Werte in unserer Gesellschaft

Werte in unserer Gesellschaft
Bei der Frage, was unter dem Begriff Werte überhaupt zu verstehen ist, lässt sich etwa eine Unterscheidung zwischen materiellen Werten, beispielsweise Kapital, und ideellen bzw. ethischen Werten vornehmen. Letztere stellen positiv belegte Verhaltensweisen dar und gelten somit für das Zusammenleben in der Gesellschaft als erstrebenswert. Vermutlich herrscht weitgehend Einigkeit darüber, dass abstrakte Begriffe wie Solidarität, Gerechtigkeit, Freiheit und Ehrlichkeit hierunter zu fassen sind.

Werte im Alltag umsetzen
Wesentlich für die Gesellschaft ist, dass Wertvorstellungen in unser tägliches Leben einfließen. Beispielsweise kann Solidarität mit unseren Mitmenschen konkret heißen, gebrauchte Kleidung für Bedürftige zur Verfügung zu stellen, einsamen Menschen ein Gesprächspartner zu sein oder Kinder bei Hausaufgaben zu unterstützen, wenn deren Eltern sich nicht dazu im Stande sehen.

Ähnlich kann es sich mit dem Begriff Freiheit verhalten. Eine lebendige Gesellschaft profitiert von Vielfalt in der Lebensgestaltung. Daher sollten wir froh darüber sein, wenn Mitmenschen Bräuche aus fernen Kulturkreisen pflegen oder andere sich nicht opportunistisch hinter Mehrheitsmeinungen verstecken und auf diese Weise Denkanstöße liefern können.

Werte in Erziehung und Schule
Neben dem bewussten Leben von Wertvorstellungen ist eine Weitervermittlung ebenso bedeutsam. Eltern können ihren Kindern erstrebenswertes Verhalten nur beibringen, wenn sie dies selbst authentisch vorleben. Hinzu kommen in letzter Zeit immer häufiger ganze Tage, die Schulen in die Werteerziehung investieren. Solche Veranstaltungen fördern oft bemerkenswerte Ergebnisse zu Tage, beispielsweise eine eigene Schulverfassung, an der alle mitwirkten. Lehrerinnen und Lehrer haben erkannt, dass Leitlinien für junge Menschen elementar für die Erfüllung des Erziehungsauftrags sind. Zudem wirken die Bildungseinrichtungen der Vermutung entgegen, ihre Schüler gehörten zu der Gruppe Menschen, die – nach einem Zitat von Oscar Wilde – nur den Preis einer Sache kennt, aber nicht deren Wert.

Auch in der Wirtschaft von Bedeutung
Unternehmen setzen vermehrt auf Nachhaltigkeit, einem Wert, der über Marketingaspekte hinaus zukunftsweisend ist. Führungsebene und Mitarbeiter achten konkret auf geringen Energieverbrauch in der Verwaltung und bei der Produktion, berücksichtigen beim Rohstoffbezug die Arbeitsbedingungen in den Herkunftsländern oder bieten ihren eigenen Mitarbeitern familienfreundliche Arbeitszeitmodelle an, um die Zufriedenheit und Identifikation zu erhöhen. Oder aber man sieht sich bestimmten Werten wie beispielsweise Solidarität und Vertrauen verpflichtet und kommuniziert dies auch direkt, wie derzeit die Genossenschaftliche FinanzGruppe auf www.werte-schaffen-werte.de.

Werte lassen auf sich auf vielfältige Weise mit Leben füllen, nur dann sind sie auch wertvoll für die Gesellschaft.

Eine kleine Geschichte von Liebe, Freundschaft und Leben …

Lasst mich euch eine kleine Geschichte erzählen. Sie mag wahr sein oder aber auch frei erfunden, vielleicht liegt sie auch einfach nur dazwischen. Zwischen Realität und Fantasie. Wie in jeder guten Geschichte, geht es auch in dieser um Liebe, Freundschaft und alles was damit zu tun hat.

Leider ist es gar nicht so einfach einen Anfang zu finden. Wie weit geht man zurück um dem ganzen eine passende Einleitung zu geben? Sollte ich in der Mitte beginnen oder verrat euch gleich das Ende?

