

Den Anfang machte Pino Severino mit dem Kultsong „Papa was a Rollin‘ Stone“. Nach dem er ja eigentlich „Grace Kelly“ von Mika singen sollte, hat er sich in letzter Minute für einen anderen Song entschieden. Sarah, die für die Sänger von 16 bis 24 verantwortlich ist, war damit einverstanden und so zeigte er erneut eine überzeugende Leistung.

Als zweites mussten sich „Urban Candy“ beweisen. Sie versuchten sich an dem Beyoncé und Jay Z Song „Crazy in Love“. Während sie die Bühne durchaus gerockt haben, fehlte es dennoch an der gesanglichen Qualität. Front Frau Candy lässt die beiden Jungs immer wieder sehr blass aussehen.

Als dritte im ersten Teil der Show musste Meral Al-Mer ran. Letzte Woche musste sie ja einen zweiten Song singen, da die Stimmen für sie nicht ausreichten. Aber Sarah entschied sich für Meral und so musste sie zeigen, dass sie dies auch verdient hatte. Mit ihrer eigenen Interpretation des wohl bekannten Nena Song „Irgendwie, irgendwo, irgendwann“ stieß sie allerdings auf nicht viel Gegenliebe.

Den zweiten Teil eröffnete Anthony Thet mit dem Prince Song „Pruple Rain“ und seiner Gitarre, endlich. Er meisterte seine Aufgabe hervorragend, vor allem wenn man den Umstand bedenkt, dass er erkältet ist.

Nach dem tollen Auftritt von Anthony hatte der nächste Kandidat es nicht leicht. Nun war Marlon Bertzbach an der Reihe. Mit seiner sanften Schmusestimme verzauberte er das Publikum, Sarah und die Zuschauer. Auch wenn es wieder ein langsames Lied war, so war die Wahl „The Blower’s Daughter“ von Damien Rice zu performen durchaus richtig.

Als nächste folgte Edita Abdieski mit dem Hit „Street Live“. Diese Frau ist der absolute Hammer. Man könnte denken, dass sie bereits ihr ganzes Leben singt. Sollte sie X Faktor nicht als Sängerin verlassen, wird man sie dennoch wieder hören. Edita Abdieski ist Musik.

Vorletzter am heutigen Tag war Matti Gavriel mit dem Hit aus Pulp Fiction „You’ll Be A Woman Soon“. Wie ein Künstler sieht Matti auf jeden Fall jetzt schon aus und auch die Stimme überzeugte wieder. Kurz gesagt, Auftritt und Gesang eins, setzen.

Den Abschluss bildete „Big Soul„. Die wohl gewichtigsten Sängerinnen seit den Weather Girls. Mit dem bekannten Song von Aretha Franklin „Think“ heizten sie dem Publikum auch heute wieder ein. Da konnte man keine negative Kritik anbringen.

Nun mussten also die Zuschauer entscheiden welche zwei Kandidaten noch einmal gegeneinander antreten sollten. Sie wollten das Pino und Meral sich ein Gesangsduell bieten würden. Meral machte den Anfang, dieses Mal mit einem englischen Song, doch kam das nicht besonders gut an. Pino folgte und eigentlich war es schon beim ersten Ton entschieden.

Nächste Woche werden wir also keine Meral mehr sehen, aber zum Glück noch Mal einen kleinen, großen Pino.

Castingshow X-Factor Songs der Kandidaten ( 2. Liveshow )

Heute abend gibt es die Zweite Liveshow von X-Factor zu sehen. Noch 8 Kandidaten sind von den tausenden Bewerbern übrig geblieben und beweisen wieder ihr können.

Letzte Woche musste der Act LaFamille gehen und damit hat George Glück nur noch zwei Acts zu betreuen. Die Kandidaten von Til Brönner und Sarah Connor haben es in die nächste Runde geschafft. Die Besten waren Big Soul:

Heute heißt das Motto „Blockbuster Nights“ und alle 8 verbliebenen Acts der Castingshow werden ihr Bestes geben, um auch noch in der nächsten Woche dabei zu sein.

Songs der Kandidaten bei X-Factor am 28.9.2010:

  • Matti Gavriel           „You’ll be a woman soon“ – Pulp Fiction
  • Marlon Bertzbach „The Blower’s Daughter“ – Damien Rice
  • Pino Severino         „Grace Kelly“ – Mika
  • Anthony Thet         „Purple rain“ – Purpel rain
  • Edita Abdieski       „Street Live“ – Randy Crawford
  • Meral Al-Mer         „Irgendwie, Irgendwo, Irgendwann“ – Nena
  • Big Soul                    „Think“ – Aretha Franklin
  • Urban Candy         „Crazy in Love“ – Beyonce Knowles und Jay-Z

Sarah Connor betreut die Kandidaten die zwischen 16 und 24 Jahren alt sind. Matti Gavriel präsentiert den Titel „You’ll be a woman soon“ aus dem Film Pulp Fiction. Marlon Bertzbach wird „The Blower’s Daughter“ von Damien Rice singen. Und Pino Severino wird „Grace Kelly“ von Mika singen. Alle drei haben letzte Woche eine super Performance hingelegt und waren sicher weiter.

