Castingshow X-Factor Songs der Kandidaten ( 2. Liveshow )

Heute abend gibt es die Zweite Liveshow von X-Factor zu sehen. Noch 8 Kandidaten sind von den tausenden Bewerbern übrig geblieben und beweisen wieder ihr können.

Letzte Woche musste der Act LaFamille gehen und damit hat George Glück nur noch zwei Acts zu betreuen. Die Kandidaten von Til Brönner und Sarah Connor haben es in die nächste Runde geschafft. Die Besten waren Big Soul:

Heute heißt das Motto „Blockbuster Nights“ und alle 8 verbliebenen Acts der Castingshow werden ihr Bestes geben, um auch noch in der nächsten Woche dabei zu sein.

Songs der Kandidaten bei X-Factor am 28.9.2010:

  • Matti Gavriel           „You’ll be a woman soon“ – Pulp Fiction
  • Marlon Bertzbach „The Blower’s Daughter“ – Damien Rice
  • Pino Severino         „Grace Kelly“ – Mika
  • Anthony Thet         „Purple rain“ – Purpel rain
  • Edita Abdieski       „Street Live“ – Randy Crawford
  • Meral Al-Mer         „Irgendwie, Irgendwo, Irgendwann“ – Nena
  • Big Soul                    „Think“ – Aretha Franklin
  • Urban Candy         „Crazy in Love“ – Beyonce Knowles und Jay-Z

Sarah Connor betreut die Kandidaten die zwischen 16 und 24 Jahren alt sind. Matti Gavriel präsentiert den Titel „You’ll be a woman soon“ aus dem Film Pulp Fiction. Marlon Bertzbach wird „The Blower’s Daughter“ von Damien Rice singen. Und Pino Severino wird „Grace Kelly“ von Mika singen. Alle drei haben letzte Woche eine super Performance hingelegt und waren sicher weiter.

Die Kandidaten von Til Brönner sind alle über 25 Jahre alt. Für Anthony Thet hat er den gleichnamigen Titel aus dem Film „Purple rain“ ausgesucht. Ihm kann man vermutlich jeden Song geben und er wird ein Hit. Edita Abdieski performt den Song „Street Live“ von Randy Crawford. Bei ihrem Talent und ihrer unglaublichen Stimme sollte ihr ein Weiterkommen sicher sein. Für Meral Al-Mer war es letzte Woche reichlich knapp, nur Sarah Connor rettete sie mit ihrer Entscheidung eine Runde weiter. Heute abend singt Meral von Nena den Titel „Irgendwie, Irgendwo, Irgendwann“. Mit ihrer Extravaganz wird es sicherlich auch heute abend ür sie wieder schwer, problemlos die nächste Runde zu erreichen.

George Glück hatte in der letzten Woche etwas mehr Zeit für seine beiden noch verbleibenden Acts. Für Big Soul hat George Glück den Titel „Think“ von Aretha Franklin ausgesucht. Big Soul hat mittlerweile eine ganz ordentliche Fangemeinde, so dass man von einem weiterkommen der Gruppe fast ausgehen kann. Für die von George Glück zusammengewürfelte Band Urban Candy könnte es heute eventuell knapp werden. Sie mussten viel Kritik letzte Woche einstecken. Ob sie heute Abend wieder genug Anrufe bekommen bei der starken Konkurrenz kann man nur hofen. Sie treten mit dem Titel „Crazy in Love“ von Beyonce Knowles und Jay-Z an.

Am Ende der heutigen „X-Factor“ Show werden wieder die beiden Kandidaten mit den wenigsten Anrufern gegeneinader im direkten Duell antreten. Und die Jury entscheidet dann, welcher der beiden eine Runde weiter ist und wer leider nach Hause muss.

Dieter Bohlen sucht wieder das Supertalent

Es ist wieder soweit. Die Suche nach Deutschlands neuem Supertalent hat begonnen. In alter Besetzung ist die Jury wieder angetreten, um sich junge und alte Talente anzuschauen um eine Vorauswahl für die Liveshows zu treffen.Dieter Bohlen, Sylvie van der Vaart und Bruce Darnell hatten wieder jede Menge zu sehen, auch manches was sie nicht wollten, denn nicht jeder der zu der Castingshow „Supertalent“ kommt, hat auch wirklich Talent.