Ich würde sagen, ich erzähle los und dann sehen wir weiter. Lasst mich allerdings noch erwähnen, dass das Leben uns auf grausamste und unverständlichste Weise zu unserem Glück führt. Meistens allerdings über ein gebrochenes Herz … oder so ähnlich.

Starten wir also irgendwann Ende Winter. Es ist nicht mehr ganz so kalt und man merkt, dass der Frühling in der Luft liegt. Die Sonne besitzt schon diese Wohlfühl-Wärme, die ersten Blumen lassen sich von ihren Strahlen hervorlocken und die Erde riecht so herrlich frisch nach einem Regenguss.

Unsere Protagonistin, nennen wir sie Liz, ist mit dem Auto unterwegs. Wohin ist im Grunde ziemlich egal, Hauptsache raus aus dieser verdammten Großstadt. Die ihr trotz Sonne und blauem Himmel trist und grau vorkommt.

Bis vor ein paar Monaten war Liz ausgesprochen zufrieden mit ihrem Leben. Sicherlich war nicht immer alles so wie sie es sich wünschte, aber es war okay. Sie war glücklich mit dem was sie hatte. Sie hatte sich ein Leben aufgebaut, mit dem sie recht gut klar kam. Einen Job, eine nette kleine Wohnung und keinen Mann an ihrer Seite.

Wahrscheinlich gehörte sie zu den wenigen Menschen, die der Meinung waren, dass ein Partner nicht wichtig ist um mit dem Leben zufrieden zu sein. Hinzukommt, dass Liz nie viel für die Liebe übrig hatte. Zu anstrengend, zu viele Fragen, zu viele Missverständnisse, zu viel Gefühl, zu viel Nähe.

Dinge, die in ihrem Leben keinen Platz hatten. Wenn wir allerdings ehrlich sind, hatte sie einfach nur eine riesen Angst vor dem ganzen. Im Weglaufen, besonders vor Gefühlen und Nähe, war sie schon immer eine Meisterin. Egal ob es um Liebe, Freundschaft oder Ähnliches ging.

Nun versucht sie also mit der Fahrt Richtung „Unbekannt“ einen klaren Kopf zu bekommen. Wieso fragt ihr euch? Ich denke hier sollten wir mit der Geschichte anfangen …

Fortsetzung folgt …

Volleyball 1. Bundesliga – vier Favoritengewinne und eine kleine Sensation

Ja was war denn da los? Drei Spieltage müssen die Herren der ersten Bundesliga im Volleyball noch absolvieren bevor es in die Play-Offs geht. Heute hieß es in fünf Partien alles geben. Besonders die beiden Verfolger des Tabellenersten (VfB Friedrichshafen) durften heute keine Schwäche zeigen. Was Generali Hachingen im ersten Satz allerdings nicht ganz so glückte. Doch starten wir beim Spitzenreiter.

Der VfB Friedrichshafen führt eindeutig die Tabelle an und wird wohl auch auf diesem Platz in die Play-Offs einziehen, wenn keine größeren Unvorhersehbarkeiten mehr eintreten. Beim heutigen Spiel gegen evivo Düren mussten sie dem Gastgeber allerdings einen Satz lassen. Irgendwie war im zweiten Satz bei den Häflern einfach der Wurm drin. Zwar konnten sie zum Ende des Satzes nochmal anziehen, aber es reichte nicht und so mussten sie den zweiten Satz Düren mit 25:23 überlassen, nachdem der erste mit 25:18 deutlich an die Jungs vom Bodensee ging. Den dritten und vierten Satz ließen sich die Friedrichshafener nicht nehmen, auch wenn es im vierten nicht leicht war. Mit 25:20 und 26:24 steht ein 3:1 Sieg auf ihrer Habenseite.

Die Lektion einen Satz abgeben zu müssen, musste auch Generali Hachingen machen. Im ersten Satz konnten sich die Gäste aus Königs Wusterhausen mit 27:25 gegen den Pokalsieger durchsetzen. Mit 25:16 und 25:20 sicherte sich Generali Hachingen den zweiten und dritten Satz. Aufregend wurde es dann noch mal im vierten Satz, die Netzhoppers setzten die Bayern ganz schön unter Druck. Doch Generali holte sich den vierten mit 26:24 und sicherte sich einen 3:1 Sieg in heimischer Halle. Die Netzhoppers hatten ihr kleines Ziel aber auch erreicht, wenigstens einen Satz mit nach Hause nehmen zu können.