Die Kandidaten von Til Brönner sind alle über 25 Jahre alt. Für Anthony Thet hat er den gleichnamigen Titel aus dem Film „Purple rain“ ausgesucht. Ihm kann man vermutlich jeden Song geben und er wird ein Hit. Edita Abdieski performt den Song „Street Live“ von Randy Crawford. Bei ihrem Talent und ihrer unglaublichen Stimme sollte ihr ein Weiterkommen sicher sein. Für Meral Al-Mer war es letzte Woche reichlich knapp, nur Sarah Connor rettete sie mit ihrer Entscheidung eine Runde weiter. Heute abend singt Meral von Nena den Titel „Irgendwie, Irgendwo, Irgendwann“. Mit ihrer Extravaganz wird es sicherlich auch heute abend ür sie wieder schwer, problemlos die nächste Runde zu erreichen.

George Glück hatte in der letzten Woche etwas mehr Zeit für seine beiden noch verbleibenden Acts. Für Big Soul hat George Glück den Titel „Think“ von Aretha Franklin ausgesucht. Big Soul hat mittlerweile eine ganz ordentliche Fangemeinde, so dass man von einem weiterkommen der Gruppe fast ausgehen kann. Für die von George Glück zusammengewürfelte Band Urban Candy könnte es heute eventuell knapp werden. Sie mussten viel Kritik letzte Woche einstecken. Ob sie heute Abend wieder genug Anrufe bekommen bei der starken Konkurrenz kann man nur hofen. Sie treten mit dem Titel „Crazy in Love“ von Beyonce Knowles und Jay-Z an.

Am Ende der heutigen „X-Factor“ Show werden wieder die beiden Kandidaten mit den wenigsten Anrufern gegeneinader im direkten Duell antreten. Und die Jury entscheidet dann, welcher der beiden eine Runde weiter ist und wer leider nach Hause muss.

X Factor die Live Shows haben begonnen und „LaFamille“ musste breits gehen

Castings und Boot-Camp hatten sie überstanden, doch nun hieß es für die letzten neun Kandidaten auf der großen Bühne zu zeigen, was sie können. Alle drei Jruy-Mitglieder hatten ihre Favoriten für die Live Shows nach viel Schweiß, Tränen und noch mehr Training, ausgewählt

Nun sollen sie beweisen, dass das Vertrauen was in sie gesteckt wurde, auch gerechtfertigt ist. Pino Severino (18) aus Köln, Mati Gavriel (24) aus Berlin und Marlon Bertzbach (18) aus Fischerhude sind die Favoriten der Sängerin Sarah Connor, die die Kandidaten im Bereich 16 bis 24 Jährige coachte.

Für den Erfolgsproduzent George Glück stellten sich die Gruppen Big Soul, Urban Candy und LaFamille als die besten drei in der von ihm trainierten Kategorie heraus. Till Brönner musste eine Entscheidung im Bereich der über 25 Jährigen treffen. Seine Wahl fiel auf Edita Abdieski (25) aus Köln, Anthony Thet (30) und Meral Al-Mer (29) beide aus Berlin.

Nach den ersten drei Kandidaten konnte man eigentlich noch nicht allzu viel sagen, aber eines war sicher. Der 24-jährige Mati Gavriel aus Berlin hat die Bühne, das Publikum und auch die Jury von sich überzeugen können. Auch Anthony Thet untermauerte seine Berechtigung in den Live Shows dabei zu sein. Ganz im Gegenteil zu „LaFamille“, die einen schwachen Start hinlegten.

Die zweite Runde startete mit Edita Abdieski. Die Berlinerin legte eine so großartige Leistung ab mit dem Alica Keys Song „New York“, da war es schwer für die nachfolgenden Kandidaten. Doch Pino Severino konnte da locker mithalten. Einzig die Gruppe „Urban Candy“ hatte Probleme an die beiden ranzukommen, dennoch waren sie nicht die schwächsten an diesem Abend.

Die letzten drei Kandidaten ließen das Publikum noch einmal so richtig jubeln. Den Anfang machte Meral Al-Mer mit dem Song „Elektrisches Gefühl“ und sie machte ihre Sache gut. Die nächste Band zeigte, dass man nicht immer dem Klischee 90-60-90 folgen muss um eine klasse Performance zu zeigen. „Big Soul“ heizte den Zuschauern richtig ein. Mit dem jüngsten Kandidaten, Marlon, schloss sich dann die erste Live Show.

Jetzt hieß es noch einmal LaFamille gegen Meral, denn die Zuschauer gaben diesen beiden Acts die wenigsten Stimmen. Beide sangen ein Lied, das sie sich selbst ausgesucht hatten. Am Ende war die Meinung von Sarah Connor das Zünglein an der Waage. Sie entschied sich für Meral und schickte somit LaFamille nach Hause.

Neue „Popstars“ jetzt schon dem Untergang geweiht?