Und doch gab es einige Kandidaten, die die Jury zu Tränen rührten. Wie zum Beispiel der kleine 14-jährige Andrea Rezullo, der für seine tote Schwester so bezaubernd sang, dass es den Zuschauern und der Jury Tränen in die Augen trieb. Und wenn einem dann auch noch Dieter Bohlen zutraut der Nächste Teeniestar werden zu können, dann hat man wohl wirklich Talent.

Neu war in dieser dritten Staffel wohl auch, dass die Jurymitglieder direkt in den Auftritt mit einbezogen wurden. So musste Dieter Bohlen um seinen Arm fürchten als Samuraikämpfer Ryan Lam auf seinem Arm Gurken schnitt und Sylvie van der Vaart ließ sich sogar hypnotiesieren, weil die Jury nicht glauben konnte, dass Hypnotiseur Martin Bolze nicht rumtrickst auf der Bühne.

Auch skurieles gab es genug. Ein Mann der mit seinem nackten Körper Bilder malt, traf zwar nicht ganz Sylvies Geschmack, aber Dieter Bohlen und Bruce Darnell winkten ihn durch. Wenn man seinen Penis sonst nicht mehr verwenden kann, dann malt man eben Bilder damit. Was solls, wenigstens kreativ!

Und wer sich noch an „Die 3.Generation“ erinnert, der war gestern überrascht, einen der Sänger beim Supertalent wiederzusehen. Darko Kordic (34) war mal kurzzeitig berühmt, als er mit seinen Bandkollegen der „3. Generation“ den Titelsong zur ersten Staffel von Big Brother sang. Heute ist er Maler und Lackierer und wollte mit seiner Bewerbung beim Supertalent herausfinden, ob er wirklich ein Sänger ist. Und er hat die Jury damit absolut begeistert, Bruce und Sylvie mussten beide weinen. Dieter Bohlen sagte, dass er den perfekten Song für sich gefunden hat und die Symbiose aus seiner Stimme und der Nummer perfekt waren. Und damit war er eine Runde weiter.

Überrascht hat auch die kleine Koreanerin Korea, die mit ihrem Geigenauftritt erst das Publikum verärgert und dann zu absoluten Begeisterung gebracht hat. Auch sie ist eine Runde weiter.
Warten wir mal ab, was uns das Supertalent noch so bringt. Hoffentlich nicht wieder einen Hund.

Lady Gaga räumt ab bei den MTV Video Music Awards

Die letzte Nacht gehörte allein der 24-jährigen Ausnahmesängerin Lady Gaga. Zum 27.Mal wurden in der Nacht von Sonntag auf Montag in Los Angeles bei den MTV Video Music Awards eine der begehrtesten Trophäen des Musikgeschäfts vergeben. Und Abräumer des Abends war Lady Gaga. 13 Mal war sie nominiert und 8 Trophäen durfte sie am Ende des Abends ihr eigen nennen. Dabei war auch die begehrteste aller Trophäen für das Video des Jahres. Mit dem Video zu Bad Romance ließ die Pop-Diva alle Konkurrenten weit hinter sich. Die 13 Nominierungen sind der absolute Rekord in der Geschichte der Musikpreise des US-Senders MTV. Soviele Nominierunen hatte vor Lady Gaga noch niemand.

Weitere Preise erhielt sie unter anderem in den Kategorien Bestes Video einer Künstlerin, Pop Video, Dance Music Video und Videoregie.

Der Rapper Enimen eröffnete zusammen mit der Sängerin Rihanna die Show und durfte am Ende des Abends nach acht Nominierungen immerhin auch die Preise in den Kategorien Bestes Video eines Künstlers und bestes Hip-Hop-Video mit nach Hause nehmen.

Lady Gaga überraschte im Laufe des Abends mit wechselnden spektakulären Outfits und wahnsinnig hohen Stöckelschuhen. Aber wir sind von der Diva ja auch nichts anderes gewohnt als möglichst auffallend zu sein. Sie hat damit die Veranstaltung fast zu ihrer eigenen Modensschau gemacht.