Der SCC Berlin konnte, im Gegensatz zur Konkurrenz, einen glatten 3:0 Sieg feiern. Zu Hause hatten sie die Gäste aus Moers jeder Zeit unter Kontrolle und sicherten die Sätze mit 25:21, 25:18 und 25:18. Der Moerser SC kann aber auf Grund der Niederlage von evivo Düren den vierten Platz behaupten.

Auch die RWE Volleys Bottrop, die zu Gast beim CV Mitteldeutschland waren, konnten nicht verhindern, dass die Gastgeber einen Satz zu Hause behalten konnten. Im ersten Satz konnten die Bottroper ein 25:22 nicht verhindern. In den folgenden drei Sätzen war das Problem dann aber behoben und die Jungs zeigten was in ihnen steckt. Mit 25:21, 25:21 und 25:17 gewannen sie die Sätze zwei, drei und vier. Somit ist ihnen der sechste Tabellensatz erst mal sicher.

Im letzten Spiel des Tages, das die A!B!C Titans Berg. Land gegen VC Gotha bestritt, sorgte der Gastgeber für eine kleine Sensation. Die Titans konnten dieses Jahr erst zwei Spiele gewinnen, ganz im Gegensatz zum Gegner. Der VC Gotha hat die Gewinnerstraße zwar auch nicht für sich gepachtet, aber konnte immerhin bereits sieben Siege einfahren. Somit war eigentlich klar, wer in dieses Spiel als Favorit ging. Doch am Ende sah das ganz anders aus. Bereits in den ersten beiden Sätzen zeigten die Titans, dass sie alles andere als gewillt waren dieses Spiel zu verlieren. Den ersten Satz holten sie sich mit 25:21, den zweiten gleich hinterher mit 25:20. Dann kam allerdings die Stunde bzw. die Minuten der Gothaer. Mit 25:12 machten sie die Titans förmlich platt und auch den vierten Satz sicherten sich die Gäste, knapp mit 25:23. So sollte also der fünfte Satz entscheiden und die Titans entschieden ihn für sich mit 15:12. Mit einem 3:2 sichern die die A!B!C Titans Berg. Land ihren dritten Sieg in dieser Saison, auch wenn sie dem 12. Platz der Tabelle damit nicht entkommen.

Das Leben ist …

… seltsam, verwirrend, sonderbar, kostbar, ereignisreich, undurchsichtig und wunderbar. Natürlich fallen mir noch eine Menge anderer Adjektive ein, aber es lässt sich alles doch auf eines runter brechen. Das Leben ist unverständlich und außergewöhnlich. Es schickt uns zu den Tiefen unserer Seele und schießt uns in die Höhe, direkt in den Himmel.

Es gibt Tage an denen wir uns fragen warum wir aufgestanden sind und Tage an denen wir am Abend nicht ins Bett gehen wollen, weil wir Angst haben, so einen wunderbaren Tag nie wieder zu erleben.

Das Leben bietet so vieles und bringt so viele Pläne durcheinander, dass man sich manchmal wirklich nicht wundern braucht, dass es am Ende selten so läuft wie gedacht. Jede Wendung, jede Änderung birgt so viel Neues und Unerwartetes! Natürlich ist nicht immer alles gut oder schön, aber wenn wir die negativen Dinge nicht erfahren würden, dann könnten wir es gar nicht erkennen, wenn die positiven Sachen in unser Leben treten.

„Bedenke, dass die menschlichen Verhältnisse insgesamt unbeständig sind, dann wirst du im Glück nicht zu fröhlich und im Unglück nicht zu traurig sein.“ ~ Sokrates

Schon Sokrates wusste, dass nichts für immer bleibt. Die schönen, wie auch die schlechten, Momente sind nur eine Periode in unserem Leben. Diese Augenblicke, diese Episoden machen unser Leben aus und nicht zu Letzt auch uns. Denn jede Erfahrung, die wir machen formt uns, unseren Charakter. Eine der größten Lektionen, die wir in unserem Leben lernen können ist, wenn wir gefallen sind, wieder aufzustehen.