Inzwischen gibt es „Popstars“ bereits seit zehn Jahren. Seit dem Jahr 2000 werden auf ProSieben immer wieder neue Gesangstalente gesucht und am Ende auch gefunden. Doch von den, bis jetzt, neun Bands kann man sich nur noch an die Hälfte erinnern, wenn es hoch kommt.

So den bekanntesten dürften wo die „No Angels“ gehören. Die Siegerinnen der ersten Staffel konnten sich über die letzten Jahre immer wieder in den deutschen Charts behaupten. Auch die Band aus dem Jahr 2006, „Monrose„, ist seit der Gründung stets erfolgreich. Zu den bekannteren Bands muss man natürlich auch „Queensberry“ zählen, trotz der bereits zwei neuen Mitglieder.

Von den anderen Gewinnern hat man so gut wie gar nichts gehört. Den schnellsten und leisesten Abgang hat wohl „Some & Any“ gemacht. Die Sieger der letzten Staffel konnten sich in den Charts überhaupt nicht beweisen. Scheinbar ging am Ende das Konzept, das man sich überlegt hatte, nicht auf.

Nun scheint es genau auf das gleiche rauszulaufen. Es sieht so aus, als könnte man sich nicht so recht entscheiden, welchen musikalischen Weg man einschlagen will. Vor Beginn der Staffel hieß es, das deutsch gesungen werden soll, mit ein bissel 80er-Mix und einem modernen Popeinschlag.

Jetzt hat man sich aber wohl schon wieder für eine ganz andere Richtung entschieden. Nun soll doch englisch gesungen werden und die Musik soll eher Elektro-Pop à la David Guetta bzw. Medina sein. Damit nicht genug, während man sich über den Stil noch nicht sicher ist, können sich die Jury-Mitglieder auch nicht über so manchen Kandidaten einigen.

Juror Stein ist der Meinung, dass in erster Linie um den Gesang geht und nicht um das Aussehen, D! hingegen ist, mal wieder, mehr von den sichtbaren Qualitäten der Kandidatinnen angetan. Da ist Streit natürlich vor programmiert. In der Zwischenzeit zieht die Castingshow „X Factor“ was Qualität und Einschaltquote angeht locker an „Popstars“ vorbei. Während man bei „Popstars“ also mal wieder nicht weiß wohin es eigentlich gehen soll, scheint es bei „X Factor“ genau in die Richtung zu gehen, die man sich vorgenommen hatte, nämlich nach oben.

X-Factor Kandidat lügt sich ins Juryhaus der Castingshow

Wie sollte es auch anders sein, überall wird gelogen oder zumindest nicht ganz die Wahrheit erzählt, um möglichst weit im Leben zu kommen. Jetzt gibt es also auch bei der Castingshow X-Factor einen Schummelkandidaten. Alexander Knappe ist dieser Kandidat. Er hat eine tolle Stimme und auch das Auftreten eines Superstars, aber hat wohl ordentlich Sympathiepunkte verloren durch seine Lügerei.

Letzten Dienstag sahen wir ihn alle noch mit Krücken durch die Studios humpeln, mit Schmerzverzerrtem Gesicht und nun stellt sich raus, dass sein Kreuzbandriss im Knie einfach nur erfunden war. Er ist noch an einem anderen Bandprojekt beteiligt und erfand deswegen für X-Factor eine „Notlüge“. Und wenn jemand wegen einem Kreuzbandriss absagt, glaubt man ihm schonmal, zumal es ja auch wirklich überzeugend vorgetragen war. Dann merkte er, dass er doch lieber bei X-Factor dabei ist und kam zurück, mit Krücken und „höllischen Schmerzen“. Er hoffte auf einen Mitleidsbonus bei der Jury und das hat er ja auch geschafft. Denn ins Juryhaus durfte er einziehen. Alexander hat jetzt gegenüber der Bild-Zeitung zugegeben, dass alles nur eine Lüge war.

Ganz ehrlich war er ja schon voher nicht, als er gegenüber Sarah Connor, einer der drei Juroren bei X-Factor, sagte, dass er bisher keine Erfahrungen im Musikgeschäft habe. Und das obwohl er quasi ein Profisänger ist. Immerhin sang er schon vor 6000 Menschen als er als Vorband von Ich+Ich und Juli auf einem Open-Air-Festival singen durfte. Er war schon 2005 von einem Produzenten entdeckt worden. Er selbst behauptet zwar, es war keine Lüge, er habe einfach nur nicht die ganze Wahrheit gesagt, aer das ist wohl Ansichtssache. Sarah Conner habe ihn nicht gefragt, was er schon alles gemacht hat, sondern nur wo er sonstnoch singe. Und im Moment habe er ja nichts, also war das seiner Meinung nach nicht gelogen.

Wie das bei den Fans und der Jury ankommt, werden wir wohl in den nächsten Sendungen von X-Factor sehen. Vermutlich hat er erstmal ein paar Sympathiepunkte verloren. Einen Rauswurf deswegen wird er wohl nicht erleben, da prinzipiell ja nichts gegen Vorerfahrungen spricht, aber das er von nun an viel genauer und kritischer angeschaut wird und eventuell ein paar Fans verliert, damit muss er rechnen.