Natürlich war auch ordentlich Staraufgebot an dem Abend vorhanden. Neben Taylor Swift und Kanye West trat auch Justin Bieber auf. Der hatte schon auf dem roten Teppich für ordentlich Gekreische. Und dann setzte der 16-jährige sich auch noch gegen Ke$ha, Jason Derulo, Nicki Minaj und die Gruppe Broken Bells durch und gewann den MTV Video Music Award in der Katagorie Bester Nachwuchs.

Die Awards werden ausschließlich durch die Abstimmung der Fans vergeben und dürften deswegen eine besonders große Ehre für die ausgezeichneten Künstler sein.

http://www.youtube.com/watch?v=OIuuBXnf9vc

X-Factor Kandidat lügt sich ins Juryhaus der Castingshow

Wie sollte es auch anders sein, überall wird gelogen oder zumindest nicht ganz die Wahrheit erzählt, um möglichst weit im Leben zu kommen. Jetzt gibt es also auch bei der Castingshow X-Factor einen Schummelkandidaten. Alexander Knappe ist dieser Kandidat. Er hat eine tolle Stimme und auch das Auftreten eines Superstars, aber hat wohl ordentlich Sympathiepunkte verloren durch seine Lügerei.

Letzten Dienstag sahen wir ihn alle noch mit Krücken durch die Studios humpeln, mit Schmerzverzerrtem Gesicht und nun stellt sich raus, dass sein Kreuzbandriss im Knie einfach nur erfunden war. Er ist noch an einem anderen Bandprojekt beteiligt und erfand deswegen für X-Factor eine „Notlüge“. Und wenn jemand wegen einem Kreuzbandriss absagt, glaubt man ihm schonmal, zumal es ja auch wirklich überzeugend vorgetragen war. Dann merkte er, dass er doch lieber bei X-Factor dabei ist und kam zurück, mit Krücken und „höllischen Schmerzen“. Er hoffte auf einen Mitleidsbonus bei der Jury und das hat er ja auch geschafft. Denn ins Juryhaus durfte er einziehen. Alexander hat jetzt gegenüber der Bild-Zeitung zugegeben, dass alles nur eine Lüge war.

Ganz ehrlich war er ja schon voher nicht, als er gegenüber Sarah Connor, einer der drei Juroren bei X-Factor, sagte, dass er bisher keine Erfahrungen im Musikgeschäft habe. Und das obwohl er quasi ein Profisänger ist. Immerhin sang er schon vor 6000 Menschen als er als Vorband von Ich+Ich und Juli auf einem Open-Air-Festival singen durfte. Er war schon 2005 von einem Produzenten entdeckt worden. Er selbst behauptet zwar, es war keine Lüge, er habe einfach nur nicht die ganze Wahrheit gesagt, aer das ist wohl Ansichtssache. Sarah Conner habe ihn nicht gefragt, was er schon alles gemacht hat, sondern nur wo er sonstnoch singe. Und im Moment habe er ja nichts, also war das seiner Meinung nach nicht gelogen.

Wie das bei den Fans und der Jury ankommt, werden wir wohl in den nächsten Sendungen von X-Factor sehen. Vermutlich hat er erstmal ein paar Sympathiepunkte verloren. Einen Rauswurf deswegen wird er wohl nicht erleben, da prinzipiell ja nichts gegen Vorerfahrungen spricht, aber das er von nun an viel genauer und kritischer angeschaut wird und eventuell ein paar Fans verliert, damit muss er rechnen.

Menowin Fröhlich im Dschungelcamp?

Oh oh oh, wo soll das mit Menowin Fröhlich noch hinführen? Der zweite der DSDS Staffel des letzten Jahres kriegt scheinbar gar nichts so richtig auf die Reihe. Noch kein Album veröffentlicht, immer wieder Konzerte oder Auftritte die abgesagt werden, Uneinigkeit mit dem Managment und so weiter. Man könnte meinen, dass Menowin so ziemlich alles falsch emacht hat, was man nur falsch machen kann.