Es ist egal ob im Beruf, in der Liebe, im Sport oder in einer anderen Lebenslage! Wir werden nicht immer ganz oben sein, man wird uns Steine in den Weg legen, man wird uns das Herz brechen, man wird uns den Titel nehmen, aber all diese Dinge sollten und dürfen uns nie das Vertrauen ins Leben nehmen. Nach Regen kommt nun mal Sonnenschein, das ist ein Naturgesetz!

Es ist eben einzigartig, das Leben und so ganz werden wir es wohl nie verstehen. Aber es hält so viele Überraschung und Wunder für uns bereit, dass wir nach einer Niederlage keinen Grund haben zu trauern, denn wir kriegen das doppelte Glück zurück. Punkt.

Nein, hier wird jetzt nicht diskutiert! Wir kriegen das doppelte Glück zurück! Ende!

Das Bauchgefühl

Kennt ihr das auch, diesen Kampf zwischen Bauch und Kopf? Den Kampf, den man beinahe tagtäglich kämpft? Egal ob es um große oder um kleine Dinge geht? Unser Bauchgefühl scheint so etwas wie unsere innere Stimme zu sein. Sie bewahrt uns davor Dummheiten zu machen, vor allem wenn man gelernt hat auf sie zuhören.

Leider wird diese Stimme oft genug von unserem Verstand unterdrückt. Der logische Teil in uns, denn wir über die Jahre immer mehr geschärft haben. Der der uns unmissverständlich alle Ereignisse, die geschehen sind, aufzeigt und zu einem großen Ganzen formt. Dennoch ist der Verstand nur in der Lage sieben Dinge auf einmal wahrzunehmen, unser Unterbewusstsein schafft da ein Vielfaches mehr.

Was uns wieder zum Bauchgefühl bringt. Das wird von unserem Unterbewusstsein gesteuert. Leider hören wir zu selten auf dieses. Dabei bekommt man doch von klein auf gesagt, dass man seinem Bauchgefühl, seiner inneren Stimme, seinem Unterbewusstsein vertrauen soll. So können wir die richtigen Entscheidungen treffen. Entscheidungen, mit denen wir leben können.

Aber was, wenn der Verstand lauter ist, als dieses Bauchgefühl? Was wenn die äußeren Stimmen hartnäckiger, logischer und überzeugender sind? Natürlich würde ich gerne auf mein Gefühl hören, aber alles was bis zu diesem Zeitpunkt passiert ist, gibt der Außenwelt recht. Es ist rational gesehen offensichtlich, dass mein Bauch was Schlechtes gegessen haben muss, denn sonst würde er das genauso sehen, wie der Rest der Welt, meiner kleinen Welt.

Also, was ist denn nun so gut an diesem „Bauchgefühl“, dass die Menschheit so sehr darauf schwört? Entscheiden wir rational oder entscheiden wir intuitiv? Wann sollte man wie entscheiden? Und welche Entscheidung macht uns am Ende glücklich? Die Verstandentscheidung oder die Bauchentscheidung?

Jetzt kommt wieder dieses allgemein beliebte „das muss jeder für sich wissen“. Ja natürlich! Das hilft aber keines Wegs bei irgendwelchen Gefühlen. Ich weiß ja nicht mal, was ich wissen muss, um zu wissen wem ich folge … Verstand oder Gefühl?! Wer immer auf den Trichter mit dem Bauchgefühl gekommen ist, gehört gewaltig gegens Schienbein getreten! Denn soweit ich das beurteilen kann, hat mein Bauchgefühl mich bis jetzt stets im Stich gelassen oder ich bin einfach nur zu rational und hab es nicht registriert, wenn mein komischer Bauch mit mir gesprochen hat.

„Hallo Bauch? Hast du ein Gefühl?“

„Hallo?“

„Ja. Das Nicht-Antworten-Spiel kenn ich zu genüge. Wie wäre es zur Abwechslung mal mit was Neuem? Einer Antwort zum Beispiel!“
Grummel
„?“
Grummel, grummel
„? … Mmh … ich geh dann mal was essen.“
Grummel, grummel, grummel
„Ja, ja!“

Lena ist strange, „Taken by a Stranger“ und zuviel! (inkl. Song)

Lena, Lena, Lena. Sie ist so toll, sing so schön und wird Deutschland ein weiteres Mal beim Eurovision Songcontest vertreten. Darauf freuen wir uns doch insgeheim alle schon. Nicht das wir etwa die Wahl gehabt hätten. Aber was soll‘s, ob nun Lena oder das nächste Mädchen, ist im Grunde auch egal.

Taken by a Stranger“ wird der Titel der Titel sein. Wenigstens den konnten Interessierte wählen. Ein bissel Mitspracherecht lässt man Deutschland (wenn denn alles mit rechten Dingen zu ging) am Ende doch. Schließlich soll die amtierende Contestgewinnerin ja ihr Land inklusive Bevölkerung repräsentieren oder so.

Wird sie eine Chance mit dem Song haben? Wer weiß. Wenn sie Glück hat wird sie zumindest nicht auf dem letzten Platz landen. Wie teuer ist eigentlich so ein Platz? Wird das teurer je weiter oben man platziert sein will am Ende?

Ich weiß, dass klingt sehr zynisch. Aber liebe Leute, „wir leben in einer zynischen Welt“ und wenn wir alles für bare Münze nehmen würden, was uns vorgesetzt wird, dann können wir auch aufhören unseren Verstand zu benutzen.

Aber kommen wir noch mal auf die gute Lena zurück. Die, auf Grund eines cleveren Managers, ihr neues Album wirklich gut promotet hat. Wie sonst als durch eine Liveshow, in der die Songs der neuen CD gesungen werden, bringt man diese besser unters Volk?!

Ich bin mir allerdings nicht so sicher ob es tatsächlich was gebracht hat. Ich kann für mich sagen, dass ich mir ganz sicher das neue Album nicht kaufen werde, denn auch wenn man sie letztes Jahr noch hochgelobt hat, ihre Stimme nervt noch immer.

Man erträgt sie vielleicht einmal, aber schon beim zweiten Mal muss man sich zwingen nicht wegzuschalten, denn es könnte ja sein, dass es noch besser wird. Ich weiß, man wird dann leider doch enttäuscht. Zum Glück treten beim Songcontest ja noch mehr auf und nicht zwölfmal Lena. Da kann man dann doch noch hoffen, dass man jemanden sieht bzw. hört, der den Ohren nicht weh tut.

Anhören könnt ihr euch den Song hier:

Taken By A Stranger
Hochgeladen von Eurovision2009. – Entdecke weitere Musik Videos.

Alles Lügner und Betrüger …

Ohje! Oh nein! Was tun? Politiker lügen! Ein Aufschrei geht durch die Nation, denn ein vorzeige Politiker hat gelogen und betrogen und uns an der Nase rumgeführt! Setzt ihn ab, macht dass er weg geht! Doch bevor wir uns nun alle auf den guten zu Guttenberg stürzen, habe ich noch eine kleine Frage. Wem schadet er damit?

Richtig, nur sich selbst, wenn überhaupt. Sind wir doch mal ehrlich, es interessiert uns doch nicht wirklich ob er bei seiner Doktorarbeit abgeschrieben hat, vergessen hat Fußnoten zusetzen oder sonst irgendetwas. Meine Welt dreht sich trotzdem ganz normal weiter. Es ist nicht so, dass mit einem Mal plötzlich alles still steht nur weil mal wieder ein Politiker irgendwann in seiner Vergangenheit einen Fehler gemacht bzw. sich nicht korrekt verhalten hat.

Es ist verblüffend zu sehen, dass sich tatsächlich alle Zeitungen, Magazine und was auch immer auf dieses Thema stürzen als hätten sie nur darauf gewartet. Als würde es nichts anderes geben. Nun wird dieses Thema bis zum „Geht-Nicht-Mehr“ ausgeschlachtet und in ein paar Monaten redet kein Mensch mehr darüber.

Wahrscheinlich wurde im Kanzleramt vorher noch kräftig debattiert ob man die Katze aus dem Sack lässt oder nicht. Wer weiß von welchen unschönen, unpopulären Entscheidungen man ablenken möchte. Jetzt muss halt Karl-Theodor mal ran und für ein Ablenkungsmanöver sorgen. So hat halt jeder in der Regierung seine Aufgabe zu erfüllen. Aber gut, dass so viele schön mitmachen und zum Kampf bzw. Boykott oder Ähnlichem aufrufen.