Und nun kommt ein Angebot, dass seiner Karierre schneller das Garaus machen könnte, als man sich das vorstellen kann. Laut der Bild-Zeitung wurden Menowin 40000 € angeboten, wenn er bei der RTL-Show „Ich bin ein Star – holt mich hier raus“ dabei ist. Er wäre nicht der erste, der als ehemaliger DSDS-Kandidat ins Dschungelcamp einzieht. Die ehemaligen DSDS-Kandidaten Daniel Küblböck, Lisa Bund und Lorielle London waren bereits Bewohner des Urwaldes und durften sich mit ekligen Tieren und Aufgaben und nicht zuletzt mit nervigen „Mitbewohnern“ rumschlagen. Der Karriere förderlich war es keinem wirklich.

Aber Menowin Fröhlich wird das Geld brauchen können, denn in der Vergangheit hat er ja nun nicht gerade viel Geld gescheffelt. Mit seinem Manager gab es eine Menge Stress, so dass diese Zusammenarbeit gekündigt wurde. Selbst Desiree Nick hält Menowin für einen absolut geeigneten Kandidaten, denn Leute die im Fernsehen ausrasten, seien schließlich bei den Zuschauern gefragt. Sie selbst muss wissen wovon sie redet, immerhin war sie auch bereits „Dschungelkönigin„.

Menowin scheint seine geplante Karriere völlig falsch angegangen zu sein. Immer wieder umgibt er sich mit den falschen Leuten, die sich in seinem kurzzeitigen Ruhm sonnen und einfach geld verdienen wollen. Wünschenswert wäre endlich mal ein vernünftiger Berater, denn Talent hat er ohne Frage. Er ist ein großartiger Sänger, der es eigentlich zu etwas bringen könnte. Man kann ihm nur wünschen, dass er hier die richtige Entscheidung trifft und sich nicht von 40000 € locken lässt, denn das Dschungelcamp ist quasi eine Endstation für eine Karriere. Viel mehr als ein verzweifelter Ruf nach Ruhm und Anerkennung wäre das doch nicht.

Castingshow X-Factor zeigt das Individualität nicht gefragt ist

Gestern Abend ging es um den Einzug ins Juryhaus bei X-Factor. Jeder der drei Juroren durfte 6 Künstler mitnehmen. Sarah Connor betreut und coacht die Gruppe der unter 25-jährigen. Til Brönner ist für die über 25-jährigen Sänger und Sängerinnen verantwortlich und der Produzent George Glück hat alle Gruppen und Duos unter seinen Fittichen.

Doch was war da gestern los. Die Kandidaten sollten zum einen einen Titel der vom Juror vorgegeben wurde singen und zum anderen später einen eigenen, selbst gewählten. So wurde nach und nach aussortiert, so dass am Ende in jeder Kategorie nur noch 6 Kandidaten übrig waren. Während es bei Till Brönner und Sarah Connor relativ problemlos lief, bahnte sich bei den Kandidaten von George Glück ein Eklat an. George Glück verlangte von dem Klassik-Fan-Kandidaten Florian und Esther, dass sie von den Black Eyed Peas den Song „I gotta feeling“ singen. Doch diese weigerten sich, weil das einfach nicht ihre Musikstilrichtung ist. Letztlich fliegen sie deswegen raus. Doch haben sie ernsthaft geglaubt, dass sie in einer Castingshow tatsächlich ihr eigenes Ding durchziehen können. Das wäre doch dann sehr naiv. Letztlich ist nicht entscheidend wie gut oder schlecht jemand tatsächlich singt, sondern wie gut jemand ins Konzept passt und sich formen und verbiegen lässt. Das man mit Klassik in Deutschland weniger Platten verkaufen kann, als mit Popmusik, sollte auch diesen beiden Kandidaten eigentlich klar gewesen sein.

Aber es war an diesem Beispiel einfach auch sehr deutlich zu erkennen, dass man seine eigenen Wünsche und Vorstellungen quasi vergessen kann, wenn man an einer Castingshow teilnimmt. Und dabei spielt es keine Rolle, ob es sich um X-Factor, DSDS oder Popstars handelt. Gesucht werden Leute die in zweiter Linie singen können und in erster Linie ins Konzept passen.