Demnächst gibt es wahrscheinlich auch ein neues Online-Spiel „Sucht die Leiche“ oder so. Am besten wir machen daraus auch gleich noch eine Doku. Also ein Online-Mitmach-Doku-Spiel, wer die meisten Leichen in kürzester Zeit findet, bekommt einen Blumentopf geschenkt. Das würde wahrscheinlich großen Anklang finden. Wer jetzt also Lust bekommt, so ein Spiel zu programmieren, viel Spaß und lasst mich wissen wie es läuft.

Bis dahin könnte man auch einfach nur weiterhin die tollen Zeitungen kaufen und sich die Sendungen mit Experten anschauen, die ja sooooo viel Ahnung von allen Dingen haben. Na oder man macht mal was ganz verrücktes und lebt sein Leben. Ist nur Idee, die ich grade hatte.

Wer ist eigentlich Valentin und warum hat der einen eigenen Tag?

Da ist er wieder … dieser Valentin. Was macht er noch gleich und warum ist er überhaupt aufgetaucht? Ach und warum gehören ihm anscheinend so viele Geschäfte oder verwechsel ich da gerade was? Na gut, er ist da, dieser komische Tag und die Leute scheinen wirklich an diesem Tag darauf bedacht zu sein, Schmuck, Blumen und ähnliches für ihren Partner kaufen zu müssen!

Aber warum an diesem einen Tag? Soweit ich mich erinnere, ist es doch so, dass man einen Menschen nicht nur an einem Tag liebt, sondern an jedem Tag, den man bei ihm sein kann, nicht bei ihm sein kann, mit ihm verbringen kann, nicht mit ihm verbringen kann. Ich benötige keinen Tag, der mich daran erinnert, dass ich ja da jemanden habe, den ich liebe.

Klar mal lieb ich ihn mehr und mal weniger, aber ich Blumen oder was auch immer, kann ich ihm dann schenken, wenn mir danach ist und nicht wenn irgendwer da draußen der Meinung ist, jetzt! Im Grunde ist es auch ziemlich egal, ob dieser Valentinstag nun eine Erfindung der Grußkartenindustrie ist oder nicht. Es ist sicherlich jedem selbst überlassen, wie er diesen Tag übersteht.

Wahrscheinlich ist er sogar leichter zu ertragen für diejenigen, die keinen Partner haben, die müssen sich dann wenigstens keine Gedanken darüber machen, was wohl der Partner sagt, wenn man mit keinem Geschenk zu Hause auftaucht. Auf der anderen Seite wird den Singles unter uns das Liebesglück der anderen an diesem Tag mächtig unter die Nase gerieben, was irgendwie auch nicht so prickelnd ist.

Also sollte doch einfach jeder dann seinem Liebsten sagen was er fühlt, wenn er es für richtig hält. Ohne das man dabei von der Welt dazu gezwungen wird und dann vielleicht nicht mal die Erwartungen des Partners erfüllt, weil er eigentlich was ganz anderes wollte. Alles passiert zu seiner Zeit, auch die Liebe und das muss nicht unbedingt der 14. Februar sein. Die Liebe hat ihre eigenen Regeln, nur ist noch keiner dahinter gekommen, wie die lauten.

Trotzdem wünsch ich allen einen schönen Tag! Egal ob glücklich verliebt oder allein. Macht das Beste draus und alles kommt von allein.

Volleyball 1. Bundesliga – Generali Hachingen schlägt den SCC Berlin und VfB Friedrichshafen führt die Liga an

Jeder Punkt, jeder Satz zählt, nicht nur in den letzten Spielen der Hauptrunde, doch genau in den nächsten Spieltagen wird sich entscheiden, wie es in der 1. Bundesliga des Volleyballs der Männer weitergehen wird. Wer wird die beiden Spitzenplätze verteidigen bzw. erobern können um sich so eine bessere Ausgangslage zu sichern.

Fest steht nach diesem Spielwochenende, dass der VfB Friedrichshafen die Tabellenführung wieder übernommen hat und diese sicherlich nur unter Folter wieder hergeben wird. Verfolgt werden die Häfler vom größten Konkurrenten Generali Hachingen, die sich gegen den Dritten im Bunde, den SCC Berlin am heutigen Sonntag in vier Sätzen (25:17, 25:21, 24:26, 25:17) durchsetzen konnten.

Der SCC hat zwar im Moment noch ein Spiel mehr als Generali und Friedrichshafen, kann die heutige Niederlage, aber nur dann wirklich wieder wett machen, wenn sie ihr Spiel am 26.03.2011 gegen den VfB Friedrichshafen, in der Max-Schmeling-Halle, gewinnen.

Generali Hachingen muss ebenfalls mit einem Sieg gegen den 11fachen Meister punkten, wenn sie als erster in die Play-Offs starten wollen. Das alles setzt natürlich Siege gegen die anderen Mannschaften in der Liga voraus. Bis es allerdings soweit ist, wird noch viel Wasser den Fluss runter fließen und wer weiß ob es nicht doch noch die eine oder andere Überraschung geben wird.

Doch bevor sich die beiden stärksten Teams des deutschen Volleyballs in der Liga messen, heißt es alles und mehr geben im DVV-Pokal. Dieses findet am 06.03.2011 im Gerry Weber Stadion in Halle/Westf. statt. Dort will dann der VfB Friedrichshafen den Pokal zurück nach Hause holen während Generali Hachingen versuchen wird, den Hattrick im Pokal zu schaffen.

Ergebnisse vom 12.02./13.02.2011
VfB Friedrichshafen – Rottenburg 3:0
Bühl – VCO Berlin 3:1
A!B!C! Titans Bergl. – evivo Düren 1:3
SCC Berlin – Generali Hachingen 1:3
VC Gotha – RWE Volleys Bottrop 3:2

Und es tut eben doch weh …

Sehen wir der Wahrheit doch mal ins Gesicht. Ohne Schönrederei oder ähnlichem Wischi-Waschi. Wenn man von einem Mann, der vielleicht einen guten Monat Interesse geheuchelt hat, plötzlich nichts mehr hört, dann kann es noch so viele Ausreden geben, aber die Tatsache ist, ohne Frage, dass das Interesse wirklich nur geheuchelt war oder nie wirklich existiert hat.

Ehe Frau aber die Wahrheit akzeptiert, sucht sie eine ganze Weile noch nach Erklärungen für sein Verhalten. Denn leider ist es doch so, dass die Wahrheit, die wir selbst vor uns versuchen zu verheimlichen, die ist, die uns am meisten verletzen wird.

Letztendlich müssen wir da aber durch. Denn was nützt es Frau, wenn wir uns Dinge einreden um uns gut zu fühlen, nur um dann am Ende definitiv enttäuscht zu werden. Natürlich weiß man/Frau nie genau was der andere denkt, aber wenn der andere nicht in der Lage ist sich klar auszudrücken, dann wird es Zeit sich selbst klar zu machen was man will.

Will man weitere Zeit damit verschwenden darüber nachzudenken was hätte sein können? Das bringt nichts. Natürlich muss auch jeder für sich wissen, wie er mit bestimmten Situationen umgehen will. Manch einer benötigt länger und bei manch einem setzt die Erkenntnis früher ein. Aber man sollte jedem die Zeit zugestehen, die er benötigt um mit dieser misslichen Lage fertig zu werden.

Klar quälen wir uns selbst auch gerne und hoffen bis zum Schluss. Bis unser Herz tatsächlich nur noch aus einem Haufen Scherben besteht. Aber was soll‘s. Wir sind erwachsen und wissen, dass nach Regen auch wieder Sonne kommt. Dann nehmen wir uns einfach Tesafilm und kleben unser Herz wieder zusammen. Schließlich hat die Welt ja noch mehr als diese eine Person zu bieten.

Alles was wir brauchen ist ein kleinwenig Zeit. So schnell kann man ein kaputtes Herz halt nicht reparieren. Auch wenn wir unseren Freunden und Familien gerne etwas anderes zeigen. Ein Lächeln aufsetzen und versichern, das alles in bester Ordnung ist. Wir wissen, dass der Tag kommt an dem wieder alles so ist wie es sein sollte und das Lächeln wieder echt ist. Bis dahin brauchen wir nur ein wenig Geduld, denn es tut am Ende eben doch weh.

„Woher weißt du, dass es Liebe ist?“ – Hollywoods Antwort mit Reese Witherspoon (Trailer)

Die Frage aller Fragen „Woher weißt du, dass es Liebe ist?„. Wer von uns hat sich diese Frage nicht auch schon des Öfteren gestellt und jedes Mal eine andere Antwort bekommen?! Jetzt versucht Reese Witherspoon in der neuen romantischen Hollywood Komödie diesem Mysterium auf den Grund zu gehen.