Es gelingt am Ende nur sehr wenigen Castingshowsiegern aus Deutschland wirklich langfristig Erfolg zu haben. Merkwürdigerweise kommen diese hauptsächlich aus den Castings von Popstars. Also Leute überlegt euch gut wo ihr euer Talent verbratet.

Menowins Bruder Mario scheitert beim X-Factor Casting

Das nicht jeder der einen Star in der Familie hat, auch das Gen der Stars hat, ist eigentlich nicht weiter verwunderlich. Nur weiß das nicht jeder. In der gestern ausgestrahlten Sendung X-Factor stellte sich der kleine Bruder von Menowin Fröhlich der Jury. Mario ist 20 Jahre alt und somit 2 Jahre jünger als sein berühmter Bruder Menowin, der bei DSDS 2009 der Zweitplazierte war und seitdem versucht seine Karriere vorwärts zu treiben.

Die Jury von X-Factor, die aus der Sängerin Sarah Conner, dem Trompeter Till Brönner und dem Produzenten George Glueck besteht, musste gestern Mario Fröhlich sagen, dass er definitiv kein Sänger ist. Schiefe Töne und dicke Sprüche reichen nicht um bei X-Factor in die nächste Runde zu kommen. Immerhin wird der nächste Star gesucht und keine billige Kopie eines berühmten Bruders.

Das Mario Fröhlich auch noch ausgerechnet einen Song performt hat, mit dem sein Bruder bei DSDS wirklich beeindrucken konnte, war sicherlich nicht sehr vorteilhaft für ihn. Mit dem Song „I Just Call To Say I Love You“ von Stevie Wonder sang sich Menowin damals in das Herz von Dieter Bohlen. Sein Bruder erntete damit nur Spott und harte Kritik.

X-Factor ist eine mitlerweile sehr erfolgreiche Castingshow, die zumindest mit Leona Lewis einen internationalen Star hervorgebracht hat. Zwar nicht in Deutschland, aber in England. 2006 gewann Leona Lewis die englische Castingshow X-Factor und wurde quasi über Nacht berühmt. Und schon ein Jahr später hatte sie einige Nummer-1-Hits weltweit.

Mario Fröhlich dachte sich wohl, was sein Bruder kann, das kann er schon lange. Er selbst sagt, dass er alles daran setzen würde, dahin zu kommen, wo sein Bruder Menowin ist und noch sein wird. Sarah Conner sagte ihm, dass es sicher für ihn sehr schwer sei, bei X-Factor aufzutreten, nachdem sein Bruder ganz Deutschland bewegt hat, aber kann nun einfach mal nicht singen. Mario dachte er würde locker weiterkommen, zumal ihm das sein Manager vorher sozusagen schon fast zugesichert hatte. Doch es sollte anders kommen und die Jury kickte ihn knallhart raus. Es reicht eben einfach nicht, der Bruder von Menowin zu sein.

Ist Menowins Geburtstagsfeier im Tempodrom nur ein Gag?

Menowin Fröhlich sorgt ja immer wieder gewollt und ungewollt für Schlagzeilen. Von der heutigen dürften seine Fans doch sehr geschockt sein. Denn laut Aussagen des Tempodrom in Berlin liegt für den 4.9.2010 kein Vertrag vor. Am 4.9. wird Menowin 23 Jahre alt und laut seine Fanseiten und seiner eigenen Aussagen soll an diesem Tag in Berlin im Tempodrom eine große Geburstagsfeier mit seinen Fans starten.

Jetzt heißt es, für diesen Tag besser keine Karten zu kaufen, da überhaupt noch nicht klar ist, ob dieses Event überhaupt stattfindet. Sollte es doch noch dazu kommen, wären an der Abendkasse aber auch noch Karten erhältlich. Vermutlich seien bisher auch noch gar keine Karten verschickt worden, was ja eher dafür spricht, dass alles ein wenig drunter und drüber geht.