Im Film spielt sie eine Profisportlerin, die aus ihrem Softball-Team fliegt, weil sie 27 Jahre ist. Das kratzt heftig am Selbstbewusstsein, doch auch wenn es im sportlichen Bereich nicht läuft, so scheint es ihr in Liebesdingen besser zu gehen.

Denn Lisa wird gleich von zwei Männern umworben. Nur das der eine von beiden interessierter scheint als der andere. Dazu kommt, dass beide nicht unterschiedlicher sein könnten. George ist ein ziemlich neurotischer Geschäftsmann, der zu allem Überfluss auch noch Probleme mit dem FBI hat.

Matty hingegen ist ein selbstverliebter Baseballspieler. Der seine Interessen gerne auch auf mehrere Frauen ausbreitet. Dumm nur, dass Lisa eigentlich Matty will, während George alles gibt um sie von seinen Qualitäten zu überzeugen.

Eine nette romantische Komödie, in der auch Jack Nicholson seinen Part bekommt und gewohnt charmant daher kommt. Für alle die sich in den kalten Tagen gerne mal wieder ein bisschen Wärme ins Herz holen wollen, ist der Film genau das Richtige.

Kinostart ist Donnerstag der 20.01.2011 und hier der Trailer

Volleyball 1. Bundesliga – VfB Friedrichshafen und EnBW TV Rottenburg erkämpfen 3:0 Sieg, evivo Düren feiert einen 3:2 Gewinn

Nachdem gestern bereits der Moerser SC einen 3:1 Sieg gegen den Aufsteiger VC Gotha feierte, durften heute in der 1. Bundesliga im Volleyball weitere sechs Mannschaften ran. Zum einen hatte evivo Düren die RWE Volleys Bottrop zu Gast, dann empfingen die „Titans“ (A!B!C Titans Berg. Land) EnBW TV Rottenburg und zu guter Letzt verschlug es den VfB Friedrichshafen nach Bühl.

Und die Bühler machten es dem elffachen Deutschen Meister nicht leicht. Auch wenn am Ende ein klares 3:0 für die Häfler stand, so schien der erste Satz nicht so recht „laufen“ zu wollen. Die Volleyballer aus Bühl zeigten den Jungs vom Bodensee, dass sie durchaus gewillt waren hier nicht Klang und Sang los unterzugehen. Ein bisschen Schützenhilfe hatte der TV Bühl allerdings von seinem Gegner auch, der so einige Aufschläge „versemmelte“. Dennoch hieß es 25:19, 25:21 und 25:21. Damit bleibt der VfB Friedrichshafen an der Spitze der Tabelle. Eine bessere Ausgangsposition kann man sich für die Rückrunde gar nicht wünschen.

Im Spiel Titans gegen Rottenburg ging es heiß her. Hier kämpften zwei Mannschaften die sich am Ende der Tabelle im Moment wiederfinden. Bis zu diesem Spiel hatten die Titans gerade mal ein Spiel für sich entscheiden können. Auch heute sollten sie kein Glück haben. Der EnBW TV Rottenburg entschied die Sätze mit 25:22, 25:23 und 25:21 für sich und kann einen klaren 3:0 Sieg für sich verbuchen.

Anders ging es den Spielern aus Düren und deren Fans, die wahrscheinlich genauso wie die Fans der RWE Volleys Bottrop, ein Wechselbad der Gefühle erlebten. Konnte die Heimmannschaft den ersten Satz noch mit 25:21 für sich entscheiden, mussten sie im zweiten und im dritten den Gästen den Vortritt lassen, die sich die Sätze mit 25:19 und 25:20 holten. Doch der Gastgeber gab nicht auf und kämpfte sich im vierten Satz mit 25:21 zurück. So musste also der fünfte Satz entscheiden. Die Dürener ließen sich das aber nicht mehr nehmen und gewannen den letzten Satz deutlich mit 15:7. Also ein 3:2 Sieg und einen Platz weiter oben in der Tabelle (6.)

Morgen darf dann VfB-Verfolger Generali Hachingen ran. Gegen den CV Mitteldeutschland soll und muss ein Sieg her, doch das dürfte eigentlich kein Problem sein.