Menowin Fröhlichs Fanblock hingegen dementiert alles und ruft seine Fans dazu auf sich nicht zu sorgen. Die Veranstaltung finde wie geplant statt. Es soll eine große Show geben, bei der Menowin alte und neue Songs singen will. Eingeladen sind auch Sido, Alpa und DJ R. Sie haben auch zugesagt und werden dort zusammen mit Menowin eine große Party feiern, wird auf der Fanseite behauptet.

Üble Nachrede sei das, behaupten die einen und das hätte man auch nicht anders erwartet. Zur Vorsicht mahnen die Anderen, die zu Recht darauf hinweisen, dass so wenige Tage vor der Party noch keine konkreten Verträge vorliegen. Sollte die Veranstaltung am Sonnabend stattfinden, bleibt also abzuwarten, ob sie im Tempodrom stattfinden wird oder vielleicht in einer ganz anderen Location. Wir hoffen die vielen Fans, die ja nicht nur aus Berlin kommen werden, sondern mit Sicherheit auch aus weiter entfernten Orten anreisen am Ende nicht enttäuscht werden.

Seine Fans erwarten vom Zweitplazierten von DSDS auch langsam mal eine Single auf dem Markt. Diese soll ja schon aufgenommen sein und man munkelt, dass Menowin die Single auf der Party anlässlich seines Geburtstages presentieren wolle. Warten wir also gespannt auf den Samstag und auf die Schlagzeilen der nächsten Tage.

Und nach diesem Video wissen wir alle bescheid 😉

„No Angel“ Nadja Benaissa bekommt 2 Jahre auf Bewährung

Heute ist das Urteil über die 28-jährige Nadja Benaissa gesprochen worden. Der Gang ins Gefängnis ist ihr noch einmal erspart geblieben. Sie war angeklagt worden, willentlich einen Mann mit dem HIV-Virus angesteckt zu haben. Heute ist das Urteil gefällt worden,2 Jahre Haft ausgesetzt zur Bewährung ebenso wie 200 Sozialstunden und ambulante Betreuung für sie.

Es ist Körperverletzung jemanden mit dem HIV-Virus anzustecken und Anwälte sagen, dass sie mit dieser Strafe eher ein Geschenk bekommen hat, denn das Urteil hätte auch wesentlich härter und mit einer Gefängnisstrafe ausgehen können.

Der Richter sagte nach dem Urteil, dass sich strafmildernd ausgewirkt hat, dass sie gleich am ersten Tag ein Geständnis abgelegt hat und vor dem Gericht Reue gezeigt hat. Sowohl der Staatsanwalt also auch die Nebenklage haben „nur“ eine Bewährungsstrafe gefordert. Das Gericht konnte da mitgehen, so dass die Sängerin nicht im Gefängnis ihre Strafe absitzen muss.

Sie wird eine große Erleichterung verspürt haben, zumal sie ja auch eine Tochter Laila hat, für die sie zu sorgen hat. Ihre Fans standen die ganze Zeit an ihrer Seite und haben sie nicht verstoßen. Ob sie nun wieder eine Gesangskarriere startet, ist nicht bekannt. Jedoch ist sie momentan in aller Munde und könnte die teilweise soch recht negative Presse zu ihrem Gunsten nutzen. Vielleicht ergreift sie auch ihre Chance und wird sich aktiv für die Aufklärung von Aids einsetzen. Sie erreicht ja vor allem die jungen Menschen mit ihrer Musik und kann diesen Bekanntheitsgrad jetzt positiv einsetzen. Vielleicht kann sie so die ihr auferlegten Sozialstunden wirklich sinnvoll abarbeiten.

Nadja Benaissa war mit den No Angels bekannt geworden und hat eine super steile Karriere hingelegt. Sie stand dadurch immer wieder mit ihrem Privatleben in der Öffentlichkeit, so dass auch ihre HIV-Erkrankung nicht unbemerkt blieb. Natürlich war es sehr leichtfertig von ihr, ungeschützen Sex zu haben und den Aids-Virus und dieser Fehler könnte ihr abgesehen von der Strafe noch teuer zu stehen kommen. Eine Schmerzensgeldklage wird sicher nicht ausbleiben. Trotz allem hat sie noch einmal verdammt viel Glück gehabt.

Führerschein soll nur noch 15 Jahre gültig sein

Immer wieder mal was Neues. Nachdem ja nun alle persönlichen Ausweisdokumente nur eine bestimmte Gültigkeit haben, soll dies für den Führerschein ebenfalls gelten. Ab dem Jahr 2013 soll der Führerschein nur noch eine Gültigkeit von 15 Jahren haben. Das kann man konsequent nennen oder eben auch einfach nur Geldmacherei.

Der Grund dafür soll sein, dass der Führerschein immer auf dem neuesten Stand der Sicherheitstechnik ist und ein aktuelles Foto zur besseren Erkennbarkeit des Fahrzeugführers vorhanden ist. Eigentlich macht das wenig Sinn, weil ein Führerschein doch eh immer nur in Verbindung mit einem gültigen Personaldokument, wie Personalausweis oder Reisepass, anerkannt wird und diese eh alle 10 Jahre erneuert werden müssen. Und ob man bei einem 10 Jahre alten Führerschein noch von dem „neuesten Stand der Sicherheitstechnik“ sprechen kann, ist ja wohl mehr als fraglich.

Aber die neuen EU-Richtlinen schreiben das vor, also muss nun noch der Bundesrat zustimmen und die Sache ist perfekt. Es sieht aber nicht so aus, als wenn auch automatisch die Fahrtauglichkeit endet, eine gesundheitliche Überprüfung oder ein erneutes Ablegen der Fahrprüfung werden nicht durchgeführt, auch wenn die EU dies ursprünglich auch geplant hatte. Na wenigstens etwas.

Viel Sinn macht es meiner Meinun nach nicht. Da sollte lieber an anderer Stelle mal ein wenig überlegt werde, ob nicht eine Änderung der Richtlinien sinnvoll ist. Wie zum Beispiel beim Kinderreisepass. Der ist 10 Jahre gültig, dabei sollte es ja nun jedem mehr als einleuten, dass ein Kind sich innerhalb von 10 Jahren ja wohl um einiges mehr verändert, als ein Erwachsener innerhalb von 15 Jahren. Haarfarbe,Größe und das Gesicht eines 2-jährigen werden wohl 10 Jahre später nicht mehr viel gemeinsam haben, mit dem dann schon fast pupertierenden Kind.

Was passiert eigentlich wenn ich nach 15 Jahren vergesse meinen Führerschein zu tauschen. Fahre ich dann ohne gültige Fahrerlaubnis? Ist das so als hätte ich nie einen gemacht? Erlischt dann auch der Versicherungsschutz, falls ich mit einem abgelaufenen Führerschein ein Fahrzeug führe?

Warten wir mal gespannt ab, wie sich das noch entwickelt.

Champions League – Finale: FC Bayern München gegen Inter Mailand

UPDATE:

FC Bayern München verliert 0:2 gegen Inter Mailand. Somit ist das Tripple leider nicht geschafft.

Heute Abend ist es endlich soweit und das Fussballspiel des Jahres vor Beginn der WM 2010 findet statt. Die beiden besten Clubs Europas der letzten Saison treffen sich um den Besten zu ermitteln. Das erste mal seit 5 Jahren steht kein spanischer oder englischer Verein im Finale der  UEFA Championsleague. Der FC Bayern München trifft auf Inter Mailand und alles fragen sich, ob es den Bayern gelingt neben der Meisterschale und dem UEFA-Pokal heute Abend auch noch den größten aller Titel zu holen.

Um 20:45 Uhr pfeift der Schidrichter im legendären Barnabéu-Stadion in Madrid dieses großartige Spiel an. Gelingt es den Bayern heute abend zu siegen, ist das der größte Triumpf ihrer Geschichte. Das Triple ist bisher keinem deutschen Verein jemals gelungen. Die Bayern haben im Jahr 2001 schon einmal die Champions-League gewonnen. Damals fand das Spiel in Mailand statt. Vielleicht ist das ein gutes Omen.

Einen wirklichen Favoriten gibt es nicht, heute kann alles passieren. Wer besser in Form ist, wer mehr Glück hat, wer den meisten Ehrgeiz zeigt, wird heute abend als Sieger das Spielfeld verlassen. Die Spieler des FC Bayern München sind topfit und nach ihren bereits 2 Titeln im Fussball diese Saison mehr als motiviert das Spielfeld als Sieger zu verlassen.

Ribery wird heute abend beim Spiel fehlen, weil er wegen der roten Karte im Halbfinale gegen Lyon gesperrt ist, aber auch ohne ihn wollen seine Mannschaftskameraden alles rausholen. Heute abend sind wir wohl alle im Herzen Bayern.

Es geht bei diesem Spiel auch um eine Menge Geld. 120 Millionen Euro bekommt der Sieger. Mit etwa 350 Millionen Euro beziffern Experten den gesamten Wert des Spiels. Auch das das Spiel nicht wie sonst in all den Jahren an einem Mittwoch sondern an einem Samstag stattfindet, davon kann vor allem die Stadt Madrid nur profitieren. 146 Millionen Zuschauer sahen letztes Jahr das Championsleague-Finale. Vermutlich wird das dieses Jahr noch getopt. Star-Schiedsrichter Pierluigi Collina meinte, dass nur ein WM-Finale vonder weltweiten Aufmerksamkeit mit dem Endspiel der Champions-League mithalten.

Wir drücken die Daumen, dass den Bayern heute abend das Triple gelingt.

Die Sieger beim VIVA Comet 2010 – Silbermond und Tokio Hotel räumen ab

Gestern Abend wurde der Viva-Comet in Oberhausen zum 15.Mal vergeben. Musikalische Größen und Stars aller Art gaben sich die Klinke in die Hand. In insgesamt 10 Kategorien wurde der Comet 2010 verliehen, an die beliebtesten und erfolgreichsten Musiker.

Für Tokio Hotel ist die Comet-Verleihung mittlerweile Pflichtprogramm, denn sie erhielten dieses Jahr ihre 11. Auszeichnung. Wofür? Ganz klar: Bester Live-act. Sie sind damit die Recordtitelhalter.

Ebenso freuen konnten sich Silbermond, die sogar zwei Preise abräumten. Den ersten in der Kategorie Beste Band und den zweiten in der Kategorie Bestes Video.

Die Auszeichung als Beste Künstlerin räumte Cascada ab und Mark Medlock konnte in der Kategorie Bester Künstler den Coet mit nach Hause nehmen.

Sehr überraschend gewann Daniel Schuhmacher den Cometen in der Kategorie Bester Durchstarter. Er hatte im Jahr 2009 die Castingshow DSDS gewonnen. Der Gewinner dieser Kategorie wurde durch ein Live-Voting ermittelt.

Bester Song wurde „Hey du“ von Sido, der seinen Cousin Menowin Fröhlich zur Preisverleihung mitgebracht hatte. Das war auch schon vorher durchgesickert und viele Fans erhofften sich einen Auftritt von Menowin. Dieser war aber nur als Gast anwesend. Sein Konkurrent und Sieger von DSDS 2010 Mehrzad Marashi dagegen durfte auftreten und seinen Titel performen, allerdings nicht live, sondern nur als Playback.

Bester Partysong wurde, ganz klar, „Das geht ab“ von Die Atzen. Und Scooter erhielt den Platincomet, weil keine Band häufiger auf Viva gespielt wurde als diese. Als Star der Stars erhielt dieses Jahr Jan Delay den Comet.

Keinen Cometen aber das lauteste Geschrei bekam der Teeniestar Justin Bieber. Die Fans, hauptsächlich Mädels, kreischten und schrien so laut, dass von dem eigentlichen Lied, das Justin Bieber sang nicht mehr viel zu hören war.

Es tummelten sich noch viele andere Stars der Musikbranche auf der Preisverleihung rum. Da waren zum Beispiel auch die Mädels von Queensberry, die aus der Popstarsstaffel 2008 hervorgingen. Auch Fettes Brot waren anwesend und brachten gleich erstmal als Erinnerung ihren Cometen aus dem Jahr 2005 mit.

Alles in allem war es wohl ein gelungener Abend.